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13.3.09

Podcast: Windelgeschichte "Freunde" - jetzt Podcast kostenlos holen

Neuer Podcast: Die Windelgeschichte "Freunde" gibt es ab sofort als Podcast zum downloaden.


Eine Gruppe Freunde hat sich für ihren inkontinenten, windeltragenden Freund eine ganz besondere Überraschung ausgedacht: er trifft bei einer coolen Party - ganz zufällig - auf die bildhübsche, ebenfalls von Inkontinenz betroffenen Frau namens Nina. Hör dir an, wie sich die beiden kennen lernen, wie ein Mißgeschick mit den Windeln passiert und wie die beiden dann schließlich eng umschlungen in ihren knisternden Windeln kuscheln.
Die Story ist von Thunder. Gelesen mit der sympatischen Stimme von WinJamin.


Um dir die Geschichten bequem auf deinem iPod, Computer oder Mp3-Player anzuhören, klicke hier:
Update 15:3.09: Den Podcast gibt es frei von allem was mit Apple und iTunes zu tun hat zum Runterladen als Mp3: windel-net.de/podcast/Windelgeschichte_Freunde.mp3

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9.2.09

Windelgeschichte: Freunde

Der windelnet-Leser Thunder hat eine gute Windelgeschichte verfasst:

Der Title der Windelgeschichte heißt Freunde, nicht Windelfreunde wie jetzt viele denken werden. Sondern weil die Freunde des windeltragenden inkontinten Protagonisten sich für ihn eine ganz besondere Überraschung ausgedacht haben: er trifft dort - ganz zufällig - auf die bildhübsche, ebenfalls von Inkontinenz betroffenen Frau namens Nina. Windelgeschichte lesen

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diese Geschichte, in der auch mal ein paar Inkontinente vorkommen!
Freunde

"Jaja ! Ich geh ja mit !" Ich konnte seine ständige Nerverei nicht mehr ertragen. So war er eben mein bester Freund. Er hieß Marc und hatte es gerade wieder einmal geschafft mich aus dem Haus zu locken. Aber er hatte ja recht. Seit ich mit meiner Inko zu schaffen hatte beschränkten sich meine Aktivitäten außer Haus meistens auf den Weg zur Arbeit und den Einkäufen. Manchmal ging ich auch auf kürzere Wanderungen oder fuhr für ein oder zwei Stunden mit meinem Motorrad.
Ansonsten hatte ich nur wenige Freunde oder Bekannte. Und natürlich lernte ich auch niemand kennen.
Eine Grillparty bei Freunden (die ich nicht kannte) dorthin sollte ich ihn und seine Frau Stephanie begleiten.
Am darauf folgenden Samstag gegen 15.00 Uhr holten sie mich dann ab. "Alles klar bei dir ?" fragte Marc als wir zum Auto gingen. "Jep ! Alles klar... soweit" sagte ich. Ich hatte mich auf einen längeren Tag eingestellt und vorsichtshalber eine besonders saugfähige Windel angezogen und noch drei weitere als Ersatz in einem kleinen Rucksack, in dem ich zur Tarnung noch ein Geschenk für die Gastgeber und eine Jacke für "die kühleren Abendstunden" eingepackt. Im nachhinein erschien mir das ziemlich doof da wir Hochsommer und 30 Grad im Schatten hatten und die Nächte auch nicht viel kühler waren.
Im Auto lief die Klimaanlage auf Hochtouren als Stephanie mich aus heiterem Himmel plötzlich fragte: "Sag mal... schwitzt man nicht sehr in den Windeln?" "Im Moment nicht!" antwortete ich Ihr "Aber das wird schon noch kommen!"
Die beiden waren die einzigen die von meiner Inkontinenz und den Windeln wussten. Eigentlich sprachen wir so gut wie nie darüber umso mehr wunderte ich mich über die Frage. "Wieso? " fragte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht "Ist dir Kalt?" "Nein! Ist mir nur gerade so eingefallen" antwortete Stephanie ebenfalls grinsend. Auf der weiteren Fahrt fragte ich die beiden über die Party aus auf die wir gingen. Sie war bei einer Kollegin von Stephanie die anscheinen einen wohlhabenden Mann hatte und in deren Wochenendhaus sollte mit "ein paar Freunden " gefeiert werden.
Nach eineinhalb Stunden fahrt kamen wir an einem traumhaften Seegrundstück an. Ein "Paar" Freunde waren auch schon da.... ungefähr 40 !
"Na toll!" sagte ich "hättet ihr mich nicht warnen können das wir auf die Kirmes gehen!?"
"Hätten wir schon! Aber dann wärst du ja nicht mitgekommen!" grinste Marc. "Und so was nennt sich dann Freund!" schmollte ich. Er wusste genau dass ich es nicht mochte unter so vielen Menschen zu sein. Es war mir einmal passiert das ich mit nassen Hosen unter einem Dutzend Leuten stand! Das brauchte ich nicht zweimal!
"Ach komm!" sagte Marion "wir passen schon auf das nix passiert !" "Ach ! und wie willst du das machen??" fragte ich schon leicht sauer. "Ok.. Entschuldige! Aber du hast doch was zum Wechseln dabei, da kann doch fast nichts passieren und die Leute sind echt supernett hier!"
Die beiden redeten noch eine Weile auf mich ein bis ich mich schließlich geschlagen gab. Was hätte ich auch machen sollen.. ohne Auto !
Das Haus war von der Seeseite her noch viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Der Garten war in japanischem Stil angelegt was genau meinem Geschmack entsprach. Die anderen Gäste verteilten sich, nachdem die Gastgeber sie begrüßt hatten, in dem riesigen Gelände.
Als ich gerade dabei war den Garten zu erkunden passierte es. Hinter einer durch eine Hecke entstandenen Biegung tauchte plötzlich eine Frau auf. Sie war ungefähr meinem Alter, mit kupferfarbenen Haaren, einem süßen Gesicht und eine hinreißenden Figur !
Wir erschraken beide offensichtlich, lachten dann, murmelten eine Entschuldigung und weg war Sie. "Wow!" dachte ich "was für phantastische grüne Augen! "
Wer Sie wohl war? "Ach vergiss es!" dachte ich bei mir. Plötzlich spürte ich die Windel zwischen meinen Beinen.
Ich ging weiter durch das Grundstück in Richtung See. "Da werde ich wohl noch ein Weilchen sparen müssen bis ich mir so etwas auch Leisten kann" ging mir durch den Kopf. Ich wischte den Gedanken aber gleich wieder bei Seite. Plötzlich bemerkte ich am äußeren Rand des Geländes einen Steg der zu einem Bootshaus führte. Ich nahm mir vor nach dem Essen dort hinzugehen.
Als ich meine "Besichtigungsrunde" beendet hatte ging ich zu den anderen Gästen zurück. Der Geruch vom Grill stieg mir verführerisch in die Nase und das Wasser lief mir im Mund zusammen. Verdammt...nicht nur im Mund wie ich bemerkte. Ich hatte nicht mehr an meine Windel gedacht und jetzt war es allerhöchste Zeit ihr wieder etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ich verdrückte mich heimlich mit meinem Rucksack zur Toilette. "Nur gut das ich die Dickeren genommen habe" dachte ich bei mir, stieg aus der nassen in eine trockene Windel und verstaute die alte in einer Plastiktüte in meinem Rucksack.

Das Essen war ein Traum! Steaks, Salate, Folienkartoffeln, Dips in allen Variationen, Mais und, und, und...Der Wein den ich entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten probierte war auch köstlich.
Das ganze wurde fast Perfekt. "Sie" saß mir schräg gegenüber. Als ich mich an den Tisch gesetzt hatte, tauchte sie plötzlich auf und lächelte mich kurz an. Leider waren noch zwei andere Frauen zwischen uns so das ich keine Möglichkeit hatte mich mit Ihr zu unterhalten. Auch während des Essens trafen sich unsere Blicke. Das einzige das ich von ihr erfahren konnte war das sie Nina hieß. Kurz bevor ich mit dem Essen fertig wurde war sie plötzlich verschwunden.
Nach einem perfekten Espresso erinnerte ich mich an das Bootshaus. "Na mein Alter !?"...Marc kam mit fragendem Blick auf mich zu. "Was?" fragte ich zurück.
"Na wie es dir gefällt will ich wissen!" "Das Essen war Klasse," sagte ich "und du hattest Recht es gefällt mir gut hier." "Na bestens!" grinste er, was mir dieses mal etwas komisch vorkam, drehte sich um und zog seine überraschte Frau auf die Tanzfläche.

Der typische Geruch an einem Bootssteg, vermischt mit den Düften vom Grill und der warmen Abendluft strömte durch meine Nase als ich zum Bootshaus schlenderte.
Ich bog um die vordere Ecke des Häuschens... da sah ich sie. Ich hatte das Gefühl in einem Kitschroman zu sein. Sie saß auf dem Boden und hatte die Füße ins Wasser gehängt, ihre zu einem dicken langen Zopf geflochtenen Haare schmiegten sich an ihren Rücken.

"Hallo!" sagte Sie und weckte mich aus meinen Tagträumen.
"Hallo ! Ich hoffe ich störe Sie nicht?" "Nein, gar nicht." sagte sie.
"Ich heiße Joe" stellt ich mich vor. "Nina" antwortete sie mit einem Lächeln.
Ich setzte mich neben sie auf den Steg. Eine leichte Brise wehte mir einen angenehmen Duft aus ihrer Richtung zu. Ihr Parfüm passte hervorragen zu ihr.
"Hier kann man es aushalten" sagte ich. "Ja, ich bin sehr gerne hier am Wasser."
Wir plauderten eine ganze zeitlang über unsere Gastgeber, das Essen und das schöne Anwesen. Dabei stellte es sich heraus das sie Anwältin war und im Nachbarhaus wohnte.
Sie war unheimlich süß ! Wir redeten und lachten bis sie plötzlich stutzte und sagte: "Also ich weiß nicht wie ich es sagen soll aber ich glaube du sitzt in einer Pfütze.."
Peng ! Ich hatte das Gefühl vom Blitz getroffen zu werden. Ich schaute an mir hinunter und sah zu meinem Entsetzen wie sich ein großer dunkler Fleck von meinem Schritt ausgehen unter meinem Hintern auszubreiten begann. "Verdammt" dachte ich und spürte wie ich begann rot anzulaufen. "Ich, ich..." stammelte ich und sprang auf. Mein einziger Gedanke war so schnell wie möglich wegzukommen!
"Warte!" sagte sie und stand auch auf. "Komm mit!" Wortlos griff sie meine Hand und zog mich in Richtung der Hecke zum Nachbargrundstück wo sie wohnte.
Erst als wir kurz davor waren bemerkte ich den schmalen Durchgang. Wir gingen hindurch und über einen Weg zur Veranda. Sie öffnete die Tür und führte mich durch das Wohnzimmer in den ersten Stock.
"Warte hier" sagte sie als wir im Badezimmer angekommen waren. "Aber ich..." setzte ich an. "Warte einfach, bitte!" sagte sie.
Ich war wie in Trance und blieb einfach stehen. Ich hörte wie sie in den Nebenraum ging und, wie ich aus den Geräuschen erkannte, etwas in einem Schrank suchte.
Meine Hand glitt an meinen Hosenboden nur um das bestätigt zu finden was ich schon vermutet hatte. Ich war klatschnass, total ausgelaufen bis zum geht nicht mehr!
Eine Mischung aus Wut und Hilflosigkeit stieg in mir auf. Wieso musste das gerade jetzt und hier passieren! Wo ich doch so gerne...
Ich kam nicht dazu meine Gedanken zu beenden. Sie stand in der Türe und hielt mir eine Jeans entgegen hinter der noch etwas anderes halb verborgen war. "Die müssten dir passen" sagte sie. "Ich warte unten". Sie drehte sich um und verließ das Bad.
Wie ein begossener Pudel stand ich da, mit einer Jeans in der Hand und...einer Windel!
Ich wusste nicht was ich denken sollte. Also tat ich das nächstliegende. Ich entledigte mich meiner nassen Hosen, öffnete die Klebestreifen meiner Windel und zog das übervolle Packet zwischen meine Beinen hervor.
Auf der Suche nach einer Ablagemöglichkeit für die Windel fiel mir ein Müllbehälter auf der mich stark an meinen Eigenen erinnerte.
Ich verstaute das nasse Ding darin und nahm mir die frische Windel und legte sie um. Da sie dieselbe Größe hatte die ich immer trug passte sie gut. Nur die Marke kannte ich nicht. Glücklicherweise passte die Jeans fast genauso gut.
Dann kam der schwierigere Teil. Ich machte mich auf den Weg nach unten wo sie wartete.

Ich ging die Treppe hinunter in ein schönes helles Wohnzimmer mit Blick auf den See. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf einem Sofa. Als sie mich kommen hörte drehte sie sich um. "Ich ..also ich wollte.." fing ich an zu erklären. "Komm her und setz dich neben mich. Ich glaube ich sollte dir auch etwas erklären" sagte sie.
Ich setzte mich und sie lächelte mich an. "Du fragst dich bestimmt wieso ich so gelassen reagiert habe und woher ich die Windel habe." begann sie. "Äh ja,...nein!" stammelte ich wieder los. "Verdammt jetzt krieg dich mal wieder ein!" schimpfte ich in Gedanken mit mir selber. "Es ist ganz einfach so das ich schon seit Jahren Inkontinent bin und deshalb selbst Windeln trage." Ich traute meinen Ohren kaum! Aber als ich sie anschaute fiel es mir auf. Die anderen weiblichen Gäste waren alle in Bikinis oder engen Hot-Pants, nur sie hatte eine etwas weiter, kurze Hose an.
"Hey, bist du noch da?" fragte sie und strich mir mit der Hand zärtlich durch die Haare. "Ja klar ! Tut mir Leid aber ich bin etwas durch den Wind" sagte ich.
"Schon ok!" sagte sie. "Wollen wir uns auf die Veranda setzen und ich erzähle dir meine Geschichte. Und du mir vielleicht deine?" fragte sie. "Sehr gerne." sagte ich und merkte wie die Anspannung wich. Sie hatte wunderbar weiche Hände und ich hatte das Gefühl ihrer Berührung immer noch auf der Haut. Wir gingen auf die Veranda und setzten uns in eine Hollywoodschaukel. Auf einem Beistelltisch standen zwei Gläser mit Getränken.
Sie erzählte mir die ganze Geschichte wie es zu ihrer Inko gekommen war und wie sie damit zurechtkam. Es war erstaunlich wie sehr sich unsere Erfahrungen ähnelten.
Als ich mit meiner Erzählung zu Ende war stellte ich fest dass es bereits stockdunkel war. "Ich glaube wir sollten uns mal bei unseren Gastgebern entschuldigen" sagte ich.
"Lass mal!" meinte sie "Das habe ich schon erledigt."
Als ich sie erstaunt ansah bemerkte ich das sie fröstelte. "Kalt?" fragte ich. "Ein bisschen" antwortete sie. "Hast du was dagegen wenn ich mich ein bisschen zu dir kuschle?" Was für eine Frage ! "Nein!" flüsterte ich hastig "natürlich nicht!"
Sie schmiegte sich an mich. Ich spürte ihren warmen Körper, den Duft Ihres Parfüms den ich schon vorher bemerkt hatte und hörte ein leise Rascheln. Sie hatte tatsächlich eine Windel an. Ich konnte es immer noch nicht Glauben.
"Das ist schön" flüsterte sie. Ich legte meinen Arm um sie und sie begann behaglich zu schnurren wie eine kleine Katze. Ich küsste zärtlich ihren Nacken, die Schultern und den Hals. Sie bog sich mir entgegen und ein Schauer lief durch ihren Körper. Sie drehte sich zu mir um und wir küssten uns leidenschaftlich. Ihr Kuss ging mir durch und durch. Sie wand sich aus meinen Armen, stand auf, fasste mich an den Händen und flüsterte: "Komm mit nach oben."
Ich folgte ihr die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer.
Sie drehte sich zu mir um, legte mir die Arme um den Hals und presste ihren ganzen Körper gegen meinen. Ich zog sie fester an mich und Ihre weichen Lippen liebkosten meine. Ihre Hände suchten meinen Gürtel, öffneten ihn und ich hob die Arme damit sie mein T-Shirt ausziehen konnte. Als es zu Boden gefallen war schmiegte sich ihr Gesicht an meine Brust, ihre Hände glitten den Rücken nach oben zu meinen Schultern.
Ich löste mich aus der Umarmung und ließ mich vor Ihr auf ein Knie sinken. Meine Hände öffneten den Knoten ihrer Bluse. Die Spitze meiner Zunge glitt in ihren Bauchnabel und spielte zart am Rand ihrer Shorts. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und presste ihn an sich.
Ich ließ meine Hände über ihre Hüfte zu den festen und warmen Brüsten gleiten, umkreiste mit den Zeigefingern fast unmerklich ihre Brustwarzen die sich mir entgegenreckten. Meine Lippen umschlossen sie zärtlich und meine Zungenspitze legte sich auf die harten Knospen. Sie stöhnte laut auf und krallte sich in meine Haare.
Plötzlich zog sie mich entschlossen nach oben, ihre Hände öffneten die Knöpfe meiner Hose und schoben sie nach unten. Eine Hand wanderte zu meinem Hintern, die andere begann die Vorderseite meiner Windel zu bearbeiten. Ich hörte die Engel singen!
Ich stellte sie vor mich und begann nun ihr die Hose auszuziehen. Sie sah einfach bezaubernd aus. Die Windel schmiegte sich um Ihre Hüften und der Windelpo war einfach zum anbeißen süß. Ein kleiner dunkler Fleck auf der Vorderseite zeigte mir dass sie auch nicht mehr ganz Trocken war. Die Beule in meiner Windel vergrößerte sich immer mehr. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir. Sie lehnte sich an mich und eine meiner Hände wanderte zu Ihren Brüsten, die andere glitt über ihren Bauch hinab in die Windel und kam auf ihrem Venushügel zum stehen. Die weiche und glatt rasierte Haut war feucht und warm. Mein Mittelfinger teilte ihre Schamlippen nachdem er zart wie ein Windhauch über ihre Klitoris geglitten war. Sie schnappte nach Luft und ein leises "Oh mein Gott !" drang aus ihrem Mund. Wie eine Schlange wand sie sich aus meiner Umarmung und ging mit einem Lächeln vor mir auf die Knie. Die eine Hand glitt unter die elastischen Bündchen der Windel, die andere zwischen den Beinen hindurch zum Po. Mit etwas Mühe befreite sie meinen harten Penis aus seinem Versteck. Sie hob Ihn leicht an und ihre Zunge glitt von der Spitze nach unten um gleich darauf wieder umzukehren. Jetzt war es an mir nach Luft zu schnappen. Ihre feuchten Lippen umschlossen die Spitze der Eichel, gefolgt von einer schier unerträglich langsamen Bewegung die den ganzen Rest in ihrem Mund verschwinden ließ. Meine Knie wurden weich. Ich ließ mich nach hinten auf das Bett sinken. Sie folgte und kniete sich über mich. Sie zog die Windel zwischen ihren Beinen soweit als möglich zur Seite, und setzte sich zärtlich auf meinen Steifen. Langsam, ganz langsam umschloss ihr Schoß erst die Spitze und dann meinen ganzen Penis. Es war unbeschreiblich! Sie war so feucht und heiß. Ihr Körper bewegte sich nicht als ich in der ganzen Länge in ihr steckte. Und trotzdem. Sie setzte ihre Muskeln so gekonnt ein das ich das Gefühl hatte als ob sie ihn noch mit ihrem Mund liebkosen würde.
Hoch aufgerichtet, den Kopf im Nacken saß sie auf mir. Meine Hände legten sich auf ihre festen Brüste, ich streichelte ihre steil aufgerichteten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger worauf sie mit einem leisen Stöhnen und einem heftigen zusammenziehen der Muskeln in ihrem Schoß antwortete. Sie begann langsam, kaum merklich die Hüfte vor und zurück zu bewegen. Ich spürte wie ich auf den Höhepunkt zusteuerte und flüsterte "Langsam, bitte !"
Ich hob sie langsam von mir herunter obwohl es mir fast weh tat als ich nicht mehr in ihrem wunderbaren Schoß war. Sie glitt neben mich und ich drehte sie auf den Bauch.
Ich begann mich von ihrem Nacken aus den Rücken hinunterzuküssen. Meine Hand lag auf ihrem Windelhintern der sich mir wohlig entgegenreckte. Die Windel war bis zur Hälfte feucht und warm. Ich kniete zwischen ihren leicht gespreizten Beinen streichelte ihren Rücken. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrem Körper. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. mit der linken Hand schob ich die Windel zur Seite und drang von hinten in sie ein. Ihre Hände krallten sich in das Laken. Ich legte mich auf sie. Meine rechte Hand glitt nach vorne zu ihrem Schoß und massierte sie durch die feuchte Windel. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Brust die sich unter ihrem heftigen Atem auf und ab bewegte. Ein leises Knistern der sich aufeinander reibenden Windeln mischte sich mit unserem Stöhnen als wir in einen langsamen Rhythmus trieben in dem sich unsere Körper wiegten. Meine Hand schlüpfte in ihre feuchte Windel, mein Finger strich zart über ihre Klitoris. Dann kam sie. Erst langsam und leise, dann immer heftiger. Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr länger beherrschen. Ich kam, kam wie noch nie in meinem Leben.

Einige Minuten später (oder waren es Stunden?) lagen wir zusammengerollt nebeneinander. "Hey" flüsterte ich in ihr Ohr. "Pssst! Sag jetzt nichts" erwiderte sie.
Zufrieden rollte ich mich wieder neben sie und wir schliefen ein.

Ein paar Stunden später wachten wir auf. "Guten Morgen" schnurrte sie. "Oh Gott sei dank !" murmelte ich. "Für was ?"sie sah mich fragend an. "Das du noch da bist !" antwortete ich, "dann war es kein Traum !".
Sie lächelte ihr bezauberndes Lächeln. "Das finde ich auch !"
Plötzlich richtete sie sich auf und sagte: "Zeit für eine Dusche oder?" Sie zog mich aus dem Bett und wackelte mit ihrem Windelhintern voraus ins Bad.
Wir seiften uns gegenseitig lange und gründlich ein. Nachdem wir wieder abgetrocknet waren hüpfte sie zum Bett, warf sich rücklings darauf, spreizte die Beine und sagte "Du bist dran !" Ich schaute wohl etwas verdutzt weshalb sie mit einem Lachen "..mich zu wickeln !" hinzufügte. Ich verpackte sie in eine frische Windel, nicht ohne ihr einen zärtlichen Kuss auf die Schamlippen zu hauchen. Kaum war ich fertig warf sie mich aufs Bett und steckte mich in eine ihrer Windeln.

Eine halbe Stunde später saßen wir bei einem leckeren Frühstück auf ihrer Veranda. "Ich glaube ich sollte mich bei Marc und Steph melden" "Wir können sie ja später besuchen" schlug Nina vor.
Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg.


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28.1.09

Windelgeschichte: Jens setzt sich durch (mit Bildern!)

Gast-Bloggerin Annatina:

Eine neue Windelgeschichte ist fertig. Neu ist auch, dass ich die Geschichte mit zahlreichen Bildern PDF: 42 MB, Passwort: windel), die mir Chat-Freunde zugeschickt haben, angereichert habe.

Wie findet ihr die Idee, auch ein paar Bilder mit hereinzubringen?

+ Windelgeschichte mit Bildern (PDF: 42 MB, Passwort: windel).

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9.1.09

Windelgeschichte: Es war ein schöner sonniger Morgen

Post von Mr. Wonder: er würde gerne auch eine Windelgeschichte zu den bereits hier veröffentlichten Windel-Geschichten beitragen! Nach dem Lesen der Geschichte musste ich nicht lange zögern, hier ist sie. Zuvor kurz ein Auszug aus der Windelgeschichte:

Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange"  Geschichte lesen
Großen Dank an Mr. Wwonder. Jetzt haben wir hier schon zwei Eidgenossen, die leidenschaftlich gerne Windelgeschichten schreiben.


Windelgeschichte: Ein schöner sonniger Morgen

Es war ein schöner sonniger Morgen, die Sonne strahlte ins Zimmer und Annika hatte an diesem Tag frei! Als sie aufwachte merkte sie, dass sie dringend musste, doch es war so schön im Bett. Sie lag da und genoss ihren freien Morgen, doch uhrplötzlich bemerkte Annika, dass es zwischen ihren Beinen warm wurde. Sie griff erschrocken in ihren Schritt und wusste sogleich, dass sie ins Bett gepinkelt hatte. Schnell stoppte sie den Urin, mittels ihres Schliessmuskels, doch es war zu anstrengend. Da so wie so alles bereits nass war, beschloss sie, den Rest auch noch loszulassen. Das Bett wurde immer nässer, doch irgendwie gefiel es Annika, die zunehmende Erleichterung, die Wärme und die Bequemlichkeit nicht zu Toilette zu gehen gefielen ihr. Doch dieses schöne Gefühl hatte bald ein Ende, denn Annikas Blase war leer und nun kamen die Gedanken wie sie dieses Bett wieder sauber kriegen konnte ohne aufzufliegen! Doch dies erübrigte sich eine Minute später, Annikas Mutter kam ins Zimmer um sie zu wecken und bemerkte sofort was Annika passiert war. Das merkwürdige: Die Mutter wurde nicht wütend, sondern half Annika aufzustehen und alles sauber zu machen. Annikas Vater war bereits bei der arbeit, so dass die beiden Frauen alleine waren. Annika machte Frühstück während ihre Mutter die nassen Sachen in die Waschmaschine steckte.
Beim Frühstück fragte Annikas Mutter: ?Was ist denn passiert, dass du es nicht mehr auf die Toilette schafftest?? ? ?Es war zu schön im Bett?, antwortete Annika. ?Das ist ein Argument!? fügte die Mutter lächelnd bei. ?Wie meinst du das jetzt??, fragte Annika. ?Ja mich nervt es auch jedes Mal wenn ich aus dem Bett muss nur um pinkeln zu gehen!?, meinte die Mutter dazu, ?Eigentlich fände ich es am angenehmsten wenn ich immer und überall meine Geschäfte machen könnte!? ? ?Dafür gäbe es eine Lösung!?, meinte Annika zu dieser Aussage. ?Und die währe?? ? ?Ja, ich hatte in den letzten Wochen, einige Situationen, wo es mir fast in die Hose ging, da habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und herausgefunden das es Windeln für Erwachsene gibt!?, antwortete Annika. ?Du meinst aber nicht im Ernst, dass ich mir eine Windel anziehe, oder??, stotterte die Mutter leicht verwirrt. ?Wenn du nicht willst, musst du nicht, ich fände es aber schön eine Windel tragen zu dürfen!?, gab Annika geschickt Antwort. ?Das kommt überhaupt nicht in Frage!?, wetterte die Mutter. Annika, jedoch, wusste genau wie sie ihre Mutter um den Finger wickeln konnte, sie machte ein herziges Gesicht und sagte ganz zart: ?Bitte, ich will es doch nur mal ausprobieren!? ? ?Aooch, wenn es unbedingt sein muss, aber nur unter einer Bedingung: Ich wechsle dir die Windeln, nicht das du Etwas falsch machst, ich will keine fünfzehn Jahre alte Tochter mit einem wunden Po!? ? ?Danke!! Mama!?, jauchzte Annika, ?ich gehe nachher gleich welche kaufen!? ? ?Von mir aus!?, sagte die Mutter, mit einem etwas beiläufigen Unterton. In diesem Moment merkte Annika, das ihre Blase sehr voll war, doch weil sie in diesem Moment auch gerade an Windeln dachte, begann es aus ihrer scheide in die Unterhose zu tröpfeln! Sie stand abrupt auf und ging etwas breitbeiniger als sonst zur Toilette. Da angekommen zog sie nur die Hose herunter und setzte sich mitsamt der Unterhose auf die Klobrille. Genüsslich liess sie es laufen und spürte wie sich das Höschen vollsaugte und der Urin nach unten plätscherte.
Am Abend klingelte es, die Mutter ging zur Tür. ? Ach du bist es!? ? ?Ja, sorry ich hatte vergessen meinen Schlüssel mit zu nehmen.? ? ?Warst du erfolgreich??, hakte die Mutter nach. ?Ja sehr ich, erwischte eine sympathische, nette Verkäuferin, die mir alles gut erklärte!? ? ?Dann zeig mal was du dabei hast!?, forderte die Mutter ihre Tochter auf. Die beiden watschelten ins Badezimmer, wo sogleich Annika damit begann ihren Rucksack auszupacken. Sie hatte dünne Pants für den Tag und etwas dickere Windeln für die Nacht gekauft. ?Ich denke, da es schon Abend ist, dass du, wenn du jetzt schon willst eine, eine dicke Windel anziehen kannst!?, schlug die Mutter Annika vor. ?Natürlich will ich jetzt schon!? , zappelte Annika voller Begeisterung herum. ?Gut dann leg dich hin, ich werde dir eine anziehen!? Annika legte sich sofort auf den Boden und lies sich von ihrer Mutter wickeln. Als die Mutter den letzten Klebstreifen zugeklebt hatte, stand Annika auf und zog ihr Pyjama an. Annika überströmten Glücksgefühle. Die Windeln in welchen sie stand waren, gaben ihr die Möglichkeit nun überall wo sie auch war, ihr Geschäft zu verrichten. Die beiden Frauen sahen vor dem Ins Bett Gehen eine Actionfilm auf ihrem 60-Zoll Plasma Fernseher. Der Film war zu Ende, die beiden wünschten sich eine gute nacht, Annika verschwand in ihrem Zimmer und ihre Mutter musste nochmals ins Badezimmer, denn der Tee hatte ihr die Blase gefüllt.
Annika legte sich unter ihre Bettdecke und musste schmunzeln, das ihre Mutter einen Umweg machen musste. Annika legte sich auf ihren Bauch und las noch ein paar Seiten einer ausgedruckten Windelgeschichte. Als sie fertig war und das Licht löschte, merkte sie den gewaltigen ?Teedruck? auf ihrer Blase. Sie griff sich in den Schritt um zu prüfen ob die Windel richtig sass. Sie entspannte sich, da wurde es schon warm und feucht zwischen ihren Beinen. Der Urin wollte nicht mehr stoppen es lief und lief und die Windel machte dies ohne Probleme mit. Als sie fertig war knetete sie ihre Windel noch ein Wenig bis sie einschlief.
Der nächste morgen war genau so schön wie der am Vortag und die Blase hatte natürlich schon wider einen mächtigen Druck aufgebaut, doch es war so schön im Bett. Annika prüfte ob sie wirklich eine Windel anhatte oder ob sie das nur geträumt hatte. Aber es war tatsächlich so sie hatte eine halbnasse Windel an. Sie machte ihre Augen wider zu und entspannte ihren Schliessmuskel, was einen dicken Strahl Urin in die Windel schiessen lies. Nun war die Windel schon recht nass, doch Annika genoss es. Wenige Minuten stand ihre Mutter in der Tür und schaute nach der vollen Windel. ?Bleib nur liegen?, meinte sie, ?Ich werde dir eine deiner Pants für den Tag bringen, welche du selber anziehen darfst. Die nasse Windel wirfst du in den Mülleimer auf dem Balkon.? Annika machte noch einen kleinen Spritzer in die Windel um den Übergang zu überstehen. Sie riss die Klebstreifen auf und faltete die nasse Windel zusammen. Nun nahm sie die frischen Pants, zog sie hoch und fühlte sich gleich wohl darin. Annika entsorgte noch die Windeln, ass frühstück mit ihrer Mutter und freute sich auf den Einkaufstrip mit ihrer besten Freundin.
Am frühen Nachmittag packte sie ihren Rucksack mit ein paar Pants als Ersatz und zog mit einer frischen Windel los. An der Bushaltestelle merkte sie, dass sie vergessen hatte auf die Toilette zu gehen. ?Egal!?, dachte sie und hielt noch etwas an. Als der Bus angefahren kam und vor ihrer Nase anhielt stieg sie ein, setzte sich auf einen der Sitze, lehnte sich zurück, entspannte sich und da lief es auch schon. Schön warm wurde es um ihre Schamlippen, was sie anspornte es erst recht laufen zu lassen. Leider war der Spuk schnell zu Ende denn sie musste nicht viel. Am Bahnhof traf sie ihre Freundin, mit welcher sie ohne weiteren Zwischenfall ins Einkaufszentrum fuhr. Dort angekommen wanderten sie durch Kleiderläden, Kleiderläden und Kleiderläden. Beide kauften einen Minirock, weil er ihnen so gefiel fragten sie den Verkäufer ob sie ihn gleich jetzt in der Umkleide anziehen können. Dieser erlaubte es ihnen, also schlenderten sie in Miniröcken weiter. Weil Annikas Pants relativ dünn wahren konnte man selbst mit Minirock nicht sehen, dass sie gewickelt war. Annikas Freundin sagte, sie müsse zur Toilette, also gingen sie hin. Als Annika vor der Toilettentür warten wollte, wurde sie von ihrer besten Freundin gefragt ob denn nicht müsse. ?Nein, ich war gerade!?, dies stimmte, denn auf dem Weg zur Toilette wurde es so dringend das sie es nicht mehr halten konnte und es mit vollem Druck in ihre Pants pumpte. ?Wie du warst gerade??, fragte ihre Freundin verwundert. ?Na gut, ich erklär es dir, komm mit!? Annika ging durch die Toilettentür und steuerte eine Kabine an. Die Freundin folgte ihr. Nun standen beide in der Kabine und die Freundin schaute Annika erwartungsvoll an. Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange. Annika öffnete schnell den Rucksack und zog ihre Ersatzwindel heraus. Die Freundin zog ihren Slip herunter und zog die Pants hinauf. ?Darf ich jetzt einfach pinkeln?? ? ?Ja natürlich!? Die Freundin konnte nicht mehr und lies es erst etwas zögernd tröpfeln, als sie jedoch merkte, dass es dicht hält, erhöht sie den Druck biss aus den Tröpfchen ein Strahl entstand. Die Pants füllte sich und füllte sich. Als sie fertig war sagte sie: ?Die ist voll die kann ich gleich wider ausziehen, das Gefühl war wundervoll. Hast du noch eine für den Nachhauseweg?? ? ?Ja, eine hab ich noch und weil du meine Freundin bist bekommst du die jetzt um!?, sagte Annika. ?Und deine ist die nicht schon zu voll??, fragte die Freundin. ?Doch, die ziehe ich jetzt natürlich auch aus!? ? ?Ja, aber dann machst du dir doch sicher in die Hose, wenn du dich bereits an das immer und überall machen gewöhnt hast!?, befürchtete die Freundin. ?Mach dir jetzt keine Sorgen, du wirst schon sehen, nimm jetzt die Pants und zieh sie hoch, damit du sicher nach hause kommst?, konterte Annika. Die Freundin tat wie man ihr befahl und beide gingen auf die Strasse hinaus. Annika fühlte sich so richtig wohl unter dem Minirock nichts aber auch gar nichts anzuhaben. Es war schon dunkel, als Annika ihrer Freundin verriet, dass sie nicht auf den Zug mitkäme sondern auf dem Weg zum Bahnhof bei ihrer Grossmutter einkehren würde. Die beiden schlenderten also gemütlich Richtung Bahnhof, als Annika plötzlich einen Harndrang verspürte. Sie bog mit ihrer Freundin in eine etwas dunklere kleine Gasse ab in der noch nicht so viel Betrieb war. ?Jetzt musst du schauen?, sagte sie ihrer Freundin, ?wenn du im Minirock durch die Strassen gehst und darunter nichts anhast brauchst du nicht unbedingt Windeln anzuziehen. Die Freundin verstand nur Bahnhof bis sie etwas plätschern hörte. Annika war stehen geblieben und stand nun etwas breitbeinig über einer Abflussrinne und liess ihren Urin genüsslich auf die Strasse plätschern.
Bei ihrer Oma angekommen verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und ging hinein. Die Oma hatte bereits mitbekommen, dass Annika nur noch in Windeln ihre Geschäfte machen wolle und hatte deshalb eine Packung Pants und eine Packung Nachtwindeln besorgt. ?Willst du eine Pants oder eine Nachtwindel??, fragte Grossmutter. ?Eine Nachtwindel ich habe schon wider heftig Druck!? Annika bekam ihre Nachtwindel um und machte mit vollem Druck schon mal rein. Oma machte Abendbrot. Annika fragte sie ob sie bis zum nächsten Tag bleiben dürfe, ihre Mutter hätte es ihr schon erlaubt. ?Ja du kannst gerne hier bleiben, ich mag Gesellschaft. Nur das du es weißt Windeln zu tragen im Teenageralter finde ich cool, du darfst so viele Windeln brauchen wie du willst! Ich habe genug.? Als Annika das hörte muss sie vor Freude ein paar Spritzer in die Nasse Nachtwindel machen! ?Ich geh mal meine Windel wechseln Oma, mach in der Zwischenzeit doch mal den Fernseher an!? Annika steuerte ins Badezimmer wo sie einen ganzen Schrank voller windeln sah. Sie nahm eine frische heraus und wechselte sie, als würde sie nie was anderes tun. Nach einer Stunde Fernsehen machte sich das Abendessen bemerkbar. Ohne nach zu denken oder anhalten zu wollen fliesst die warme Flüssigkeit in die Windel. Als Werbung lief musste Annika kurz Furzen. ?Ja, du darfst!?, sagte Oma und Annika zog ihre Beine an so, dass jene auf der Couch standen und eine Art Pyramide bildeten. Sie begann aus Leibeskräften zu drücken. Es furzte ein wenig und eine grosse Kackwurst bahn sich ihren Weg in das weiche Fliess der Windel. Die Wurst reichte bis nach Vorne. Als Annika die Beine wider nach unten auf den Boden stellt drückt sie die Kackwurst platt. Der Tee hatte gewirkt und Annika verdünnte die Kackwurst mit etwas warmer Flüssigkeit. Nach dem Film ging sie duschen und zog sich eine frische Nachtwindel an, die bis am Morgen reichen würde, doch als sie auf dem Flur stand, fand sie es langweilig eine trockene Windel anzuhaben und netzte sie mit ein paar Spritzern an. Sie schlief seelenruhig und liess es während dem Schlaf immer wider tröpfeln. [Mr. Wwonder]

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28.12.08

Windelgeschichte: Sandy und Volker

Was soll man tun, wenn man gerne mal zusammen mit seiner Freundin eine Windel tragen möche? Genau darum geht's in Annatina's neuester Windelgeschichte "Sandy und Volker". Dass dies natürlich in der Geschichte klappt, kann man sich ja denken. Ist aber nicht langweilig. Hier eine kleine Kostprobe.

Als Sandy nach einiger Zeit erwacht, ist es dunkel im Zimmer. Sie spürt einen heftigen Druck auf der Blase. Volker hat einen Arm um sie geschlungen. Sie wartet, in der Hoffnung, dass Volker sich im Schlaf umdreht. Als sie es fast nicht mehr aushält, hebt sie seinen Arm zur Seite. In dem Moment geht die Zimmertüre einen Spalt weit auf.
?Volker bist du da?? ruft Volkers Mutter.
Sandy hat blitzschnell die Decke über sich und Volker gelegt. ?Volker schläft?.
?Hallo Sandy. Sorry, dass ich euch gestört habe. Ich wollte nur nachsehen ob er da ist, damit ich beruhigt ins Bett gehen kann. Gute Nacht?.
?Gute Nacht?.
Sandys hat in der Anspannung beschlossen, ihren Urin laufen lassen. Sie befühlt sich, ob es ausgelaufen ist. Als sie nichts Nasses spürt, kuschelt sie
sich sanft an Volker. Ihre Hand sucht nach Volkers Windel und spürt Wärme.


Hier geht's zur Windelgeschichte

Danke an Annatina!


Sandy und Volker

Sandy ist bei ihrem Freund Volker auf Besuch.
?Was hältst du von Windeln?? will Volker wissen.
?Das ist eine gute Erfindung für Babys?.
?Und wenn es keine Babys mehr sind??
Sandy lacht und kuschelt sich an ihren Freund. ?Wenn es nicht anders geht, ist es auch eine gute Erfindung für Erwachsene?.
?Und wenn es doch anders ginge??
?Hey was fragst du? Wie meinst du das??
Volker erklärt: ?Ich meine, wenn Erwachsene Windeln anziehen, weil es ihnen Spass macht?.
?Echt peinlich?.
?Was ist daran peinlich??
?Das macht man nicht. Weshalb fragst du??
?Ich hörte von einem der das macht?.
?Blamiert sich der nicht??
?Der macht das privat?.
?Allein Zuhause??
?Allein und mit der Freundin oder ab und zu auch ausserhalb seiner vier Wänden?.
?Seine Freundin trägt auch Windeln aus Spass??
?Genau?.
?Was soll das bringen?? will Sandy wissen.
?Die haben gefallen daran?.
?Was soll toll daran sein??
?Einzunässen?.
?Die machen sogar rein?? staunt Sandy. ?Ich dachte sie ziehen die aus Spass an?.
?Auch?.
?Was auch??
?Sie haben Spass sich gegenseitig zu wickeln und manchmal machen sie rein, manchmal auch nicht?.
?Findest du nicht, dass das Spinner sind??
?Nicht wirklich. Die mögen das, warum sollen sie es also nicht tun??
?Zugegeben, manchmal wäre es praktisch gewickelt zu sein. Ich würde das aber nie machen?.
?Einmal zum Ausprobieren würdest du es auch nicht tun??
?Was du alles fragst. Ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht, darum weiss ich auch nicht was daran toll sein soll?.
Volker erklärt: ?Ich denke, dass es das gleiche ist, wie manche Freude an Sexspielzeug haben?.
?Seltsamer vergleich. Beim Sexspielzeug verteilt sich nicht die ganze Pisse an dir?.
?Jetzt übertreibst du, die verteilt sich nicht an dir, sondern an einem begrenzten Ort?.
?Hey soweit kann ich auch denken?.
?Allein und zu zweit könnte das sehr erotisch sein?.
?Erotisch wenn man zusammen mit Windeln im Bett liegt??
?Ja?.
Sandy hält ihre Hand an Volkers Stirn. ?Bist du krank??
?Nicht dass ich wüsste?.
?Du hast heiss?.
?Du machst mich heiss?.
Sandy lächelt. ?Wow, somit ist meine Hand am falschen Ort?.
Sandy stützt sich über Volker und öffnet seine Hose, danach fährt sie mit ihrer Hand hinein. ?Hast du das mit den Windeln ausprobiert, dass du es so genau weisst??
?Dass es erotisch sein könnte, habe ich gesagt und nicht, dass es erotisch ist?.
?Sagt das der Andere??
?Genau?.
?Glaubst du ihm das??
?Ich könnte es mir gut vorstellen, dass es stimmt?, lügt Volker. Er weiss aus eigener Erfahrung, dass es so ist.
?Also ich weiss nicht. Woher soll man so grosse Windeln nehmen??
?Man muss sich halt etwas einfallen lassen?.
?Dann lass dir etwas einfallen?.
Volker staunt. ?Wie bitte??
?Du sollst dir etwas einfallen lassen?.
?Was soll ich mir einfallen lassen??
?Wie du zu Windeln kommst, damit wir es ausprobieren können, wenn du schon annimmst, dass es erotisch sein könnte?.
?Bist du erregt??
?Ich habe nichts von dem gesagt?, wehrt sich Sandy.
?Weil du an mir rum machst, könnte es sein, dass du selber erregt bist?.
?Bist du erregt??
?Das weisst du doch, du hast mein Pimmel steif gemacht?.
?Ich habe nichts gemacht, das muss vom Thema Windeln kommen?.
?Wenn du meinst?. Volker grinst.
?Ich meine nicht, es ist so. Du warst schon steif als meine Hand anfing an dir rum zu machen. Es muss mit dem Thema Windeln zusammenhängen?.
?Jetzt bin ich noch mehr steif?.
?Freue dich doch?.
?Es sollte was folgen?.
Sandy weicht aus. ?Macht dich das Thema Windeln an??
?Was machst du mit mir, wenn ich es zugebe??
?Dann wundere ich mich?.
?Dann wundere dich mal?.
?Willst du tatsächlich eine Windel anziehen??
?Ja?.
?Nur so zum Spass oder um rein zu machen??
?Wegen dir nur so aus Spass?.
?Wegen mir!? Sandy küsst ihren Freund. ?Und wenn du bestimmen könntest??
?Dann könnte es nass werden?.
Sandy betrachtet ihren Freund. ?Hast du Windeln??
?Würdest du eine anziehen, wenn ich hätte??
?Ja um zu erleben wie es ist?.
?Ich habe Windeln?.
?Deshalb fragst du mich die ganze Zeit zu diesem Thema aus. Hast du die von dem Anderen?
?Nein, ich habe sie bestellt?.
?Hier hin??
?Ja?.
?Und deine Eltern merkten nichts??
?Ich sagte, das sei an meine Adresse gekommen, weil ein Kollege Zuhause
Stress hat und er nicht will, dass seine Eltern das Paket sehen?.
?Wollten sie nicht wissen was drin ist??
?Selbstverständlich, sie fanden es sehr verdächtig?.
?Was hast du gesagt??
?Zuerst sagten sie, dass sie es öffnen, wenn ich keine Auskunft gebe. Dann sagte ich, es seien Windeln drin?.
Sandy schaut Volker fragend an. ?Du hast das einfach so zugegeben??
?Die sind ja nicht für mich?. Volker grinst.
?Uns sie glaubten das??
?Sie wollten wissen warum er die braucht. Dann sagte ich, dass er das cool finde?.
Sandy staut. ?Was, so etwas erzählst du vor deinen Eltern??
?Ich fand es eine passende Gelegenheit, sie mit dem Thema zu konfrontieren und ihre Reaktion dazu zuhören?.
?Was kam für eine Reaktion??
?Wir seien hier keine Poststelle für solchen Unsinn?.
Sandy lacht. ?Erotischer Unsinn. Wo hast du die Windeln??
?Im Schrank?.
?Da schaut deine Mutter nicht rein??
?Ich hoffe es nicht. Und sonst weiss sie es, dass die für mich waren. Ich mische mich auch nicht in ihre privaten Sachen. Wenn du mich lässt, hole ich uns eine Windel?.
Sandy setzt sich auf. ?Hast du in eine Windel rein gemacht??
Volker sagt nichts dazu und steht auf. ?Willst du auch eine Windel??
?Zuerst will ich sehen wie das bei dir aussieht?.
Volker umarmt Sandy, die mittlerweile auch aufgestanden ist.
?Du hast meine Frage nicht beantwortet ob du schon mal rein gemacht hast?.
?Ich habe rein gemacht?.
?Extra??
?Klar extra oder hast schon mal gesehen, dass ich in die Hose gepinkelt habe??
?Nein. Ziehe dir jetzt die Windel an?.
Volker kleidet sich aus und legt sich, an die Wand gelehnt, die Windel um.
Sandy sieht gespannt zu. ?So gut wie du das kannst, hast du Übung im wickeln?.
?Es ist nicht das erste Mal, dass ich eine anziehe?. Volker legt sich gewickelt aufs Bett.
Sandy legt sich daneben und fährt mit ihrer Hand über die Windel. ?Du siehst echt cool aus in Windeln?.
?Was ist daran anders als sonst??
?Die Erhebung unter der Windel, ist sehr reizvoll?.
?Sieht das so anders aus als sonst??
?Ja, spannend. Du hast sie richtig fest anliegend angezogen?.
Volker blickt an sich runter.
?Dass es über meinem Pimmel spannt, meinst du??
?Ja. Was machst du, wenn du alleine Windeln anziehst??
?Nichts Besonderes?.
?Sitzt du einfach da und siehst dich an??
?Es ist ein cooles Gefühl?.
?Was fühlst du??
?Ich mag den Reiz?.
?Was?? Sandy lächelt.
?Du fragst zuviel?.
?Hey sage jetzt, was reizt dich??
?Allgemein reizt mich eine Windel sexuell und die Spannung rein machen zu können, reizt mich auch?.
?Gefällt dir das??
?Sehr?.
?Wartest du dann so lange, bis es von alleine kommt??
?Nein?.
?Hey du lässt es einfach laufen??
?Manchmal halte ich es etwas, manchmal auch nicht?.
?Was machst du mit der nassen Windel??
?Wegschmeissen?.
?Wo??
?Sicher nicht in der Wohnung. Ich nehme sie mit und entsorge sie unterwegs. Ziehst du jetzt auch eine an??
?Muss ich??
?Ich würde sagen ja?.
?Okay. Rein machen werde ich nicht, nur dass du das weisst?.
Als Sandy die Windel an hat sagt Volker. ?Es sieht bei dir auch cool aus?.
?Hast du die Zimmertüre geschlossen??
?Es ist niemand da und es wird im Moment auch niemand kommen?. Volker
fährt mit seiner Hand zwischen Sandys Beine. ?Wow?.
?Spinnst du oder was? Was ist dabei, das machst du sonst auch ohne wow zu sagen??
?Ich finde das so geil?.
?Es fühlt sich auch gut an?.
Sandy und Volker flirrten einen Moment wortlos zusammen.
?Magst du mit mir schlafen?? erkundigt sich Volker.
?Ja, ich bin gerade in Stimmung. Das ist ganz schön erotisch so?.
?Sagte ich doch?.
?Du hast gesagt der Andere hätte es gesagt?.
?Stimmt ja auch. Woher soll ich wissen wie es ist? Das ist das erste Mal, dass wir vor dem zusammen schlafen Windeln tragen?. Volker öffnet Sandys Windel.
?Ich komme mir vor wie ein Baby?.
?Dann verbinde die Windel mit etwas anderem?.
?Selbstverständlich Sir?. Sandy zieht Volker die Windel auch aus. ?Stimmt es ist irgendwie anders wenn dein Pimmel so gut versorgt ist, viel reizvoller den hervor zu holen?.
Volker küsst Sandy auf den Mund. ?Ich werde explodieren in dir?.
?Hey das unterlässt du. Ich will danach nicht meine Körperteile zusammen suchen müssen?.
Beide lachen.

?Das war schön?, flüstert Sandy. ?Ziehst du mir die Windel wieder an??
?Du bist ja richtig begeistert davon?.
?Stimmt. Und du??
?Mir fehlen die Worte?.
?Ich packe dich nachher auch wieder ein?.
?Was machen wir jetzt??
?Ich würde gern noch etwas mit dir zusammen liegen?.
?Okay super?.

Nach einer Weile schlafen beide ein.
Als Sandy nach einiger Zeit erwacht, ist es dunkel im Zimmer. Sie spürt einen heftigen Druck auf der Blase. Volker hat einen Arm um sie geschlungen. Sie wartet, in der Hoffnung, dass Volker sich im Schlaf umdreht. Als sie es fast nicht mehr aushält, hebt sie seinen Arm zur Seite. In dem Moment geht die Zimmertüre einen Spalt weit auf.
?Volker bist du da?? ruft Volkers Mutter.
Sandy hat blitzschnell die Decke über sich und Volker gelegt. ?Volker schläft?.
?Hallo Sandy. Sorry, dass ich euch gestört habe. Ich wollte nur nachsehen ob er da ist, damit ich beruhigt ins Bett gehen kann. Gute Nacht?.
?Gute Nacht?.
Sandys hat in der Anspannung beschlossen, ihren Urin laufen lassen. Sie befühlt sich, ob es ausgelaufen ist. Als sie nichts Nasses spür,t kuschelt sie
sich sanft an Volker. Ihre Hand sucht nach Volkers Windel und spürt Wärme.
?Hey du schläfst gar nicht?.
?Nein. Ich bin aufgewacht als meine Blase drückte. Ich wollte mich nicht bewegen, damit du nicht aufwachst?.
?Und dann hast du es laufen lassen??
?So nach und nach lief es rein?.
?Hey so gemein, ich wollte mich auch nicht bewegen, damit du nicht aufwachst und habe gewartet und gewartet. Jetzt bin auch nass?.
Beide lachen.
?Hält die Windel noch mehr?? will Sandy wissen.
?Ja noch einmal. Wie hast du das Einnässen empfunden??
?Ich konnte mich nicht richtig darauf konzentrieren, weil ich angespannt war ob dein Mammi nichts gesehen hat?.
?Hast du erst dann gepinkelt??
?Ja. Es war so mega dringend?. Sandy reibt heftig an Volkers Windel.
?Willst du schon wieder??
?Ich will dich nur steif machen, das heisst, eigentlich bist du es schon?.
?Das ist von der Wärme?. Volker legt sich auf Sandy, damit sie nicht weiter reiben kann.
?Hey jetzt kann ich nicht mehr?.
?Ich komme, wenn du so weiter reibst?.
?Willst du nicht??
Volker küsst seine Freundin. ?Wenn du da bist, möchte ich lieber mit dir schlafen?.
?Ich will so verpinkelt nicht mit dir schlafen?.
?Okay. Findest du jetzt auch, dass eine Windel Spass macht??
?Auf diese Weise sehr?, gibt Sandy zu.


Annatina, im Dezember 2008




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20.12.08

Windelgeschichte: Die versteckten Windeln

Annatina hat sich selber übertroffen: Gerade ist ihre neueste Windelgeschichte erschienen. In der Windelgeschichte findet Sebastians Mutter Windeln in seinem Schrank. Doch mit der selbstbewussten Reaktion ihres Sohnes - der übrigens unter seiner Trainingshose gewickelt ist, wie die besorgte Mutter später noch herausfinden soll - hat sie nicht gerechnet. Der setzt ihr nämlich ganz offen entgegen, dass er das aus Spass tut, nicht schwul ist und sich auch ohne Windeln selbstbefriedigen kann.


Kleine Kostprobe:
?Es ist mein voller ernst. Ich trage seit drei Jahren aus Spass Windeln. Zuerst heimlich in der Nacht. Dann dehnte es sich aus und ich trug sie auch heimlich im Zimmer. Als ich herausfand, dass ihr nichts merkt, weitete es sich in meine ganze Freizeit aus. Da es nur mich betrifft und euch damit in keiner Weise belästige oder störe, werde ich es auch weiterhin so handhaben und meinen Spass dann ausleben wenn ich es will?.

 Hier geht's mit der ganzen Windelgeschichte los:

Die versteckten Windeln

?Sebastian was sind das für Windeln in deinem Schrank??
?Was hast du in meinem Schrank verloren??
?Ich war nicht in deinem Schrank. Dein Vater findet eine Hose nicht mehr. Ich dachte, ich hätte sie aus versehen bei dir ins Zimmer gelegt und du hättest sie ohne dich zu achten, in deinen Schrank verräumt?.
?Du bist selber Schuld, wenn du bei der Ausübung deiner Suchaktion, auf rätselhafte Dinge triefst, die dich nichts angehen?.
?Für was braucht mein bald 21-jähriger Sohn Windeln??
?Es ist meine Privatsache was ich damit mache?.
?Was verschweigst du??
?Nichts was dich beunruhigen könnte?
?Willst du nicht zugeben, dass du wieder einnässt??
?Mann Mutter, jetzt akzeptiere einfach, dass ich in meinem Schrank Sachen versorge, die nur mich etwas angehen?.
?Hast du ein Problem, dass du Windeln brauchst??
?Nein?.
?Ich verstehe nicht, für was man Windeln braucht, wenn man keine Probleme mit Einnässen hat?.
?Zum Beispiel weil es Spass macht?.
?Wie bitte, es macht Spass??
?Richtig, das sagte ich?.
?Du hast Windeln im Schrank aus Spass??
?Ich habe nicht Spass daran, dass sich in meinem Schrank Windeln befinden, sondern ich habe Spass sie anzuziehen?.
?Wann ziehst du die an??
?Das behalte ich für mich?.
?Willst du damit sagen, dass ich bisher nichts davon wahrgenommen habe??
?Man kann es so ausdrücken?.

?Sebastian deine Mutter sagte, du hast Windeln im Schrank?.
?Mann Vater geht das schon wieder los. Ich habe Windeln im Schrank, das kann auch dir egal sein?.
?Es ist mir nicht egal?.
?Akzeptiere einfach, dass ich an Windeln Spass habe, so wie du an deinen Briefmarken?.
?Das lässt sich nicht vergleichen. Briefmarken sind ein bildendes Hobby. Windeln aus Spass sind kein Hobby, sondern etwas sehr fragwürdiges?.
?Hast du deine Briefmarken nicht auch aus Spass??
?Bist du schwul??
?Was hat das für einen Zusammenhang??
?Beantworte meine Frage?.
?Ich bin nicht schwul. Was bringt dich auf diese Frage??
?Befriedigst du dich damit??
?Ich verstehe deine Frage nicht?.
?Weisst du nicht was befriedigen ist??
?In welchem Zusammenhang steht das mit der Windel??
?Dass du es dann tust?.
?Ich kann es auch ohne tun. Klar jetzt??
?Machst du da rein??
?Ob ich in die Windeln rein mache, ist meine Sache und geht niemand etwas an?.
?Wir sind deine Eltern?.
?Das berechtigt euch nicht, jedes Detail von mir wissen zu müssen?.
?Bist du krank oder fehlt dir sonst etwas??
?Im Moment fehlt mir das Ende dieser Ausfragerei?.
?Wir sprechen uns wieder?.

?Frau, was hältst du von Sebastians Sturheit??
?Die hat er von dir?.
?Warum sagt er nicht, für was er die Windeln braucht??
?Ich weiss es nicht?.
?Glaubst du ihm, dass er Spass daran hat??
?Es ist schwer nachvollziehbar?.
?Wann zieht er die an??
?Heimlich nehme ich an?.
?Hast du es gesehen??
?Bisher nicht. Was mir jetzt im Nachhinein auffällt ist, dass er oft mit dem Trainer herum läuft?.
?Was willst du damit sagen??
?Dass es möglich ist, dass er darunter eine Windel trägt und wir nichts merken sollen?.
?Hier vor uns??
?Ich sagte, es sei möglich?.
?Soll ich ihn fragen??
?Nachfragen könnte man sicher?.

?Sebastian, warum ziehst du dir in letzter Zeit Zuhause den Trainer an??
?Es ist mir bequem darin?.
?Versteckst du etwas vor uns??
?Eine ganze Menge hunderter Euroscheine habe ich unter dem Trainer versteckt?.
?Du bist ja nicht recht bei Trost?.
?Auf seltsame Fragen folgen seltsame Antworten?.
?Mach mal deine Hose runter?.
?Was soll das bringen??
?Wenn du nichts zu verbergen hast, kannst du auch die Hose runter lassen?.
?Dann mache mir doch das ganze vor Vater und lass deine Hose runter?.
?Das steht hier nicht zur Debatte. Bist du darunter gewickelt??
?Ich wusste doch, dass es darum geht. Gibt es noch ein anderes Thema hier??
?Was ist mit dir los, dass du dich wickelst??
?Ich sagte bereits einmal, dass es mir Spass macht. Reicht das nicht??
?Was ist spassig daran??
?Du hast Spass deine Briefmarken zu ordnen und ich habe Spass daran eine Windel zu tragen?.
?Dummes Geschwätz. Läuft dir der Urin raus??
?Was ist denn das für eine Frage. Ich traf bisher keine Person die nicht gelegentlich Urinieren muss?.
?Ich will wissen ob dir der Urin in die Windel läuft??
?Wenn ich es will, läuft er rein?.
?Er läuft? was sagtest du??
?Ich sagte, wenn ich will, dass mein Urin rein läuft, dann läuft er rein. Wenn ich es nicht will, läuft er nicht rein?.
?Wer hat dir diesen Schmarren erzählt, dass es Spass macht??
?Ich habe es herausgefunden?.
?Einfach so??
?Einfach so an einem schönen Tag vor drei Jahren?.
?Himmel Herrgott Bub, treibe keine Spässe mit uns?.
?Es ist mein voller ernst. Ich trage seit drei Jahren aus Spass Windeln. Zuerst heimlich in der Nacht. Dann dehnte es sich aus und ich trug sie auch heimlich im Zimmer. Als ich herausfand, dass ihr nichts merkt, weitete es sich in meine ganze Freizeit aus. Da es nur mich betrifft und euch damit in keiner Weise belästige oder störe, werde ich es auch weiterhin so handhaben und meinen Spass dann ausleben wenn ich es will?.
?Es konnte uns nicht belästigen weil wir von nichts wussten. Jetzt aber wissen wir davon?.
?Und jetzt plötzlich stört es euch??
?Sag auch was Frau?.
?Sebastian ist das wirklich wahr, dass du seit drei Jahren Windeln trägst und ich nichts merkte??
?Ja?.
?Warum nur machst du so etwas??
?Weil es Spass macht Mutter, darum?.
?Ich verstehe das nicht. Sag du was dazu Vater?.
?Ich habe nichts mehr dazu zu sagen, ausser dass es augenblicklich aufhören muss?.
?Ich glaube ich bin im falschen Film. Was betrifft dich das??
?Du kannst von deiner Mutter und mir nicht erwarten, dass wir mit einem Sohn am Tisch sitzen, der sich vielleicht während dem Essen in die Hose macht?.
?In die Windel Vater?.
?Das ist das gleiche, du urinierst in der Gegend herum, das ist äusserst
fragwürdig?.
?Ich uriniere in der Gegend herum, interessant. Dann sage mir doch, wann und wo ich wohin uriniert haben soll??
?Du machst dich lustig über uns und nimmst uns nicht ernst?.
?Nehmt ihr mich denn ernst??

?Sebastian, es beunruhigt mich. Machst du dir wirklich in die Windel??
?Ja Mutter?.
?Vor uns??
?Was heisst hier vor euch. Ich mache es wenn ich Lust dazu habe?.
?Trägst du wirklich manchmal Windeln unter deinem Trainer??
?Ja?.
?Dann auch als dein Vater dich aufforderte die Hose runter zu lassen??
?Dann auch?.
?Warum tatest du es nicht??
?Weil es euch nichts angeht?.
?Hätte man gesehen, dass du nass bist??
?Nein ich trage in der Regel eine Unterhose darüber, damit es weniger knistert?.
?Vater hat kein Verständnis für deine Windeln?.
?Dann soll er es ausprobieren?.
?Was soll er??
?Er soll sich eine Windel anziehen und rein machen. Danach weiss er ob er Spass macht oder nicht?.
?Dein Vater wird das nie machen, er schämt sich?.
?Sorry aber dafür kann ich kein wirkliches Verständnis aufbringen. Hier Zuhause sollte er das ausleben was er will?.
?Zeigst du mir wie es aussieht, wenn du gewickelt bist??
?Ohne nachfolgende Diskussion ja?.
?Ich will es nur sehen und sage nichts dazu, bitte?.
?Hier!?
?Du bist gewickelt??
?Wie du siehst?.
?Ich möchte die Windel gern ohne Unterhose an dir sehen. Obwohl ich muss zugeben, es sieht noch schick aus so?.
?Schick in diesem Zusammenhang ist mir neu?.
?Die Windel die hervorschaut ist schick. Vielleicht ist es auch das falsche Wort. Es ist geheimnisvoll. Zeigst du mir die Windel ohne Unterhose darüber??
?Jetzt nicht?.
?Getraust du dich nicht??
?Das hat nichts damit zu tun?.
?Zeigst du es mir ein anderes Mal??
?Ja?.

?Deine Mutter durfte dich in der Windel sehnen. Ich will es auch sehen?.
?Ganz wie du meinst Vater. Hier?.
?Ziehe die Hose wieder rauf. Ein Erwachsener Sohn in Windeln ist mir unbegreiflich. Ich werde übrigens deinen Rat nicht befolgen und mir den angeblichen Spass einer nassen Windel antun?.
?Es war lediglich ein Tipp um deinem Unverständnis auf die Sprünge zu helfen?.
?Ich will nicht, dass du während meinem Beisein in die Windeln machst?.
?Wie willst du das kontrollieren Vater??
?Ich will ein Versprechen von dir?.
?Ich gebe kein Versprechen, weil ein Versprechen keinen Sinn macht und ich jederzeit einnässen könnte und du nichts davon merkst?.
?Himmel Herrgott Sebastian, wirst du wieder ein Baby??
?Ich habe nichts Derartiges vor?.
?Dann höre bitte auf damit?.
?Nenne mir einen Grund dafür?.
?Es ist mir peinlich, wenn mein erwachsener Sohn freiwillig in Windeln rum läuft?.
?Du siehst ja nichts?.
?Du machst mich wahnsinnig. Jetzt werde doch vernünftig und höre auf damit?.
?Ich werde nicht aufhören es gefällt mir zu gut. Ich verzichte darauf, eine Windel anzuziehen wenn du da bist?.

?Sebastian?.
?Was ist Mutter??
?Darf ich rein kommen??
?Von mir aus?.
?Du bist wieder schick nur so in Windeln. Jetzt sehe ich dich mal ohne Unterhose?.
?Sorry ich muss mir noch eine Hose anziehen?.
?Wegen mir kannst du so bleiben. Du kannst auch so in der Wohnung herum laufen solange dein Vater nicht da ist?.
?Okay danke?.
?Ist doch gern geschehen Sebastian. Ich finde es gar nicht mehr so schlimm, dass du freiwillig in Windeln machst. Obwohl, begreifen kann ich es nicht. Hast du die schon lange an??
?Seit ich Zuhause bin?.
?Machst du das immer so??
?Öfters?.
?Hast du wirklich keine Probleme, dass du aus irgendwelchen Gründen Windeln brauchst??
?Nein wirklich nicht. Es gibt viele Leute die Windeln ohne Grund mögen?.
?Woher weisst du das??
?Es gibt im Internet Seiten für dls?.
?Was ist dls??
?Diaperlovers?.
?Kannst du mir das zeigen??
?Klar, setzte dich?.
?Das ist erstaunlich, ich hatte keine Ahnung davon?.
?Jetzt weisst du es und ich hoffe du kannst deine Zweifel fallen lassen, dass mit mir etwas nicht stimmt. Das ist eine Vorliebe?.
?Ist es sexuell anregend??
?Mutter was stellst du für Fragen. Ich werde dazu nichts sagen?.
?Hier steht etwas in diese Richtung?.
?Es wird verschieden erlebt?.
?Musst du aufs Klo weil du dich drückst??
?Ja. Es reizt mich, wenn ich solche Bilder mit gewickelten Personen anschaue?.
?Hast du mir einen Tipp was ich mit deinem Vater machen soll, dass er deine Vorliebe akzeptieren kann?.
?Ich bin froh, dass es jetzt raus gekommen ist. Ich hatte immer ein ungutes Gefühl dabei, dass es entdeckt wird. Meine Vorliebe war jedoch stärker und ich lebte sie trotzdem aus. Ich denke es wird eine Weile dauern, dann kann Vater das Ganze besser einordnen?.
?Hoffen wir darauf. Es sind seine Sorgen, dass etwas nicht in Ordnung ist oder du einen psychischen Schaden hast?.
?Ich für mich habe am Anfang auch gedacht, dass etwas mit mir nicht stimmt weil ich das Verlangen nach Windeln hatte. Als ich merkte, dass viele andere auch aus Spass Windeln tragen, merkte ich, dass es Leute gibt die dieses Veranlagung, oder dieses Verlangen, in sich tragen und andere nicht. So wie manche gerne Süssen essen und andere Salziges, oder manche auf gleichgeschlechtliche Liebe stehen und andere weit weg einer solchen Vorstellung leben?.
?Du bist nicht schwul, oder??
?Hundertprozentig nein. Eigentlich solltest du das wissen?.
?Du bist auch viel mit John hier?.
?John ist mein bester Freund. Wir haben keine körperliche Zuneigung. Ich hatte diese Zuneigung bisher nur zu Frauen?.
?Weiss John von deiner Vorliebe??
?Ja?.
?Und Nadia??
?Bisher weiss sie von nichts. Ich teile andere Interessen mit ihr?.
?Welche Interessen gefallen dir besser??
?Schwer zu sagen. Im Moment hat beides nebeneinander Platz. Meine Vorliebe eine Windel tragen zu wollen wird mich, so nehme ich an, mein ganzes Leben begleiten. Jetzt lebe ich sie aus, später vielleicht nicht mehr?.



Annatina, im Dezember 2008




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21.11.08

So kann es auch gehen: Ein Leser erzählt es seiner Freundin

Nur Mut zur Ehrlichkeit!
gerne möchte ich Euch meine kleine wahre Geschichte erzählen, eine Geschichte über meine kleine Vorliebe zu Windeln und meiner Freundin.


Seit nun schon ca. 10 Jahren habe ich die Vorliebe Ab und Wann Windeln zu tragen. Nun bin ich 23 Jahre alt und bisher musste ich dies immer heimlich tun. Das war auf Dauer anstrengend, zumindest seit dem ich und meine Freundin (22 Jahre) zusammengezogen sind. Bestellungen musste ich heimlich machen, Geschichten erfinden wenn die Pakete eintrafen, Verstecke für die Windeln finden, die Windeln heimlich zu entsorgen und so weiter. Mir wurde dies auf Dauer zu stressig und auch wurde mein Verlangen größer das Erlebnis "Windel" zu 2. zu teilen. Ich hatte die heimlichtuerei satt und immer im Alleinsein die Windeln zu tragen wurde langweilig. Ich sehnte mich danach meiner Freundin mitzuteilen das ich es liebe Windeln zu tragen.

Letztendlich entschloss ich mich Ihr dies langsam und sachte mitzuteilen. Mal holte ich sie an den PC und sagte: "Schau mal, bin eben über diese Windelseite gestolpert", um Ihre reaktion zu sehen. Allerdings war Ihre reaktion alles andere als toll. Sie fand es nicht schön und auf meine Frage was sie täte wenn ich eine tragen würde sagte Sie nur: "Niemals! Wenn Du das machst ....!".

Ich war etwas enttäuscht und lies das Thema auf sich beruhen aber es dauerte nicht20kange bis mich wieder das bedürftnis nach Zweisamkeit in Windeln einholte. Da ich wusste das meine Freundin nicht gut darauf anzusprechen war gingen mir tausende Gedanken durch den Kopf: "Soll ich jemanden im Internet dafür suchen?", "Würde die Geheimnistuerei und das nicht ausleben meiner Phantasien unsere Beziehung kaputt machen?".
Das ganze Thema ließ mich nciht mehr in Ruhe und da ich meine Freundin sehr liebe entschied ich einen letzten Versuch zu starten, diesmal einen direkten Versuch. Einen Tag später, wir gingen einkaufen, offenbarte ich mich meiner Freundin. Ich muss allerdings gestehen das ich vorgab noch nie Windeln getragen zu haben ich aber Interesse hätte es mal zu probieren.

"...Schatz, sagte ich, seit dem ich über diese Internetseite gestolpert bin würde es mich mal interssieren was für ein Gefühl es ist eine Windel zu trage..."
Meine Freundin lachte: "...nein ich find das nicht schön..."
Darauf antwortete ich: "...ich möchte es aber mal ausprobieren und wenn ich es heimlich tun muss..."
Sie: "...meinetwegen, das musst Du wissen..."
Ich: "...ich möchte sie aber in Deinem beisein tragen, wenn wir im Bett liegen zum Beispiel..."
Plötzlich sagte Sie völlig unerwartet: "...Ja dann mach es halt und besorg Dir welche..."

Ich war völlig überrascht, sollte ich nun die Möglichkeit bekommen haben meinen Wunsch erfüllt zu bekommen? Ja, es scheint so.
Gemeinsam mit meiner Freundin bestellten wir dann die Abri X Plus.

1 Woche später trafen die Windeln ein und meine Vorfreude war schlagartig weg. Mich überkam ein peinliches, unangenehmes Gefühl, ebenso meiner Freundin. Meine Freundin musste am selben Tag noch arbeiten also konnte ich in Ruhe die Windel auspacken. Meine Gefühle zum anstehenden Abend waren wirklich gespalten. Einerseits war ich glücklich das mein kleiner Wunsch in Erfüllung geht andererseits war es mit unangenehm, unangenehm nicht zu wissen was nun meine Freudin von mir hält. Ist er pervers? Ist er normal?
Auch hatte ich angst das sie mich auslachen würde als bald sie mich in Windeln sieht. Der Tag bis zur Rückkehr meiner Freundin von Arbeit verging sehr schleichend aber er kam näher. Am Abend kam dann meine Freundin nach Hause, wir redeten ein bisschen, taten noch etwas essen und gegen 23 Uhr machten wir uns Bettfertig.
Nun war es so weit, nun werde ich vor Ihr in Windeln stehen. Wie wird sie reagieren?

Ich hatte eine großes Problem mich vor Ihr zu wickeln, sie selber wollte mich noch nicht wickeln, das wäre zu viel für sie am Anfang, anders mal vielleicht sagte sie. Da es mir peinlich war vor Ihr zu wickeln bat ich Sie mich kurz ungestört zu lassen. Sie ging in's Bad sich fertig machen und ich zog mir die dicke Windel über. Über die Windel tug ich noch einen Slip, das finde ich besonders schön.
Meine Freundin kam dann aus dem Bad, ging neben das Bett und wirkte etwas peinlich berührt. Sie sagte auch das si e sich komisch fühle wohin ich sagte: "...Wenn sich einer hier komisch fühlt dann ja wohl ich...!"

Sie getrautesich dann doch in's Bett und legte sich neben mcih, doch sie tat nichts, wahrscheinlich aus Peinlichkeit. Ich fragte Sie ob sie meine Windel berühren möchte, sie entdecken möchte und schauen wie es sich anfühlt. Dies machte Sie dann auch. Als Ihre Hand meine Windel berührte explodierten meine Gefühle förmlich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie ging mit Ihrer Hand über den Vorderteil der Windel, streichelte sie und ging dann mit der Hand an den hinteren Teil. Es war unglaublich, ich fühlte mich wie eine Jungfrau die den Sex neu entdeckt.

Aus dem zaghaften berühren wurde ein streicheln. Sie strecihelte mich und die Windel. Sie sagte dann ich solle mich mit dem Rücken zu Ihr drehen was ich auch tat. Sie drückte Ihren fast nackten Körper an mich, streichelte mich überall und ging unter meinen Slip. Ihre Hände und Ihren Körper auf meine Windel zu spüren war atemberaubend schön und ich ließ mcih einfach fallen und genoß den Moment. Nun zog sie meinen Slip aus und streichelte meinen Penis von Außen, rieb Ihn und liebkoste mich nebenbei.
Nun war der Moment da, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich drehte ich zu Ihr, küsste Sie wie niemals zuvor und alles was danch kam war Sex in Windeln.


Nach dem Sex fragte ich Sie nochmal zu Ihrer Meinung und sie sagte: "...e s ist garnicht so schlimm wie ich dachte...".
Daraufhin fragte ich: "...mir hat es sehr gut gefallen, können wir dies öfter machen? Kann ich auch nur in Windeln einfach mit Dir einschlafen...?"
Sie sagte "...Ja, wenn es Dir gefällt dann können wir das öfters tun...".

Zu dem zeitpunkt war ich wohl der glücklichste Windelliebhaber der Welt!

Ich möchte Euch mit dieser wahren Geschichte motivieren Euch gegnüber Eurem Partner zu öffnen, zumindest wenn Ihr meint Ihr könnt Ihm vertrauen. Es gibt nichts schöneres als seine Windelliebe zu 2. auszuleben! Traut Euch, öffnet Euch genüber Eurem Partner!

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4.11.08

Windelgeschichten Podcast

Ab sofort kannst du dir total gemütlich auf deinem iPhone oder iPod den Podcast der besten Windelgeschichten von windel-blog.de anhören. 

Auf folgende drei Arten kannst du den Podcast hören: 

als Mp3 (12 Mb) herunterladen,
den RSS-Feed abonnieren, 
oder einfach über iTunes: Podcast abonnieren.

Geht übrigens auch mit jedem andern mp3-Player. Oder du hörst dir die Geschichten einfach auf deinem Computer an.

Special Thanks an dieser Stelle an win-jamin (www.in.del@web.de), der sich die Mühe gemacht hat, die ganze Geschichte mit seiner sympatischen Stimme vollkommen fehlerfrei und flüssig für die Leser/innen von windelnet vorzulesen. Respekt.

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21.9.08

Windelgeschichte: Verena

Annatina scheint ihr Umfeld zu motiviern: soeben erreicht mich die mit "Verena" überschriebene Windelgeschichte eines Windelfreundes aus dem Umfeld von Annatina. In der wahnsinnig gut zu lesenden Geschichte geht es um die betörende Verena, welche sich in einem Park nach einem Klassentreffen in den Armen des Autors in das Höschen pinkelt und schließtlich auch einmal eine Windel ausprobiert - ist ja immerhin sehr prakisch, so eine Windel! Hier geht's weiter:



Verena

Bei mir war es so, dass ich Windeln schon immer mochte. Schon seit frühester Kindheit war ich vom Gedanken an Windeln fasziniert. Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob bei mir noch alles in Ordnung sei. Mit der Zeit wuchs in mir das Verlangen, wissen zu wollen, wie es ist. Immer häufiger dachte ich daran. Auch an den Reiz des Verbotenen, des Andersseins.
Über kurz oder lang wurden Windeln meine Leidenschaft, mein Kleinod.
Immer öfter im Lauf der Jahre griff ich zur Windel und bereitete mir in stillen Zeiten ein paar schöne Stunden mit meinen Pampers. Nein, missen möchte ich sie gewiss nicht mehr...
Verena war eine Schönheit. Sie war es schon in all den Jahren gewesen, die wir gemeinsam die Schulbank drückten. Ohne Frage, sie hatte Anmut schon in Zeiten, in denen andere Mädchen noch mit jener gewissen Art von kindlicher Naivität behaftet sind. Klar waren wir Jungens uns damals alle einig. Verena war unser Traum und blieb es auch für lange Zeit. Vielleicht war es gerade ihre würdevolle Distanziertheit, die unsere Herzen höher schlagen ließ. Doch als die Schulzeit zu Ende ging, ging damit auch unser Traum von Verena zu Ende. Ohnehin hatte Verena damals längst einen Freund und es war keiner von uns Jungs. Er war um einige Jahre älter als wir.
Ich war längst Student als wir zum ersten Mal ein Klassentreffen veranstalteten. Wie so vieles von damals hatte ich auch Verena vergessen und seit Jahren nicht mehr an sie gedacht. Da stand sie. Viele meiner alten Kameraden waren zu unserem Treffen gekommen, manche waren sogar mehrere hundert Kilometer hier her gefahren. Alte Geschichten, an die man sich erinnerte, wurden aufgewärmt.
Ich erkannte sie gleich wieder. Verena hatte nicht das geringste ihres Liebreizes von damals verloren, im Gegenteil, sie war zur Frau geworden. Sanft ließ ich meinen Blick auf ihrer Erscheinung ruhen. Ich denke, das Zwinkern ihrer Augen galt mir. Auch sie musste mich gleich wiedererkannt haben. ?Hallo allerseits!?, rief sie, ?ich dachte schon, ich schaff ?s nicht mehr.?. In der Art einer Dame von Welt reichte sie uns allen die Hand und setzte sich zu uns an den Tisch.
Es wurde gelacht, getrunken und auch das ein oder andere ernsthafte Gespräch blieb nicht aus. Gelegentlich tauschte ich einen Blick mit Verena aus. Sie schien mein Lächeln in geradezu mystischer Weise zu erwidern. Schade nur, dass sie so weit weg saß und es nicht möglich war, ohne schreien zu müssen, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie jetzt machte, wie sie lebte. War sie verheiratet? Hatte sie womöglich gar Kinder? Das alles und vieles mehr ging mir durch den Kopf. Allmählich ging der Abend seinem Ende entgegen. Es war spät geworden und es herrschte allgemeine Aufbruchstimmung.
Verena stand vor mir und reichte mir die Hand: ?Also, es war ein schöner Abend, ich muss jetzt gehen.?. ?Es hat mich gefreut, dich wieder zu sehen.?, erwiderte ich. ?Hey, was machst du jetzt eigentlich??, fragte sie. ?Ich schreibe gerade meine Magisterarbeit. Und du??. Schnell stellte sich heraus, dass wir gewissermaßen wissenschaftlich an der selben Sache arbeiteten. Wir waren sozusagen Kollegen, ohne es zu wissen. ?Das müssen wir unbedingt vertiefen?, ließ Verena kurz entschlossen verlauten. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und stellten dabei fest, dass wir nicht einmal 60 Kilometer voneinander entfernt wohnten. Ich geleitete Verena noch zu ihrem Auto und wünschte ihr einen guten Nachhauseweg.
Bereits am Samstag danach klingelte mein Telefon. Es war Verenas Stimme: ?Du sag mal, könnten wir uns nicht morgen gegen Nachmittag etwas zusammensetzen und plaudern?? ?Ja, sehr gerne.?, antwortete ich. ?Treffen wir uns gegen 15 Uhr im Café ?Esprit???, frug sie. ?Ich werde da sein!?, gab ich ihr zurück.
Als sie das Café betrat, hatte sie ein geblümtes Kleid an. Ihr Haar trug sie offen. Lächelnd trat sie an meinen Tisch. ?Hallo!? Ihre Augen strahlten. Sofort bemerkte ich einen durchdringenden Duft von Tuberosen in ihrem Parfum. ?Ausgerechnet Tuberose?, dachte ich, ?als wüsste sie, wie sehr ich das schätze?.
Wir bestellten uns ein Kännchen Kaffee und Kuchen dazu. Sie hatte auch einige Unterlagen mitgebracht, um meine Meinung zu verschiedenen Punkten zu erfahren. Schnell waren wir tief in fachliche Gespräche versunken. ?Entschuldige mich bitte kurz?, sagte sie, stand auf und ging in Richtung Toilette. Als sie aufstand, wehte mir wieder ein zarter Hauch ihres Parfums um die Nase.
Wie so oft in derartigen Situationen vergaß ich alle Wissenschaft und stellte mir lebhaft jeden Schritt vor, den sie jetzt tun würde. Wie sie die Tür öffnete und hinter sich schloss. Wie sie einen flüchtigen Blick in den Spiegel am Waschbecken warf. Wie sie die Kabinentür öffnete und die Kabine betrat, wie sie diese von innen verriegelte. Wie sie ihr geblümtes Sommerkleid anhob und während sie sich setzte ihr Höschen bis zu den Knien herunterzog. Welche Farbe hatte es? War es ebenfalls geblümt? Seide? War es in schlichtem weiß gehalten? Spitze? Trug sie womöglich eine Slipeinlage oder gar eine Binde darin? Wie sie sich entspannte und zurücklehnte und wie es unter leichtem Seufzen plötzlich zu plätschern begann. Wie der gelbe Strahl mit zunehmender Intensität auf der Wasseroberfläche auftraf. Wie sie dort saß mit leicht gespreizten Beinen. Wie sie zu der Rolle mit Papier griff, um sich ein Stück abzureißen während sie durch die Anspannung ihres Beckenbodens die letzten Tropfen aus sich herauspresste, um sicher zu gehen, dass sie nicht in Kürze ein zweites Mal dieses stille Örtchen aufsuchen musste. Wie sie sich anschließend einige verbliebene Tropfen ihres flüssigen Goldes von Haut und Haaren wischte und das Papier zwischen ihren Schenkeln hindurch in die Toilette warf. Wie sie beim Aufstehen ihren Slip nach oben zog um anschließend mit einer Hand die Spülung zu betätigen, während sie mit der anderen ihr Kleid zurechtzupfte. Wie sie die Kabine verließ und sichtlich und spürbar erleichtert zum Waschbecken schritt, um sich die Hände zu waschen. Wie sie sich beim Hände trocknen diesmal länger im Spiegel betrachtete, um ihr Äußeres zu überprüfen und eventuell noch einmal schnell zu Lippenstift, Lidschatten oder Haarbürste zu greifen. Ja, das alles hat schon immer einen ganz besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Es gibt nichts erotischeres als einer Frau beim Pinkeln zuzusehen...
?Da bin ich wieder! Alles okay bei dir? Du wirkst so abwesend!?. ?Ach nein, es ist gar nichts.?, entgegnete ich, ?magst du noch ein Kännchen Kaffee??, fragte ich sie zugegebenermaßen nicht ganz ohne Hintergedanken. ?Gerne?, sagte sie mit einem Lächeln. Ich bestellte Kaffee und eine große Flasche Mineralwasser mit zwei Gläsern.
Danach wandten wir uns wieder unseren Fachgesprächen zu.
Der Nachmittag ging wie im Flug vorbei. Es war bereits Abend als wir zu Ende kamen. Private Neuigkeiten hatten wir gar nicht angesprochen. Verena packte ihre Unterlagen wieder in die Aktenmappe während ich das letzte Glas Mineralwasser austrank. Da um diese Zeit keine Busse mehr fuhren, bot ich Verena an, sie zum Bahnhof zu begleiten. Sie nahm dankend an. In einigen Wochen wollten wir uns nochmals treffen, um unsere Forschungsergebnisse zu vergleichen. ?Wir können durch den Park gehen?, bot ich ihr an. Da läuft man zwar ein paar Minuten länger, dafür ist es aber auch ein sehr schöner Weg, besonders in der Abenddämmerung.? ?Ja super, das machen wir.?, erwiderte Verena.
Ich bezahlte, wir machten uns auf den Weg mitten durch den Park. Es war doch schon beinahe dunkel als wir dort eintrafen. Wir plauderten über Belanglosigkeiten und ließen auch Späße nicht aus. Fast zehn Minuten waren wir bereits unterwegs. Plötzlich stockte Verena. Ich sah sie an. ?Was ist?? ?Ich muss... ähm... pieseln...?. Ich sah, wie sie leicht errötete und ein etwas verschämtes Gesicht machte. Entschuldigend lächelte sie mich an: ?Ich hätte doch noch mal auf Toilette gehen sollen bevor wir gegangen sind.? ?Nächstes Mal gibt?s Pampers!?, witzelte ich. ?Oh ja, Pampers! Ich will aber die aus der Werbung zum Hoch- und Runterziehen, so wie Unterwäsche.?, grinste sie. ?Wir sind ja bald am Bahnhof?, stellte ich fest, ?da gibt es sicher auch eine Toilette.? Wir setzten unseren Weg fort.
Zwei Minuten später blieb Verena abrupt stehen. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie sie ihre Beine kreuzte. Ihre zarten Wangen erröteten dabei merklich. Ihre Gesichtszüge waren angespannt. Ich ging einen Schritt auf sie zu. Als ich vor ihr stand bemerkte ich, wie ihr Tränen in die Augen schossen. ?Was hast du??, fragte ich verblüfft. ?Ich...ich schaff ?s nicht mehr!?. Sie begann zu schluchzen. ?Ich mache mir in die Hosen!?
Ich war wie elektrisiert. Vor mir stand diese schöne Frau. Sie weinte. Sie hatte mich tief im Herzen getroffen. Es war so ergreifend. Ich konnte nicht anders, ich legte meine Arme um sie. Ich spürte wie sich ihre Verkrampfung löste. Sie schluchzte noch lauter. Wir standen ganz allein im Halbdunkel des Parks. Ich hörte es plätschern. Verena pisste in ihr Höschen während ich sie fest in meinen Armen hielt! So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich streichelte sie am Rücken. Sie war völlig aufgelöst. Ihren Beinen entlang tropfte ihre heiße Pisse zu Boden. Ich konnte sie kaum beruhigen. Sie tat mir so leid und gleichsam empfand ich in diesem Moment eine tiefe Zuneigung zu ihr. ?Es...es tut... mir leid.?, stammelte sie. Ich küsste sie auf die Stirn. ?Was soll ich denn jetzt bloß machen??, sie sah mich fragend an, ihre Stimme zitterte.
Sanft streichelte ich weiter ihren Rücken und schwieg. Auch sie schwieg und versuchte ihre Fassung wiederzuerlangen. ?Komm mit zu mir?, schlug ich ihr nach einem kurzen Moment der Besinnung vor, ?dort kannst du dich erst mal frisch machen.? Der Anflug eines leichten Lächelns kehrte in ihr Gesicht zurück. ?Ja, das wird wohl das beste sein.?, meinte sie. Wir drehten um und liefen einige Zeit still nebeneinander her.
?Dass mir das immer passieren muss...?, sagte Verena plötzlich wie geistesabwesend. ?Immer? Sagtest du immer??, entfuhr es mir. ?Ja, es ging mir in letzter Zeit schon etliche Male so. Meistens war es nicht weiter tragisch, weil niemand etwas davon mitbekam. Manchmal passierte es als ich Auto fuhr, aber auch schon, wenn ich beim Einkaufen in der Stadt unterwegs war. Na ja, einige Male habe ich es gerade noch rechtzeitig auf Toilette geschafft. Unterwegs trage ich jetzt meistens Kleider oder Röcke...falls doch mal was passiert. Aber das schlimmste ist...?, Verena stockte der Atem. Ich spürte, dass die Tränen sie gleich erneut übermannen würden. Ich stellte mich vor sie, sah ihr ins Gesicht und ergriff sie an beiden Händen ?Was ist das schlimmste??. ?Das schlimmste ist...?, sie begann zu weinen, ?...dass mein Freund deshalb mit mir Schluss gemacht hat.? ?Das ist nicht wahr!?, rief ich empört. Sie sank in meine Arme und schluchzte. ?Er sagt, er kann keine Frau gebrauchen, die sich wie ein Baby in die Hose macht. Ich könne ihn ja anrufen, wenn ich wieder erwachsen geworden sei.? . ?Komm!?, sagte ich nur. Ich nahm sie an der Hand und lief mit ihr zu mir nach Hause. Auf dem Weg schwiegen wir beide, sie wurde allmählich ruhiger und entspannter.
?Fühl? dich wie zu Hause.?, sagte ich zu Verena als ich die Wohnungstür aufschloss. Unsicher setzte sie die ersten Schritte in meine Wohnung. ?Ähm, ich müsste dann gleich mal...?, fing sie an. ?Das Badezimmer ist hinten, die linke Tür?, unterbrach ich sie. ?Danke?, rief sie mir zu und verschwand.
Noch immer tief beeindruckt von meinem Erlebnis im Park schlich ich ihr auf Zehenspitzen hinterher, um an der Badezimmertür zu lauschen. ?Nur schade, dass ich durchs Schlüsselloch nichts sehen kann?, dachte ich im Stillen als es drinnen wieder zu plätschern anfing. Es war nicht viel, aber es reichte, um die Wölbung an der Frontseite meiner Hose deutlich zu verstärken. Als die Spülung zu hören war, brachte ich mich schnell in ?Sicherheit?. Im Wohnzimmer angekommen setzte ich mich und schlug die Beine übereinander, damit Verena nicht sehen konnte, was mir durch sie widerfahren war. Mir schwirrte der Kopf, ich lehnte mich zurück, um meine innere Ruhe wiederzufinden. Etwas verunsichert betrat Verena den Raum. ?Mach? es dir erst mal bequem?, sagte ich jovial gestikulierend und mit einem verschmitzten Lächeln nahm sie auf dem Ecksofa Platz. ?Es ist mir alles so peinlich?, sagte sie, ?dass ich dir solche Umstände mache.? ?Du machst mir keine Umstände?, beruhigte ich sie, ?Aber sag mal, du hast das mit den Pampers im Park wahrschein-lich ernst gemeint, oder?? ?Na ja, in letzter Zeit dachte ich öfters: Wenn das so weitergeht, brauchst du bald wieder Windeln. Und das mit 29 Jahren!? ?Und warum hast du es nicht versucht??, fragte ich sie neugierig. ?Ich weiß nicht, was ich machen soll. Das ist mir alles so peinlich. Ich hatte immer die Hoffnung, dass es sich von alleine bessert. Und jetzt heute das wieder...? ?Vielleicht wären ja Windeln tatsächlich eine Lösung.?, meinte ich nachdenklich. ?Aber wie stellst du dir das vor, ich kann doch nicht...? ?Ich habe auch schon Windeln getragen?, fiel ich ihr ins Wort. Sie verstummte und sah mich fragend an ?Warst du krank?? ?Krank würde ich das nicht nennen ...?, entgegnete ich. ?Jetzt machst du mich aber neugierig!?, rief Verena.
?Lass es mich dir so erklären: In gewissen Situationen empfinde ich es einfach als angenehmer eine Windel zu tragen...? ?Tatsächlich??, staunte sie. ?Ja, es kann durchaus praktisch sein.?, meinte ich aufmunternd. ?Aber wie ist es denn??, fragte Verena. ?Willst du es ausprobieren??, fragte ich zurück. ?Hmmm, eigentlich...ich weiß nicht...also..., aber...?. ?Aber interessieren würde es dich schon?? Mit leicht gesenktem Blick gestand sie ?Ja, eigentlich schon. Man weiß ja nie...?
?Warte, ich komme gleich wieder?, bemerkte ich als ich mich vom Sofa erhob um ins Schlafzimmer zu gehen. Ich war aufgeregt, aber innerlich auch sehr glücklich. Dort öffnete ich den Schrank und holte das Paket mit den Windeln hervor, das ansonsten immer gut zwischen den übrigen Kleidungsstücken versteckt war. Bewusst langsam ging ich mit den Windeln in der Hand zum Wohnzimmer zurück. Bevor ich den Raum betrat, atmete ich nochmals tief durch. Verena verfolgte mit gespannter Mine meine Schritte. Sie musterte das Paket in meiner Hand.
?Vertraust du mir, Verena??, fragte ich sie mit gefasster Stimme. ?Warum fragst du??, wollte sie wissen. ?Verena, es wäre mir eine Ehre, dir deine erste Windel anziehen zu dürfen!?
?Wie stellst du dir das vor??, fragte sie mit sichtlicher Verwunderung. ?Pass auf!?, sagte ich und gab mir Mühe dabei auch überzeugend zu klingen. Ich nahm eine Windel aus der Packung und faltete sie in theatralischer Manier auseinander, um sie anschließend auf dem Boden auszubreiten. Ich setzte mich im Schneidersitz neben die Windel und sagte zu Verena ?Komm, setz dich zu mir.? Ich streckte ihr meine Hand entgegen und zögerlich erhob sie sich, um sich neben mir auf den Boden zu setzen. Wieder konnte ich dabei den dezenten Tuberosenduft an ihr wahrnehmen. Ich ergriff ihre Hand und führte sie behutsam in Richtung der aufgefalteten Windel. ?Fühl mal!?, lächelte ich sie an. Sie lächelte zurück und ließ ihre Finger über die Plastikfolie der Windel gleiten. ?Interessant?, bemerkte sie. Auch die Innenseite befühlte sie vorsichtig. Abermals betrachtete sie die Windel neugierig aus einiger Entfernung. Dabei nahm ich wiederum ihre Hand und küsste sie leicht auf den Handrücken. Sie hob den Blick und sah mich fragend an. ?Leg dich hin und entspann dich?, sagte ich mit leiser Stimme. ?Aber ich habe doch mein Kleid noch an?, entgegnete sie. ?Das spielt keine Rolle.?, ließ ich sie wissen. ?Ähm, da ist noch was...?, sie errötete, ?ich habe noch mein Höschen...es ist mir einfach peinlich...?. Ich legte ihr meine Hand in den Nacken und schubste sie mit der anderen leicht rückwärts. Schließlich entspannte sie sich und ließ sich zurückfallen. ?Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du mich verstehst.?, flüsterte sie matt. Behutsam streifte ich ihr geblümtes Kleid etwas nach oben. Ich sah ihren vollgepissten Schlüpfer. Er war aus Baumwolle und weiß, nur in der Mitte zwischen ihren Beinen hatte er einen deutlich gelben Fleck. Obwohl es schon fast eine Stunde her war, dass sie sich im Park eingepinkelt hatte, war die Nässe noch sichtbar. ?Den müssen wir aber ausziehen.?, sagte ich mit den Augen auf ihren Slip deutend, ?sonst holst du dir zu allem anderen auch noch eine Blasenentzündung.?. Sie nickte nur und schluckte dabei. Ich kniete vor ihr und zog seitlich an ihrem Slip. Instinktiv hob sie dabei ihren Po an. Ganz leicht konnte ich den Geruch ihrer Pisse wahrnehmen. Am liebsten hätte ich mich jetzt zwischen ihren Beinen niedergelassen und begonnen sie ausgiebig zu lecken. Ich riss mich zusammen. ?So, jetzt musst du deinen Po bitte noch mal kurz anheben, damit ich dir die Windel unterschieben kann?, teilte ich ihr mit. Sie leistete meiner Anweisung bereitwillig folge. Als ich die Windel zwischen ihren Schenkeln durchzog, spreizte sie leicht die Beine. Ihre Scham war von bildhafter Schönheit. ?Schade nur, dass ich jetzt alles wieder verpacken muss?, dachte ich und sagte zu ihr ?Jetzt müssen wir nur noch die Klebestreifen schließen und alles ist perfekt.?. Zu gerne hätte ich gewusst, wie sie sich in diesem Augenblick fühlte. Ungläubig sah sie mich an. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen anderen Menschen wickelte. Trotzdem tat ich es mit einer gewissen Routine, wie ich mir beim Schließen der Klebestreifen zugestehen musste. Hatte sie meine Erektion bemerkt? Konnte sie wahrnehmen, wie sehr das, was ich gerade tat, meine Sinne beflügelte? Hätte sie das alles zugelassen, wenn sie gewusst hätte, wie sehr es mich erregte? Ich setzte mich an ihre Seite und legte die Hände in den Schoß um meine Aufregung zu verbergen. Am liebsten hätte ich jetzt einfach selbst in die Hose gepisst. ?Na, wie fühlt es sich an??, fragte ich sie beiläufig. Ein Traum war für mich in Erfüllung gegangen. Neben mir lag eine Frau aus Fleisch und Blut ? in Windeln. Nein, es war nicht nur irgendwer. Es war die große Liebe meiner Jugendjahre. Es war Verena. Und sie trug eine Windel!
Nie hätte ich damit gerechnet, dies jemals erleben zu dürfen. Nie hätte ich mich bei meinen früheren Freundinnen getraut das Wort Windel auch nur zu erwähnen.
?Etwas komisch; seltsam aber nicht unangenehm?, Verena riss mich aus meinen Gedanken. ?Ich bin so froh, dass du ein so verständnisvoller Mann bist. Ich bin dir dankbar, dass du nicht gelacht hast im Park und mich nicht stehen ließest und einfach davon gelaufen bist. Ich hatte solche Angst.?, Verena setzte sich auf. Mit gespannten Ohren und angehaltenem Atem lauschte ich auf das Knistern ihrer Windel. War das alles möglich? Sie dankte mir? Mir, der ich doch gar nicht anders gekonnt hätte als sie lieb zu haben als sie pinkelte und deshalb zu weinen anfing wie ein kleines Mädchen? Der ich mir doch nur diesen Umstand zunutze gemacht hatte, dass sie zur Zeit an einer schwachen Blase litt?
Ich drückte ihre Hand. ?Aber Verena,?, hörte ich mich sagen, ?das habe ich doch gern getan, wir sind doch Freunde!? ?Ja?, sagte sie, ?Freunde...? Das erste Mal seit dem Zwischenfall im Park strahlte sie. Sie sah glücklich aus.
?Aber was ist mit dir? Soll ich jetzt hier alleine rumsitzen wie ein Baby? Zieh dir gefälligst auch eine Windel an.?, scherzte sie. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich erhob mich. Dabei nahm ich ihren mit Urin durchtränkten Slip in die Hand und ging damit zur Heizung. Bevor ich ihn dort zum Trocknen aufhängte vergaß ich natürlich nicht, unauffällig daran zu schnuppern. Er duftete betörend. Ich hätte auf der Stelle über diese Frau herfallen können. Verena sah mit verlegenem Lächeln zu mir herüber als ich ihr verpisstes Höschen auf die Heizung legte. ?Irgendwie muss es ja wieder trocken werden.?, sagte ich und zuckte die Schultern.
Ich lief zur Windelpackung und zog eine Windel heraus. Langsam griff ich an meinen Gürtel, um sie nicht zu erschrecken. ?Stört es dich, wenn ich mich hier wickle??, fragte ich sie. ?Nein, nein, ich helfe dir dabei. Du hast mir ja schließlich auch geholfen.?, meinte Verena wie selbstverständlich. Sie rückte etwas in meine Richtung und bedeutete mir, mich wieder weiter in Richtung Boden zu begeben. Sie öffnete meine Hose und zog sie nach unten. Danach zog sie an meiner Unterhose. ?Hihi, der ist ja vielleicht süß!?, sagte sie, ?aber jetzt wird er gleich wieder eingepackt!?. Ich spürte, wie ich im Begriff war, eine Erektion zu bekommen. Verena zog mir die Windel aus der Hand und faltete sie auf. ?Komm, leg dich hin, dann probiere ich mal, ob ich die noch zu bekomme bei dir, bevor es zu spät ist?, grinste sie. Etwas unbeholfen zupfte sie an verschiedenen Enden meiner Windel bis sie dieselbe endlich schließen konnte. ?Ist es okay so??, wollte sie wissen. ?Ja, ganz prima!?, gab ich ihr zurück, ?Ich hole uns eine Flasche Wein.? ?Gerne?, freute sie sich. Nur mit Hemd und Windel bekleidet ging ich in die Küche, holte Wein und zwei Gläser. ?Wie das knistert!?, bemerkte Verena als ich zurück kam. Ich schaltete den CD-Player an und legte die CD mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 ein. Gemeinsam setzten wir uns aufs Sofa und ich schenkte ein. Verena hob ihr Glas und sagte: ?Auf eine windelschöne Zeit!? ?Dito und Prosit!?, entgegnete ich ihr.
?Ohne dich hätte ich mich nie und nimmer getraut, es mit Windeln zu versuchen!?, gestand sie mir. Wir tranken und sahen uns in die Augen. Sie rückte näher und schmiegte sich mit ihrem Oberkörper an mich. Ich küsste sie zärtlich auf die Wange und strich ihr die Haare aus der Stirn. Ich ließ mich entspannt nach hinten sinken. Ihr Körper folgte dem meinen. Während ich den Duft ihrer Haare in mich einsog, spürte ich die Windel in ihrem Schritt an meinem Oberschenkel. Sie kuschelte sich an mich. ?Ich muss mal?, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich lächelte nur, als ich die Wärme an meinem Oberschenkel spürte, während sie in ihre Windel pinkelte.
In meinen Armen, ihr Kopf auf meiner Brust ruhend, schlief sie ein. Während ich den letzten Klängen Beethovens? Klavierkonzerts lauschte, ließ auch ich es genüsslich in meine Windel laufen, noch immer den betörenden Duft von Tuberosen atmend.



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16.8.08

Windelgeschichte: Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Ein Leser dessen Namen hier nicht veröffentlich hat eine coole Windelgeschichte geschrieben. In der Geschichte geht es um den dreizehnjährigen Andre, der jetzt wieder Windeln tragen muss. Interessant ist übrigens, wie detailreich die Geschichte ausgemustert ist. Da reisst einmal ein Klebestreifen der nassen Morgenwindel ein, oder das Laufen wird für den jungen Windelträger wegen der beiden Einlagen in der Windel ganz schön anstrengend. Am besten man liest es gleich selber: weiter

Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Hallo, Ich bin Andre, ich bin 13 Jahre alt, ich lebe in Hagen in Westfalen und ich trage seit einem halben Jahr wieder Windeln. Wie es dazu gekommen ist?

Also, es begann alles an einem heißen Sommertag. Ich wachte morgens auf und merkte sofort das etwas nicht stimmt. Natürlich, mein Wecker hatte nicht geklingelt. Ich hatte verschlafen. Ich sprang sofort aus dem Bett und lief ins Bad. Ich zog mich an und wollte mich waschen, doch gerade als ich den Wasserhahn angedreht hatte, spürte ich, wie meine Hose im Schrittbereich plötzlich warm und nass wird, Mist, jetzt hatte ich in meiner Eile doch glatt übersehen, das mein kleiner zehnjähriger Bruder Max mal wieder sein Kaugummi so an den Wasserhahn geklebt hatte, das es genau auf meine Hose spritzt. Er versucht so etwas eigentlich fast jeden Tag um sich über mich lächerlich zu machen. Das liegt daran, das er selbst Windeln tragen muss, weil er nie richtig trocken geworden ist. Ich nahm mir vor , morgen auf gar keinen Fall wieder auf seine Tricks hereinzufallen, doch hätte ich gewusst was da geschehen würde, hätte ich mir das auch sparen können. Ich zog mir die Hose aus und nahm mir eine neue aus dem Schrank. Danach schnappte ich mir meinen Tornister und rannte zur Schule. Als ich dort ankam, hatte die Schule bereits begonnen und außer der Putzfrau war niemand mehr auf dem Gang. Ich lief zu meiner Klasse, Aber als ich dort angekommen war, breitete sich plötzlich unter mir eine Warme Pfütze aus. Erst wusste ich nicht was das zu bedeuten hatte, aber dann sagte eine Stimme mit türkischem Akzent: ? Mir tut Leid, Mich Eimer umgekippt, nich Absicht:? Also betrat ich den Raum. Auf die Frage meines Lehrers warum ich zu spät sei antwortete ich, ich hätte verschlafen. Danach ging der Tag normal weiter. Bis ich am Mittag von der Schule nach Hause ging. Ich wurde wie immer von meinem Freund Kevin begleitet.
Als wir vor meiner Haustür angelangt waren, kam meine Mutter mit einem Paket Windeln heraus und sagte: ?Wo warst du denn solange, jetzt kommendlich und zieh dich um, wir müssen doch gleich ins Krankenhaus.? Mist, ich hatte über den Stress am morgen ganz vergessen das ich heute zu meiner jährlichen Untersuchung musste. Aber was sollte das mit den Windeln? Als ich meiner Mutter diese Frage stellte, sagte sie nur sie müsse die Windeln mit ins Krankenhaus nehmen und wollte sie nur schon einmal ins Auto legen. Beruhigt sagte ich Kevin Auf Wiedersehen und ging hinein um mich umzuziehen. Doch als ich gerade mein Zimmer betrat saß Max hämisch grinsend auf meinem Bett und feikste: ?Na, hast du es schon erfahren, bald hast du das selbe Schicksal wie Ich.? ?was soll das denn heißen? Und was machst du überhaupt in meinem Zimmer? Ich hab dir doch ganz klar verboten ohne meine Erlaubnis hier hereinzukommen.? Brüllte ich ihn an. Er sagte gar nichts, und noch bevor ich ihn zu packen bekommen konnte schlüpfte er aus dem Zimmer. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber was er gesagt hatte, es war sicherlich nur ein weiterer Versuch mich zu ärgern gewesen. Doch schon sehr bald sollte ich merken das es mehr war als das, viel mehr...

Als ich fertig war mich anzuziehen kam jedoch meine Mutter zu mir und sagte mir ich solle mal kurz mitkommen. Sie führte mich ins Badezimmer, in dem ein Wickeltisch stand, Auf dem normalerweise Max gewickelt wurde. Doch nun lag dort eine Windel, die eindeutig zu groß für ihn war und daneben lagen sogar noch drei Einlagen, welche Max eigentlich nie brauchte...

Ich fragte meine Mutter was das zu bedeuten hatte. Sie antwortete tröstend: ?Es ist nur vorrübergehend, du brauchst es nur für die Untersuchung, wenn nichts geschieht wirst du wieder aus den Windeln raus kommen.? Diese Worte trafen mich wie der Schlag. Ich sollte Windeln tragen? Mit dreizehn Jahren!!! Ich sagte meiner Mutter dass das doch nur ein Irrtum seien konnte, doch sie erklärte: ? Unser Arzt hat bei dir bei der letzten Röntgenuntersuchung vor ein paar Wochen festgestellt das dein Schließmuskel und deine Blase sehr empfindlich sind, deshalb auch diese Untersuchung heute, ich wollte das du wenigstens im Krankenhaus überprüft wirst, und dir nicht einfach irgendwann in der Schule oder irgendwo anders in die Hose machst. Eigentlich wollte ich es dir schon früher sagen, aber dann habe ich mich nicht getraut.? Das war mein Todesurteil. Ich wusste was das bedeutete. Diese Untersuchung war nur eine letzte Absicherung, und ich hoffte zwar dass sie positiv für mich ausfallen würde, aber wenn der Arzt schon Etwas festgestellt hatte sah es nicht gut für mich aus. Meine Mutter bat mich, mich auf den Wickeltisch zu setzen und meine Hose und Unterhose herunterzulassen. Dabei sagte sie: ? Ich wickle dich jetzt schon, Ich denke das ist besser für dich als wenn die Arzthelferin das nachher macht.? Sie legte mir die Windel unter den Po und dann alle fünf Einlagen hinein. Die Windel allein war schon sehr dick, aber mit den Einlagen würde Jeder die Windel sehen können. Am Ende schloss meine Mutter die Windel mit den zwei Klebstreifen und ich wollte mir schon die Hose wieder anziehen, aber sie schüttelte nur den Kopf, ging zum Badezimmerschrank und holte eine Plastikhose heraus .
Mir blieb beim Anblick dieser das Herz stehen. ?Das Ding zieh ich nicht an!? Ich schrie jetzt fast. Mama meinte nur: ?Ich wollte das ja auch nicht, aber die Ärzte bestehen darauf.?
Ich sah ein, das ich mich meinem Schicksal ergeben musste und zog mir erst die Gummihose, dann meine Unterhose und letztendlich meine normale Hose an. Man sah vorne an der Hose und im Schritt eine gut drei cm dicke Abhebung, und als ich meinen Hintern im Spiegel betrachtete sah ich das sich die Windel auch dort stark abhob. Ich versuchte zu Laufen, aber ich merkte sofort dass das mit den Beinen sehr lächerlich aussah und ließ es bleiben. Jetzt konnte ich meine Mutter ins Auto begleiten. Die Fahrt dauerte wohl nur ein paar Minuten, aber sie kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Als wir im Krankenhaus angekommen waren gingen wir zum Schalter und meine Mutter sagte: ?Wir haben einen Termin bei Doktor Röller.? Die Frau am Schalter antwortete: ?Gehen sie links den Gang herunter, das dritte Zimmer rechts. Dr. Röller erwartet sie bereits.? Wir taten wie uns geheißen und als wir das Zimmer betraten mussten wir uns erst an einen Tisch setzen und Dr. Röller erklärte mir: ?Hallo Andre, Hat dir deine Mutter gesagt warum du hier bist?? Ich bejahte. Er fuhr fort: ?Also gut, du wirst gleich von mir eine Spritze bekommen, die Deinen Schließmuskel und deine Blase teilweise betäubt. Danach wirst du bis morgen Nachmittag hier überwacht werden. Wenn dein Schließmuskel und deine Blase trotzdem richtig funktionieren, besteht kein Problem. Bist du schon gewickelt?? Am liebsten hätte ich geantwortet: ?Ja sie Idiot, tut mir Leid dass ihnen so das Vergnügen genommen wird das selbst zu tun, aber meine Mutter war etwas voreilig.? Aber statt dessen nickte ich nur. Danach legte ich mich auf ein Bett und der Arzt gab mir eine Spritze. Ich unterhielt mich danach noch eine Weile mit meiner Mutter, bis ich etwas bemerkte: Es war ein leichter Druck in der Blase, ich sagte es meiner Mutter und sie brachte mich aufs Klo. Dann bekam ich meine Windel wieder angezogen, durfte etwas essen und legte mich schlafen.

Teil 3

Als Ich am nächsten morgen aufwachte war es bereits 1 Uhr mittags. Ich hatte wie ein Baby geschlafen (Was indirekt ja gar nicht so falsch war) . Nun verspürte ich einen starken Druck im Darmbereich und ging aufs Klo. Dann bekam ich wieder meine Windel an und ich spielte ein wenig Psp. Ich war inzwischen guter Dinge, da bis jetzt nichts passiert war. Am Nachmittag kam dann Dr. Röller und erklärte: ? Du kannst nun wieder nach Hause. Ich würde dir empfehlen noch bis morgen früh Windeln zu tragen, aber dann müsste alles wieder in Ordnung sein. Ich hätte auf der Stelle laut losjubeln können. Ich musste doch keine Windeln tragen. Also fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause, wo mich Max schon hämisch grinsend erwartete. Er fragte: ?Na, wie geht es denn unserem kleinen Baby, soll ich dir die Windeln wechseln?? Mama fuhr ihn an: ?Erstens: Das ist nicht lustig, Zweitens: Die Untersuchung war positiv für Andre und Drittens: Du stinkst, komm sofort ins Bad zum Windeln wechseln.? Bei Max Gesichtsausdruck hätte ich am liebsten laut losgelacht. Der restliche Tag verlief normal. Aber ich musste abends noch immer dick gewickelt ins Bett. Ich konnte schnell einschlafen. Aber am nächsten morgen sollte mich eine böse Überraschung erwarten.

Ich hatte einen Alptraum: Der Wecker klingelte und ich zog mich an, ich ging zur Schule, doch dort lachten mich alle aus und riefen: ?Seht mal, da kommt das Riesenbaby.? Ich blickte an mir herunter und sah, das ich einen Strampler anhatte, und darunter eine Windel trug, die so dick wie mein Oberschenkel war.
Ich erwachte. Ich zog mich an frühstückte und ging zur Schule. Ich traf mich auf dem Schulhof mit Kevin, der sofort fragte was ich gestern im Krankenhaus hätte machen müssen. Ich sagte es wäre nur ne Vorsorgeuntersuchung gewesen. Als es schellte gingen wir in den Klassenraum und der Lehrer kam herein. Er begann mit seinem sterbenslangweiligen Unterricht, aber plötzlich fingen alle an zu lachen. Ich sah mich um was denn so komisch sei, doch dann spürte ich das meine Hose plötzlich ganz nass und feucht wurde. Eine große Pfütze breitete sich an meinem Stuhl aus und ...

Ich erwachte schweißgebadet in meinem Bett. Es war alles nur ein Traum gewesen. Doch halt, was war dass: Meine Windel war nass. Und zwar nicht nur ein kleiner Spritzer, nein, mindestens drei der Einlagen waren vollkommen durchnässt. Ich blickte an mir herunter und stellte mit einem Zittern fest das die Windel noch dicker geworden war. Eigentlich war es aber kein unangenehmes Gefühl: Die Windel war angenehm warm, Ich fühlte mich damit wohl und geborgen. Aber trotzdem wusste ich was das bedeutete. Ich würde ab jetzt immer Windeln tragen, in der Schule, zu Hause, bei Freunden und sogar im Urlaub. Mit dieser Erkenntnis weinte ich mich zurück in den Schlaf. Aber Es kam mir so vor als hätte ich nur wenige Minuten geschlafen als ich wieder aufwachte. Aber es war hell im Zimmer, Mama musste die Vorhänge aufgezogen haben. Doch es war nicht Mama der neben mir am Bett stand, es war Max. Er sagte: ?Ich dachte die Untersuchung wäre negativ ausgefallen. Aber du stinkst nach Pisse. Willst du nicht mitkommen, kleines Baby, dann kann ich dir die Windeln wechseln.? Am liebsten hätte ich ihn geschlagen, aber es beschäftigte mich gerade etwas anderes, meine Windel war nicht nur nass, sie war vollkommen durchnässt. Ich musste noch mindestens Einmal hineingemacht haben. Als ich nun die Decke zurückschlug um an mir herunterzusehen bekam ich einen Schrecken. Die Windel war doppelt so dick wie zuvor. Max ärgerte mich: ? Ohh, du kleines Baby, da warst du aber ganz schön fleißig.? Ich ah vor Zorn rot, Ich sprang aus dem Bett und wollte mich auf Max stürzen. Doch er wich mir aus und flüchtete aus dem Zimmer. Doch jetzt bemerkte ich erst, dass ich meine Windel nicht nur nass gemacht hatte, sondern dass hinten in der Windel ein Buckel war. Ich hatte tatsächlich mein großes Geschäft in die Windel gemacht, und nun viel mir auch auf wie schwer die Windel war, beim laufen musste ich breitbeinig gehen, damit sie nicht herunterrutschte, und außerdem wäre es eh nicht anders gegangen, da sie so dick war. Ich viel auf den Boden und brach in Tränen aus. Und zu allem Überfluss merkte ich jetzt auch noch wie die Windel noch einmal nass wurde, aber nun war sie überfordert, sie lief an den Seiten aus, mein Schlafanzug wurde nass und auf dem Teppich unter mir breitete sich schnell ein dunkler Fleck aus.

Max kam ins Zimmer und sah sofort was passiert war, er meinte hämisch: ? Du böses, ungezogenes, kleines Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn du auf die Toilette musst.? Es war mir egal. Ich blieb einfach liegen und weinte. Ich dachte nur: ?Ich bin ein Baby, ich muss wieder Windeln tragen. Alle werden mich auslachen. Ich werde keine Freunde mehr haben. Ich bring mich um! Ich bring mich um!? Dann kam meine Mutter ins Zimmer. Sie kam zu mir und legte mir tröstend die Hand auf die Schulter. Sie sagte: ? Ist doch nicht so schlimm. Die anderen werden Verständnis dafür zeigen. Du kannst doch nichts dafür.? Verständnis? Die in meiner Klasse würden mir das Leben zur Hölle machen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort sitzen blieb, in meiner vollen Windel. Aber irgendwann, Max war schon in der Schule, ging ich ins Badezimmer, zog meine Sachen aus, duschte mich, warf die volle Windel in den Mülleimer, nahm mir eine Windel mit vier Einlagen aus dem Schrank, legte sie an, zog mir eine Gummihose darüber und zog mir einen Jogginganzug, eine andere Hose hätte mir über der Windel nicht mehr gepasst, an. Sogar jemand mit der Sehkraft von 10% hätte die Windel jetzt deutlich ausmachen können. Dann ging ich in die Küche, machte mir Frühstück und setzte mich vor den PC. So saß ich da den ganzen morgen. Am Mittag kam meine Mutter rein und fragte: ? Bist du noch trocken?? Das war zu viel, alle Wut platzte auf einmal aus mir heraus und ich schrie so laut das es wahrscheinlich sogar unser Nachbar noch hören konnte: ? Ja zum Teufel, ich bin noch trocken, und selbst wenn ich es nicht wäre würde ich mir die Windel selber wechseln, denn nur weil ich jetzt wieder Welche trage heißt das noch lange nicht das ich ein kleines Baby bin.? Meine Mutter wollte mir tröstend den Arm auf die Schulterlegen, aber ich stieß ihn weg und sie verließ das Zimmer. Bald darauf spürte ich das die Windel warm und sehr nass wurde. Ich sah an mir herunter und konnte förmlich sehen wie sie dicker wurde. Dann hörte ich ein furzendes Geräusch und eine dicke Kackwurst schob sich in die Windel. Ich mochte das Gefühl. Es war so schön angenehm warm. Es kam noch mehr. Unter lautem Furzen schoben sich noch fünf Würste in die Windel und dabei pinkelte ich ununterbrochen. Ich hatte keine Lust mir die Windel zu wechseln und das Gefühl gefiel mir auch. Aber ich ging kurz zum Spiegel um mir die Windel von hinten anzusehen. Sie war nicht nur dick, sie war förmlich aufgebläht. Als meine Mutter um 1 Uhr Mittag hereinkam und fragte: ?Bist du noch trocken? Tut mir Leid das ich dich das frage, aber ich finde es seltsam das du noch nicht aufs Klo musstest. Ach ja noch was: Ich bestelle die Windeln jetzt eine Nummer größer und mehr Einlagen.? Log ich nur: ? Ja ich bin noch trocken.?

Um 14 Uhr kam meine Mutter wieder ins Zimmer und sagte: ? Hier Kevin ist am Telefon.? Ich nahm ihr das Telefon aus der Hand und sagte in den Hörer: ?Hier ist Andre Maya, hi Kevin.? ? Hi Andre, ich muss es kurz machen, kann ich gleich zu dir kommen?? Mich traf der Schlag, was sollte ich sagen, aber in Anbetracht der Tatsache das ich morgen eh gewickelt zur Schule müsste sagte ich einfach: ? Klar komm her.? ?Ok bis gleich? antwortete Kevin. Meine Mutter fragte: ? Du willst es ihm also heute schon sagen, gut. Ach ja und bist du wirklich...? Ich fiel ihr ins Wort: ? Nein, ich sitze hier schon seit zwei Stunden in vollgekackten Windeln. Aber ich kann sie mir selber wechseln.? Also ging ich ins Bad, wusch mich und zog mir wieder eine Windel mit vier Einlagen an, und eine Gummihose darüber. Aber noch bevor ich fertig war klingelte es an der Tür. Meine Mutter öffnete und ich hörte wie sie sagte: ? Kevin komm rein, Andre ist noch im Bad , aber du kannst in seinem Zimmer auf ihn warten.? Kevin fragte: ? Was macht er denn um diese Uhrzeit im Bad?? Meine Mutter meinte nur: ? Das wird er dir gleich selber sagen.? Dann hörte ich Schritte die sich entfernten. Ich hatte mir vor Aufregung nun schon wieder in die Windel gemacht, aber zum Glück waren nur drei der einlagen nass, und ich konnte sie schnell austauschen. Theoretisch hätte ich sie auch anlassen können. Aber ich wollte Kevin nicht in nassen Windeln gegenübertreten. Ich machte mich innerlich schon darauf gefasst einen Freund zu verlieren, aber es sollte ganz anders kommen...

Ich prüfte im Badezimmerspiegel ob man meine Windel wenigstens auf den ersten Blick nicht erkennen würde, aber ich machte mir keine Hoffnungen, das erste was an mir auffiel war meine Windel, die sich als riesiger Buckel im Genital-, Schritt- und Hinternbereich zu sehen war. Also holte ich noch einmal tief Luft und ging in mein Zimmer. Als ich die Tür öffnete, drehte sich Kevin zu mir herum und wollte wohl etwas sagen, aber bei meinem Anblick blieb ihm das Wort im Halse stecken. Sein Blick hing an der dicken Windel. Auf seinen Zügen erschien erst ein Ausdruck von Überraschung, dann Entsetzen und zum Schluss Erschrecken, als die Windel ein wenig größer wurde, denn vor Schreck über seine Reaktion hatte ich mir schon wieder in die Windel gemacht. Ich brachte nur ein leises: ?Hallo Kevin? hervor, bevor ich mich auf den Schreibtischstuhl setzte und mich dem PC zuwandte. Nach ein paar Sekunden betretenen Schweigens fragte Kevin zaghaft: ?Du trägst...? Ich unterbrach ihn, jetzt fast weinend : ? Ja Kevin, ich trage Windeln, ich verstehe es wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst.? Kevin winkte ab: ? Ach was, ist doch nicht so schlimm. Dazu sind Freunde doch da. Aber jetzt musst du mir erzählen wie es dazu gekommen ist.? Also erzählte ich ihm meine Geschichte. Am Ende fragte ich ihn zur Sicherheit noch: ? Und das macht dir wirklich nichts aus?? Er meinte: ?Nein, das macht mir nichts aus, wenn du eine Krankheit hast ist das doch nicht so schlimm. Und außerdem bin ich froh das ich einen Gleichgesinnten gefunden habe.? Mit diesen Worten zog er seine Hose herunter und darunter kam eine zwar dicke, aber nicht halb so dicke wie meine, weiße Windel zum Vorschein. Jetzt war ich es der sprachlos war. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen schon wieder warm wurde. Kevin erklärte: ? Ich bin eigentlich nie richtig trocken geworden, deshalb musste ich mein Leben lang Windeln tragen. Bisher weiß es niemand außer meiner Familie und Kristina (seine Freundin). Sie trägt übrigens auch noch welche, so haben wir uns auch kennen gelernt, Sie hat mich einmal darauf angesprochen. Ich weiß zwar nicht wie sie es erkannt hat, weil ich immer weite Kleidung trage, aber ich war glücklich darüber. Aber bei dir wird es wohl nicht zu verbergen sein, gerade wenn die Windeln noch dicker werden. Aber jetzt Schluss von Windeln, Einlagen und Freundinnen. Lass uns ein wenig PC spielen.? Das taten wir dann auch, bis irgendwann, es war gerade 4 Uhr Kevin sagte: ?Ich muss mal eben aufs Klo.? Er wollte schon aufstehen, aber ich bremste ihn: ? Halt Stop, du trägst Windeln und musst aufs Klo, was ist daran falsch?? Er meinte verlegen: ? Sorry Andre, ich bin schon so gewohnt zu lügen, da hab ich ganz vergessen das du auch welche trägst. In Wahrheit ist meine Windel schon vollkommen durchnässt, und ich muss sie wechseln, ich hab nämlich keine Lust das sie hier ausläuft. Bist du überhaupt noch trocken?? Ich antwortete verlegen: ?Äh, sagen wir mal so, ich bin nicht nur vollkommen durchnässt.? Er begriff sofort: ? Du hast dir also auch groß in die Windel gemacht. Dann komm mit zum Wickeln.? Ich tat wie mir geheißen und folgte ihm ins Bad. Doch dort fiel Kevin auf das er seine Ersatzwindeln vergessen hatte. Ich sagte: ? Wenn du kein Problem damit hast, das sie ein wenig dicker sind, kannst du eine von meinen haben.? Er meinte: ? Das geht nicht, du bist doch fast doppelt so dick wie ich.? Ich meinte: ?Nun übertreib mal nicht, und das was dann wirklich fehlt gleichen wir mit Einlagen aus.? Wir probierten es aus. Er kam auf sechs Einlagen, und danach bot er einen wirklich lächerlichen Anblick: Seine Windel reichte ihm bis über ein drittel seines Oberschenkels herunter, und seine Hose sah so aus als würde sie gleich platzen. Er sagte: ? Tja, jetzt muss ich mich bei so einer Windel ja bis übermorgen nicht mehr wickeln. Aber so kann ich nicht nach Hause gehen. Vielleicht kann ich ja bei dir übernachten?? Ich antwortete: ? Wenn du kein Problem mit meinem nervigen Bruder hast geht das. ? Mit dem kleinen Hosenscheißer werden wir große Hosenscheißer schon fertig. Ich ruf nur mal eben meine Mutter an.? Ich gab ihm das Telefon. Er stellte auf laut und rief an. Er konnte bei mir übernachten und seine Mutter brachte ihm die Sachen mit. Auf die frage wie viele Windeln sie mitbringen sollte sagte er: ? Gar keine, ich bin bis morgen versorgt.?

Kevin und ich spielten noch bis 6 Uhr PC, dann kam mein Bruder nach Hause. Wir hatten uns für den Fall das er uns ärgern wollte schon einen Plan ausgedacht. Max kam sofort zu mir ins Zimmer. Kevin hatte sich hinter der Tür versteckt, so das Max nur mich sehen konnte. Er fragte: ? Wie geht es unserem kleinen Baby den jetzt, hat es volle Windeln, soll ich Mammi holen und ihr sagen das sie dich frisch wickeln soll und dir ein Fläschchen geben soll oder...? weiter kam er nicht. Kevin hatte ihn von hinten gepackt und ihm die Hand auf den Mund gelegt. Nun fesselte ich ihn mit einem Strick an den Händen und sagte: ? Also wirklich du kleines Baby, du sollst doch nicht ungezogen sein, jetzt musst du erst mal in dein Gitterbettchen. Da meine Mutter einkaufen war konnten wir ihn ohne Probleme auf den Dachboden bringen und ihn dort in sein altes Gitterbett setzen. Wir erklärtem ihm: ?Also, wir nehmen dir jetzt gleich die Hand vom Mund und die Fesseln ab, Danach wirst du die Hose ausziehen und nur in Windel und Gummihose, die du danach anziehen wirst in dem Bettchen liegen bleibe, du wirst wie ein Baby schreien, bis wir dir deinen Schnuller in den Mund schieben, dann wirst du dir in die Windel machen, ich weiß das du musst, wenn du nicht das tust was ich gerade gesagt habe werde ich dafür sorgen das deine ganze Schule davon erfährt da du Windeln trägst. Er nickte. Was er nicht wusste war das wir vorher eine Kamera die alles aufzeichnete im Schrank hinter ihm versteckt hatten. Als Kevin ihm die Hand vom Mund nahm begann er zu schreien: ?Wähhh, wäääh, wäähh.? Dann nahm ich seinen alten Schnuller in die Hand und schob ihn ihm in den Mund. Daraufhin wurde er still. Ich trat aus dem Bild und man konnte sehen wie sich seine Windel gelb färbte. Dann breitete sich allerdings eine Pfütze am Boden des Gitterbettes aus und er begann diesmal wirklich zu heulen. Ich sagte: ? Du ungezogenes Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn deine Windel voll ist. Danach ging Kevin mit dem Rücken zur Kamera zu ihm, zog ihm die Windel aus und legte ihm eine von meinen viel dickeren Windeln mit ziemlich vielen Einlagen an. Nun zog er ihm die Gummihose wieder über und ich sagte: ? Diese Windel und die Gummihose behältst du jetzt an bis Mama kommt. Dann sagst du zu ihr das deine Windel ausgelaufen sei und das du ab jetzt dickere Windeln und Gummihosen tragen willst, damit das nicht wieder passiert. Wenn du ihr sagst was wir gemacht haben,? und bei diesen Worten zog er die Kamera hervor, ?Dann stellen wir das hier ins Internet.? Er nickte und lief heulend die Treppe wieder nach unten.? Kevin meinte mitleidig: ? Vielleicht waren wir doch ein bisschen zu hart..... Nein waren wir nicht.? Er fing an zu Lachen. Dann gingen wir zusammen die Treppe herunter und bearbeiteten das Video internettauglich. Wir wussten das heute ein Freund von Max hier übernachten würde und deshalb hatten wir vorher schon ein Bild von Max in nassen und vollen Windeln als Desktophintergrund bei ihm auf dem Rechner eingestellt. Das Video speicherten wir tief versteckt in meinem PC und sicherten es mit einem Passwort. Bald darauf kam Mama nach Hause, und Max lief direkt heulend zu ihr, einen Moment dachte ich schon er würde mich verpetzen, aber er sagte heulend: ? Ich, Mir, Die Windel ist ausgelaufen, ich, ich hab mir eine von Andre angezogen, damit das nicht noch mal passiert. Am besten trage ich sie jetzt immer.? Aber Mama sagte: ?Ach Quatsch, das würde doch jeder sofort sehen, geh ins Bad und zieh dir eine normale Windel an, ich bin mir sicher das war nur ein Ausrutscher.?
?Schade, dann müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.? Sagte ich zu Kevin. Max Freund wollte nach dem Abendessen kommen, und Kevin und ich warteten schon sehnsüchtig auf seine Ankunft, denn dann würden sie sicherlich den PC anschalten. Als es an der Tür klingelte versteckte sich Kevin bei mir im Zimmer hinter dem Schrank. Und wir beide lauschten was passieren würde. Die beiden begrüßten sich und gingen in Max Zimmer. Ich hörte wie sie den PC anmachten, und dann erklang ein Lachen aus dem Zimmer meines Bruders. Dann fragte der Freund meines Bruders: ?Trägst du wirklich noch Windeln?? Max antwortete: ? Ach woher denn.? Der Freund blieb hartnäckig: ?Lass deine Hose herunter, ich will es sehen.? Max meinte nur: ? Spinnst du! Das mach ich nicht.? Der Freund sagte: ?Wie du willst, dann frag ich eben deinen Bruder.? Dann hörte man Schritte und die Tür zu meinem Zimmer wurde aufgemacht. Der Freund meines Bruders trat ein. Ich hatte mir eine Decke übergeworfen, damit man meine Windel nicht sehen konnte. Der freund fragte: ? Du, Ich hab eine Frage:
Trägt Max wirklich keine Windel mehr?? Ich sagte lachend: ? Doch, natürlich trägt er noch Windeln, manchmal muss ich ihm sogar noch in seinem Gitterbett den Schnuller geben und seine Windeln wechseln.? Er antwortete ungläubig: ? Das stimmt doch nie im Leben.? Dann zeigte ich ihm das Video und er brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte aber noch verschwörerisch: ?Sag ihm aber nichts von dem Video. Er weiß nicht das ich es aufgenommen habe. Aber erzähl ruhig deiner ganzen Klasse das er nie richtig trocken geworden ist und das er noch Windeln trägt. Ach ja, und pass heute Nacht auf. Oft läuft seine Windel nachts aus.? Letzteres war zwar gelogen, sollte aber diese Nacht wahr werden...

Kevin und ich spielten noch den Rest des Abends PC. Doch als meine Mutter und mein Bruder schlafen gegangen waren, gingen wir vor seine Zimmertür und warteten, da wir extra sehr viel getrunken hatten mussten wir nicht lange warten, schon nach ein paar Minuten spürte ich wie meine Windel heiß wurde. Jetzt musste es sehr schnell gehen, Kevin öffnete auf ein Zeichen von mir die Tür, ich trat ein und stellte mich vor das Bett meines Bruders. Dann öffnete ich meine Windel und pinkelte ihm ins Bett. Ich versuchte ungefähr dort hin zu zielen wo es nass werden würde wenn seine Windel auslaufen würde. Danach zog ich mir die Windel ganz aus, da ich mir keine nasse Windel anziehen wollte, ich hoffte einfach das ich in den nächsten Minuten nicht einnässen würde. Wir verließen das Zimmer ohne das Max aufgewacht wäre. Ich ging direkt ins Bad und nahm mir eine dicke Windel mit vier einlagen aus dem Schrank, ich wollte mich schon selber wickeln, als Kevin fragte: ? Sollen wir uns nicht lieber gegenseitig wickeln? Das ist einfacher.? Ich antwortete: ? Gut, aber ich wickele dich zuerst.? Dann legte er sich auf den Wickeltisch, zog die Hose herunter und ich machte ihm die Klebstreifen auf, dann zog ich die Windel unter ihm hervor, nahm eine neue Windel mit 12 Einlagen aus dem Schrank, verteilte die Einlagen in der Windel, und befahl ihm den Hintern hochzuheben. Dann schob ich die Windel unter ihn und er setzte sich darauf. Am ende verschloss ich mein Werk noch mit den Klebstreifen und Nahm eine Gummihose aus dem Schrank. Er sagte: ? Hey, so war das nicht abgemacht.? Doch ich lies keine Widerrede gelten und zog ihm die Gummihose über. Dann zog er sich die normale Hose wieder an und versuchte zu laufen. Es sah wirklich sehr komisch aus, da er noch nicht an so eine dicke Windel und eine Gummihose gewöhnt war. Danach sagte er scherzhaft: ? So, du Kleinkind, jetzt bekommst du eine frische Windel und dann geht es ab ins Bettchen.? Danach machte er mit mir das selbe wie ich mit ihm gemacht hatte. Wir schlichen zurück auf unser Zimmer und legten uns schlafen.

Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich wusste erst nicht was nicht stimmte. Aber dann fiel es mir auf: Ich trug keine Windel und mein Bett war vollkommen nass. Ich spürte auch eine dicke Kackwurst in meinem Schlafanzug. ?Max,? dachte ich mir zornig, ?Na warte du kleiner Windelscheißer, dir zeig ich es.? Dann ging ich leise ins Bad, zog den vollen Schlafanzug aus, legte ihn in die Waschmaschine und stellte diese an. Danach zog ich mir wieder eine Windel an und ging wieder auf mein Zimmer. Dann bezog ich mein Bett neu . Davon wachte Kevin auf und fragte mich ob meine Windel ausgelaufen sei, aber ich sagte: ? Ich hatte seltsamerweise keine an.? Auch er begriff sofort dass das Max gewesen sein musste. Wir setzten uns an den PC und stellte auf sämtlichen Videoseiten unter dem Stichwort: Max aus der 4c an der Sophie Scholl Schule in Hagen, unser Baby, das Video von Max ein. Danach legten wir uns wieder schlafen.

Am nächsten morgen wachte ich gewickelt auf . Die Windel war so nass wie letzte Nacht und ich hatte auch wieder hineingekackt. Mein Bruder war noch nicht wach, also weckte ich Kevin und wir gingen ins Bad um uns frisch zu wickeln. Als er mich wickelte sagte er: ? Du warst ja ganz schön fleißig, wenn du dir heute nacht nicht eine neue Windel angezogen hättest wäre diese hier ausgelaufen.? Ich meinte nur: ? Deshalb bekomme ich ja bald doppelt so dicke Windeln, ich hoffe nur für nachts, sonst habe ich keine Hose mehr die mir passt.? Wir fingen beide an zu lachen.. Danach begann die zweite Phase unseres Planes. Kevin hatte sich nur eine von seinen dünnen Windeln angezogen, Damit man sie nicht sah, und ich hatte mir eine Decke um die Schultern gebunden. Wir gingen in Max Zimmer und ich rüttelte ihn wach, ich sagte ihm wir sollten ihn von Mama wecken und ihn fragen ob die Windel gehalten hatte. Er wurde rot und sagte kleinlaut: ?Nein, sie ist ausgelaufen.? Ich erwiderte: ? gut, ich sag es Mama.? Dann gingen Kevin und ich zu meiner Mutter und ich sagte: ? Mama, Max ist schon wieder die Windel ausgelaufen.? Mama meinte: ? Schade, ich dachte wirklich das von gestern wäre nur ein Ausrutscher gewesen. Aber dann werde ich heute aus der Apotheke dickere Windeln für euch beide mitbringen. Er wird heute eine von deinen anziehen, da er keine passende Hose dafür hat muss er nur eine Leggins anziehen. Obwohl man die Windel darunter sehr gut sehen wird. Ich gehe und sage es ihm.?

Als Mama zu Max ging um ihm die Hiobsbotschaft zu überbringen hörten wir kurz nachdem sie ins Zimmer gekommen war wie Max weinend aus dem Zimmer gestürzt kam und ins Badezimmer flüchtete. Kurz darauf betrat er die Küche mit verheulten Augen und , was wirklich witzig aussah, einer von meinen Windeln mit sehr vielen Einlagen, damit sie ihm nicht zu groß ist und Leggins, Er watschelte mit so weit gespreizten Beinen, das es aussah als würde er auf einem unsichtbarem Pferd reiten wollen und die Windel war im Schrittbereich ziemlich dick. Er schluchzte noch immer leise, setzte sich aber an den Tisch, er saß dank der dicken Windel einige cm höher als sonst, aß rasend schnell ein Butterbrot und verschwand danach auf dem Dachboden. Erst als er zur Schule musste kam er wieder herunter und nahm sich seinen Tornister und ging mit seinem ihn auslachenden ?Freund? zur Schule. Aber so lustig dieser Anblick auch gewesen war, jetzt begann meine eigene Folter. Auch ich schnappte mir meinen Tornister und ging mit Kevin zusammen zur Schule. Auf dem Weg kontrollierte ich über hundert mal meine Windel, aber so sehr ich sie auch verschob, man konnte sie einfach nicht übersehen. Kevins dünnere Windel hingegen sah man überhaupt nicht.

Als wir auf dem Schulhof angekommen waren war noch niemand aus meiner Klasse da, also konnten wir uns noch in die hinterste Ecke des Schulhofes stellen. Aber auf dem Weg dorthin kam mir ein Fünftklässler entgegen und rief so das alle es hören konnten: ? Hey du Baby, du trägst ja noch Windeln, aber wo ist denn dein Schnuller?? Kevin wollte sich schon für mich auf ihn stürzen, aber ich hielt ihn zurück und flüsterte: ?Einfach ignorieren, dann hört es auf.?
Aber ich zweifelte daran das es jemals aufhören würde. Schon bald kamen die ersten aus unserer Klasse auf den Schulhof, aber sie bemerkten uns nicht. Als es klingelte warteten wir bis alle vom Schulhof ins Gebäude geströmt kamen und gingen dann erst hinein. Vor der Tür von unserer Klasse machte ich mich schon auf das Gelächter der anderen gefasst, aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Den als Kevin gerade vor mir durch die Tür gegangen war, fasste mich eine Hand an der Schulter und drehte mich um. Es war mein Klassenlehrer. Er sagte: ?Komm mal mit.? Ich dachte schon ich hätte irgendetwas angestellt, aber er führte mich nicht zum Rektor, sondern in ein leeres Klassenzimmer. Dort sagte er: ?Ich weiß dass das sehr schwer für dich sein muss. Deine Mutter hat mir alles erzählt. Kann ich dir irgendwie helfen??
Ich antwortete bitter: ?Wenn sie einen Arzt kennen der das operieren kann.? Er lächelte etwas, sagte dann aber wieder ernst: ?Ich weiß das man das nicht operieren kann, aber vielleicht sollte ich ja mal mit der Klasse darüber reden.? Ich meinte nur: ?Warum helfen sie mir? Ich bin nur ein dreizehnjähriger der Windeln trägt wie ein Kleinkind.? ?Andre,? sagte er,? glaub mir ich weiß das dich solche Sachen wenn man sich nicht darum kümmert kaputt machen können. Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich jetzt fühlst.? Ich erwiderte: ?Das glaub ich kaum.? Doch in diesem Moment tat mein Klassenlehrer etwas was ihn für mich zu mehr als einem Klassenlehrer machte: Erst sagte er: ?Ich zeige dir das jetzt nur weil du es sicherlich niemandem weitererzählen wirst und weil ich denke das es dir hilft? Dann öffnete er seinen Gürtel und seine Hose und unter seiner weiten Jeans kam eine dicke, mit mindestens zwei Einlagen verstärkte Windel zum Vorschein. Er erzählte: ?Ich hatte seit dem ich in der zweiten Klasse war eine schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel. Ich musste eine Erwachsenenwindel mit vielen Einlagen darin tragen, damit sie nicht auslief. Ich kam immer mit einer Art Strampler für ältere zur Schule, weil mir mit so einer Windel keine andere Hose gepasst hat, In der Grundschule hat mich niemand wegen meiner monströsen Windel geärgert, weil wir eine Klassenlehrerin hatten die das unterbunden hat, und irgendwann haben mich die anderen auch normal behandelt. Aber auf der Realschule war es unserem Lehrer egal was aus mir wurde und ich wurde von den anderen geärgert. Oft brachten sie Schnuller mit zur Schule, um mich damit zu ärgern und einmal haben sie meine Ersatzwindel an dem Fahnenmast der Schule aufgehängt, so das sie alle sehen konnten, aber weil ich danach keine Ersatzwindeln mehr hatte, lief meine Windel in der letzten Schulstunde aus, wir hatten bei unserem Klassenlehrer. Ich merkte es erst gar nicht, bis alle anfingen zu lachen und ich an mir heruntersah. Mein Strampler war vorne und im Schrittbereich nass und eine Pfütze hatte sich um meinen Stuhl gebildet. Mein Klassenlehrer sagte nur: ?Hol dir einen Lappen aus dem Büro und mach die Sauerei weg, und lass dich demnächst dicker von deiner Mutter wickeln.? Als hätte er nicht gewusst was die anderen mit meinen Ersatzwindeln angestellt hatten. Die Stunde war vorbei als ich mit dem Lappen wiederkam, aber alle waren noch in der Klasse, nur unser Lehrer war nicht mehr da. Als ich meine Pisse wegmachte riefen alle: ?Seht mal unser Klassenbaby, und einer hob seine Kamera und sagte: ?Ich hab alles drauf, sogar sein Einnässen eben.?


Nachdem er mit seiner Geschichte geendet hatte sagte er noch dass das Einnässen mit den Jahren weniger werden würde, deshalb würde er nicht mehr so dicke Windeln tragen. Dann gingen wir zurück zur Klasse und er sagte zu allen als ich den Raum betrat: ?Ich möchte nicht das ihr Andre hänselt, warum könnt ihr ja alle sehen, sondern das ihr ihn unterstützt. Er hat es jetzt schon schwer genug, also müsst ihr ihn nicht auch noch fertig machen.? Ich setzte mich neben Kevin, und es lachte wirklich niemand, aber ich dachte mir schon das sich das ändern würde, sobald der Lehrer weg wäre. Die Stunde verlief normal, doch danach in der kleinen Pause verhielten sich alle normal, doch ich merkte sofort das es nur gespielt war, schließlich rang sich einer von ihnen dazu durch mich zu fragen: ?Andre, ich will echt nicht unverschämt sein aber warum trägst du wieder Pampers?? Ich antwortete: ?Erstens: Ich trage keine Pampers sondern Windeln, Pampers ist ne Marke für Babywindeln. Zweitens: Wenn das ein Versuch sein soll mich zu ärgern, dann ist er deutlich fehlgeschlagen.? Er wurde knallrot und ist abgehauen. Kevin meinte: ?Vielleicht bist du ein bisschen zu grob zu ihm, vielleicht wollte er nur nett sein.? Die nächste Stunde begann und niemand sprach mich mehr an. Danach war Pause. Ich ging wieder mit Kevin zusammen in die hinterste Ecke, doch diesmal warteten dort schon mehrere Fünftklässler auf mich. Der selbe der mich heute morgen schon angemacht hatte schrie so laut, das es über den ganzen Schulhof zu hören war: ?Hey, da ist ja wieder unser Schulbaby.? Ein anderer trat vor, schnüffelte ein bisschen in der Luft herum und sagte dann zu mir: ?Hey, Baby, deine Windel ist voll, du stinkst, sag deiner Mami das sie dich frisch wickeln soll und dein Fläschchen mitbringen soll.? Ich hatte mir während der ersten Stunden wirklich schon in die Windeln gekackt, und nun spürte ich wie die Windel schon wieder warm wurde, es wurde wirklich Zeit mich zu wickeln. Doch als ich Kevin einen Blick zuwarf und wir uns umdrehen wollten, vertraten uns drei der Fünftklässler den Weg. Der erste sagte hämisch: ?Nein, du wickelst dich nicht auf dem Klo, sondern hier, damit alle sehen das du eine richtig volle Windel hast.? Es wurde jetzt wirklich langsam Zeit die Windeln zu wechseln, denn ich hatte zwei Einlagen weniger als sonst hineingelegt, und ich pinkelte ununterbrochen weiter, wenn mir die Windel hier auslaufen würde, wäre das das Schlimmste was mir geschehen könnte. Doch mitten auf dem Schulhof würde ich mich auch nicht wickeln. Doch plötzlich kam unverhofft die Rettung, Kristina (Kevins Freundin) und ein anderes Mädchen hatten das ganze beobachtet und meinen Klassenlehrer geholt. Er sagte aufgebracht zu den Fünftklässlern: ?Was erlaubt ihr euch eigentlich, wenn ihr Windeln tragen würdet, wolltet ihr auch nicht das man euch so behandelt...? Einer der Fünftklässler unterbrach ihn und meinte: ?Aber wir tragen keine Windeln mehr, wir sind ja nicht wie er kleine Babys.? Ich konnte förmlich sehen wie der Zorn aus meinem Lehrer hervorbrach: Das war zu viel. Er schrie jetzt fast: ?Wer nur Windeln trägt ist noch kein Baby, aber da ihr euch jetzt wie solche benehmt werdet ihr die gesamte nächste Woche in Windeln und mit Fläschchen zur Schule kommen, und wer sich nicht daran hält, der wird von Frau Müller (Die älteste und hässlichste Lehrerin der Schule) In jeder Pause auf der Tischtennisplatte mitten auf dem Schulhof gewickelt.? Nachdem mein Klassenlehrer diese Strafe verhängt hatte, trollten sich die Fünftklässler und die beiden Mädchen traten auf uns zu. Das Mädchen das ich nicht kannte trat zu mir heran und sagte: ? Da sind wir ja gerade noch rechtzeitig gekommen. Ich heiße übrigens Hanna.? Ich weiß nicht wieso, aber in diesem Moment verliebte ich mich in sie. Aber ich war einfach zu schüchtern um ihr etwas zu sagen. Außerdem: Wer wollte schon mit jemandem zusammen sein, der so dicke Windeln trägt, dass er noch nicht einmal ohne das seine Beine gespreizt sind laufen kann. Ich spürte dass meine Windel es nicht mehr lange mitmachen würde wenn ich noch einmal einnässen würde, also ging ich zur Toilette um mich frisch zu wickeln. Doch als wir gerade vor der Tür standen sagte Kevin: ?Du, ich bin auch schon richtig voll, sollen wir uns wieder gegenseitig wickeln, ich sagte: ?Meinst du das sollten wir echt in der Schule machen? Ich meine es geht besser und die Windel sitzt dann bequemer, als wenn man es selber versucht. Aber in der Schule?? Kevin meinte nur: ?Sieht doch keiner.? Also gingen wir in die Toilette, ich legte mich auf den Deckel und Kevin wickelte mich wie ein kleines Baby. Danach war er dran. Nach dieser Pause verlief der Tag normal, bis ich nach der letzten Stunde von Hanna angesprochen wurde. Sie sagte: ?Andre kann ich dich mal kurz sprechen?? Ich antwortete: ?Klar, komm wir gehen ins Klassenzimmer.? Drinnen sagte sie : ?Weißt du Andre, eigentlich fand ich dich schon immer ganz nett, aber ich hab mich nie getraut dich anzusprechen, weil na ja...? Dann zog sie ihr Kleid hoch und darunter kam eine Windel zum Vorschein, die genauso dick war wie meine. Sie fuhr fort: ?Ich hab ne schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel, deshalb muss ich so dicke Windeln tragen, unter einem Kleid kann man sie gut verbergen, aber eine feste Beziehung konnte ich nie eingehen, weil ich Angst hatte das du es bemerkst, aber jetzt trägst du auch Windeln und deshalb möchte ich dich fragen: Willst du mit mir zusammen sein??
Innerlich jubelte ich auf und spürte wie meine Windel wieder nass und warm wurde, ich sagte: ?Hanna, mit dem größten Vergnügen.? Sie sagte: ?Danke, jetzt muss ich aber los, Kristina wartet schon.? Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss auf die Wange und ließ mich mit nassen Windeln stehen.


Als ich mittags nach hause kam saß Max heulend in der Küche. Er erzählte Mama gerade wie ihn heute alle ausgelacht hatten. Als ich in die Küche kam fragte meine Mutter: ?Und wie ist es meinem zweiten Baby ergangen?? Ich sagte nur: ?Gut.? Und Max und Mama sahen mich verwundert an. ?Also wurdest du nicht geärgert?? fragte Max. Ich antwortete: ?Nein, es gibt auch noch tolerante Menschen.? Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer und machte Hausaufgaben. Ich wollte mir gerade meine schon wieder sehr vollen Windeln wechseln gehen, als dass Telefon klingelte. Ich ging nicht hin, weil ich keine Lust hatte noch länger in übervollen Windeln rumzurennen, sondern ging direkt ins Bad. Doch ich hörte wie Max sagte: ?Nein, tut mir Leid, der ist sich gerade wickeln.? Ich sprang noch nicht einmal fertig gewickelt auf, riss die Tür auf und wollte Max das Telefon aus der Hand reißen, doch er hatte schon aufgelegt, doch er sah sehr überrascht aus. Ich zischte: ?Wer war da?? Er sagte: ?Ich hab nichts gemacht, ehrlich.? Ich wiederholte meine Frage und er plapperte los: ?Da war eine Hanna, sie hat gefragt ob du da bist, dann hab ich gesagt du wärst dich gerade wickeln, dann hat sie gesagt sie ruft gleich noch mal an.? Plötzlich weiteten sich seine Augen und man konnte förmlich sehen wie der Groschen gefallen war. Er rief lachend: ?Andre hat ne Windelfreu...? Weiter kam er nicht, denn ich hatte ihm den Mund zugehalten. Ich zischte ihm ins Ohr: ?Kein Wort zu Mama oder ich sorge dafür das du morgen nur in Windeln und ohne andere Kleidung zur Schule gehst.? Er wurde still, aber nicht nur weil meine Drohung funktioniert hatte, sondern er sah ganz fasziniert auf meine Hose. Ich fühlte wie meine Unterhose nass wurde und wie meine Pisse an meinen Beinen herunterlief. Als ich an mir heruntersah, konnte ich einen dunklen Fleck sehen, der sich schnell übermeine Hose verbreitete. Max lief in die Küche um meine Mutter zu holen. Sie kam heraus und sah sofort was geschehen war, dann sagte sie streng: ?Also gut, wenn es dir schon nicht mehr auffällt ob du Windeln trägst oder nicht, dann wirst du ab jetzt auch tagsüber die dickeren Windeln tragen.? Ich wusste das es da keinen Widerspruch gab, also ging ich ins Bad, nahm mir eine von den dicken, großen Windeln mit sieben Einlagen aus dem Schrank und legte sie an. Meine Mutter kam rein und sagte: ?Und damit so etwas nicht noch mal passiert, wirst du jetzt auch tagsüber Gummihosen tragen. Also zog ich mir eine Gummihose über. Jetzt hatte ich wirklich keine passende Hose mehr als meine Jogginghose. Also zog ich mir diese an und ging auf mein Zimmer. Zwei Minuten später wurde meine Windel schon wieder nass, und es schoben sich auch mehrere Kackwürste hinein. Eine Stunde später klingelte das Telefon. Ich hob den Hörer ab. Hanna sagte: ?Hier ist Hanna Schulte.? Ich sagte: ?Hier ist das Riesenbaby, Andre Schmidt.? Sie lachte und fragte dann: ?Hättest du Lust mit mir in die Stadt zu gehen?? Erst wollte ich wegen meiner dicken Windel widersprechen, aber dann war es mir egal. Ich antwortete: ?Ich komme aber in Jogginghose, meine anderen passen nicht.? Sie meinte: ?Macht nichts, also bis gleich, wir treffen uns an der Kirche.? Wir verabschiedeten uns und ich zog mir eine Jacke über und wollte eigentlich mit dem Fahrrad fahren, aber wegen meiner dicken Windel saß ich gute einige cm zu hoch auf dem Sattel, also ließ ich das Fahrrad stehen und ging mit meinen seltsamen Schritten mit jetzt noch weiter gespreizten Beinen zu Fuß. Doch auf halbem Wege ärgerte ich mich das ich in der Eile vergessen hatte mich frisch zu wickeln. Deshalb ging ich nun mit völlig durchnässten und auch schon einmal vollgekackten Windeln zu einem Date, das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Gerade als ich diesen Gedanken gedacht hatte, wurde meine Windel warm und nass, und auch vier weitere Kackwürste schoben sich in die Windel, sie wurde jetzt sogar noch dicker. Ich hatte das Gefühl das meine Windel bald auf dem Boden schleifen würde. Aber nun war ich endlich an der Kirche angekommen, und dort erwartete mich in einem hübschen roten Kleid Hanna. Wir begrüßten uns mit einem Kuss auf die Wange, und ich merkte wie meine Windel schon wieder nass wurde. Hanna sagte: ?Sollen wir ins Kino gehen? Da sieht keiner unsere Windeln.? Ich stimmte zu und wir gingen ins Kino. Der Verkäufer guckte nicht schlecht als ein junge mit Riesenwindel händchenhaltend mit einem Mädchen in Star Wars 3 gehen wollte. Übrigens war das ihr Vorschlag gewesen. Während des Filmes geschah eigentlich nichts Interessantes, außer das meine Windel so gut wie dauerhaft nass wurde, vielleicht lag es ja daran das mich Hannas Gesellschaft ein bisschen nervös machte. Gerade mitten in einem Lichtschwertkampf spürte ich wie sich schon wieder eine Kackwurst in meine Windel schob, ich hob meinen Hintern leicht an, damit es kein Furzgeräusch gab. Allerdings schob sich nun nicht nur eine, sondern ziemlich viele Würste die Windel, in die ich ja auch schon zweimal gekackt hatte. Ich hatte das Gefühl das meine Windel jetzt, so voll gesogen mit Pisse, und angefüllt mit Kacke, schwerer war als ich selbst. Also sagte ich Hanna: ?Ich muss mal eben wickeln gehen.? Sie sagte: ?Ich komm mit.? Vor dem Kinosaal sagte sie: ?Ich bin auch schon lange voll. Sollen wir uns gegenseitig Wickeln? Das geht besser.? Ich sagte: ?Ich glaube das willst du dir bei meiner Windel nicht antun.? Sie erwiderte: ?Ach was, ich hab auch gerade schon in die Windel gekackt, außerdem wickele ich immer meinen Bruder.? Also gingen wir in den Wickelraum, ich zog meine Hose herunter und lag nun nur in braun-gelber Windel vor Hanna. Sie öffnete die Windel und nahm sie mir ab, ich putzte mir den Hintern ab während sie die neue Windel fertig machte. Dann sagte sie: ?So mein kleines Baby, jetzt mal schön den Hintern hochheben.? Ich tat wie mir geheißen und sie schob mir eine Windel, die eindeutig zu dick war unter meinen Hintern. Ich fragte: ?Wie viele Einlagen hast du denn verwendet?? Sie antwortete grinsend: ?Alle? Ich stöhnte, denn ich hatte Einlagen für zwei Windeln dabei gehabt. Aber sie zog erbarmungslos die Gummihose hoch, wobei sie einige Schwierigkeiten hatte, denn die Windel war jetzt verhältnismäßig so dick, als hätte Max die Windel von vorher angehabt. Ich zog meine Jogginghose wieder an und versuchte zu laufen. Jetzt sah es wohl wirklich lächerlich aus, denn Hanna brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte: ?So jetzt bist du dran. Dann wickelte ich sie, aber als es an das vorbereiten der neuen Windel ging, benutzte ich alle Einlagen von ihr und einige der Gratiseinlagen, die es hier im Wickelraum gab. Als ich ihr die Windel anzog, stöhnte sie leise und frage: ?Wie viele Einlagen hast du denn benutzt?? Ich antwortet hämisch: ?Alle, und mehr? Sie sagte: ?Das waren Einlagen für vier Windeln, bei dir doch höchstens für zwei, sieh mal ich kann mir meine Gummihose schon gar nicht mehr anziehen.? Ich meinte: ? Ist doch nicht schlimm, diese Windel läuft garantiert nicht aus.?
Also ließen wir die Gummihose in ihrer Tasche verschwinden und sie versuchte zu laufen, jetzt verstand ich warum sie gerade hatte lachen müssen, es sah einfach zu komisch aus, außerdem hob sich die Windel jetzt trotz Kleid deutlich ab. Plötzlich drehte sie sich um und watschelte auf mich zu. Doch bevor sie mich erreicht hatte strauchelte sie und fiel mir entgegen. Sie riss mich mit zu Boden und dann lagen wir übereinander auf dem Boden. Ich spürte wie meine Windel nass wurde, und ich sah wie ihre Windel nass wurde. Plötzlich führte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns. Eben hatte ich mir nur einen kleinen Spritzer in die Windel gemacht, aber jetzt lief die nasse ,warme Flüssigkeit durch die ganze Windel, und ich wusste das es Hanna auch so ging. Ich hatte dieses Gefühl schon vorher als nicht unangenehm empfunden, jetzt liebte ich es.


Nach dem Treffen mit Hanna ging Ich glücklich und mit nassen Windeln nach Hause. Dort angekommen aß ich zu Abend, sah noch ein bisschen fern und ging schlafen, obwohl meine Windel schon sehr nass war wickelte ich mich nicht neu, so eine dicke Windel hielt eine Zeit lang. Zum ersten mal schlief ich ein und war glücklich darüber das ich Windeln trug, denn sonst hätte ich Hanna nie so kennen gelernt. Ich wachte auch diesmal wieder einmal mitten in der Nacht auf, und spürte das ich vollkommen nass war, meine Windel war nicht nur nass sondern dazu auch noch so schön vollgekackt wie gestern im Kino. Doch ich wollte mich immer noch nicht neu wickeln. Ich trug eine sehr dicke Windel, die nicht auslaufen würde, und wenn schon, ich trug eine Gummihose. Plötzlich hörte ich wie die Zimmertürgeöffnet wurde, und mein Bruder eintrat. Ich schloss die Augen nur so weit, das ich ihn noch sehen konnte, aber er dachte das ich schlafen würde. Max trat an mein Bett, schlug meine Decke zurück und zog mir die Hose herunter. Jetzt lag ich nur noch in Gummihose und Windel da. Dann hob Max seine Kamera, ein Billigteil, es konnte nur ein Video bis zu einer Minute drehen, und schoss drei Fotos von mir. Dann ging er wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem Eimer in der Hand wieder, ich hatte die Zwischenzeit genutzt um meine Windel zu begutachten: Sie war doppelt so dick wie die volle Windel gestern im Kino. Ich bezweifelte das ich damit laufen könnte, wenn sie nicht schon sobald ich aufstehen würde durch das Gewicht nach unten gezogen werden würde. Max nahm nun meine Hand und legte sie in den Eimer, das Wasser darin war warm-heiß. Dann öffnete er meine Windel an einem Klebstreifen und nun hielt er mit der Kamera auf mich und wartete ab. Er musste nicht lange warten, schon bald merkte ich wie meine Windel nass und heiß wurde und dann lief die Pisse in die Gummihose. Mir war klar das Max nun ein Video drehte, zweifellos hatte er sein Video im Internet gefunden und wollte sich dafür rächen. Zuletzt schloss er den Klebstreifen wieder richtig fest und zog mir Schlafanzug und Bettdecke wieder über. Dann verließ er mit dem Eimer das Zimmer. Ich wartete noch eine halbe Stunde, dann stand ich auf, die Windel rutschte zum Glück nicht runter, aber ich watschelte nun schon fast im Spagat. Ich watschelte so in Max Zimmer und nahm den Film aus seiner Kamera. Dann legte ich diesen vor die Tür meiner Mutter. Danach legte ich mich ohne die Windel zu wechseln wieder schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stand direkt auf, doch da riss einer der Klebstreifen der Windel, die jetzt vollkommen überladen war und sie fiel auf den Boden. Ich machte mir nichts daraus, sondern nahm die Windel, die jetzt bestimmt mehr als 1 Kilo wog und warf sie in den Mülleimer. Da jetzt sowieso alle wussten das ich Windeln trage, zog ich mir eine der großen Windeln mit so vielen Einlagen an wie sie mir gestern Hanna gegeben hatte. Danach zog ich mir eine Leggins an und ging frühstücken. Ich hörte schon von weitem die Standpauke die meine Mutter Max hielt: ?...wirst ab jetzt wieder drei Wochen lang mit Babyklamotten, Schnuller und einer von Andres dicken Windeln mit so vielen Einlagen wie dein Bruder dir beim wickeln gibt den ganzen Tag rumrennen.? Max kam heulend aus der Küche gerannt, gerade als ich diese betreten wollte, doch ich hielt ihn fest und zog ihn ins Badezimmer. Dort versah ich ihn mit einer Windel die doppelt so dick war wie meine gestern Nacht, mit dem Unterschied das diese voll gewesen war und sagte ihm: ?Du brauchst dich heute den ganzen Tag nicht frisch zu wickeln, du bekommst gar keine Ersatzwindeln mit. Dann bekam er eine Gummihose, und damit man die Windel wirklich nicht übersehen konnte darüber einen schönen engen, aber elastischen, Strampler in Übergröße angezogen und ich steckte ihm einen Schnuller in den Mund, zur Krönung setzte ich ihm noch ein Häubchen auf. Was er nicht wusste war allerdings, das hinten auf dem Strampler stand: Ich bin das Riesenbaby, meine Windel ist voll. Bitte gib mir meine Flasche. Darunter war eine Flasche befestigt. Danach ging er so angezogen und ohne Ersatzwindeln zur Schule. Ich zog mir Leggins, Gummihose und Windel noch meine Jogginghose, packte mir auch keine Ersatzwindeln ein, denn diese Windel war dick genug und ging zur Schule. Dort angekommen sah ich als erstes die Fünftklässler, welche haar genauso wie Max angezogen waren, wahrscheinlich war min Klassenlehrer im gleicen Laden wie meine Mutter gewesen. Dem der immer gesprochen hatte gab ich auch wirklich die Flasche. Dann wollte ich mich eigentlich wieder in die selbe Ecke wie in den letzten Tagen stellen, aber auf halbem Wege holte mich Kevin und sagte: ?Komm mal mit, ich muss dir was zeigen:? Neugierig ging ich mit. Er führte mich direkt zur Tischtennisplatte, wo gerade einer der Aufmüpfigen Fünftklässler so dick von Frau Müller gewickelt wurde, das er gleich wahrscheinlich nicht mal mehr aufstehen konnte, darum stand die halbe Schule und lachte, aber in vorderster Reihe stand meine Klasse mit Kristina und Hanna. Erst jetzt fiel mir auf das alle aus unserer Klasse, auch Kevin und unser Klassenlehrer Jogginghosen und darunter Windeln anhatten, die sogar noch dicker waren als meine eigenen, in welche ich auch schon wieder eingenässt hatte. Mein Klassenlehrer sagte zu mir: ?Diese Idee hatte die Klasse, nicht ich. So wollen wir zeigen das wir dich ob mit oder ohne Windeln akzeptieren.? Hanna sah mich verschwörerisch an, und ich konnte mir schon denken wer diese Idee gehabt hatte.


So kam es also das ich wieder Windeln trage. Aber ich hatte nun kein Problem mehr damit, und wer mich blöd anmacht, der hat es noch nicht ausprobiert, denn man kann mit Windeln viele schönen Dinge erlaben. Nach diesem Tag kamen übrigens Hanna, Kristina, Kevin ,Ich(irgendwie logisch)und noch sieben andere die vorher keine Windeln getragen hatten immer dick gewickelt zur Schule. Und wer sich lustig über uns machte bekam die selbe Strafe wie die Fünftklässler, also könnt ihr euch vorstellen wie oft sich jemand über uns lustig machte. Max musste wirklich noch drei Wochen so zur Schule wie oben beschrieben, und danach blieb er auch immer dick gewickelt und mit Gummihose. Wir haben irgendwann, auch wenn es schwer vorstellbar ist, Frieden geschlossen.

Diese Geschichte ist frei erfunden und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Übereinstimmungen von Personen und Orten zu Personen und Orten im echten Leben sind unbeabsichtigt und vollkommen zufällig. Ich berichte hier nicht von mir selber, sondern von einer frei erfundenen Person, obwohl ich wirklich Windeln trage. Ich tue dies nämlich freiwillig ( ;


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12.8.08

Windelgeschichte: Nasse Ferien

Die schweizer Windelgeschichten-Schreiberin Annatina hat sich selbst mal wieder übertroffen: eine 30-Seitige Windelgeschichte:

Wie der Titel schon andeutet, wird in den Sommerferien bei alleine zu hause gebliebenen Brüdern Leo (19), Diego (20) und Carlo (12) jährig, die ein- oder andere Windel voll gemacht... weiterlesen: Windelgeschichte Nasse Ferien



Teil 1
Die Brüder Leo neunzehn Jahre alt, Diego fast einundzwanzig und Carlo zwölf jährig, sind allein Zuhause. Ihre Eltern sind zwei Wochen allein in die Sommerferien verreisst.
Der älteste Diego, überrascht seine Brüder am ersten Morgen. ?Hier!? Er stellt nacheinander drei grössere Schachteln, die er hinter dem Sofa versteckt hat, auf den Esstisch. ?Das habe ich uns besorgt?.
?Was hast du da drin?? will Carlo, der Jüngste wissen.
?Mach auf?.
Diego ist dafür bekannt, dass er sich in den Ferien immer etwas einfallen lässt, darum freuen sie sich die Brüder immer, ihre Eltern los zu sein.
Leo und Carlo öffnen gespannt die erste Schachtel.
Leo zieht ein Paket Windeln raus. ?Hey spinnst du, was sollen wir damit??
?Anziehen?.
Carlo hält ein anderes Packet mit Windeln in der Hand. ?Wer soll die anziehen??
?Wir?.
?Sicher??
?Ja sage ich doch. Weisst du nicht was Windeln sind??
?Doch weiss ich. Warum weisst du, dass ich die schon lange will??
Diego und Leo staunen.
?Du willst Windeln??
?Ich habe zu Mamma gesagt, dass ich Windeln will, aber sie ist dagegen?.
?Warum wolltest du Windeln??
?Weil das praktisch ist?.
?Was du immer für total verblödete Ideen hast?, schimpft Leo mit seinem Bruder.
?Hey Leute hört auf zu Streiten. Carlo hat Recht, Windeln sind etwas total geiles?. Diego fordert seine Brüder auf. ?Öffnet die anderen Schachteln auch?.
Leo stapelt weitere Pakete mit Windeln auf den Tisch. ?Mann Diego, ich pinkle fast in die Hose, wenn ich das sehe. Ich brauche dringend eine Windel?.
Diego grinst. ?Diese angeblich total verblödete Idee, findet doch Anklang bei dir?.
?Mann, das meinte ich vorher anders?.
Carlo ist immer noch dabei, die dritte Schachtel auszupacken. ?Was ist das??
?Formvorlagen, so eine Art Einlage für die Unterhose. Und das hier sind auch Windeln, etwas dünnere als die anderen, für unterwegs. Ich habe absichtlich verschiedenes bestellt, damit wir Auswahl haben?.
?Ist das nicht mega teuer?? will Leo wissen.
?Es hielt sich im Rahmen von dem, was ich dafür ausgeben wollte?.
?Jetzt weiss ich gleich viel. Wo hast du das alles bestellt??
?Online bei Mauro daheim. Dort waren die Schachteln bis heute Morgen gelagert. Mauro hat sie heute früh gebracht?.
?Welcher Mauro, der mit dem du Fussball trainierst??
?Genau der. Der ist ein Diaperlover?.
?Wie heisst das??
?Ein Windelliebhaber. Ich durfte bei ihm Windeln benützen. Das hat mich dermassen begeistert, dass ich das unbedingt mal über eine längere Zeit ausprobieren wollte?.
Leo erkundigt sich: ?Welche Windel empfiehlst du mir als erste Diego, oder soll ich aufs Klo??
?Ich schlage die hier vor, mit diesen Windeleinlagen drin. Die hat mir Mauro empfohlen?.
?Pisst der wirklich in die Windeln??
?Nach der Arbeit geht er Heim und wickelt sich?.
Leo öffnet die Packungen und nimmt sich Windel und Einlage raus. ?Warum müssen da diese weissen Dinger rein, sind die Windeln zu wenig saugfähig??
?Das ist eben Ansichtssache, es saugt so besser und ist cooler am Hintern?.
?Okay?. Leo zieht sich die Hosen aus. Wie macht man das??
?So?. Diego hilft seinem Bruder.
?Ziehst du auch welche an??
?Klar, darauf freue ich mich schon seit Wochen?.
Leo wird unruhig. ?Mann das reizt extrem zum Einnässen?.
Carlo steht gespannt beim Tisch und sieht zu wie Diego Leo wickelt.
?So jetzt du Carlo, komm?.
?Ich??
?Ja du, wir wickeln uns alle drei. Oder willst du nicht??
?Sicher will ich?.
Carlo fragt seinen Bruder: ?Leo darf ich bei dir mal fühlen??
?Sicher komm. Ich pisse fast los?.
?Ich ziehe mir in der Zwischenzeit selber eine Windel an, bis Carlo parat ist. Ich habe einen mega Druck drauf?.
?Du musst ruhig sein Leo??, schimpft Carlo der Jüngste. ??sonst kann ich deine nicht Windeln spüren?.
?Du bist gut, dann wird es nass?.
?Macht nichts?. Carlo fährt über Leos Windel. Er ist extrem begeistert von diesem Gefühl.
Leo lässt seinen Urin laufen. ?Jetzt pisst es?.
Carlo sieht gespannt zu, wie es gelb wird und merkt nicht, dass sich ein nasser Fleck auf seiner eigenen Jeans bildet.
?Hey du pisst auch?, ruft Leo. ?Warte bis du Windeln anhast?.
Diego lacht über seinen kleinen Bruder, wie er mit Schamröte im Gesicht, verdattert dasteht. ?Zum Glück habe ich mich bereits gewickelt, mir ist gerade vor lachen Urin abgegangen?.
Carlo steht mit seinen nassen Hosen hilflos rum. ?Ihr seid Schuld?.
?Kein Problem?, sagt Diego. ?Mir ist auch so was Peinliches passiert als ich das erste Mal sah, wie sich Mauro in die Windel pisste. Das ist ansteckend. Zieh die Hose aus, bevor noch mehr raus läuft, ich wickle dich?.
Carlo gehorcht.
?Wie war es Leo?? will Diego wissen.
?Es fühlt sich recht gut an?.
?Bist du steif geworden??
?Woher weisst du das??
?Weil es bei mir ab und zu so ist, wenn ich nass mache?.
?Wie oft kann ich da rein pinkeln??
?Ich weiss es nicht so genau, du musst es ausprobieren. Darum habe ich uns Unterlagen besorgt, da kannst du dich drauf setzten oder drauf liegen. Wenn es ausläuft hinterlässt es keine unangenehmen Flecken?.
?Du scheinst an alles gedacht zu haben?.
Es klingelt und klopft gleichzeitig an die Wohnungstüre. ?Das muss ein Nachbar sein?, bemerkt Leo. ?Geh aufmachen, Carlo?.
?Ich habe nichts an?.
Leo lacht. ?Stimmt, so kannst du nicht gehen. Ich hole dir eine neue Hose?. Leo springt davon.
?Darf ich nachher auch Windeln haben?
?Ja klar?, erwidert Diego. ?Du machst jetzt auf und fragst, was die draussen wollen. Hinein lässt du niemand. Kannst du so lange mit pinkeln warten??
?Vielleicht?.
Leo bringt eine trockene Unterhose und eine neue Jeans. Gleichzeitig klingelt und klopft es wieder.
Diego reisst schnell ein neues Paket auf. ?Ich mach dir diese Einlage in die Unterhose, Carlo. Wenn du undicht wirst, sieht man nichts. Das ist fast wie eine Windel?.
?Okay?.
?So und jetzt machst du das T-Shirt drüber, so dass man nichts sieht. Du darfst nicht dein ganze Pipi rein machen, sonst kann es sein, dass es ausläuft?.
?Ich habe es gehört?.

Carlo öffnet. ?Hallo?.
?Sind deine Eltern da?? fragt die Nachbarin.
?Nein die sind in Urlaub?.
?Donnerwetter und dich haben sie alleine Zuhause gelassen??
?Nein meine Brüder sind noch da?.
?Hole mir mal einer von den Grossen her?.
?Das geht im Moment leider nicht?.
?Weshalb??
Carlo kann sein Pipi fast nicht mehr halten und windet sich. ?Weil die jetzt nicht können?.
?Wo sind sie??
?Diego steckt in der Badewanne und Leo telefoniert?.
?Weshalb hattest du so lange, bis du geöffnet hast??
?Weil ich nicht wusste, dass ich aufmachen muss?.
?Kann ich rein kommen bis Leo fertig telefoniert hat??
?Nein. Kann ich ihm etwas ausrichten?? Bei Carlo läuft ziemlich viel Pipi in die Einlage.
?Sag Diego, morgen von sieben bis elf wird das Wasser abgestellt. Kannst du das??
?Ich bin nicht blöd?.
?Das habe ich auch nicht behauptet?.
?Ich muss jetzt die Türe schliessen, Tschüss?.

?Super hast du das gemacht?, lobt Diego seinen jüngsten Bruder, als er die Türe geschlossen hat.
?Bei mir ist Pipi gelaufen?.
?Fest??
?Ja?.
?Ziehe deine Jeans aus?.
Carlo drückt sich und zappelt.
?Musst du so dringend??
?Es pinkelt sonst?.
?Du musst jetzt die Unterhose mit der Einlage ausziehen und dann legst du dich auf den Boden. Ich wickle dich?.
Carlo legt sich hin.
?Halte still?.
?Ich kann nicht, sonst mache ich Pipi?.
Diego schiebt ihm die Windel unters Gesäss?. Bei Carlo spritzt es.
?Hey du sollst warten, habe ich gesagt?.
?Ich warte ja?.
?Jetzt hast du einen Spritzer gemacht?.
?Das kommt halt einfach?.
Als Carlo spürt, dass sein Bruder ihm die Windel über den Penis geschoben hat und sie zuklebt, lässt er es laufen.
?So jetzt. Hast du gesehen wie ich dich gewickelt habe? Mit der Zeit musst du das selber können?.
?Ich konnte nicht schauen, das ist zu weit unten. Was machen wir jetzt mit der nassen Hose??
?Die trocknet wieder, dann sieht man nichts mehr?.
?Mamma schimpft wenn sie es merkt?.
?Woher weisst du das??
?Weil sie immer schimpft, wenn ich nasse Hosen habe?.
Diego staunt. ?Wirst du so viel nass??
?Manchmal?.
?Was heisst manchmal??
?Manchmal eben?.
?Hey du hast schon in die Windel gepisst?, ruft Leo als er Carlos nasse Windel sieht.
Carlo setzt sich auf und schaut sich vorne seine nasse Windel an.
?Wenn du in die Windel kackst??, erklärt Diego. ??musst du dich selber putzen. Nur dass du es weisst?.
?Ich kacke gar nicht in die Windel?.
?Erzähle jetzt, machst du ab und zu in die Hose?? hackt Leo nach, weil er es genauer wissen will.
?Wenn es nicht mehr hält, kann ich auch nichts dafür?.
?Warum hält es nicht??
?Ich weiss doch nicht. Manchmal wird?s eben ein bisschen nass?.
?Wolltest du darum Windeln??
?Ja, damit man nichts sieht?.
?Hat Mamma dir nichts gekauft?.
Carlo schüttelt den Kopf. ?Papa hat gesagt, dass ich mich anstrengen soll?.
?Mauro hat immer eine Einlage drin?, erklärt Diego. ?Damit niemand sieht wenn er verpisst ist?.
Leo fragt. ?Am Tag hat er die drin??
?Ja?.
?Warum pisst es bei dem??
?Er wurde durch das viele Windelntragen etwas undicht?.
?Sieht man die Einlage nicht??
?Man sieht nur dann etwas, wenn man etwas davon weiss. Sonst denkt man, das sehe bei ihm so aus. Er macht es auch schlau. Oder hast du etwas bemerkt??
?Nein. Woher weisst du, dass Mauro Einlagen und Windeln hat??
?Er hat es mir gesagt, als ich nach einer Feier bei ihm übernachtet habe. Er hat sich Zuhause gewickelt, weil er wusste, dass er in der Nacht ins Bett pisst?.
?Echt??
?Ja, er hat bereits als Kind viel ins Bett gepisst hat er mir erzählt. Dann seien seine Eltern zum Schluss gekommen, dass sie ihm Windeln kaufen. Und danach gab er sich in der Nacht keine Mühe mehr?.
?Ich will das auch?, bemerkt Carlo. ?Dann muss Mamma nicht mehr so viel schimpfen?.
?Ich habe noch nie bemerkt, dass du viel nass bist. Dass du ab und zu ins Bett pinkelst, habe ich gewusst, aber dass es am Tag auch öfters passiert, wusste ich nicht?.
?Ich pinkle nur wenig und nicht alles?.
?Jetzt für die Ferien hast du Windeln?.
?Hast du schon öfters Windeln getragen Diego?? will Leo wissen.
?Sehr oft nicht, darum will ich es eben über eine längere Zeit ausprobieren. Und jetzt ist die beste Gelegenheit. Wenn ich bei Mauro bin, trinken wir absichtlich viel Bier zusammen, bis wir besoffen sind und dann ist es super, wenn ich mich nicht aufs Klo bemühen muss?.
?Mamma hat etwas dagegen, wenn du Alkohol trinkst?, bemerkt Carlo.
?Du erzählst ihr das nicht, das ist meine Sache. Und jetzt trinkt ihr viel Wasser, damit ihr viel pinkeln müsst?, befielt Diego.
?Am Abend darf ich auch wieder trinken?? erkundigt sich Carlo.
?Klar, war das verboten??
?Ja. Papa sagte, ich soll nichts mehr trinken nach dem Nachtessen, dann würde ich nicht mehr so viel ins Bett machen?.
?Nützt das was??
?Manchmal?.
?Du kannst mit Windeln trinken so viel du willst. Du darfst einfach nicht ohne es zu halten, in die Windeln pissen. Sonst kannst du es nicht mehr, wenn die Eltern wieder da sind?.
?Macht ja nichts, dann bekomme ich vielleicht für immer Windeln?.
?Haben andere bei dir in der Schule auch Windeln an??
?Peter hat Windeln an und Fiona macht immer in die Hose?.
?Der Peter der manchmal hier her kommt??
?Ja der?.
?Jetzt wo du etwas sagst, fällt es mir wieder ein, dass er das letzte Mal einen dicken Hintern hatte?.
?Er behauptet, dass man mit Latzhosen weniger sieht, darum hat er fast immer solche an?.
?Warum hat er Windeln an??
?Ich weiss nicht?.
?Du erzählst unseren Eltern nichts davon, dass du jetzt Windeln anhast. Wenn du willst, dass sie dir Windeln kaufen, musst du dir etwas anderes einfallen lassen?.
?Kannst nicht du mir geben??
?Nein, sonst komme ich in Erklärungsnotstand. Willst du nicht lieber, dass du nicht mehr so oft ins Bett machst??
?Es nützt alles nicht?.
?Windeln hat dir Mamma nie besorgt??
?Doch einmal, als ich mit Reto mit in die Ferien durfte. Das waren so Windeln
die wie Unterhosen sind?.
?Du meinst sicher Pants. Waren die gut für dich??
?Ja, das Bett wurde dann nicht nass?.
?Warum gibt sie dir keine Pants Zuhause??
?Sie sagte, ich würde sonst jede Nacht ins Bett machen und das will sie nicht?.
?Hast du bei Reto jede Nacht ins Bett gemacht??
?Immer wenn ich Pipi musste?.
?Bist du nie aufs Klo gegangen?? staunt Diego.
?Wenn ich Windeln anhabe, muss ich ja nicht. Die wussten nicht, dass es sonst nur manchmal passiert?.
?Ich will die Pants probieren, darum habe ich uns davon besorgt. Mauro sagte, für Männer seien die weniger geeignet?.
?Warum?? erkundigt sich Leo.
?Weil vorne nicht so viel Vlies ist?.
?Was ist Vlies??
?Das dicke an der Windeln was deinen Urin aufsaugt?.
?Bei dir Carlo hört es sich so an, als ob du gern in die Hosen machst?.
?Ich darf aber nicht?.
?Findest du es cool??
?Praktisch?.
?Was ist praktisch dabei??
?Dass man das Pipi nicht halten muss und einfach in die Hose machen kann?.
?Du bist zu bequem dazu?.
?Ich glaube nicht Leo?, bemerkt Diego. ?Das verlangen danach nass zu machen, wird stärker sein?.
?Meinst du??
?Ja. Bei Mauro war es auch so. Er fand einnässen dermassen cool, dass es ihm egal war was andere dazu meinen. Darum gab er sich keine Mühe mehr. Er hat sich bereits als Bub überall Binden geklaut?.
?Was, so was machte der. Und jetzt pisst er in die Einlagen??
?Ja?.
?Was hast du zum Trinken gekauft??
?Bisher nichts, wir müssen nachher einkaufen gehen?.
?Kann ich mit den Windeln mitkommen?? will Carlo wissen.
?Ehm? ziehe mal deine Hose an, damit ich sehe wie es aussieht?.
Als Carlo die Hose zumachen will geht es nicht.
?Die schwarze Trainerhose wäre gut, die ist weit. Gehe die anziehen?.

Als Carlo aus dem Zimmer kommt, fragt Diego seinen Bruder: ?Was meinst du Leo, nehmen wir Carlo so mit??
?Es ist etwas zu dick?.
?Ja eben, man sieht es?.
?Geht eine dünne Windel nicht??
?Doch klar, an die habe ich nicht mehr gedacht. Bei Carlo ist mehr Windel um seinen Po, weil er kleiner ist als wir?. Diego erklärt seinem kleinen Bruder. ?Nachher Carlo, kannst du eine neue Windel anziehen die dünner ist und dann ziehst du eine Unterhose drüber an, damit die Windel nicht runterrutscht und danach die Trainerhose drüber. So kannst du mitkommen. Darfst aber nur einmal hinein pissen bis wir wissen ob sie dicht ist?.
?Okay gut?.
?Wir trinken jetzt vorerst von dem was wir noch haben. Wenn wir alle zwei Mal nass gemacht haben, wickeln wir uns neu und gehen einkaufen?.

Alle drei sitzen auf den Polsterstühlen rum und trinken fleissig.
?Ich muss wieder?, erklärt Leo.
?Ich habe schon nass gemacht?, bemerkt Carlo.
?Hey hast du es verklemmt?? will Diego wissen.
?Ja?.
?Wenn ich merke, dass du es immer laufen lässt, bekommst du keine Windel mehr, oder erst dann darfst du eine haben, wenn du genug lange gewartet hast?.
?Ich habe gewartet?.
Leo schüttelt den Kopf. ?Ich habe nicht gesehen, dass du eingehalten hast?.
?Ich habe aber?.
?Hast du alles auf einmal in die Windel gemacht??
?Ja?.
?Hoffentlich kommt das gut bis am Schluss, sonst haben wir Ende Ferien, einen kleinen Bruder der sich in die Hose macht?.
Komm mal her Carlo?, befiehlt Diego.
Carlo geht zu seinem ältesten Bruder hin.
?Ich will aussen fühlen wie nass du bist. Ich denke du musst schauen was passiert, wenn du nochmals Pipi machst. Du kannst dich wieder hinsetzten?.
?Macht Carlo nicht am wenigsten nass, weil er der jüngste ist?? interessiert sich Leo.
?Ich weiss nicht, wie viel jeder von uns einnässt. Ich habe bisher mehr als einen Liter getrunken. Ihr auch??
?Ich habe noch die Hälfte?, erklärt Carlo.
?Ich habe fast nichts mehr in der Flasche?, erwidert Leo. ?Warst du schon Mal mit Windeln draussen??
?Ja als ich mit Mauro unterwegs war?.
?Hast du dabei in die Windel gemacht??
?Mauro hat gesagt, ich dürfe nicht aufs WC wenn ich müsse, sonst würde ich es nie lernen unterwegs in die Windeln zu pissen. Ich konnte es irgendwann nicht mehr halten?.
?War es cool??
?Nicht so, weil ich Bedenken hatte, dass jemand etwas merkt. Aber das war lediglich in meinem Kopf, es hat niemand etwas gemerkt. Das andere Mal habe ich mir keine Mühe mehr gegeben und immer wieder einwenig nass gemacht. Das fand ich extrem geil?.
?Siehst du, du hast auch nicht geklemmt?, stellt Carlo klar.
?Was heisst hier auch nicht. Hast du es doch einfach so laufen lassen??
Carlo nickt.
?Hatte ich doch recht?, sagt Leo.
?Diego hat das auch gemacht?, wehrt sich Carlo.
?Hey ich habe schon geklemmt, nur habe ich ab und zu einen Spritzer in die Windel gemacht. Das ist einen Unterschied?.
?Trotzdem?.
?Leo wollen wir zusammen pinkeln?? schlägt Diego vor.
?Musst du auch??
?Ja schon eine Weile. Es hat bereits Leck geschlagen?.
Leo grinst. ?Bei mir auch. Es hat sich ein kleinerer See gebildet. Es ist so cool wenn man spürst wie es nass wird?.
Es klingelt erneut an der Haustüre.
?Hey wer ist denn das wieder??
?Weiss ich das?, bemerkt Diego. ?Schau nach?.
?Sicher nicht, ich bin gewickelt. Gehe du??
?Ich kann auch nicht. Vor allem pisst es gleich los bei mir?.
?Was machen wir jetzt??
?Soll ich gehen?? erkundigt sich Carlo.
?Nein du bist viel zu dick gewickelt, das sieht man gut?.
?Macht ja nichts?.
?Nein das geht nicht?.
Es klingelt wieder.
?Wir öffnen einfach nicht?, erklärt Diego.
Kurz darauf klingelt das Telefon.
?Hoffentlich ist es nicht diese Person vor der Türe?.
?Gehe rann Carlo und du sagst, dass du alleine bist und niemand rein lässt?.

?Hallo Peter?.
?Kannst du mich rein lassen, ich habe geklingelt?.
?Geht leider nicht, ich darf niemandem öffnen?.
?Ich bin es doch, du kennst mich?.
?Frag ihn was er will?, flüstert Diego.
?Warum bist du gekommen??
?Mir war langweilig. Kannst du mich nicht rein lassen, ich muss dringend aufs Klo, nachher gehe ich wieder?.
?Hast du keine Windeln an??
?Doch schon, ich muss kacken?.
?Warte mal schnell?. Carlo schaut seine Brüder an. ?Darf er rein kommen, er muss kacken??
?Ist das der gewickelte Peter??
?Ja?.
?Dann kann er ja in die Windel machen?.
?Ich glaube, er will nicht?.
?Sag ihm, dass du ihn in fünf Minuten rein lässt. Wir müssen zuerst die Windeln verräumen?.
?In fünf Minuten machen wir auf?.
?Ich muss dringend?.
?Ich kann das auch nicht ändern. Meine Brüder müssen noch etwas tun vorher?. Carlo hängt auf.
Leo ruft: ?Ich pinkle?.
?Mir ist es auch gerade gelaufen?, erklärt Diego. ?Hat Peter ein eigenes Handy, Carlo??
?Ja seine Eltern wollen, dass er telefonieren kann und sie ihm auch?.
?Eigentlich können wir die Windeln auch so lassen. Peter darf einfach nichts weiter erzählen. Bring Peter dazu, dass er in die Windel kackt, Carlo?.
?Ich sag es ihm?.

Carlo öffnet die Türe. ?Hallo Peter?.
?Hi?. Peter staunt. ?Hast du jetzt auch Windeln bekommen??
?Diego hat ganz viele gekauft. Komm ich zeige es dir??
?Kann ich zuerst aufs Klo, es ist mir schon ein bisschen raus gerutscht, weil ich vor der Türe so lange warten musste?.
?Du kannst ruhig rein kacken. Nachher kannst du eine neue Windel von uns haben?.
?Okay, meine Mutti darf das nur nicht wissen. Sie hat mir verboten in die Hose zu kacken?. Peter drückt sich den Rest in die Windel.
?Meine Brüder sind auch da. Sie haben auch Windeln an?.
?Warum??
?Weil wir ausprobieren wollen, wie das ist?.
Carlo geht mit Peter ins Wohnzimmer.
?Hallo zusammen?.
?Hi?.
?So viele Windeln habt ihr?? Peter staunt.
?Warum bist du gewickelt?? will Leo von Peter wissen.
?Es hält fast nicht, wenn ich muss?.
?Machst du immer in die Windel??
?Ja?.
?Spürst du nichts??
?Doch schon?.
?Und dann läuft es gleich los??
?Sofort nicht aber schnell?.
?Zum kacken gehst du aufs Klo??
?Meistens, manchmal rutscht es auch raus, wie vorhin?. Peter sieht, dass die Windeln der Brüder gelb sind. ?Habt ihr alle in die Windel gemacht??
?Ja. Bist du auch nass??
?Ja. Kann ich eine neue Windel haben? Ich muss mich sauber machen?.
Diego gibt ihm eine.
?Die ist gross?, erklärt Peter als er die Windel sieht.
?Wir haben keine kleineren, ausser Einlagen. Kannst du dich selber wickeln??
?Ja, aber ob es mit so Grossen auch geht, weiss ich nicht?.
?Probiere es mal, sonst kommst du geputzt hier her, wir helfen dir?.
?Kann ich etwas hier bleiben? Mir war Zuhause langweilig?.
?Wir gehen nachher Getränke einkaufen. Wenn du willst kannst du mitkommen. Hast du dein Fahrrad dabei??
?Ja?.

Teil 2
Im Laden steht Carlo unruhig rum.
?Was ist los??
?Ich muss dringend Pipi. Ein bisschen ist schon gelaufen?.
Diego und Leo legen sich diverse Flaschen in Einkaufswagen.
Leise fragt Diego: ?Bist du bereits nass Leo??
?Es hat so extrem gedrückt, dass ich einnässte. Ich hoffe, ich muss nicht noch mal, solange wir unterwegs sind?.
?Nimmt mich wunder wie lange es Carlo aushält?.
?Sicher nicht lange?.
?Anscheinend gibt er sich Mühe?.
?Wir werden sehen. Was willst du trinken Carlo?? fragt Diego lauter.
Carlo kommt näher. ?Das hier und Cola?.
?Willst du auch Cola Peter??
?Wenn ich darf ja. Zuhause darf ich nicht?.
?Warum??
?Weil man mehr nass wird?.
?Sicher??
?Ja, es kommt schneller und drückt mehr?.
?Musst du jetzt noch nicht??
?Nein, ich habe auch nicht so viel getrunken wie ihr, weil ich das nie darf?.
?Bei uns darfst du. Hol mal noch ein Brot zusammen mit Carlo?.
?Okay?.
Nach einer Weile kommen sie wieder.
?Ich habe in die Windel gemacht?, erklärt Carlo.
?Konntest du nicht warten??
?Nein es ging nicht mehr. Ich putz es nachher selber?.
?Hast du gekackt??
?Ja, nass bin ich auch, das kam zuerst?.
?Ich verpinkle mich auch bald?, gibt Diego zu. ?Wir hätten einkaufen sollen bevor wir so viel getrunken haben?.
?Seht ihr, ihr könnt es auch nicht?.
?Ich weiss, wir sind schlechte Vorbilder?.
Die Mutter von Peter steht plötzlich vor ihnen. ?So, seid ihr auch am einkaufen??
?Ja, unsere Eltern sind in Urlaub gefahren?.
?Alleine??
?Wir können gut auf uns selber aufpassen?, erklärt Diego.
Zu ihrem Sohn gewandt sagt sie: ?Peter, in dem Fall kommst du jetzt mit mir nach Hause?.
?Nein Mutti ich will nicht. Mit Carlo ist es mir nicht langweilig?.
?Was hast du überhaupt für Windeln an? Das sieht anders aus?.
?Ich musste mich frisch machen?.
?In den Ferien hast du Zeit um aufs Klo zu gehen. Du hast etwas falsch gemacht?.
?Nein das stimmt so?.
?Hast du ein Geschäft drin, dass es so dick ist??
?Nein die Windel ist sauber?.
Den Brüdern ist es peinlich, dass Peters Mutter so laut redet.
?Schickt Peter heim, wenn er lästig wird und schaut, dass er aufs WC geht und nicht alles in die Windel macht?.
?Machen wir?.
Draussen fragt Leo: ?Peter was hat deine Mutter gemeint, dass wir schauen sollen, dass du aufs WC gehst??
?Sie meint immer, dass wenn sie so was sagt, ich nicht nass werde?.
?Wirst du dann weniger nass??
?Ich sage immer, ich muss nicht. Dann befiehlt sie, dass ich aufs Klo sitzen muss. Aber dann mache ich extra nicht?.
?Hört sich so an, als ob du es halten könntest?.
?Manchmal geht?s, manchmal nicht?.

Zu Hause im Veloraum angekommen, windet sich Leo. ?Ich muss schon wieder?.
?Ich auch?, bemerkt Diego. ?Ich pisse bald los, so extrem drückt es. Hat sich deine Kacke jetzt in der ganzen Windel breit gemacht, Carlo??
?Ich weiss nicht?.
?Deine Hose ist nass?, stellt Leo fest. ?Hast du zweimal in die Windel gepisst??
?Ich weiss nicht?.
?Warum weisst du das nicht??
?Weil ich es nicht weiss. Das ist beim Fahrrad fahren passiert?.
?Also weisst du es doch?.
Diego drückt sich gegen seine Windel. ?Drück mal den Lift Carlo. Wir nehmen den Veloanhänger mit hoch?.
Es geht ewig bis der Lift kommt. Diego wird immer nässer.
Leo hüpft weiter rum. ?Ich mach mir bald in die Hose?.
?Sag nichts, bei mir hält es schon gar nicht mehr richtig. Musst du noch nicht Peter??
?Es ist schon gelaufen?.
?Aha?
Der Lift kommt. Alle vier steigen ein. Im ersten Stock hält der Lift.
Ein älterer Mann steigt ein. ?Tag?.
?Hallo?. Diego steht hinter Leo und drückt sich beide Hände vorne an die Windel.
?Hier riecht es?, bemerkt der ältere Mann.
Leo pinkelt nochmals in die Windel, dabei wird seine Hose sichtbar nass. Er dreht sich um.
?Nach was denn?? will Peter wissen.
?Nach Kot?.
?Ich rieche nichts?.
Der Lift hält und die Jungs müssen raus.
Diego stösst den Anhänger raus, Weil er sich nicht mehr drücken kann, pinkelt er heftig los. ?Auf wieder sehen!? Die Lifttüre schliesst sich hinter ihnen. ?Das hat gerade noch gefehlt, dass der Alte rein kam. Mir läuft es das Bein herunter?, erklärt Diego.
?Schau mal mich an?, fordert Leo seinen Bruder auf.
?Huch du siehst auch nicht besser aus?, stellt Diego fest. ?Das ist mir noch nie passiert, dass ich es so schnell nicht mehr halten konnte?.
Carlo findet die nassen Hosen seiner Brüder cool.
?Zum Glück weiss ich wie die Waschmaschine funktioniert? bemerkt Leo.
?Das weisst du?? wundert sich Diego.
?Ja?.
?Super, so was hat uns noch gefehlt?.

Teil 3
Am anderen Morgen, kommt Diego aus seinem Zimmer. Leo sitzt vor dem Computer.
?Bist du schon lange wach??
?Es geht, ich bin aufgewacht weil ich aufs Klo musste?.
?Bist du gegangen??
Leo grinst. ?Nein, ich habe mir dreimal in die Windeln gemacht diese Nacht. Jetzt habe ich eine Formvorlage an, die passt sich mir gut an?.
?Hat die Windel gehalten??
?Ja, ich hatte ja auch vier Windeleinlagen drin?.
?So viel, war das angenehm??
?Es ging wenn ich auf dem Rücken oder Bauch lag. Wie viele hast du drin??
?Zwei. War Carlo schon hier??
?Ja. Er hat gefragt ob ich ihn neu wickle. Er war sehr nass?.
?Hast du es in der Nacht lange gewartet, bis du es los gelassen hast??
?Nein nur kurz bis ich sicher war, dass ich eine Windel um hatte?.
?Ich habe mit mir gespielt in der Nacht?.
?Mich reizt es dauernd zu spielen?, gibt Leo zu.
?Hast du so lange gemacht, bis du gekommen bist??
?Klar. Du nicht auch??
?Doch auch?.
?Ist es mit einem Mädchen besser?? will Leo wissen.
?Es ist anders. Will Jenny immer noch nicht??
?Bis jetzt nicht, ich glaube sie hat Angst?.
?Vor was??
?Weil es das erste Mal ist, nehme ich an?.
?Hast du auch Angst??
?Angst nicht direkt. Es wäre mir lieber ich wüsste bereits wie es ist?.
?Jetzt hast du deine Ruhe wenn die Eltern nicht da sind?.
?Kommt Julia auch??
?Heute Nachmittag?.
?Weiss sie von den Windeln??
?Ich habe nichts erzählt. Wo ist Carlo jetzt??
?Im Zimmer nehme ich an. Er sagte, dass er wieder ins Bett geht?.
?Hast du ihn dick gewickelt?
Leo lacht. ?Sehr dick er konnte fast nicht mehr laufen?.
Diego lacht auch. ?Ich muss mich jetzt neu wickeln. Mit zwei Einlagen ist man gerade richtig gewickelt für die Nacht?.

Nach einer Weile kommt Carlo aus dem Zimmer. ?So kann ich nicht schlafen, wenn das so dick ist. Was macht ihr??
?Nichts Vernünftiges. Zeig mal was dir Leo alles angezogen hat?.
Carlo steht vor seinen ältesten Bruder.
Diego staunt. ?Hey Leo, so bringt das nichts, wenn du Carlo ein paar Windeln übereinander anziehst. Ich dachte, dass du ihn mit Windeleinlagen voll gestopft hast?.
?Solche hat er auch drin?.
Diego zieht Carlo die Windeln über der Windel ab: ?Okay, jetzt sollte es besser gehen. Konntest du gut schlafen??
?Ja?.
?Hast du es laufen lassen??
?Ich darf doch?.
?Klar, ich sagte nicht, dass du nicht darfst. Gefiel es dir mit Windeln??
?Ja, ich bin aufgewacht und dann wollte ich aufs Klo, dann merkte ich, dass ich Windeln hatte und ging dann nicht?.
?Hättest du diese Nacht ins Bett gemacht ohne Windel??
?Ich glaube nicht, ich habe es immer gemerkt?.
?Jetzt kannst du Frühstück machen?.
?Ich??
?Ja klar du?.
?Warum muss ich??
?Leo und ich wollen nicht?.
?Ich auch nicht. Darf ich wieder viel trinken??
?Soviel du willst. Kannst du uns sagen bevor du in die Windel machst??
?Weshalb wollt ihr das wissen??
?Ich sage dir auch wenn ich muss?.
?Und du Leo?? will Carlo wissen.
?Ich sage es auch?.
?Was hast du da in der Unterhose drin?? fragt Carlo Leo.
?Eine Formvorlage?.
?So eine wie ich gestern hatte??
?Nein eine von den dickeren?.
?Ich will Spagetti?.
?Spagetti zum Frühstück?? wundert sich Diego. ?Sonst geht?s dir gut??
?Wäre doch super?. findet Leo. ?Ich will auch Spagetti?.
?Ganz wie ihr wollt. Ihr kocht?.

?Ich muss?, bemerkt Leo während dem Essen. ?Läuft diese Einlage aus??
?Nein, das ist diese saugfähige die Mauro immer drin hat. Die hält einmal, wenn man es langsam laufen lässt?.
?Okay dann lasse ich es jetzt auch langsam laufen?.
?Warte mal?. Diego steht auf. ?Setzt dich auf diese Unterlage, für alle Fälle?.
Leo gehorcht.
?Mit der Unterhose drüber sieht man fast nichts, die ist richtig gut anliegend?, stellt Diego fest.
?Kann ich jetzt auch in die Windel machen?? erkundigt sich Carlo.
?Zuerst isst du fertig?.
?Muss ich?.
?Du kannst schnell essen, dann darfst du in die Hose machen. Was machen wir heute?? will Diego wissen.
?Hast du keine Filme mehr?? erkundigt sich Leo.
?Neue habe ich keine. Hast du??
?Nein?.
Das Telefon läutet.
?Kann ich abnehmen?? erkundigt sich Carlo.
?Ja klar?.

Während dem telefonieren drückt Carlo seinen Penis durch die Windel. Die Brüder schauen gespannt zu, wie lange es geht bis er nass wird.
Carlo windet sich immer heftiger, als er einen Spritzer macht, sagt er ins Telefon. ?Warte schnell Mamma, Diego kommt. Ich muss Pipi machen?.
Carlo gibt seinem Bruder den Hörer und fragt leise: ?Darf ich nass machen??
?Wenn du gegessen hast?.
Diego wird am Telefon von seiner Mutter gefragt: ?Geht?s gut mit Leo und Carlo??
?Wir essen gerade Spagetti zum Frühstück. Sag mal Mamma, Carlo ist dauernd nass. Können wir ihm Windeln kaufen oder sonst was??
?Ich will nicht, dass er dauernd einnässt?.
?Ich will das auch nicht, aber es ist mühsam so?.
?Macht es dir nichts aus ihm Windeln zu kaufen??
?Na ja, besser Windeln kaufen als mit einem verpissten Bruder herum zu laufen?.
?Hat er wieder ins Bett gemacht??
?Ja?.
?Gut dann kauf ihm etwas. Schau aber, dass er trotzdem aufs Klo geht?.
?Okay. Warum hast du das nicht gemacht??
?Weil ich annehme, dass es sich verstärken wird?.
?So ist es für ihn auch unangenehm?. Diego lässt seinen Urin laufen.
?Ich weiss es Diego. Ich werde den Eindruck nicht los, dass er dem Peter nacheifert?.
?Was hat Peter damit zu tun??
?Er ist auch gewickelt und ich wurde den Eindruck nie los, dass er absichtlich einnässt. Sag Carlo, dass sei nur jetzt so, dass er Windeln bekommt. Wenn wir zurück sind, werden wir neu Entscheiden?.
?Okay ich sage es ihm so?.
Nach dem Telefon geht Diego an Tisch zurück.

Carlo sitzt mit rotem Kopf da.
?Bist du nass??
?Es kam einfach?.
?Mamma hat übrigens erlaubt, dass du Windeln anziehen darfst. Du sagst, wir hätten die extra für dich gekauft. Das wir schon hatten, davon sagst du nichts?.
?Cool?.
?Heute duscht du noch. Ich will, dass du sauber bist, sonst bekommst du einen Ausschlag am Hintern?.
?Hey Diego?, schimpft Leo. ?Wir haben abgemacht, dass wir einander sagen, bevor man in die Windel macht. Du bist nass und hast nichts gesagt?.
?Stimmt sorry. Ich habe während dem telefonieren gepisst. Jetzt müssen wir die Windeln verräumen, dass wenn jemand kommt, wir auch schnell öffnen können. Stimmt das so für euch auch??
?Kann Peter wieder kommen??
?Von mir aus?.
?Und Daniel??
?Trägt der auch Windeln??
?Nein?.
?Was machst du wenn er deine sieht??
?Ich sage dann, dass ich nass werde ohne?.
?Aha. Du übernimmst die Verantwortung?.
?Für was??
?Wenn er über dich lacht?.
?Einmal hat er auch in die Hose gemacht?.
?Warum??
?Ich weiss nicht?.
?Kennst du auch Leute Leo, die in die Hose machen?? will Diego wissen.
?Nicht dass ich wüsste. Im Freibad pinkeln manche in die Badehose?.
?Stimmt, mache ich zum Teil auch?.
?Echt??
?Hast du das noch nie gemacht??
?Extra nicht?.
Diego grinst. ?Unextra??
?Ja. Ich war mit Jenny im Freibad. Aus Jux ist sie auf meinen Rücken gesessen. Weil ich eine volle Blase hatte und auch total erstaunt war, dass sie das tat, drückte es alles raus?.
?Hat sie das gesehen??
?Ich musste etwas sagen, weil meine Badehose danach nass war?.
?Wie hat sie reagiert??
?Sie fand es irgendwie cool und wollte, dass ich es öfters laufen lasse?.
?Und das hast du gemacht??
?Am gleichen Tag tat ich es noch einmal. Mit dem musste sie sich zufrieden geben?.
?Hat sich deine Blase jetzt in die Formvorlage ausgeleert??
?Ja. Es hielt dicht. Das ist total toll so und niemand sieht gross etwas. Kannst du mir solche bestellen? Ich zahle die dann?.
?Okay, ich bestelle sie zu Mauro nach Hause. Du kannst sie nachher dort abholen. Wie viele willst du??
?Hundert oder so?.
?Was so viele?? wundert sich Diego. ?Windeln willst du keine??
?Zeig mir nachher was das kostet?.
Es klingelt.
?Vielleicht ist es wieder Peter?, erklärt Carlo.
?Deine Trainerhose liegt hier Diego?, bemerkt Leo. ?Gehe du, bei dir sah man gestern wenig?.
?Okay?. Diego zieht die Hose an. ?Hoffentlich ist das jemand der gleich wieder geht?.
Diego öffnet. ?Julia?.
Julia fällt ihm um den Hals. ?Ich hatte so unheimlich Sehnsucht nach dir?.
?Wir sind noch am Frühstück?.
?Kein Problem für mich?. Julia tritt ein.
Diego schliesst die Türe und drückt Julia gegen die Wand als er sie küsst.
Leo hat sich mittlerweile auch eine Hose angezogen und schaut nach. ?Hallo Julia?.
?Hi Leo?.
Diego bemerkt Richtung Bruder. ?Kannst du bitte einmal Ordnung machen Leo. Ich komme dann?.
?Okay?.
?Gehe schon Mal ins Zimmer Julia, ich komme gleich?, erklärt Diego. ?Ich muss dringend aufs Klo?.
Julia lächelt. ?Drängt dich etwas??
Diego grinst. ?Ja?.

Diego geht frisch gewaschen zu Julia in sein Zimmer. ?So hier bin ich?.
?Interessant dein Zimmer?.
?Weshalb??
?Windeln?.
?Oops?. Diego ist verlegen.
?Wo hast du die her??
?Bestellt. Ich wollte ausprobieren wie es ist?.
Julia drückt ihren Freund aufs Bett. ?Hast du es bereits ausprobiert??
?Ja?.
?Hey ich will das genauer wissen. Wie war?s??
?Schön?.
Julia betrachtet ihren Freund. ?Wissen deine Brüder davon??
?Ja. Was denkst du jetzt??
?Tja was soll ich denken. Wirst du wieder zum Baby??
?Ich habe es nicht vor?.
?Musstest du wegen den Windeln ins Bad??
?Hat man es gesehen??
?Ich sah nichts, nein. Ich habe mich nur gefragt was da so knistert?.

?Warum mussten wir die Windeln verstecken?? will Carlo von Leo wissen.
?Wegen Julia?.
?Ich ziehe die Pyjamahose an. Geht das wenn Julia hier ist??
?Klar. Sie hat dich ja auch schon so gesehen?.
?Wo ist Diego so lange??
?Im Zimmer nehme ich an und so lange ist das noch nicht?.
?Was machen die??
?Weiss ich doch nicht. Kuscheln?.
?Oder Sex?.
?Was weisst du von Sex??
?Alles?, erklärt der zwölf jährige Carlo.
?Das glaube ich dir nicht. Hast du zugesehen??
?Nein, ich weiss es trotzdem?.
?Ganz wie du meinst?.
?Diego hat Sex mit Julia?.
?Und jetzt??
?Nichts und jetzt. Hast du auch Sex mit Jenny??
?Nein?.
?Und mit einer anderen??
?Auch nicht?.
?Diego hat noch Sex mit Karin?.
?Das war früher. Jetzt nicht mehr?.
?Warum??
?Weil er sie nicht mehr zur Freundin hat?.
?Ich habe ihn mit ihr gesehen?.
Leo staunt. ?Wann??
?Erst letzthin und dann hat er sie geküsst?.
?Wirklich??
?Ja. Und als ich einmal Heim kam, war er mit Karin hier?.
?Auch letzthin??
?Ja?.
?Dann muss ich direkt fragen, mit wem er jetzt zusammen ist?.
?Hat es noch mehr Cola??
?Ich denke?.
?Ich sehe es nicht?.
?Hast du alles ausgetrunken??
?Nicht nur ich?.
Das Telefon klingelt. Carlo geht hin.

?Hallo Peter?.
?Kann ich kommen??
?Ja wenn du willst?.
?Hast du noch Windeln??
?Bis Ende Ferien?.
?Cool ich komme?.
?Ruf Daniel an, er soll auch kommen. Sag ihm er soll seine verbotenen Computerspiele mitbringen?.
?Bei denen macht man in die Hose?, erklärt Peter.
?Ich weiss, darum sind die cool?.
?Daniel darf die nicht mehr spielen, hat seine Mutter gesagt?.
?Hier sieht sie es nicht?.
?Ich sag es ihm. Tschüss?.

Kaum hat Carlo aufgehängt klingelt es wieder. ?Hallo Jenny?.
?Ist Leo Zuhause??
?Ja?. Carlo pinkelt wieder in die Windeln.
?Sag ihm, ich komme vorbei?.
?Okay ich richte es aus. Tschüss?.

?Wer war da immer dran?? will Leo wissen als Carlo zu ihm zurückgeht.
?Zuerst Peter, er kommt vielleicht mit Daniel. Der hat so coole Computerspiele. Und dann war noch Jenny dran, sie kommt auch?.
?Wann??
?Das hat sie nicht gesagt?.
?Das nächste Mal fragst du. Ich gehe jetzt duschen?.
?Ziehst du nachher keine Windel mehr an??
?Nein und du sagst nichts?.
?Aber ich darf, bei den Spielen wird man nass?.
?Mir ist egal was du machst. Du bist alt genug um zu wissen ob es peinlich ist oder nicht. Was sind das für Spiele??
?Ganz spannende. Bei dem einen hat jeder Spieler ein Auto und man muss aufpassen, dass man nicht zusammenstösst und gleichzeitig muss man schneller sein als die anderen. Manchmal spickt etwas herum, dabei muss man probieren auszuweichen. Wenn man getroffen wird, gibt?s Punkteabzug. Unübersichtliche Kurven gibt es auch, dort kribbelt es im ganzen Körper und man kann fast nichts anderes mehr Denken, weil man sich extrem konzentrieren muss, was nach der Kurve kommt. Man vergisst dann, dass man Pipi muss und alles läuft in die Hose?.
?Seltsames Spiel, davon habe ich noch nie gehört. Mit zwölf solltest du nicht mehr in die Hose pinkeln, wenn es spannend ist?.
?Ich weiss?.

Diego kommt mit Julia aus dem Zimmer. ?Hat es noch Spagetti??
?Wir haben bisher keine Zeit gehabt abzuräumen. Ich muss duschen, Jenny kommt?.
?Und Peter mit Daniel?, ergänzt Carlo.
?Okay. Die Windeln habt ihr verräumt??
Leo staunt. ?Hast du etwas gesagt??
?Ich habe vergessen, dass ich im Zimmer Windeln habe. Die hat Julia gesehen?.
?Oops?. Leo schaut Julia gespannt an.
?Hey du guckst mir was weg?, stellt Julia fest.
?Habt ihr zusammen geschlafen?? erkundigt sich Carlo.
?Hey das geht dich nichts an. Und sowieso Carlo, so schnell geht das nicht?.
?Macht ihr das nachher??
?Warum interessiert dich das??
?Einfach so?.
?Ich sage nichts dazu?.
?Ist Sex mit Karin besser??
?Was? Ich habe mit Karin keinen Sex?.
?Du hast sie geküsst?.
?Da ist nichts dabei. Sie hat einen neuen Freund?.
?Warum küsst du sie denn??
?Aus Freundschaft?.

Teil 4
Carlo, Peter und Daniel machen zusammen Computerspiele.
Daniel bemerkt: ?Ich muss dringend pinkeln?.
?Du hast jetzt Windeln an?, erinnert ihn Peter. ?Ich bin auch nass?.
Daniel rutscht unruhig herum.
?Sitze ruhig?, erwidert Carlo. ?Du machst mich nervös?.
?Ich kann nicht, ich will nicht noch mehr nass werden?.
?Bist du nass??
Daniel geht wieder etwas Urin ab. ?Ja, ich werde immer nässer. Wann ist das Spiel fertig??
?Das musst du wissen, es ist dein Spiel?.
?Du weisst genau, dass ich dieses Spiel nicht mehr spielen durfte, weil ich dabei in die Hose mache. Darum weiss ich nicht mehr, wie lange es dauert?. Daniel rutscht weiter herum, bis er sein Pipi nicht mehr halten kann. Er wird rot.
?Hast du etwas?? erkundigt sich Peter.
?Meine Windel ist nass geworden?.
Peter und Carlo lachen.

Später sitzen sie in Carlos Zimmer.
?Ich muss wieder Pipi?, bemerkt Daniel.
?Du kannst nochmals in die Windel machen?, erklärt Carlo.
?Machst du auch zwei Mal rein??
?Ich habe schon?.
?Hast du auch zwei Mal gemacht Peter??
?Ja. Kacken müsste ich noch?.
Daniel staunt. ?Kacken tut ihr auch??
?Schon, nur darf ich eigentlich nicht?, bemerkt Peter.
?Eigentlich nicht heisst, dass du es trotzdem machst?.
?Ich mache es auch?.
?Schimpft deine Mutter, wenn du rein kackst??
?Wenn ich Unterwegs bin nicht so fest. Wenn ich Zuhause rein kacke schreit sie herum?.
?Und wenn du rein pisst??
?Ähnlich. Sie will, dass ich immer aus Klo gehe, nur klappt das nicht. Meine Mutter meint sowieso, dass nur ein Pipi Platz hat, es haben aber zwei Pipi Platz. Darum bin ich viel mehr nass als sie meint. Wenn ich von der Schule komme, sage ich immer, dass ich auf dem Schulweg nass geworden bin. Oder ich sage, dass ich so fest gelacht habe, dass ich einpisste. Manchmal sage ich auch, dass ich nicht aufs Klo konnte oder ich sage, ich habe es erst gemerkt, als es lief. Manchmal sage ich auch, dass ich nicht nass bin, obwohl das nicht stimmt. Ich gehe mich dann selber wickeln?.
?Wickelt dich sonst deine Mutter??
?Ja meistens. Sie behauptet ich könne das nicht richtig. Ich kann das aber, darum ist es gut, wenn sie meint ich könne es nicht?.
?Merkt sie nicht, wenn Pipiwindeln rum liegen??
?Nein. Es hat so einen Eimer im Bad?.
?Und dein Vater sieht das auch nicht, wenn da mehr drin sind??
?Bis jetzt hat er nichts gesagt?.
?Deine Eltern sind etwas dumm und du auch?, erklärt Daniel.
?Ich weiss, dass sie dumm sind. Ich finde das geil?.
?Kackst du auch rein, Carlo??
?Meine Brüder haben gesagt, dass ich darf, aber ich muss es selber putzen?.
?Pinkeln darfst du auch??
?Ja zwei Wochen langen. Sie sagen aber, ich muss es zuerst einhalten, sonst verlerne ich es. Das mache ich nie?.
?Du bist selber Schuld, wenn du es nicht mehr kannst?.
?Ist doch egal. Kommt, wir schauen nach was es zum Essen hat. Wollt ihr auch Pudding??
?Ja gern?, wünscht Daniel und windet sich.
?Du verklemmst vergebens, weil du nachher trotzdem alles in der Windel hast?, erklärt Peter.
?Stimmt es ist vergebens?. Daniel lässt seinen Urin los. ?So ab und zu extra einnässen ist schon cool?, gibt Daniel zu. ?Aber nicht immer. Das wäre peinlich?.
?Peter hat auch immer Windeln an und das ist auch nicht peinlich?.
?Ich finde schon?.

Teil 5
?Ich muss?, erklärt Diego seiner Freundin Julia.
?Ziehst du für mich eine Windel an und machst rein??
?Kann ich. Ziehst du auch eine an??
Julia lächelt. ?Wickle mich?.
?Wow?.
?Ziehe dir zuerst eine an, dann musst du dich nicht so anstrengen?.
?Okay?. Diego beugt sich über seine nackte Freundin und küsst sie. ?Lange kann ich sowieso nicht mehr warten?.
?Dann beeile dich bevor du auf meinen Bauch pinkelst?.
Diego lacht. ?Soweit wird es nicht kommen?.
Diego zieht sich, an die Wand gelehnt, eine Windel an.
Julia schaut ihm gespannt zu. ?Du kannst das bereits gut?.
?Ich habe mittlerweile etwas Übung?. Diego nimmt eine neue Windel und geht auf Julia zu. ?Musst du auch pinkeln??
?Im Moment nicht?. Julia zieht ihren Freund zu sich. ?Du gefällst mir in Windeln. Der Sex mit dir, war vorhin sehr schön?.
?Gleichfalls. Diego pinkelt sich etwas in seine Windel. ?Ich habe es mega dringend?.
Julia hält ihre Hand an Diegos Windel. ?Lege dich auf mich, dass ich die Wärme am Bauch spüre?.
?Okay?. Diego legt sich auf Julias Bauch und lässt es dabei laufen.
?Oh du bist ja schon dabei einzunässen?.
?Sorry, Windeln verleiten mich extrem dazu. Gefällt es dir??
?Sehr. Das darfst du öfters tun?.
Diego stütz sich etwas später über seine Freundin und küsst sie wieder.
?Zeig mal wie das aussieht?, fordert Juli ihren Freund auf.
Diego kniet sich aufs Bett.
?Wow, es ist gelblich geworden. War das mit den Windeln deine Idee??
?Ja?.
?Ich kenne eine, die das auch macht. Ich habe mich bisher nie getraut?.
?Wenn du dich getraut hättest, hättest du es gemacht??
?Sicher, aber heimlich?.

Jenny liegt mit Leo auf dem Bett. ?Magst du dich erinnern, als du im Freibad in die Badehose gepinkelt hast??
?Ja?.
?Warum willst du das nicht mehr tun??
?Was hältst du von mir, wenn ich das immer tue?? will Leo wissen.
?Ich würde es total geil finden?.
?Echt??
?Ja?.
?Im Freibad könnte ich deinem Wusch öfters nachkommen, aber nur wenn meine Badehose schon nass sind, sonst blamiere ich mich. Was tust du für mich??
?Was hättest du denn gerne??
?Da gäbe es mehrere Möglichkeiten?. Leo grinst.
?Du willst mit mir schlafen, ich weiss?.
?Ja das auch?.
?Was denn noch??
?Magst du absichtliches Einnässen??
?Ich glaube, ich würde es mögen. Es ist halt etwas schwierig, wegen
meinen Eltern. Kennst du jemand der Windeln für Erwachsene unauffällig verkauft??
?Jemand der Windeln für Erwachsene verkauft kenne ich nicht. Ich kenne nur einer der Windeln für Erwachsene hat. Würdest du das geil finden??
?Es könnte sein. Ich habe in den Forums gelesen, dass das cool sein soll?.
?Weshalb liest du so was??
?Ich finde es auf eine Art spannend?.
?Wenn dir jemand Windeln geben würde, würdest du die, wie soll ich sagen, würdest du da rein machen??
Jenny wird etwas rot. ?Ja?.
?So geil?.
?Was?? Jenny staunt.
?Ich sagte, so geil?.
?Ja das hörte ich. Was soll ich davon halten??
?Warte mal?. Leo steht auf und holt eine Windel aus seinem Schrank. ?Hier, die darfst du halten?.
?Hey du hast Windeln??
?Genau?.
?Wo hast du die her??
?Von Diego, er hat die bestellt?.
?Hast du noch mehr??
?Ja ganz viele?.
Julia schaut sich die Windel an.
?Würdest du die anziehen?? erkundigt sich Leo, der vor Aufregung, weil er eine Windel sieht, fast in die Hose macht.
?Schliesse die Türe ab, dann mach ich es. Ziehst du dir auch eine an??
?Ja?. Leo dreht den Schlüssel um. ?Musst du pinkeln??
?Müsste ich ja?.
?Geil ich auch?.
?Wie zieht man die an??
?An die Wand gelehnt geht es gut oder auf dem Bett. Darf ich dich wickeln??
Julia ist etwas verlegen. ?Okay aber nur wickeln?.
?Hast du Angst vor dem Sex??
?Ich will warten??
?Bis wann??
?Bis ich verheiratet bin?.
?Bist du verheiratet bist?? staunt Leo.
?Ja?.
?Und du glaubst, dass du das kannst??
?Wieso soll ich es nicht können??
?Weil man angemacht wird?.
?Man muss eben darüber hinweg sehen?.
?Okay! Ziehe dich mal aus, damit ich dich wickeln kann. Ich mache mir die Hose wenn wir noch länger ohne Windeln sind?.
Jenny lächelt. ?Dann wickle ich dich zuerst?.
?Ich habe es echt dringend?. Leo zieht sich aus und legt sich nur mit dem T-Shirt bekleidet aufs Bett. Jenny betrachtet ihn. ?Hey mach schneller!?
?Dein Pimmel sieht so normal aus?.
?Was hast du denn sonst erwartet? Hast du noch nie einen gesehen??
?Nein so nicht, nur deiner in der Hose gespürt?.
Leo drückt sich und grinst. ?Wenn du mich abtastest, machst du mich heiss?.
?Willst du das nicht??
?Es ist cool, besser wäre du würdest mehr machen?.
?Was denn??
?jetzt vor allem mich wickeln und sonst eben etwas heftiger?.
Jenny schiebt eine Windel unter Leos Po und klebt sie zu. ?Befriedigen soll ich dich??
?Willst du das auch nicht??
?Ich wusste nicht, dass du das möchtest und ich das darf?.
?Jetzt weisst du es?.
?Du siehst interessant aus mit einer Windel?.
?Da habe ich ja Glück gehabt. Jetzt kommst du dran?.
Jenny entkleidet sich. ?Jetzt siehst du mich auch. Hast du schon eine andere nackt gesehen??
?Ja aber nicht so nahe wie jetzt dich?.
?Und jetzt??
?Nichts und jetzt, ausser dass ich etwas undicht bin?.
?Sicher, zeig her?.
Leo stellt sich vor seine Freundin.
?Ich sehe nichts?.
?Es war auch nur wenig?.
?Lass es laufen?. Jenny setzt sich auf.
?Ich möchte gern mit dir zusammen?.
?Ganz wie du willst. Dann wickle mich, ich kann es auch bald nicht mehr halten?.
Leo wickelt seine Freundin wortlos, dabei wir er immer nässer. ?So jetzt sind wir beide gewickelt?.
Jenny setzt sich auf und fährt mit Druck einige Zeit über Leos Windel. ?Findest du das schön??
?Ja?.
?So spürt man ihn gut?.
?Ich spüre es auch gut. Darf ich bei dir auch??
?Ja?. Julia steht auf und spreizt die Beine auseinander.
?Wollen wir pinkeln??
?Ich kann im Moment nicht mehr?.
?Weshalb??
?Ich bin zu steif?.
?Und dann geht?s nicht??
?Nein, so wie es jetzt gerade ist, geht?s nicht?.
?Wirst du immer steif wenn du Windeln trägst??
?Es kommt vor, jetzt aber ist es wegen dir?.

Teil 6
Ende Ferien.
?So Leute, jetzt müsst ihr mit pissen aufhören. Übermorgen kommen unsere Eltern zurück?, erklärt Diego seinen Brüdern.
?Das war eine echt geile Zeit?, findet Leo.
?Ich höre nicht auf?, erklärt Carlo.
?Du musst?.
?Ich will nicht?.
?Du hast keine Wahl. Du erzählst überhaupt nichts, dass du zwei Wochen ununterbrochen Tag und Nacht in die Windeln gepinkelt und gekackt hast. Dass du in der Nacht Windeln getragen hast, kannst du erzählen. Jetzt bleibst du ein paar Tage trocken. Und danach kannst du dir etwas einfallen lassen wie du es anstellst, dass du auch am Tag Windeln bekommst. Ich will rein gar nichts damit zu tun haben?.
?Weshalb ein paar Tage??
?Weil die Eltern nicht auf die Idee kommen sollen, dass du dich mit Einnässen auskennst. So ist etwas Abstand. Die paar Tage wirst du wohl warten können. Du hast dicke Nachtwindeln, in die kannst du am Abend, die ganze Nacht und am Morgen rein machen. Den Rest des Tages gehst du aufs Klo?.
?Okay, wenn es sein muss?.
?Es muss sein?.
?Hey ich will sicher keinen Bruder der am Tag Windeln trägt?, verkündet Leo.
?Du hältst dich da raus?, bemerkt Carlo dazu. ?Du hast auch immer in die Windeln gepisst?.
?Stimmt, aber jetzt höre ich damit auf. Das war ein Ferienerlebnis?.

Etwas später.
?Glaubst du Carlo schafft es?? will Leo von seinem Bruder wissen.
?Ich warte immer noch darauf, dass er kommt und erklärt, dass er nicht mehr anders kann?.
?Wir hätten ihm keine Windel mehr erlauben sollen?.
?Ich halte es ehrlich gesagt für ziemlich normal, dass er sich das einte oder andere Mal noch einpisst?.
Leo grinst. ?Das einte oder andere Mal?.
Diego grinst auch. ?Wir können von ihm nicht etwas verlangen, wozu wir selber nicht bereit sind?.
?Willst du damit sagen, dass du nass bist??
?Genau. Ich werde mich bis zur letzten Minute einpissen. Ich weiss aber, dass ich es noch kann. Bei Carlo bin ich nicht so sicher?.
?Stimmt bei dem weiss man es nicht so genau. Ich kann es auch noch. In der Nacht ziehe ich mir weiterhin Windeln an?.
?Pass einfach auf, dass nie jemand rein kommt wenn du abgedeckt bist?.
?Ich schliesse ab?.
?Das werde ich auch so machen. Am Tag verzichte ich darauf?.
?Ich auch, mir ist das zu heikel. Höchstens einmal zu einer besonderen Gelegenheit?.
Diego lacht. ?Die Gelegenheit Jenny?.
?War es mit Julia nicht auch geil??
?Klar, zum Wiederholen geil?.
?Eben?. Leo lacht auch.

Carlo sitzt in seinem Zimmer.
?Die Polizei kommt?, bemerkt Diego als er das Zimmer betritt. ?Und zwar kontrolliert sie, ob du trocken bist?.
?Sicher nicht?.
?Klar, ich bin für ein paar Minuten einen Polizisten?.
?Du musst gar nichts kontrollieren?.
?Du hast bei trockenen Windeln nichts zu befürchten?.
?Und sonst??
?Sonst gibt es eine Busse?.
?Welche??
?Siehst du dann?.
?Dann kannst du die ohne zu schauen, sagen?.
?Klingt ganz so, als sei deine Windel nass?.
?Ja?.
?Lief es einfach oder hast du zu lange gewartet??
?Beides. Zuerst habe ich vergessen mich zu achten und nachher kam es so schnell?.
?Okay, das kann es geben. Jetzt weisst du, dass du dich noch mehr anstrengen musst?.
?Und die Busse??
?Die Busse ist, dass du dich weiterhin bemühen musst. Gehe dich jetzt wickeln?.
?Vielleicht kann ich es nicht mehr?.
?Du musst es können. Wenn du beweisst, dass du es kannst, darfst du eine kleine Einlage für die Hose haben, damit man deine Tropfen nicht sieht. Wenn du dich nicht anstrengst, gibt es gar nichts?.
?Und die Einlage bekomme ich auch für nachher??
?Ja, die kann ich vertreten, aber nur die kleine. Nicht die grosse wo dein ganzes Pipi rein passt?.
?Okay?.

Etwas später flüstert Leo in Diegos Ohr. ?Ich habe mich gerade etwas eingepisst ohne es zu wollen. Ich glaube so gut kann ich es nicht mehr wie ich meinte?.
?Du hast noch etwas Zeit es wieder zu lernen. Ich bin auch am tropfen. Ich versuche es zu halten, damit ich das Gefühl dafür wieder entwickle. Dabei nässt es immer wieder ein wenig?.
?Zum Glück geht es dir gleich wie mir. Es ist echt schwierig, etwas länger zu warten?.
?Das habe ich auch gemerkt. Es geht aber schon viel besser als heute Morgen. So ab und zu ein paar Tropfen gestehe ich mir zu?.
?Ich dachte, ich könnte es immer noch genau so gut wie vor zwei Wochen?.
?Ich dachte das auch. So lange ich nicht ohne es zu merken los pisse, denke ich, dass es wieder klappt bis die Eltern kommen?.
?Carlo hat auch wieder gepisst?.
?Ich habe es gesehen. Er gibt sich aber wirklich Mühe, er hat lange versucht nicht nass zu machen?.
?Stimmt. Irgendwann pinkelt man einfach los?.
?Genau?.

Am nächsten Tag.
Ich habe mir in der Nacht in die Windel gepisst?, erklärt Diego beim Frühstück. ?Ich habe nichts gemerkt. Das kann ja heiter werden?.
?Ich habe auch gepisst?, bemerkt Carlo.
?In der Nacht darfst du pissen, nur am Tag nicht. Bist du auch nass Leo??
?Frag nicht?.
?Hey was ist los??
?Ich war mega stolz, dass ich trocken aufgewacht bin. Dann stand ich auf, weil ich einen Druck spürte. Und was passierte? Als ich auf dem Weg zum Klo war, pisste es alles raus?.
Diego läuft vor lachen der ganze Urin in die Windel. ?Mann Leo wir sind Inkontinent geworden?.
?Peinlich?.
?Wir müssen uns dringend mehr Mühe geben. Wir haben noch einen ganzen Tag Zeit?.

Später.
?Die Polizei kommt Carlo?.
Carlo strahlt. ?Ich bin trocken, schon den ganzen Tag. Nur ganz wenig Pipi ist in die Windel gelaufen?.
?Wow super. Ich bin stolz auf dich?.
?Du hast gesagt, dann bekomme ich eine kleine Einlage?.
?Ja genau. Das setzte ich so bei den Eltern durch?.
?Besser als nichts?.
?Das sehe ich auch so?.

?Schaffst du es Leo??
?Ich hoffe es?.
?Ich hoffe es auch. Letztes Mal konnte ich ziemlich lange warten?.
?Bist du trocken??
?Nein, ich habe es laufen lassen als es nicht mehr ging?.
?Ich tropfe dauern ein wenig. Aber los gepisst hat es bis jetzt nicht mehr?.
?Du kannst dir immer noch eine Einlage rein machen, die sieht niemand?.
?Das mache ich auch. Hat es noch einige davon??
?Die ganze Packung ist noch voll. Nimm dir ein paar raus, den Rest gebe ich Carlo?.
?Der gibt sich schön Mühe?.
?Ich dachte nicht, dass er es so gut schafft. Wie viel nass er wirklich ist, weiss ich nicht. Er hat gesagt, er sei nur wenig nass. Geschaut habe ich nicht?.
?Komm wir sehen nach?.

?Carlo zwei Polizisten kommen nachschauen ob du trocken bist. Mach die Hose runter?.
Carlo drückt sich gerade. ?Ich muss Pipi?.
?Wartest du schon lange??
?Ja. Aber es hält immer noch. Fast auf jeden Fall?.
?Okay! Lass die Hose runter?.
?Macht ihr das auch??
Leo und Diego sehen sich an. Beide wissen, dass sie nass sind. ?Ja nach dir?.
Carlo zieht seine Hose runter.
?Sieht nicht so schlimm aus?, bemerkt Leo.
Carlo drückt sich immer noch. ?Jetzt ihr, ich darf auch sehen?.
Diego erklärt. ?Ich gebe es zu, ich habe in die Windeln gepisst. Zuerst habe ich aber ganz lange eingehalten?. Diego macht auch die Hose runter.
?Sehr nass sieht das aus?, erklärt Carlo dazu.
?Ich habe sehr fest gepisst?, erklärt Diego. ?Wahrscheinlich war extrem viel Pipi in mir, weil ich lange gewartet habe?.
?Und jetzt du Leo?.
?Ich bin auch nass, weil ich immer einwenig tropfe, wenn ich warte?. Leo schiebt seine Hose auch runter und hofft dabei, dass er nicht los pinkelt, solange seine Hose unten ist.
?Du hast mehr Pipi drin als ich?, bemerkt Carlo.
?Stimmt, du hast Recht?.
?Darf ich es auch laufen lassen, wenn ich ganz lange gewartet habe??
?Ja dieses eine Mal?.
Leo stinkt es, länger zu warten und lässt seinen Urin laufen, dabei zieht seine Hose wieder hoch.

Teil 7
Kurz bevor am nächsten Tag die Eltern kommen, lässt Diego ein letztes Mal sein Pipi in die Windel laufen. ?Leute, jetzt müsst ihr die Windeln ausziehen. Du Carlo bekommst diese Windeln hier für die Nacht. Und du sagst, dass wir die extra gekauft hätten. Und diese Einlagen bekommst du auch. Du sagst auch, dass wir die extra gekauft haben. Von jetzt an darfst du nicht mehr in die Hose machen. Was du in der Nacht tust, ist deine Sache?.
?Was machst du mit den restlichen Windeln?? will Carlo wissen.
?Viele hat es nicht mehr. Ich verstecke sie in meinem Zimmer?.
?Macht ihr nie mehr Pipi in die Windeln??
?Vielleicht heimlich, davon weisst du aber nichts?
?Okay, und wenn sie fragen??
?Dann sagst du, dass du keine Ahnung hast, weil du nicht durch die Wand in unsere Zimmer siehst?.
Leo fragt: ?Hast du Peter und Daniel gesagt, dass sie nichts sagen dürfen??
?Die wissen das?.
?Fanden sie es eigentlich cool, dass sie bei uns Windeln anziehen durften?.
?Peter fand es cool, dass niemand schimpfte und Daniel fand es ausnahmsweise cool, sagte er?.
?Okay?.
Leo grinst. ?Ich mache jetzt ein letztes Mal in die Windeln, wollt ihr sehen??
?Ja bitte?.
Leo zeigt sein gelbes Windelpaket.
?Du bist schon nass?, stellt Carlo fest.
?Ich weiss, ich habe es bereits einmal laufen lassen?. Leo pinkelt los.
Carlo macht gleichzeitig auch nass.
?So Leute jetzt ist Schluss?, bemerkt Diego. ?Das waren unsere geilsten nassen Sommerferien, die wir je hatten?.

Annatina, im Juli 2008

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26.5.08

Windelgeschichte: Im Spital

In schweizer Krankenhäusern - dort Spital genannt - scheint es windelfreundlicher zuzugehen als in deren deutschen Pendants. Eine Kostprobe:

Die Türe geht auf. ?Guten Morgen ihr Pissboys, die Windelnschwestern sind da?.
?Guten Morgen ihr Windelnschwestern. Wir haben es dringend nötig?, bemerkt Guido. weiterlesen: Windelgeschichte Im Spital

Im Spital

1.Tag
?Wie sind die Schwestern hier?? fragt Andre seinen Zimmerkollegen Guido.
?Eingehend konnte ich mich bisher nicht auf sie konzentrieren. Ich wurde gestern nach der Operation hier hinein verlegt und schlief seither die meiste Zeit?.
?Haben sie dir einen Katheter gelegt??
?Nö, ich habe eine Windel um?.
?Mich haben sie auch gewickelt. Als ich nach der Operation aufwachte, habe ich fast ins Bett gepinkelt. Ich rief zur Schwester im Aufwachraum, dass ich dringend müsste. Dann kam zurück, dass ich bitte liegen bleiben soll, man würde mich nachher frisch wickeln. Erst dann merkte ich, dass ich eine Windel dran hatte?.
Guido bemerkt: ?Genau so ähnlich ging es mir auch, mit dem Unterscheid, dass ich nach dem Aufwachen die Nässe spürte und dachte, dass ich ins Bett gepinkelt hätte. Solange die mich ohne mit der Wimper zu zucken wickeln, pinkle ich weiterhin hinein?.
Andre erkundigt sich: ?Läutest du, wenn du neue Windeln brauchst??
?Ich sag was, wenn jemand rein kommt?.
?Gut, dann werde ich das auch so machen?.

2. Tag
?Ich habe bisher etwas Geiles verpasst ohne Windel?, erzählt Guido.
Andre lacht. ?Jetzt wissen wir davon und können es weiter führen?.
?Ich frage mich, was die mit uns machen, wenn sie merken, dass wir absichtlich rein pissen??
?Wir werden sehen was passiert?.
?Ich suche mir eine geniale Ausrede?.
?Das kann denen hier egal sein ob wir absichtlich einpissen oder nicht?.
?Ich glaube nicht, dass es ihnen egal ist, weil es heissen könnte, dass etwas mit uns nicht in Ordnung ist und sie an der Korrektheit ihrer Operation zweifeln?.

3.Tag
Oberschwester Nora ist im Krankenzimmer: ?Ihr zwei jungen Männer, mir könnt ihr nicht erzählen, dass ihr nicht merkt wenn ihr aufs Klo müsst, das passt überhaupt nicht zu dieser Operation. Wenn ich Dienst habe, müsst ihr euch selber wickeln. Bei euch Jungs ist es immer dasselbe, ihr spielt uns etwas vor, weil ihr es geil findet von uns Schwestern gewickelt zu werden?.
?So eine ganz winzig kleine Möglichkeit besteht nicht, dass wir es doch nicht halten können?? will Andre wissen.
Nora lacht. ?Selbstverständlich besteht die, dann müsste ich euch zu weiteren Untersuchungen weiterleiten?.
?Ich habe da noch eine Frage??, bemerkt Guido. ?? sie haben gesagt, dass wir uns selber wickeln müssten. Diese Möglichkeit hätten wir??
?Wenn ihr darauf nicht verzichten wollt, ja?.
?Umgehen wir damit diese weiteren Untersuchungen, die sie angesprochen haben??
?Natürlich. Jedoch muss ich erwähnen, dass sie die Kosten der Windeln privat übernehmen müssen?.
Andre und Guido schauen sich an und grinsen.
?Okay wir zahlen die Windeln privat?, bestätigt Guido.
?Selbstverständlich müsst ihr gegenüber allen dazu stehen, dass ihr aus eigenen Überlegungen weiterhin einnässt?.
?Meine Eltern Köpfen mich, wenn das heraus kommt?, bemerkt Andre.
?Genau dem schliesse ich mich an?.
Nora lacht. ?Somit hätten wir Klarheit über euer einnässen. Eure Eltern merken nicht ob ihr gewickelt seid, solange ihr im Bett bleibt. In der Krankenakte erscheint es somit auch nicht. Wichtig ist, dass ihr uns Schwestern und den Ärzten nicht irgendwelche Geschichten erzählt?.
?Okay?.

4.Tag
?Die Schwester Monika finde ich so was von süss, von der würde ich gern gewickelt werden?.
?Könnte peinlich werden?, erklärt Guido. ?Was machst du wenn du steif wirst??
?Na ja, dann weiss sie wie es um mich steht?.
?Hört sich so an, als ob du das willst??
?Passiert bei dir nichts wenn die Karin rein kommt??
?Behalte ich für mich. Was ich weiss ist, dass die cool reagiert hat, als wir zugegeben haben aus Faulheit einzunässen?.
?Stimmt die amüsiert sich?, gibt Andre zu. ?Bist du nass??
?Ja?.
?Frag sie mal ob sie dich wickelt??
?Sonst geht es dir gut??
?Immer besser?. Andre grinst. ?Ich gehe jetzt zum Kiosk und laufe danach etwas durch die Gänge. Mit diesem Morgenmantel, sieht niemand, dass ich gewickelt bin?.
Guido ist alleine im Zimmer als Karin rein kommt.
?Brauchst du eine frische Windel??
?Ja?.
?Macht das einnässen Spass??
?Sehr, es fühlt sich gut an?.
?Wenn du willst, wickle ich dich?.
?Echt??
?Zeig mal her?. Karin schlägt Guidos Decke zurück und legt ihre Hand auf seine Windel. ?Hey du behältst für dich was ich gerade mache, klar??
?Klar?.
?Willst du, dass ich dich wickle??
?Schon. Machst du das öfters??
?Gehört zu meinem Beruf?. Karin sieht Guido ins Gesicht. ?Musst du gerade??
?Ja?.
?Wenn du mir versprichst, dass ich meine Hand auf deine Windel halten darf, wenn du einnässt, wickle ich dich öfters?.
?Wow. Ich hoffe, dass du immer da bist, wenn ich muss?.
?Kein Problem, wenn du es nicht mehr halten willst, lässt du es eben laufen?. Karin hat während dessen Guidos Windel geöffnet. ?Zum nochmals rein pissen, reicht diese Windel noch?.
?Ehm? ja, ich weiss?. Guido ist etwas verwirrt, weil vor lauter Aufregung nicht merkte, dass Karin an seiner Windel rum machte.
Karin klebt die Windel wieder zu und hält ihre Hand vorne an die Windel. ?So jetzt freut sich meine Hand?.
?Vorderst du mich auf zu pinkeln??
?Wenn du von mir gewickelt werden willst, musst du zuerst eine Leistung erbringen?.
?Zuerst habe ich noch eine Frage?.
?Zuerst pisst du?, befiehlt Karin. ?Sonst geht?s dann nicht mehr?.
?Du verursachst, dass es bald nicht mehr geht?.
?Eben!?
Guido lässt seinen Urin laufen.
?Was wolltest du fragen??
?Findest du es geil Patienten zu wickeln??
?Bei Jungs finde ich es reizvoll, sonst weniger. Im Nebenzimmer ist einer, der pinkelt sich auch dauernd in die Windel, der ist etwas älter als du. Er tut so als rege ihn das mega auf und erzählt, dass er nichts merkt. Komisch ist bei dem, dass er jedes Mal hundert Gründe vorbringt, warum man ihn nicht frisch wickeln muss. Selber machen will er es auch nicht. Das ist echt mühsam, weil die Windel dauernd ausläuft?.
?Klingt seltsam. Was macht ihr jetzt mit dem??
?Oberschwester Nora hat gemeint, mit dem sei sonst was nicht in Ordnung und hat es dem Arzt gemeldet?.
?Was könnte nicht in Ordnung sein??
?Sehr unwahrscheinlich ist, dass sein einnässen etwas mit der Operation zu tun hat. Möglich wäre, dass er einen, ich sag es mal so, einen psychischen Schaden hat oder schon vorher Windeln brauchte und wir davon nichts wissen?.
?Und jetzt ersauft er bald in seinem Bett??
Karin lacht. ?Wir konnten ihn nach langen, wirren Diskussionen davon überzeugen, dass es aus hygienischen Gründen sein muss?.
Guido lacht. ?Vielleicht will er sich nicht nackt zeigen?.
?Und du??
?Ehm? kommt drauf an?.
?Aha. Auf was??
?Warum ich nackt sein soll. Ziehst du dir auch aus Spass Windeln an??
Karin lächelt. ?Ich bin gewickelt?.
?Echt? Auch aus Spass??
?Klar. Willst du fühlen??
?Wenn ich darf??
?Du darfst?.

5.Tag
Guido rutscht unruhig im Bett rum.
?Ist was?? will Andre wissen.
?Ja?.
?Was denn??
?Ich muss?.
?Bist du nicht mehr gewickelt??
?Ich muss warten bis Karin kommt?.
?Die Schwester??
?Ja die?.
?Warum denn das??
?Sie will fühlen wie es nass wird?.
Andre staunt. ?Woher weisst du das??
?Ich habe eine Abmachung mit ihr. Sie darf spüren wie es nass wird, dafür wickelt sie mich?.
?Echt??
?Ja klar, du wirst sehen?.
?Hast du nach einer Schwester geklingelt??
?Sicher nicht, sonst kommt eine andere. Karin schaut ab und zu rein?.
?Und jetzt willst du warten, bis sie kommt??
?Ich versuche es?.
?Gestern als meine Eltern hier waren, hätte ich mich dringend wickeln müssen. Wegen dem rascheln der Windel konnte ich nicht aufs Klo gehen. Zum Glück lag ich auf einer Unterlage, die war triefend nass?.
Guido lacht. ?Konntest du nicht warten??
?Ich habe es versucht, wurde dabei aber immer nässer?.
?So geht es mir im Moment?.
Karin betritt das Krankenzimmer. ?Guten Vormittag zusammen?.
?Gut kommst du?, bemerkt Guido. ?Ich muss dringend?.
Karin geht zu ihm hin. ?Na dann wollen wir doch mal sehen?. Karin stellt sich auf diese Bettseite, dass Andre nichts sehen kann. Sie steckt ihre Hand unter die Decke. ?Schön warm?.
?Sorry, ich habe einen mega Druck drauf?.
?Jetzt kannst du es laufen lassen. Brauchst du nachher eine neue Windel??
?Ja?.
Karin dreht sich nach einer Weile um. ?Nun zu dir Andre. Soll ich dir eine Schwester organisieren, die dir zu gleichen Bedingungen beim Wickeln hilft??
?Wäre super?.
?Passt dir die Monika?.
?Was wer??
Karin lächelt. ?Monika?.
?Geht nicht sorry?.
?Was stört dich an ihr??
?Überhaupt nichts?.
?Gefällt sie dir??
?So könnte man es ausdrücken?.
?Somit ist sie genau die Richtige?. Nachdem sie Guido frisch gewickelt hat, verlässt Karin das Zimmer,
?Was soll denn dass heissen, dass Monika genau die Richtige sei?? will Andre von Guido wissen.
?Ich denke, der Monika gefällt es, wenn einer auf sie abfährt?.
?Mir weniger, so kann ich ja überhaupt nicht mehr pissen?.
?Gestern hast du noch behauptet, dass es dir nichts ausmacht, dann wisse sie, wie es um dich steht?.
?Das war nur so dahin gesagt. Was hat die bei dir gemacht??
?Die Hand auf meine Windel gelegt als ich gepisst habe und nachher frisch gewickelt?.
?Wie fühlt sich eine Frauenhand auf der Windel an??
?Nicht schlecht?.
?Regt sich da nichts bei dir??
?Schon. Die weiss genau, dass das passiert. Ich werde nicht der Erste sein bei dem sie einen steifen Penis sieht?.

6.Tag
?Meinst du die Beiden kommen bald, sonst lasse ich es auch laufen?? bemerkt Andre am Morgen.
?Keine Ahnung, ich habe es laufen lassen?.
Die Türe geht auf. ?Guten Morgen ihr Pissboys, die Windelnschwestern sind da?.
?Guten Morgen ihr Windelnschwestern. Wir haben es dringend nötig?, bemerkt Guido.
?So so, konntet ihr Jungs mal wieder nicht aufs Klo??
?Genau so war es?.
Karin sieht Guido an. ?Nur zu deiner Information, ihr werdet morgen entlassen?.
?Echt schade, dann muss ich es selber machen?.
?Willst du es selber machen??
?Nö?.
?Deine Windel sieht sehr nass aus?.
?Ist sie auch?.
?Brauchst du auch frische Windeln Andre?? will Monika wissen.
?Ich weiss vor allem, dass ich dringen muss?.
?Zeig mal her?. Monika hält ihre Hand auf Andres Windel.
?Da freut sich einer?, flüstert sie.
?Jetzt kann ich nicht mehr kann?.
?Kein Problem, ich komme wieder?.
Als beide draussen sind sagt Andre. ?Genau das habe ich befürchtet, dass ich nicht mehr pissen kann, wenn die neben mir steht?.
?Dann pisst du eben gleich los, sobald sie rein kommt, dann geht?s noch und die Wärme ist noch da?.
?Es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben?.

Am Abend
?So ihr Pissboys, unser Dienst ist zu Ende für heute?, erklärt Karin, die mit Monika zusammen das Zimmer betreten hat. ?Morgen haben wir frei?,
?Wir würden euch gern wieder sehen?, bemerkt Guido.
Karin zieht den Vorhang zwischen den beiden Betten nach vorn und schlägt Guidos Decke zurück. ?Da hat einer ohne mich gepisst?, flüstert sie leise.
?Es läuft gerade?.
?Oops stimmt, ich habe nicht recht hingeschaut. Ich fahre auf Jungs ab, die einnässen?.
Guido umgeht die Bemerkung. ?Sieht man bei dir auch was??
?Klar immer mal wieder. Sieht so aus als brauchtest du eine frische Windel?.
?So ist es?.
In der Zwischenzeit hat sich Monika zu Andres Bett gestellt. Sie nimmt wortlos seine Hand und führt sie zwischen ihre Beine. Die andere Hand hält sie auf seine Windel.
Andre pinkelt vor Aufregung los, als er fühlt, dass Monika unter ihrer Schürzte gewickelt ist und gerade ihren Urin laufen lässt.
?Danke, dass du gewartet hast?.
?Ehm? für was?? fragt Andre verwirrt.
?Bei dir läuft es?.
?Oops?.
Monika lächelt ihn an. ?Ist doch perfektes Zeitmanagement. Wenn ihr Jungs euch vorstellen könnt, uns auch zu wickeln, könntet ihr diesen Wickelservice öfters haben?.
?Wohnt ihr zusammen??
?Genau?.
?So was kann man echt nicht ablehnen?.
Monika beugt sich zu Andre runter und küsst ihn.


Frei erfundene Geschichte von Annatina, im Mai 2008

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28.4.08

Windelgeschichte: Sophia und Christopher

Die verständnisvolle Sophia findet an den Windeln von ihrem Partner Christopher großen Gefallen. Auch dessen Arbeitskollege Achim und seintee Frau könnenn sich dem Reiz von Windeln nicht vverschließen... Windelgeschichte: Sophia und Christopher

Samstag
Christopher wacht Samstagmorgen auf und spürt, dass er fast ins Bett pinkelt. Er drückt sich fest und steht auf um aufs Klo zu gehen. Nackt kehrt er ins Schlafzimmer zurückkehrt.
Sophia schaut ihn mitleidig an. ?Hallo mein Schatz, bis du nass gewesen??
?Guten Morgen mein Engel?. Christopher kuschelt sich zu seiner Frau unter die Decke. ?Es lief mir, auf dem Weg ins Klo, das Bein herunter?.
?Ziehe dir in der Nacht Windeln an, bis du dich wieder im Griff hast. Gestern wärst du am liebsten in den Boden versunken, als dein Lacken eine nasse Stelle aufwies?.
?So schlimm ist es noch nicht, dass ich Windeln brauche?.
?Wäre es für dich nicht eine Erleichterung, wenn du die Nacht etwas gelassener durchleben könntest??
?Das wäre es bestimmt. Wo soll ich Windeln her nehmen??
?Frag mal in der Apotheke nach, ich begleite dich?.
?Was denkst du von mir, wenn ich Windeln anziehe??
Sophia lächelt. ?Könnte durchaus seine Reize haben?.
?Ja, findest du?? Christopher staunt. ?Stell dir nur mal vor, wenn das raus kommt?.
?Wenn wir beide Schweigen, erfährt es niemand?.

Am Schluss des Nachtessen blickt Sophia ihren Ehemann erwatungsvoll an.
?Ist etwas??
?Ja durchaus. So wie du herum rutschst, muss du dringend?.
?Da ist was Wahres dran?. Christophers Windel ist schon ziemlich nass.
?Als gewickelter Mann gefällst du mir noch besser?.
?Die Situation in der Apotheke fand ich nicht gerade angenehm?.
?Aller Anfang ist schwer. Wir haben jetzt viele Informationen?.
?Die hätten uns etwas abseits alles erklären können?.
?Es waren ja keine anderen Kunden da?.
?War es dir nicht peinlich??
?Ich fand es äusserst interessant, so dass es mir nicht weiter auffiel, dass wir in einer unangenehmen Situation steckten?.
?Stimmt da hast du Recht, er war interessant. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Windeln gibt?.
?Ich auch nicht. Hast du es bisher geschafft, trocken zu bleiben??
Christopher schüttelt den Kopf. ?Der erste Spritzer war jedoch so heftig, dass mein Vorsatz nicht einzunässen im Eimer war?.
?Du scheinst die Windeln zu geniessen. Spürst du sie gut??
?Sozusagen überhaupt nicht?.
Sophia steht auf und zieht Christopher vom Stuhl hoch. Langsam öffnet sie Christophers Hose. Mit ihrer Hand fährt sie vorne über seine Windel. ?Gefällt es
dir??
Christopher ist etwas verlegen und verliert wieder etwas Urin. ?Oh ja, es ist sehr angenehm und anregend?.
?Die Wärme füllt sich gut an?.
?Ich werde bald ganz einnässen?.
?Du bis ja bereits dabei, tue dir keinen Zwang an?.
?Es löst sich ohne mein Zutun. Meinst du es hält??
?Hoffentlich, dafür wären Windeln da. Probiere es aus?.
Christopher entspannt sich. ?Ich hätte auch gern eine reizvolle Windelfrau?.

Beide sitzen in Windeln und einem T-Shirt vor dem Fernseher.
Sophia drückt ihren Ehemann während der Werbung mit dem Rücken aufs So-fa.
?Sophia ich muss, ich habe extra die Pause abgewartet?.
?Für undichte Momente bist gewickelt?.
?Du bist gut. Ich bin doch bereits nass?.
?Ich denke, die halten länger?.
?Eigentlich habe ich die Windeln nicht an um absichtlich einzunässen?.
?Windeln eignen sich gut dazu. Ich habe auch die Pause abgewartet?.
?Hast du es geschafft trocken zu bleiben??
Sonja lächelt. ?Wenn ich gewollt hätte, ja. Ich habe meiner Blase erlaub, dem Druck etwas nachzugeben?.
Christopher hält seine Hand an die Windel seiner Frau. ?Ich spüre bei dir nichts!?
?Wenn du es spüren willst, lasse ich es laufen?.
?Bitte ja?.
?Lässt du es auch laufen??
?Ich kann es kaum mehr halten?.

Sonntag
Am anderen Morgen, als Christopher aufwacht, schaut ihn Sophia gespannt an. ?Guten Morgen mein Schatz?.
?Guten Morgen mein Engel, hast du gut geschlafen??
?Ja wunderbar?.
?Ich bin gegen Morgen aufgewacht und spürte wie sich Nässe zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich hatte Panik, dass ich schon wieder ins Bett mache. Dann spürte ich die Windeln und war dabei sehr erleichtert?.
Sophia lächelt. ?Ich habe mir auch erlaubt nass zu werden. Magst du spüren wie es warm wird? Ich muss wieder?.
?Selbstverständlich?.

?Ich bin schon etwas beschwipst?, erklärt Sophia gegen Abend.
?Mit den Windeln könnte ich mich richtig unvernünftig besaufen. Jetzt aber muss ich dringend aus Örtchen. Christopher steht auf. Sobald er steht pinkelt es los. ?Oops?. Christopher drückt sich. ?Ich verpisse mich schon wieder wie ein kleiner Junge?.
Sophia urinieret sich vor lachen, über Christophers angespanntes Gesicht, in die Windel. ?Ich kann meinen Urin auch nicht mehr halten?.
Christopher lacht ebenso und setzt sich wieder. ?Ich glaube der Alkohol zeigt bereits seine Wirkung. Musstest du auch schon lange??
?Sehr lange?, gibt Sophia zu. ?Jetzt wäre ich wirklich nass geworden ohne Win-del?.
?Ich nehme an, ohne Windel wärst du längst aufs Klo gegangen??
?Richtig mein Schatz, vor allem hätte ich es jetzt nicht einfach laufen gelassen, sondern angehalten. Ich nehme an, ungewickelt hättest du dir vorhin auch mehr Mühe gegeben, dass nicht alles raus läuft??
?In mein Unterbewusstsein schlich sich der Gedanke bereits ein, dass das ein-nässen keine weiteren Folgen mit sich zieht. Deshalb nässt es viel schneller?.

Im Bett führt Sophia ihre Hand in Christophers Windel.
?Wie viel mal willst du mich heute noch zum Orgasmus bringen??
?Es reizt mich?.
?Trocken ist es weitaus weniger peinlich wenn du solche Ideen hast?.
?Solange die Nässe in der Windel bleibt, sollte es dich nicht stören?.
Christopher fährt mit seiner Hand über Sophias frische Windel. ?Macht dich dei-ne Windel auch mehr an??
?Ich finde die Reizung der Windel sehr angenehm. Jetzt wo wir beide frisch ge-duscht und noch trocken sind, könnten wir??.
Christopher beginnt seine Frau leidenschaftlich zu küssen.

Montag
Beim Frühstück macht Christopher einen Spritzer in die neu angezogene Hose. Er eilt ins Bad. Als er zurück kommt sagt er zu Sophia: ?Ich muss mir ins Büro eine Einlage anziehen, ich habe soeben einen nassen Fleck produziert. Durch das viele einnässen am Wochenende läuft es mir jetzt noch schneller?.
?Nimm es leicht, das wird sich wieder bessern. Dir ist es bestimmt wohler, wenn du weisst, dass nichts passiert?.
Als Christopher sich frisch gemacht hat fragt er: ?Sieht man etwas unter der Ho-se??
?Wenn man nichts weiss, achtet man sich nicht?.
?Ich muss gehen?. Christopher drückt seiner Frau einen Kuss auf den Mund. ?Mein Engel, bis um zwölf?.
Sophia lächelt. ?Soll ich dir einen trockenen oder nassen Morgen wünschen??
?Lieber einen trockenen, zumindest was meine Hose betrifft. Die Einlage wird nicht so saugfähig sein wie eine Windel?.

Sophia geniest den Morgen allein. Sie geht gewickelt einkaufen und kocht nachher. Als ihr Mann Heim kommt, nimmt sie ihn zufrieden in die Arme. ?Geht?s dir gut??
?Ich erlebte einen angespannten Morgen. Meine Gedanken kreisten immer um
die Einlage?.
?Warst du froh drum??
?Ja sehr froh. Das erste Mal habe ich ziemlich viel Urin verloren. Ich war mit Jo-sef in der Pause. Er hat mir von diesem Anlass erzählt, denn er am Wochenen-de besuchte. Er hat das dermassen lustig gebracht, dass ich keine Chance hat-te nicht nass zu werden, ausser ich wäre weggelaufen und aufs Klo geeilt. Das zweite Mal hielt sich der Abgang in Grenzen?.
?Hat es dich gestört??
?Meine Erleichterung war grösser, dass die Hose trocken blieb?.
?Hört sich doch sehr angenehm an?.
?Es ist noch gewöhnungsbedürftig. Warst du gewickelt??
?Ich ging sogar so einkaufen. Auf dem Heimweg liess ich alles laufen. Es war herrlich peinlich sich nicht beeilen zu müssen?.
Christopher lacht. ?Klingt nach einer sehr vollen Windel?.
?Mir drückte es hinten und vorne?.
?Wie war es ein Geschäft in die Windel zu machen??
?Sehr entspannend?.
?Ich werde mir eine frische Einlage anziehen und wieder so zur Arbeit gehen. Gehst du gewindelt zur Arbeit??
?Ich werde mich entsprechend kleiden und mir diese Erfahrung gönnen?.

Christopher steht am Abend unruhig in der Strassenbahn weil er dringend pinkeln muss.
Sein Kollege Achim fragt ihn. ?Brauchst du ein WC??
?Wäre ideal ja?.
Sie reden eine Weile weiter, an der Haltestelle steigen beide aus.
?Hat sich deine Blase beruhigt??
?Dem kann man so sagen?. Christopher verschweigt, dass er sich ziemlich ein-gepisst hat.
?Mir ist letzthin etwas ganz peinliches passiert?, erzählt Achim. ?Ich war auch mit der Strassenbahn unterwegs und hätte dringend ein WC gebraucht. Solange ich sass, hielt es. Beim aufstehen fing es an zu tröpfeln. Ich wollte an meiner Haltestelle das öffentliche WC aufsuchen. Das war wegen Renovation jedoch geschlossen. Der nasse Fleck auf meiner Hose vergrösserte sich laufend. Kurz vor der Haustüre entleerte sich meine Blase. Es lief mir bis in die Schuhe. Ich wäre am liebsten in den Boden versunken?.

Zuhause angekommen, entledigt sich Christopher seiner nassen Einlage und zieht eine frische Windel an. Danach schiebt er eine Fertigpizza in den Ofen, bereitet einen Salat zu, macht eine Flasche Wein auf und deckt den Tisch.
Bald darauf kommt Sophia. ?Guten Abend mein Schatz?.
?Guten Abend meine Windelfrau?.
?Ich muss mich dringend wickeln?, erklärt Sophia.
?Das war bei mir auch nötig als ich Heim kam. Hast du es genossen??
?So sehr, dass ich es gern wiederholen würde. Ich habe uns noch
Windeleinlagen besorgt?.
?Ist dir die Windel zu wenig dicht??
?Ich dachte, sie würde länger dicht halten?.
?Das ist durchaus möglich. Heute Abend in der Strassenbahn hat sich ziemlich viel Urin in meine Einlage verabschiedet, so dass meine Unterhose am Rand nass wurde. Ich werde mich morgen vorsichtshalber eine Windel anziehen?.

Dienstag
Im Geschäft trifft Christopher auf dem Klo einen verlegenen Achim.
?Hast du ein Problem??
?Es wird immer schwieriger rechtzeitig auf WC zu kommen?.
?Hilf dir mit einer saugfähigen Einlage?.
?Darauf habe ich keine Lust?.
?Was stört dich daran??
?Die Fragen die eventuellen auf mich zukommen werden?.
?Dass du unter einer Spannung stehst, ist dir lieber??
?Bis jetzt hatte ich Glück, dass nichts durch die Hose drang?.
?Ich würde mir das nicht antun?.
?Das kannst du leicht sagen. Du bist nicht betroffen?.
?Was macht dich so sicher??
Achim sieht an Christopher runter. ?Man sieht nichts?.
?Man kann es so arrangieren, dass man nichts sieht. Im Moment habe ich Win-deln an?.
?Zeig mal?.
Christopher macht vorne seine Hose auf und schiebt sie etwas runter.
?Tatsächlich?. Achim wundert sich. ?Was machst du denn jetzt auf dem WC??
?Ich komme nicht immer rechtzeitig aufs Örtchen?.
?Drehe dich einmal um?.
Christopher gehorcht.
?Es ist nichts zu sehen?.
?Ich bringe dir morgen ein paar Windeln und Einlagen mit. Probiere es zuerst Zuhause aus. So fühlst du dich sicherer?.
?Wie erkläre ich das meiner Frau??
?Lass dir etwas einfallen. Bei mir hatte Sophia die Idee mit den Windeln?.

Mittwoch
Achim zieht sich Zuhause die verpinkelte Unterhose aus.
In dem Moment schaut seine Frau hinein. ?Was gedenkst du dagegen zu tun??
?Bitte wie??
?Ich fragte dich, was du gedenkst dagegen zu unternehmen??
?Es wurden mir Windeln und Einlagen empfohlen?.
?Warst du beim Urologen??
?Die Empfehlung kam von einem Arbeitskollegen. Er hat das gleiche Problem?.
?So. Hat der Herr auch einen Namen?.
Achim dreht sich mit der frisch angezogenen Unterhose um. ?Deine schroffe
Reaktion Claudia, hilft mir nicht weiter?.
?Willst du mir damit sagen, dass ich mich über deine nassen Hosen freuen soll??
?Du könntest etwas Verständnis für meine Situation aufbringen. Ich mache es nicht extra?.
?Hast du dir Windeln besorgt??
?Christopher hat mir eine Tüte voll gegeben. Ich werde morgen eine zur Arbeit anziehen?.
?Wenn ich Verständnis für dich aufbringen soll, erwarte ich von dir, dass du dir bereits jetzt eine Windel anziehst. Oder hast du vor, heute eine weitere Hose zu verpinkeln??
Achim zuckt mit den Schultern.
?Zeig mal her was er dir dieser Christopher gegeben hat. Macht der auch in die Hose??
?Ja?.
Claudia wühlt in der Auswahl. ?Was es alles gibt. Zieh dir die mal an, ich will sehen wie das aussieht?.

Donnerstag
?Danke für die Windeln, Christopher?.
?Lebst du gut damit??
?Es gibt mir ein Stück Lebensfreude zurück. Ich geniesse es mich unabhängiger zu bewegen?.
?Wie darf ich das verstehen?.
?Ich war immer etwas unter Spannung in den letzten Tagen. In der Nacht habe ich mir heimlich ein Handtuch rein gemacht und am Tag entwendete ich die Binden meiner Frau. Wo hast du die Windeln her??
?Aus der Apotheke?.
?Ich will mir auch besorgen?.
?Hast du deine Frau eingeweiht??
?Gestern hat sie mich aufgefordert eine Windel anzuziehen, weil meine Unter-hose wieder einmal nass war. Ich habe sie dann den ganzen Abend getragen?.
?Hast du rein uriniert??
?Ich konnte es mir verkneifen?.
?Wie hat sie reagiert, dich in Windeln zu sehen??
?Was mich wunderte war, dass sie mit ihren Händen die angezogene Windel genauer befühlen musste und zwar immer wieder. Zuerst dachte ich, dass sie kontrollieren will ob ich nass bin. Ich denke aber eher, dass es ihr Spass macht?.
Christopher lacht. ?Hast du jetzt eine an??
?Man scheint nichts zu sehen wenn du das fragst?.

Am gleichen Abend bei Achim Zuhause.
Er steht im Wohnzimmer auf einer Leiter und hilft seiner Frau die neu
gewaschenen Vorhänge aufzuhängen. ?Ich muss schnell verschwinden?. Achim spürt wie sein Druck immer heftiger wird. Langsam steigt er runter.
?Ach Achim muss das sein? Die paar Tropfen wird die Windel halten.?
?Wenn es bei den Tropfen bleibt?.
?Komm bitte, mach nicht so ein Theater. Jetzt spielt es wirklich keine Rolle mehr
wie fest du in die Hose machst?.
Achim steigt wieder rauf und lässt es absichtlich laufen.

Etwas später.
?Warst du nach dem Vorhänge aufhängen eigentlich auf der Toilette??
?Es lief mir in die Windel?.
?Das du gerade alles laufen lässt, musst ja nicht sein?.
?Bei dem Druck den ich hatte, passiert das schneller als einem lieb ist?.
?Zeig mal her??
?Muss das sein. Ich finde es eher peinlich mit einer nassen Windel vor meiner Frau zu stehen?.
?Tue nicht so kindisch. Ein Mann mit nasser Windel zu sehen, wird mich wohl nicht gerade umhauen?.
Achim zeiht seine Hose runter.
Claudia fährt darüber. ?Es ist mir viel lieber du verpinkelst eine Windel, anstelle deiner Hosen. Das empfinde ich als viel peinlicher?.

Freitag
Christopher trifft kurz vor Feierabend Achim.
?Ich muss meine Windeln wechseln?, erklärt Christopher. ?Heute läuft es mir dauern?.
?Wo hast du die Windeln??
?Hier unter meiner Weste?.
?Ich habe mich auch gerade frisch gemacht. Heute über die Mittagszeit habe ich mir ein Paket Windeln besorgt?.
?Wie fühlst du dich??
?Ich getraue es fast nicht zu sagen, es ist gar nicht so unangenehm in die Win-del zu nässen?.
?Ich liebe das auch?.

Samstag
Achim verschweigt Claudia, dass er seit zwei Tagen absichtlich einnässt. Während der Autofahrt ins Einkaufszentrum lässt er es wieder laufen, drückt sich aber, dass seine Frau meint er würde es halten.
?Musst du??
?Ja?.
Nach ein paar Minuten, auf dem Parkplatz, erklärt seine Frau. ?Geh schon mal vor, dann kannst du aufs WC?.
?Das hat sich erledigt?.
?Hast du genässt??
?Ja. Autofahren und mich gleichzeitig konzentrieren, dass ich nicht nässe, lag nicht drin?.
Während dem Einkaufen erwähnt Claudia. ?Jetzt wäre es mir auch angenehm ein WC an meinem Hintern zu haben. Diese verschiedenen Windeln hier ma-chen es auch nicht einfacher?.
?Kannst du dir vorstellen selber Windeln anzuziehen?? will Achim wissen.
?Dazu kann ich mich wirklich nicht äussern?.
?Dann werden wir jetzt einmal tüchtig einkaufen und du probierst es Zuhause aus, wie du dich damit fühlst?.
?Ich laufe hier in diesem Super Markt mit keinen Windelnpaketen durch die Ge-gend?.
?Somit werde ich alleine zur Kasse gehen?.

Im Bett umarmt Claudia ihren Mann und befühlt dabei seine Windel. Sie spürt, dass es warm ist. ?Hast du genässt??
?Etwas ja?.
?Warum gehst du nichts aufs Klo??
Achim macht sich vor Aufregung noch mehr nass. ?Ich habe es eben erst ge-merkt, dass es am laufen ist?.
?Und das soll ich jetzt glauben? Ich habe den Eindruck, dass du das Einnässen
geniest?.
?Was erwartest du jetzt von mir, was ich darauf antworten soll??
?Dass es dir sehr gelegen kommt, gewickelt zu sein?.
Achim umgeht diese Feststellung. ?Gefällt es dir nicht auch gewickelt zu sein??
?Wir werden sehen was wird?.
Achim nässt weiter.
?Bei dir wird es immer nässer?, stellt Claudia fest. ?Lass es laufen, ich will es spüren?.
?Ich soll es laufen lassen?? wundert sich Achim.
?Wenn du schon so viel reingepisst hast, kannst gleich ganz rein pissen?.

Sonntag
Claudia steht sehr früh auf, zieht ihre nasse Windel aus, wickelt sich neu und geht wieder ins Bett zurück.
Als Achim aufwacht ist Claudia am lesen. ?Guten Morgen?.
?Guten Morgen?. Claudia legt das Buch zur Seite und dreht sich zu Achim um.
?Ich gehe mich frisch machen?, bemerkt Achim. ?Ich komme nachher wieder?. Er steht auf und sieht, dass seine Pyjamahose nass ist. ?Ach herrje, ich bin ausge-laufen?.
Claudia sieht auf das Bett. ?Hier ist es glücklicherweise nicht nass?. Sie steht auch auf.
?Bist du auch nass?? will Achim wissen.
?Nein. Wickle dich stärker, dann nässt es nicht raus?.
Achim sieht sie fragend an.
?Ich werde dich jetzt wickeln, damit du siehst wie ich das meine?.
?Mich willst du wickeln??
?Genau du hast richtig gehört. Leg dich aufs Bett?.
?Zuerst will ich die nasse Windel ausziehen?.
?Ich mach das?.
Achim wundert sich. Vor Aufregung nässt er etwas. Während dem wickeln fragt er. ?Findest du nicht, dass du zu viele Einlagen auf die Windeln legst??
?Du kannst immer noch Einlagen raus nehmen, wenn es dich stört?.
Plötzlich fängt es bei Achim an zu pinkeln. Achim zuckt zusammen.
?Da hat es einer dringend?, stellt Claudia fest. Sie schiebt vorne zwei Einlagen hoch die, die auslaufende Nässe sofort aufsaugen.
?Wie viel Mal hast du in der Nacht rein gemacht?? will Claudia von ihrem Mann wissen.
?Gestern Abend als wir im Bett waren und irgendwann gegen Morgen noch-mals. Ich ging davon aus, dass es dicht hält. Christopher sagte, Windeln halten zwei Mal?.
?Diese die du anhattest anscheinend nicht?.
Bald darauf sind die Einlagen triefend nass.
Claudia bemerkt es, schweigt aber. Es gefällt ihr, dass ihr Mann den Urin nicht mehr halten kann. Vor Aufregung pinkelt sie selber in die Windeln.
?Bei mir muss es vor allem hier vorne halten?.
?Gut sagst du das. Daran habe ich nicht mehr gedacht?.
Claudia schiebt zwei weitere Einlagen hoch.
Achim drückt sich vorne auf die Einlagen, in der Hoffnung, dass er es besser halten kann. Er erschrickt als er spürt, dass bereits alle vier Einlagen durch-nässt sind.
Claudia hilft ihm aus der Verlegenheit raus. Ich schiebe dir jetzt die Windel hoch.
?Ja bitte?.
Als er seine Hand von den Einlagen wegnimmt, kann er es überhaupt nicht mehr halten. Claudia amüsiert sich.
Nach dem wickeln fasst Achim zwischen Claudias Beine. ?Darf ich dich auch wickeln, wenn du nass bist??
?Ich bin nass?.
?Oh, hast du es doch geschafft, es laufen zu lassen??
Claudia lächelt. ?Während dem wickeln nass machen kann ich allerdings im Moment nicht?.
?Ich entschuldige mich für diese Panne vorhin. Es lief mir ohne mein zutun?.
?Ich weiss. Von mir aus kannst du deine Windeln verpinkeln soviel du willst. Ich will nur nicht, dass es ausser Haus auffällt und du soviel rein machst, dass du nasse Hosen bekommst?.
?Schliesst du dich an??
?Wir werden sehen was wird. Abgeneigt bin ich nicht mehr?.


Annatina, im April 2008

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3.9.07

Windelgeschichte: Roman, Thomas und Simon

Auf dem Weg nach Hause entdecken die drei Jungs Roman, Thomas und Simon ihre gemeinsame Leidenschaft für Windeln. Auch die erste Liebe der drei Teenager ist von den Windeln angetan...

Geschichte lesen.

(Teil 1):

Roman und sein Schulfreund Thomas fahren mit der Strassenbahn Heim. Beide wohnen in der gleichen Strasse ausserhalb der Stadt.
Thomas rutscht unruhig auf der Bank rum. ?Ich pisse mir bald in die Hose. In dieser Bahn fehlt eindeutig ein Klo?.
Roman verschweigt, dass er gerade selber ein paar Spritzer in seine nasse Windel gemacht hat. Die muss er unbedingt wechseln, dass sie nicht ausläuft. Dass er Windeln trägt weiss Thomas nicht. ?Kannst ja bei der nächsten Station aussteigen. Ich glaube da hat es ein WC?.
?Ich muss wohl. Meine Blase macht das nicht mehr mit bis wir an unserer Haltestelle sind?.
?Dort hat es auch kein WC?.
?Eben?.
?Gewickelt hättest du jetzt die Probleme nicht?.
?Richtig, manchmal wäre es ganz schön praktisch. Also tschüss bis heute Nachmittag?.
?Ciao, bis dann?.
Thomas steigt aus. Roman steigt einige Stationen später aus. Auf dem Heimweg trifft er Simon auf dem Fahrrad.
?Hi Roman, geht?s gut bei dir??
?Nicht schlecht und bei dir??
?Na ja, eigentlich auch nicht schlecht?.
?Was heisst eigentlich??
?Ich habe ein kleineres Problemchen, ich erzähle dir ein anderes Mal davon. Ich muss Heim zum Mittagessen. Hast du auch frei heute Nachmittag??
?Ja. Thomas aus meiner Klasse kommt zu mir. Willst du auch kommen ich bin allein Zuhause??
?Okay wann??
?Du kannst kommen wann du willst?.
?Gut, dann werde ich gelegentlich kommen?.
?Cool, bis dann?.
?Ciao?.
Simon fährt davon.
?Hallo Roman?, ruft ihm die Nachbarin zu.
?Tagchen Frau Klose?.
?Warte schnell mein Junge, ich habe Beeren aus dem Garten für deine Mutter?.
Roman wartet unruhig und wird dabei immer nässer.
?Hier!? Frau Klose reicht ihm eine Schüssel. ?Grüss mir deine Mutter?.
?Mach ich. Und danke für die Beeren. Tschüss Frau Klose?. Roman kann seinen Urin definitiv nicht mehr halten. Seine Windel läuft aus und die Nässe drückt durch die Hose. ?So ein Mist?.

Simon trifft als Erster bei Roman ein. ?Hi, ich bring uns noch Kuchen mit?.
?Super?.
?Ist Thomas schon da??
?Nein?.
?Das ist gut, ich wollte dich was fragen?.
Roman und Simon setzen sich verkehrt rum vor den laufenden Computer. Roman mag es wenn er bei gespreizten Beinen einnässt. ?Was wolltest du fragen??
?Es ist etwas peinlich?.
?Rück schon raus?.
?Eigentlich wollte ich dich fragen ob es bei dir gleich ist?.
?Was denn??
?Versprichst du, dass du es für dich behältst??
?Klar ist Ehrensache?.
Simon schaut auf den Bildschirm. ?Ich pisse seit neustem ab und zu ins Bett. Passiert dir das auch??
?Ehm? ja schon?.
Simon schaut erstaunt zu Roman. ?Und was denkst du woher es kommt??
?Bei mir würde ich sagen, kommt es von Faulheit?.
?Was, du pisst ins Bett weil du zu faul bist aufzustehen??
?So ähnlich?.
?Und was sagen deine Eltern??
?Nichts?.
?Nichts! Das glaube ich nicht?.
?Ich bin gewickelt?.
?Echt??
?Ja?. Roman öffnet seine Hose.
?Wow. Ich habe nichts gesehen?.
?Das sieht man auch nicht, so wie ich es mache. Ich gehe so zur Schule?.
?Und niemand merkt was??
?Bis jetzt hat nur eine Schulkollegin nachgefragt, die scheint einen Blick dafür zu haben?.
?Und dann, was hast du gesagt??
Roman grinst. ?Ich sagte, dass ich eine schwache Blase hätte und ab und zu in die Hose pinkle und das sei mir peinlich?.
?Hast du eine schwache Blase??
Roman schüttelt den Kopf. ?Nicht wirklich?.
?Was hat dich darauf gebracht Windeln zu tragen??
?Mich haben diese Bilder im Internet fasziniert, so dass ich mir heimlich Windeln besorgt habe und dermassen Gefallen daran fand, dass ich mir was einfallen lassen musste, damit ich sie nicht nur heimlich tragen kann?.
?Und deine Eltern sagen nichts??
?Ich habe ein paar Mal ins Bett gemacht und am Tag in die Hose, aber nur
Daheim oder vor der Haustüre. Ich sagte, dass ich es fast nicht mehr halten könne. Meine Eltern schickten mich zum Arzt und dem erzählte ich die gleiche Geschichte?.
?Und jetzt pisst du immer in die Windeln??
?Immer nicht aber Mehrheitlich?.
?In der Schule machst du dich auch nass??
?Ja klar. Das reizt mich besonders?.
Simon staunt. ?Dass du das getraust. Kannst du mir so eine Windel mitgeben, ich will in der Nacht testen ob das eine Hilfe für mich wäre?.
?Teste sie jetzt?.
?Und wenn der Thomas kommt??
?Er wird nicht gross abgeneigt sein auch Windeln zu probieren, er macht ziemlich alles mit. Und merken wird er nichts, du wirst sehen?.
?Okay?.
?Soll ich dir helfen beim Windeln anziehen??
?Ja bitte. Bist du nass??
?Ich bin nass und muss wieder pinkeln. Nachher muss ich mich neu wickeln?.
?Sieht man wenn du reinpisst??
?Willst du es sehen??
?Darf ich??
?Wenn du magst. Zuerst ziehen wir dir eine Windel an. Mach mal deine Hose runter?.
Simon gehorcht.
?Jetzt musst du die so anziehen, dass die Kleber hinten sind?.
?So??
?Ja so ist gut und jetzt klebst du die zu?.
?Cooles Gefühl?, findet Simon als er die Windel an sich spürt. Er reibt sich durch die Windel. ?Ist sicher noch schön wenn man weiter macht?.
?Ich mag es gern, dann bist du danach nicht versaut?.
Beide grinsen sich an.
?Und jetzt zieh dir die Hose hoch?.
?Die passen ja noch?, staunt Simon.
?Die scheinen geeignet zu sein, ist nicht bei allen Hosen gleich. Kannst dich hier im Spiegel anschauen ob du was siehst. Dein Hemd verdeckt es gut?.
?Stimmt man sieht wenig?.
?Andere werden dich nicht so genau beobachtet haben, dass sie einen Unterschied feststellen. Roman macht seine Jeans auf und schiebt sie Richtung
Boden.
?Hey so geil wie du gewindelt aussiehst?.
?Es ist echt schade, dass nicht mehr gewickelt sind. Ich mag es sehr?. Roman lässt sein Urin laufen. ?Schau hier vorne?.
Simon schaut begeistert wie in Romans Windel der Urin aufsteigt. ?Wow. Hält die Windel dicht wenn man es einfach laufen lässt??
?Bei diesen kannst du zwei Mal rein machen?.
Roman wickelt sich neu. Dann gehen sie zusammen ins Zimmer zurück. ?Willst du Fotos mit Leuten die Windeln tragen sehen? Es hat Bilder und kurze Filme im Internet?.
?Sicher will ich das. Wann pisst du in die Windel??
?Überall wenn ich Lust habe. Wenn die Windel noch trocken ist, lasse ich es meist laufen. Wenn sie bereits nass ist, mache ich langsam rein. Manchmal warte ich auch bis ich es nicht mehr halten kann. Das ist recht cool. Am liebsten mag ich es wenn ich immer mal wieder ein paar Spritzer rein mache?.
Simon erklärt. ?Ich muss immer aufpassen wenn ich niesen muss oder extrem lache?.
?Wenn du gewickelt bist kann es dir egal sein ob du dann nass wirst?.
?Stimmt hätte auch da Vorteile?.
Nach einiger Zeit fragt Roman. ?Warum pisst du in der Nacht ins Bett??
?Keine Ahnung?.
?Was sagen deine Eltern??
?Nur Mutter weiss davon. Sie regt sich auf, dass es dauernd passiert?.
?Gute Gelegenheit für dich, mit einem Paket Windeln anzutraben?.
?Meinst du??
?Klar doch. Du kannst von mir haben?.
?Ich würde es schon gern probieren?.
?Dann mach es?.
?Ich finde gewickelt sein richtig angenehm?.
?Musst du noch nicht??
?Doch schon. Ich werde demnächst nass wenn ich nicht aufs Klo gehe?.
?Freu dich es ist geil wenn es warm wird. Manchmal werde ich richtig fest steif dabei?.
?Coole Aussichten?.
Auf dem Bildschirm läuft gerade ein Filmchen von einem Mädchen das sich in die Hose macht.
Simon pinkelt sich vor Gereiztheit ziemlich fest in die Windel. ?Oops es nässt?.
Roman lacht. ?Ich pisse mich regelmässig ein wenn ich da rumsurfe?.
?Es ist echt schwierig nicht nass zu machen. Gute Idee mit dem wickeln?.
Es klingelt.
?Komm wir gehen zusammen, du wirst sehen Thomas sieht nichts?.
?Hi zusammen?.
?Ciao, komm rein?. Roman schliesst die Haustüre wieder zu, ?Schau uns mal an, siehst du was Ungewöhnliches an uns??
?Nein so spontan nicht?.
?Bestens?.
Alle setzen sich vor den Computer.
?Was schaut ihr hier?? will Thomas wissen.
?Pissfilme und Bilder?, erklärt Roman.
?Mögt ihr das??
?Schon?, bejahen beide.
?Können wir was anderes machen??
?Gefällt dir sowas nicht??
?Na ja an dem liegt es nicht?.
?Machst du dir in die Hose?? will Simon wissen.
?Es reizt mich extrem?.
?Woher weisst du das??
?Erfahrung?.
?Heisst das, dass du solche Bilder auch kennst??
?Man stösst irgendwann darauf?.
Roman grinst. ?Thomas darf ich dir eine Windel anbieten??
?Hast du??
Beide machen ihre Hose auf.
?Oh geil?.
?Willst du auch?? erkundigt sich Roman.
?Ich bin nicht abgeneigt. Wo habt ihr die her??
?Gibt?s an diversen Orten?.
Roman will Thomas helfen eine Windel anzuziehen.
?Ich muss zuerst aufs Klo. Ich habe es dringend?.
?Das kannst du in die Windel machen?.
?Die wird sehr bald nass sein. Ich habe auf dem Weg hierher fast in die Hose gemacht?.
?Super genau richtig für eine Windel. Hat es dir heute Mittag noch gereicht??
?Ja, es war äusserst knapp?.
?Scheint so als hättest du eine schwache Blase?.
?Könnte sein?.
Thomas lässt sich eine Windel anziehen. ?Hey ich werde steif?.
?Kein Problem, passiert halt manchmal. Wir können alle die Hose weg lassen, dann passiert nichts?.
Thomas läuft ungewollt einen kräftigen Spritzer in die Windel. ?Mann, meinen Blasendruck halte ich fast nicht mehr aus?.
?Warte wir wollen nachher bei dir schauen?, erklärt Simon.
?Es läuft mir davon, ihr müsst jetzt schauen?.
Die anderen lachen.
?Mann ist in die Windelpissen geil?, stellt Thomas fest. ?Das muss ich wiederholen?.

Am nächsten Morgen trifft Roman Simon mit seinem Fahrrad auf der Strasse. ?Ciao, hast du Windeln an??
?Nein, ich brauch noch etwas Zeit. Bist du gewickelt??
?Ja klar. Hast du Windeln in der Nacht angezogen??
?Sicher doch. Ich habe wieder unbemerkt eingenässt?.
?Was hat deine Mutter gemeint??
?Sie hat mich heute Morgen gefragt ob das Bett wieder nass sei. Dann habe ich gesagt, dass ich vorgesorgte und mir Windeln besorgt hätte?.
?Und dann??
?Na ja, dann gab es eine kurze Diskussion. Ich habe daran festgehalten, dass ich Windeln anziehen werde solange ich in der Nacht einnässe. Jetzt muss ich noch eine Ausrede finden warum ich am Tag auch Windeln brauche?.
?An und für sich kannst du machen was du willst. Wir sind alt genug?.
?Stimmt, sie können mich höchstens raus schmeissen. Dann komme ich zu dir?.
?Aha?.
Simon grinst. ?Wo bekomme ich selber Windeln her??
?Kannst sie online bestellen, ist weniger peinlich?.
?Okay. Ich muss mich beeilen, bei uns fängt die Schule früher an. Tschüss?.

Thomas und Roman treffen sich bei der Strassenbahn.
Leise fragt Thomas: ?Hast du Ersatzwindeln dabei??
?Ja zwei?.
?Ich habe mich nicht getraut Zuhause eine anzuziehen. Kann ich in der Schule eine von deinen haben??
?Klar?.

In der Pause nimmt Thomas Roman zu Seite. ?Das war denn peinlich. Mir blieb fast das Herz stehen?.
?Was denn??
?Als ich nach vorne musste um die Rechnung mit meinen Worten zu erklären?.
?Halb so schlimm. Man sah nichts?.
?Ich musste doch so dringend. Beim stehen konnte ich es erst recht nicht mehr halten. Ohne Windel wäre ich vorher längst aufs Klo gegangen?.
Roman grinst. ?Gut warst du gewindelt. Coole Erfahrung, oder??
?Irgendwie schon obwohl ich lieber in den Boden versunken wäre?.

(Teil 2)

Roman und Thomas stehen Wochen später bei Thomas am Gartentor.
Nach einer Weile erzählt Thomas. ?Ich Scheisse mir bald in die Windel?.
?Ist jemand bei dir Zuhause??
?Nein noch nicht?.
?Gute Gelegenheit für dich, auszuprobieren wie es ist?.
?Wäre nicht das erste Mal?.
?Ah ja, gefällt es dir??
?Ich finde es nicht schlecht. Machst du das nie??
?Wenig. Es ist aber auch schon vorgekommen dass ich unterwegs voll wurde, das war weniger angenehm?.
?Da bist du ja selber Schuld wenn du nicht aufs Klo gehst?.
Roman grinst. ?Ich weiss?.
?Wo ist dir das passiert??
?Einmal in der Strassenbahn, als ich schon fast Zuhause war und einmal in einem Laden?.
Thomas erzählt: ?Gestern habe vor lachen meine Windel gefüllt. Dabei war es noch gar nicht so dringend?.
?Ziehst du jetzt Zuhause auch Windeln an??
?Mittlerweile ja. Es ist viel zu geil um darauf zu verzichten?.
?Machst du dich in der Nacht auch nass??
?Klar, da kann ich das einzunässen mit kleinen Spielchen kombinieren?.
?Stimmt, im Bett bist du ungestört. Was machst du mit den verpissten Windeln??
?Die werfe ich unterwegs in eine Tonne. Kannst du wieder mitkommen zum Windeln kaufen??
?Ungern, bestelle sie?.
?Das kann ich nicht machen, meine Mutter will wissen was im Paket drin ist?.
?Wir machen es so, ich bestelle mehr für mich und die holst du bei mir ab und zahlst die?.
?Super. Morgen haben wir diese Exkursion mit der Schule. Kommst du gewickelt??
?Selbstverständlich dann erst recht. Unterwegs hast du je nach dem länger kein WC?.
?Stimmt. Also bis morgen, tschüss?.
?Ciao?.

?Stell dir vor Roman, mein Vater weiss von den Windeln?, erzählt Thomas leise, am anderen Morgen auf der Exkursion.
?Oops, hast du was gesagt??
?Nein. Er hat rumspioniert und die Windeln entdeckt?.
?Was hast du gesagt??
?Die Wahrheit?.
?Was?? Roman ist erstaunt. ?Du hast gesagt, dass du es geil findest??
?Genau?.
?Wie hat er reagiert??
?Er findet es daneben und hat rumgetobt und mir mit Strafe gedroht, wenn ich nicht besorgt bin dass es bessert. Er will keinen Hosenscheissersohn sagte er?.
?Und jetzt??
?Ich mache weiter, das betrifft ihn nicht weiter. Gesehen hat es auch nichts. Ich werde die Windeln anderswo verstauen?.
?Wow du hast Mut?.
Sibylle geht auf die beiden zu. ?Sagt mal, ich muss was fragen. Habt ihr jetzt beide Windeln an??
?An was siehst du das eigentlich?? will Roman wissen.
?Ich habe eben den Blick dafür. Eine Antwort von euch fehlt noch?.
Roman grinst. ?Wir geben erst Auskunft wenn du erzählst woher dein Blick kommt?.
?Muss das sein??
?Ja das muss sein!?
?Ihr lacht mich nicht aus und sagt es niemandem??
?Nein wir Versprechen es?, beteuern beide.
?Ich mag Windeln?. Sibylle lehnt sich seitlich extra an Roman.
?Zuhause machst du es??
?Bei meiner Freundin. Jetzt seid ihr dran?.
Roman wird es ganz kribbelig von Sibylles Nähe.
?Wir sind beide gewindelt?, erklärt Thomas.
?Und ihr habt beide Blasenetzündung??
?Nicht wirklich?, gibt Roman zu.
?Oh, seit ihr auch Windelfans??
?Man könnte es so sagen. Du behältst das bitte auch für dich?.
?Mach ich. Ihr seid zwei geile Jungs?. Sibylle dreht sich um und geht zu ihren Kolleginnen zurück.
?Hoppla?, stöhnt Thomas. ?Ich habe vor Spannung einen See in der Windel?.
?Sag nichts. Ich bin auch nass geworden. Die und ihre Freundin müssen wir uns angeln?.
?Hey spinnst du. Willst du mit einem Windelmädchen befreundet sein??
?Du bist ein Windelboy, das passt?.
Thomas grinst. ?Ich habe nichts mehr daran auszusetzen. Sibylle ist gar nicht
so übel?.
?Eben. Wegen der und meiner warmen Pisse bin ich jetzt steif?.
?Sie hat auch nicht gerade Abstand genommen von dir. Magst du sie??
?Na ja, ich wäre nicht abgeneigt wenn?s mehr wird?.

Am darauf folgenden Samstag klingelt es bei Roman Zuhause an der Haustüre. Sibylle steht davor als seine Mutter öffnet.
?Hallo, ich möchte gern zu Roman. Ich bin Sibylle eine Schulkollegin von ihm?.
?Komm rein. Thomas ist auch da?.
Sibylle geht zu ihnen ins Zimmer und schliesst die Türe zu. ?Hallochen ihr Zwei?.
?Ciao. Schön dass du kommst?.
?Ich wollte fragen ob ihr ins Kino mitkommt??
?Wenn deine Freundin auch mitkommt, kommen wir?.
?Ich habe Manu von euch erzählt, es war ihre Idee?.
?Ist sie so hübsch wie du?? erkundigt sich Thomas.
Sibylle wird verlegen. ?Davon musst du dir selber ein Bild machen?.
?Okay, ich muss jetzt sowieso gehen. Wann treffen wir uns wo??
?Um neunzehn Uhr vor dem Moviehaus?.
?Tschüss zusammen bis dann?.
?Hey Thomas?, ruft Sibylle hinterher. ?Aber mit?. Genauer wird sie nicht weil die Türe offen ist.
?Kommt ihr auch mit??
?Sicher?.
?Cool. Wir sehen uns?. Thomas schliesst die Türe.
?Setz dich?, fordert Roman Sybille auf.
?Muss ich??
Roman schüttelt den Kopf. ?Nein. Bist du unter dem Rock gewickelt??
?Ja?.
?Hey super. Stehst du gern??
?Betten sind bequemer?, erklärt Sibylle scheinheilig.
?Stimmt die sind für manche Tätigkeiten bequemer. Darf ich deine Windel fühlen??
?Darf ich bei dir auch??
?Wenn du magst. Ich ziehe mir die Hose aus, dann geht?s besser?.
Roman dreht den Zimmerschlüssel um. ?Soll ich mich frisch Wickeln, bevor du fühlst??
?Nicht nötig?. Sibylle zieht ihren Rock auch aus. Sie macht sich fast nass.
?Wow, coole rosa Windeln hast du?.
?Die sind so weich, ich mag die. Ich habe mir immer gewünscht, dass ich mal bei einem gewickelten Jungen anfassen darf?.
?So wünsche betreffend Mädchen kenne ich auch?.
Sibylle gibt ihrem Blasendruck nach und nässt etwas ein.
Als Roman spürt wie es bei Sibylle warm wird, wird es ganz eng in ihm vor Aufregung.
?Sorry es war dringend?, entschuldigt sich Sibylle.
?Das hast du perfekt gemacht. Machst du das mit den Windeln schon lange??
?So etwa zwei Jahren. Und du??
?Knapp ein Jahr. Kommst du in die Schule auch gewickelt??
?Nur wenn ich einen Rock anziehe. Ich will nicht dass meine Eltern etwas merken?.
?Benützest du die dann??
?Öfters. Ich muss es jetzt ganz laufen lassen, sonst bekomme ich Bauchweh?. Sibylle legt sich hin.
Roman geniest Sibylles nasser werdende Windel.
?Ich ziehe mir meistens Pants an weil die nicht knistern?.
?Pants kenne ich nicht persönliche?. Roman beugt sich über Sibylle. ?Willst
du überhaupt dass ich näher komme??
?Frag nicht, mach?s?.
Roman legt sich auf Sibylle und küsst sie.
?Komm wir drehen uns um. Du unten ich oben?. Sibylle setzt sich auf Ro-
mans Beine und reibt durch die Windel an seinem steifen Glied.
?Willst du, dass ich bei dir auch reibe??
?Warte du kannst nachher?. Sibylles Bewegungen werden immer heftiger.
?Hey weisst du was passiert wenn du weiter machst??
Sibylle lächelt. ?Ja. Willst du nicht??
?Doch schon?.
Sibylle zieht ihr Top aus. Jetzt hat sie nur noch ihre nasse Windel an.
Roman beginnt lauter zu atmen.
Einen Moment später beugt sich Sibylle über Roman und küsst ihn. ?War?s schön??
?So intensiv ist es nie wenn ich selber Hand anlege?. Roman streichelt über Sibylles Busen.
Sibylle geniesst es.
?Roman?, ruft es vor der Türe. ?Ein Anruf für dich?.
?Ich rufe zurück?.

Als Sibylle weg ist erkundigt sich Roman bei seiner Mutter. ?Wer war?s??
?Simon?.
?Okay danke?.
?Geheimnisvoll wenn der Sohn mit einem Mädchen im Zimmer ist und nicht ans Telefon kann?.
?Würde ich auch finden?. Roman grinst und geht zum Telefon.

Sibylle und ihre Freundin Manu warten vor dem Kino. Roman und Thomas schlendern zusammen herbei.
?Ciao?. Roman küsst Sibylle auf den Mund.
?Oh da muss was passiert sein?, bemerkt Thomas staunend. ?Hallo zusammen?. Er betrachtet Manu. Sie gefällt ihm recht gut.
Sehr wenige sitzen im Kino, genau richtig für diesen Abend. Alle vier setzen sich als Einzige in die hinterste Reihe.
Als der Film am laufen ist, wird Roman unruhig. Leise flüstert er zu Sibylle: ?Ich muss?.
Sibylle schaut sich um. Thomas und Manu kuscheln zusammen und sehen nichts. Sibylle öffnet Romans Gürtel und führt ihre Hand in die Hose. ?Oh schon laufen gelassen??
?Nur etwas es hat so gedrückt?.
Sie lächelt. ?Jetzt kannst du weiter pinkeln?.
Nach dem Kino, zieht Manu Thomas in einen dunkeln Hauseingang und drückt ihn gegen eine Wand. ?Fühle unter meinem Rock, bevor die anderen merken, dass wir nicht mehr hinter ihnen sind?.
Thomas hatte schon im Kino seine Hand unter Manus Rock. Jetzt spürt er wie sie einnässt. ?Mann Manu, am liebsten würde ich dich abschleppen, du machst mich heiss?.
Manu küsst ihn. ?Die Nacht ist noch nicht zu Ende?.
Am Montag kommen Roman und Sibylle zu spät zur Schule.
?Wo hast du gesteckt?? will Thomas in der Pause wissen.
?Verschlafen?.
?Aha sagt man dem so?.
?Um was geht es??
?Wenn du mit Sibylle kommst, konntest du wohl nicht von ihr lassen?.
?Ich habe mich wirklich verschlafen?.
?Und Sibylle??
?Sie auch?.
?Hast du bei ihr übernachtet??
?Nein, sie bei mir?.
?Warst du mit ihr im Bett??
?Ich war mit ihr im Bett, zusammen geschlafen haben wir nicht. Es ist viel zu schön um diese Spannung nicht noch Weile zu geniessen?.
?Gab es kein Problem Zuhause??
?Meine Eltern waren erstaunt als ich Samstagnacht erklärte, dass Sibylle bleibe. Aber gesagt haben sie bis jetzt nichts. Ist ja auch nicht das erste Mal, dass ein Mädchen bei mir übernachtet?.
?War sie bis heute bei dir??
?Am Sonntag hat sie mich ihren Eltern vorgestellt. Sie meinte, dass müsse so sein, weil ihre Eltern gern Bescheid wüssten mit wem sie sich herumtreibt. Die sind ganz angenehm. Warst du bei Manu??
?Ich kann sie nicht mit zu mir nehmen?.
?Wie war?s??
?Geile Frau, die kommt gleich zum Punkt?.
?Magst du das??
?Sicher die macht mich echt scharf?.

Als Roman am Abend Zuhause eintrifft, lächelt seine Mutter ihn an.
?Ist was??
?Mich interessiert vor allem wie du das mit den Windeln in Gegenwart von Sibylle anstelltest??
?Oops kannst du nicht was anderes fragen??
?Ganz wie du meinst, dann stelle ich zuerst eine andere Frage?.
?Nicht zuerst?. Roman grinst. ?Die andere lässt du weg?.
?Das hättest du wohl gern. Darf ich aus diesem intimen Wochenende annehmen, dass Sibylle deine feste Freundin ist??
?Hey was soll die Frage. Ist ja wohl klar?.
?Bist du darum besorgt, dass es keinen Nachwuchs gibt??
?Ach ja intim hast du gesagt. Wenn es sich ergeben sollte, passe ich auf. Zufrieden??
?Ja. Wie ging jetzt das mit den Windeln??
?Sibylle kann damit umgehen?.

Simon trifft Thomas in der Stadt. ?Hi?.
?Hallo, bist du fit??
?Seit ich Windeln habe, bestens. Und bei dir??
?Könnte nicht besser gehen. Bin vorübergehend zur Freundin gezogen. Zuhause machen sie Stress wegen den Windeln und meiner Freundin?.
?Mag sie Windeln auch??
?Sie ist schon länger Fan von davon?.
?Mir ist schon zwei Mal was Peinliches passiert, als ich mir getraute ausser Haus eine Windel zu tragen. Einmal habe ich während dem Fahrradfahren in die Windel gepisst und weil die Windeln verrutschten wurde meine Hose nass und ein anderes Mal, als ich bereits ziemlich nass war, habe ich nochmals reingepisst. Mein ganzer Stuhl im Zimmer stand unter Wasser?.
?Klingt harmlos. Mir passiert ab und zu auch Peinliches?.
?Wenn ich meine Hose verpisse ist das nicht harmlos?, wehrt sich Simon. ?Ich wohne Zuhause und meine Mutter macht die Wäsche?.
?Lässt sich alles vertuschen?.
?So einfach war das nicht. Meine Mutter ist nicht blöd. Erzähle von deinen Peinlichkeiten?.
?Das peinlichste passierte mir gestern. Ich pisste in die Hose weil ich nicht daran dachte, dass ich ohne Windel war?.
?Wo warst du??
?Bei der Freundin?.
?Oops. Hat sie es gesehen??
?Ja, dass war ja das peinliche daran?.
?Was machst du in der Schule mit verpissten Windeln wenn es kein Abfalleimer neben der Kloschüssel hat??
?Das ist echt ein Problem. Bei uns im Schulhaus hat es nur einen bei den Waschbecken. Ich lege die Windel möglichst klein zusammen und laufe so zum Eimer, dass ich sie unbemerkt rein fallen lassen kann. Ich gehe jedoch immer auf dieses Klo, das am nächsten vom Eimer ist. Bist du viel gewickelt??
?In die Schule damit gehe ich damit nicht. Aber in der Freizeit stehe ich drauf. Ich bin auch froh, jetzt wird mein Bett nicht mehr nass?.
?Wurde dein Bett nass?? staunt Thomas.
?Ach so, du warst ja nicht dabei als ich es Roman erzählte. Ich machte ab und zu unbemerkt ins Bett, das war mir peinlich. Jetzt ist eine äusserst angenehme Lösung da?.
?Stimmt es ist zu schön um darauf zu verzichten?.
?Wo hast du deine Freundin her??
?Aus dem Internet bestellt?. Thomas lacht. ?Nein im ernst, Manu ist die Freundin einer Schulkollegin. Ich habe sie durch sie kennen gelernt?.
?Kennst du noch eine die Windeln mag??
?Frei nein. Roman hat sich die Schulkollegin geangelt?.
?Hat der neuerdings eine Freundin??
?Ja?.
?Hoppla. Mag die auch Windeln??
?Klar?.
?Sag mir wenn du von einem freien Windelgirl weisst?.
?Okay mach ich?.

?Simon??
?Was ist Vater??
?Ich will mit dir reden?. Simons Vater schliesst die Türe von Simons Zimmer zu und setzt sich auf den zweiten freien Stuhl.
?Was willst du??
?Deine Mutter hat mir erzählt, dass du dir wegen dieser Bettnässerei Windeln besorgt hättest?.
?Stimmt?.
?Ich will von dir eine ehrliche Antwort. Passiert es unbeabsichtigt oder machst du es extra weil du gern in Windeln bist??
?In der Nacht passiert es unbeabsichtigt?.
?Hast du etwas unternommen dass es bessert??
?Nein?.
?Warum nicht??
?Willst du hier auch eine ehrliche Antwort??
?Selbstverständlich?.
?Seit ich Windeln habe fand ich gefallen daran. Es ist sehr angenehm Windeln zu tragen?.
?So. Darf ich das so verstehen, dass du willst, dass es so bleibt??
?Im Moment ja?.
?Wer zahlt dir die Windeln??
?Bisher habe ich sie selber finanziert?.
?Mutter meinte, dass es sein könnte, dass du manchmal auch am Tag gewickelt bist. Sie ist sich aber nicht sicher?.
?Sie hat Recht?, gibt Simon zu.
?Was gibt?s dazu für Informationen??
?Hast du als Erwachsener schon mal in die Windeln gemacht??
?Nie?.
?Zieh dir mal eine an und mach nass, dann wirst du mich verstehen warum ich so gerne Windeln anziehe?.
?Was ist schön daran??
?Das was man spürt wenn?s warm wird ist unbeschreiblich schön, dann ist es
angenehm weich und überaus praktisch wenn man keine Lust hat aufs Klo zu gehen. Zudem gibt es einem eine Sicherheit wenn man beinah in die Hose macht. Extrem geil wird es wenn man durch die Windeln an sich reibt?.
?So. Also sexuelle Anreize. Zeig mir mal so eine Windel?.
Simon holt sich eine aus dem Schrank und reicht sie dem Vater.
?Bist du jetzt auch gewickelt??
?Ja?.
?Mach mal deine Hose runter?.
?Muss das sein??
?Was stört dich daran??
Simon ist etwas verlegen. ?Ich bin nass?.
?Ich will es sehen?.
Simon gehorcht.
?Dass dir Windeln Spass machen kann ich besser nachvollziehen als dass du unbemerkt ins Bett machst?.
?Klingt für mich verkehrt?.
?Hattest du den Drang nach Windeln vorher nie??
?Nein?.
?Ich verspüre den Drang nach Windeln oft?.
?Hoppla, hört sich ganz so an, als ob du dir auch Windeln für dich vorstellen könntest?.
?Abgeneigt bin ich nicht?.

(Teil 3)
Sibylle und Roman liegen Monate später, in Windeln, zusammen bei Roman auf dem Bett und kuscheln.
?Hast du heute dein Vorhaben geschafft, trocken zu bleiben?? will Sibylle wissen.
?Nein?.
?Jetzt scheinst du trocken zu sein?.
?Stimmt ich habe geduscht bevor du kamst?.
Sibylle öffnet Romans Windel auf beiden Seiten. ?Wann hast du nass gemacht??
?Nach dem Mittagessen haben wir auf dem Feld neben dem Schulhaus Fussball gespielt, dabei verpisse ich mich regelmässig?.
?Immer beim Fussball??
?Allgemein beim Sport. Ich kann bessere Leistungen bringen wenn ich nicht muss?.
?Haben die anderen Jungs beim Umziehen noch nie gemerkt, dass du gewickelt bist??
?Mit den Shorts sieht man nichts?.
?Hast du nur einmal nass gemacht??
?Weil ich schon nass war habe ich es am Nachmittag während der Englischprüfung nochmals laufen lassen. Bist du auch trocken??
?Jetzt ja?.
?Hört sich so an, als hättest du es auch nicht geschafft trocken zu bleiben??
?So ist es. Während der Mittagspause, als ich mit Sophia im Mc Donalds war und so lange anstehen musste, habe ich in die Pants gemacht?.
?Klingt ganz nach ungewollt?. Roman öffnet ebenfalls Sibylles Windeln.
?War es auch, ich habe zu lange gewartet. Ich hätte ohne Pants auf den
Boden gepisst?.
?Wärst du ohne Pants nicht vorher aufs WC gegangen??
Sibylle lacht. ?Du hast Recht, ich hätte nie so lange gewartet?.
?Mir passiert es öfters, dass ich ungewollt einzelne Spritzer in die Windel mache weil ich nicht auf dem WC war. Spätestens dann wüsste ich, dass es höchste Zeit ist?.
?Bei mir läuft sicher der halbe Urin in die Windeln wenn ich?s nicht mehr halten kann?.
?Oops!?
?Roman du hast nie gesagt, dass du gern mit mir schlafen würdest?.
?Ich finde es sehr schön wie wir es bisher hatten?.
?Willst du nicht??
?Sicher will ich?.

Simons Vater sitzt bei Simon im Zimmer als er Heim kommt. ?Hallo Vater?.
?Guten Abend. Du kommst spät?.
?Ich weiss, ich habe mich mit Roman getroffen?. Simon wird unruhig.
?Musst du aufs Klo??
?Ja?. Simon nimmt sich eine neue Windel aus dem Schrank.
?Bist du nicht gewickelt??
?Doch schon, nur total nass?.
?Kannst du es so einrichten dass ich sehe wie du in die Windeln machst?.
?Wenn du meinst. Willst du nicht auch einmal eine Windel anziehen??
?Ich habe es ausprobiert?.
?Echt?? Simon ist erstaunt. ?Hast du von meinen Windeln genommen??
?Die sind mir zu klein. Ich habe mir Grössere besorgt?.
?Oh! Hast du ausprobiert wie es ist??
?Ja, es stimmt was du alles aufgezählt hast?.
Simon drückt sich auf die Windel.
?Tropft es??
?Du bist gut, tropfen. Ich laufe aus?.
?Ich warte?.
Simon verschwindet im Bad. Als er, zurück kommt fragt er: ?Ist Mutter nicht da??
?Nein sie kommt heute erst nach Mitternacht von der Arbeit?.
?Ach so. Hast du jetzt auch Windeln an??
?Ja?.
?Macht es dir Spass??
?Es ist sehr angenehm, wenn es in die Windel läuft?.
?Stimmt. Musst du auch pinkeln?? Simon läuft etwas Urin in die Windel. Er
drückt sich wieder.
?Ich bin bereits nicht mehr ganz dicht?.
?Aha?. Simon staunt über die Offenheit seines Vaters.
?Warst du den ganzen Tag in Windeln??
?Ja, heute habe ich auch Windeln in die Schule angezogen?.
?Zieh deine Hose aus, dass ich etwas sehe wenn du nass wirst?.
?Ich bin schon etwas nass?.
?Dann wird es Zeit dass du die Hose ausziehst?.
?Kannst du deine Hose auch ausziehen??
?Kann ich?.
Simon sieht, dass die Windel seines Vaters bereits ziemlich gelb ist. ?So wie deine Windel aussieht hast du schon mal rein gemacht?.
?Richtig?.
?Hast du da Einlagen drin, dass die so dick sind??
?Ja, sonst läuft es beim zweiten Mal aus?.
?Wo hast du die Windeln her??
?Ich habe sie mir am anderen Ende der Stadt besorgt?.
?War es dir nicht peinlich??
?Es ging, ich habe mich zuerst schlau gemacht was ich will?.
?Cool?. Simon macht wieder nass. ?Ich werde immer nässer, wenn du schauen willst wie es läuft, musst du jetzt schauen?. Simon lässt seinen Urin laufen. Sein Vater schaut wie die Windel von Simon nass wird.
Simons Blick geht zur Windel seines Vaters. Plötzlich wird der gelbe Fleck grösser. Sein Vater scheint den ganzen Urin laufen zu lassen ohne dass er etwas merkt. Sagt aber nichts.
Nach einer Weile setzt sich der Vater hin. ?Es ist mir etwas peinlich. Es scheint so als ob ich meinen Urin habe laufen lassen als ich bei dir gespannt schaute. Ich muss nicht mehr?.
?Stimmt, ich habe es gesehen?.
?So. Erzähle mir davon, wann du durch den Tag in die Windel gemacht hast?.
Simon setzt sich auch. ?Oops mal schauen ob ich es zusammen bekomme. Das erste Mal pinkelte ich, als ich in der Schule das Fahrrad in den Ständer stellte. Eigentlich wollte ich aufs Klo. Aber dann drückte es dermassen, dass ich es laufen lies. Nachher pisste ich in der zweiten Stunde nochmals rein. In der Pause wickelte ich mich neu. Nachher hatten wir Informatik, das begeisterte mich so, dass ich keine Lust hatte das Schulzimmer zu verlassen. So kam es, dass ich immer nässer wurde. Kurz nach dem Mittagessen hier, liess ich es laufen damit ich mich Zuhause noch frisch machen konnte. Weil ich viel mehr trinke seit ich gewickelt bin, musste ich kurz darauf wieder. Ich wartete mit ein paar Kollegen auf dem Pausenhof, dabei lachten wir über die neusten Witze. Dabei pullerte ich ungewollt ein. Das war schon heikel, bevor ich Windeln trug. Ich kann es fast nicht halten wenn?s dringend ist. Später pisste ich während der Stunde nochmals?. Simon denkt nach. ?Genau dann wickelte ich mich neu, bevor ich mich mit Roman in die Kneipe traf. Immer wenn ich Bier trinke geht?s relativ schnell. Ich habe mich dort zwei Mal verpinkelt. Weil ich keine Windel mehr dabei hatte, konnte ich nicht wechseln, so dass ich auf dem Heimweg nicht nochmals durfte?.
?Hat niemand was gemerkt??
?Es kommt selten vor, dass jemand nachfragt. Meistens frage ich zurück warum sie selbst keine Windeln tragen. Dann sind sie still. Wenn sie wirklich darüber reden wollen kommen sie wieder. Einer hat sich bei mir Windeln ausgeliehen und wollte es auch probieren?.
?Weiss Roman von deinen Windeln??
?Ja?.
?Was meint er dazu??
?Roman findet es ganz okay, er ist ein Windelliebhaber?.
?So. Hat er dich angestiftet??
?Er hat mir Windeln ausgeliehen als ich von ihm wissen wollte ob er auch ins Bett macht?.
?Hast du gewusst, dass er ein DL ist??
?Nein ich wollte mich mit ihm austauschen, dann rückte er damit heraus?.
?Ich muss mich jetzt frisch machen. Willst du noch etwas essen??
?Ja, ich schau mal was es hat?.

Nach dem Nachtessen setzten sich beide vor den Computer.
?Hast du was dagegen wenn ich dir im Internet, von anderen gewickelten Leuten, Bilder zeige??
?Nein, so was kenne ich nicht?.
Nach einer Weile bemerkt Simon, dass sein Vater seine Hand vorne auf der Windel hat. ?Musst du oder willst du nicht dass ich sehe, dass du nass bist??
?Du scheinst genau Bescheid zu wissen?.
?Ich schaue so Sachen nicht das erste Mal?.
?Schwierig seinen Urin zu halten wenn man gewickelt ist und nass machen darf?.
?Eben. Hast du es laufen gelassen??
?Jetzt habe ich laufen lassen. Sonst ist es reizvoller wenn man es langsam macht?.
Simon lacht. ?Stimmt das ist sehr reizvoll, ich mag es auch?.
?Musst du noch nicht??
?Ich kann es im Moment noch halten. Seit wann hast du eigene Windeln??
?Seit drei Wochen?.
?Warst du öfters gewindelt??
?Am Anfang als deine Mutter nicht da war. Dann habe ich mir gedacht, wenn man bei dir nichts merkt wird man auch bei mir nichts merken. Das ging soweit auch auf?.
?Cool?.
?Warte es geht weiter. Mutter hatte vor ein paar Tagen plötzlich so Höhenflüge und begann mich zu tätscheln?.
?Tätscheln?. Simon lacht über diese Erklärung und pinkelt etwas in die Windel.
?Welches Wort passt besser??
?Anmachen?.
?So?. Vater lacht auch. ?Kennst du dich da aus??
?Bei was??
?Mit Anmache?.
?Es geht?.
?Machen dich die weiblichen Wesen nicht an??
?Es kommt vor?.
?Wie endet so was??
?Hey was fragst du. Das ist meine Angelegenheit?.
?Hast du eine Freundin??
?Nein ich will eine die auch Windeln mag?.
?Hat es solche??
?Ja?.
?Woher weiss man das, dass eine gern Windeln mag??
?Spricht sich rum?.
?Passen dir die nicht??
?Die sind vergeben. Erzähle jetzt wie es mit Mutter weiter ging?.
?Ich habe ihr mit deinen Worten erklärt was daran so toll ist. Zuerst war sie sauer, dann sagte sie, wenn wir diskret weiter fahren, hätte sie nichts dagegen. Sie selber will nicht?.
?Wow, hört sich gut an?.
?Dachte ich mir auch. Jetzt hat wenigstens die Heimlichkeit ein Ende?.

In der Schule wird Thomas von drei Schülern aus einer anderen Klasse bedrängt. ?Na du Hosenscheisser?.
?Was??
?Du bist das, der seine Windeln in der Scheisse in den Abfall schmeisst, du Scheisser. Gib es zu?.
?Und jetzt??
?Wir wollen nicht dass du das machst?.
?Spinnt ihr jetzt total?.
Ein anderes Grossmaul bemerkt: ?Du kannst dich hier auf dem Pausenplatz wickeln, damit es alle sehen?.
?Darauf verzichte ich gern?.
Wir werden die Scheisse bewachen und dich nicht mehr rein lassen?.
Einer greift Thomas zwischen die Beine. ?Tatsächlich der ist gewickelt. Wie geht?s deinem verpissten Arsch??
?Nimm die Hände weg?.
?Hättest wohl gern?. Sie versuchen ihm gemeinsam die Hose runter zu ziehen.
Roman und Sibylle sehen, dass Thomas in die Enge getrieben wird. ?Hey kommt?, ruft Roman einigen aus seiner Klasse zu. ?Thomas braucht Hilfe?.
Fünf Jungs und drei Mädchen hören es und gehen zu Thomas.
?Na ihr Kleinen wollt ihr eurem gewickelten Hosenscheisser helfen??
?Stopp?. Sibylle stellt sich vor Thomas. ?Was soll das??
?Hört hört, seine Mammi hilft ihm. Hast du ihn gewickelt??
?Ihr seid so ziemlich die Dümmsten die hier rum laufen. Habt ihr vielleicht schon mal davon gehört, dass es eine Krankheit sein könnte?? Sibylle macht
sich in die Pants, dass sie sich ganz auf die Auseinandersetzung konzentrieren kann.
?Eine Krankheit?, die vier grölen los. ?Der hat bestimmt nichts. Das ist ein Windelliebhaber?.
?Woher wollt ihr das wissen??
?Die Süsse wehrt sich für ihr Baby?, erklärt ein Grossmaul. ?Dürfen wir auch zum wickeln kommen??
?Habt ihr eine Meise, sicher nicht?.
?Wow, die Süsse hat gesprochen?.
Roman mischt sich ein. ?Macht jetzt einen Punkt. Wenn ihr etwas Vernünftiges zu sagen habt, dann sagt es. Ansonsten lasst ihr uns mit euren Angriffen in Ruhe?.
?Wer weiss, vielleicht bist du ein zweiter Hosenscheisser. Fühlt doch mal nach Kollegen?.
Die anderen acht der Klasse stellen sich vor ihre Kameraden.
?Eine verschworene Gesellschaft. Geht ihr alle mit diesen Hosenscheissern in die gleiche Klasse, oder seid ihr selbst alles kleine Scheisserchen, dann hätten wir jetzt eine ganze Hosenscheisserklasse??
?Wie steht es denn mit euch?? erkundigt sich Sibylle bei den Grossmäulern. ?Bei wem wurde es gerade nass??
?Bei uns wird es nie nass Süsse?.
?Es kann ja auch nicht, ihr Adult Babys?.
?Das nimmst du zurück?.
?Ich nehme es zurück wenn ihr beweisst, dass ich nicht Recht habe?.
?Wir haben es nicht nötig Beweise vorzubringen?.
Roman bemerkt, dass sich der mit dem grössten Maul dauernd den Penis drückt und bestimmt dringend muss. ?Na du Grossmaul?. Roman zeigt auf einen. ?Komm doch mal her?.
Als er sich vor Roman aufbäumt ruft Roman: ?Haltet ihn fest Jungs, und ihr Mädchen kitzelt ihn. Dann haben die Grossmäuler bald einen eigenen Hosenscheisser?.
Sofort durchschauen es alle und sind zur Stelle.
Das grösste Grossmaul wert sich, kann aber nicht weg und die anderen Grossmäuler helfen ihm nicht. Er pisst sich tatsächlich in die Hosen.
Alle lachen und lassen ihn stehen.
Thomas bedankt sich. ?Huch das war knapp, vielen Dank?.
Roman klopft ihm auf die Schulter. ?Nichts zu danken, das haben wir gern gemacht. War doch richtig amüsant?.
?Bist du wirklich gewickelt?? erkundigt sich ein Klassenkamerad bei Thomas.
?Ja?.
?Hast du eine Krankheit??
?Nein, mir gefällt es?.
?Ich habe nicht gesehen dass du gewickelt bist?.
?Wenn man es klug macht, sieht man in der Regel nichts. Wenn jemand von
euch auch gern eine Windel hätte, dürft ihr mich fragen?.
?Übrigens zum Thema einnässen?? erzählt Sibylle. ?? das Grossmaul mit dem gelben Hemd trägt mit Bestimmtheit selber Windeln. Meine Freundin kennt ihn. Ich denke, dass der, der sich vorhin in die Hose machte, die Ersatzwindeln vergessen hat?.
?Stimmt, die haben irgendwie nicht erwartet, dass er in die Hose pisst darum halfen sie ihm auch nicht?.
?Eben, die dachten doch der sei gewickelt?.
Alle lachen.
Als die Klassenkammeraden weg sind küsst Roman seine Freundin. ?Gut gemacht Süsse?.

Anmerkung: Dies ist eine erfundene Geschichte. Und erfundene Geschichten entspringen nicht der Realität sondern der Fantasie.


Annatina im September 2007

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17.8.07

Windelgeschichte: Eine schrecklich schräge Familie

Das ist vielleicht eine schräge Familie: Sohn Bettnässer, Vater inkontinent, und am Ende tragen alle Windeln... Geschichte lesen.


Vater Max, Mutter Marianne, die Kinder Markus, Moritz, Martin, die Zwillinge Manuela und Monika, sie alle gehören zur Familie Müller. Doch dem nicht genug, Martins Schulfreundin Jana und Esther, eigentlich Nachbars Tochter, wohnen auch bei den Müllers. Müllers, vor allem Vater Müller hatte schon manche schräge Idee in die er die ganze Familie einbezog. So wie gestern.

Markus der Bettnässer erscheint als erster mit Windeln zum Frühstück. Nichts neues, das macht er immer so wenn er nochmals einnässen kann.


?Markus würdest du gern den ganzen Tag in Windeln verbringen??

?Ehm? ja doch, in den Ferien sowieso. Warum fragst du??

?Ich habe eine Idee?, kam die Antwort des Vaters zurück. ?Ich werde jetzt alle das Gleiche fragen?.

?Aha, ich bin gespannt?. Markus wird immer nässer, weil er dringend aufs Klo müsste.

Moritz schleicht sich, ebenfalls in Windeln, verschlafen in die Küche und setzt sich auf einen Stuhl. Moritz trägt in der Nacht Windeln, weil er meist zu spät aufs Klo kommt.

?Guten Morgen Moritz, hast du gut geschlafen??

?Tief und fest?.

?Würdest du gern den ganzen Tag in Windeln verbringen??

?Ich habe ja sowieso immer eine Einlage in der Unterhose, darum wäre mir auch eine Windel recht?.

?Machst du dir immer noch ab und zu in die Hose?? erkundigt sich der Vater.

?Manchmal wenn?s nicht mehr reicht?.

Die Mutter stellt den Butter und die Milch auf den Tisch. ?Max was soll diese Ausfragerei? Du weisst doch dass in unserer Familie das trocken sein schwierig ist?.

?Ich will es heute genauer wissen. Hat sich in der Nacht deine Blase entleert Moritz??

?Ja, meine Windel wird nass bevor ich recht wach bin??

?Und du Markus, bis du nass??

?Von der Nacht nicht?.

?Warum erscheinst du dann gewickelt am Tisch??

?Ich habe die Windeln eben noch nicht ausgezogen?.

Moritz stichelt: ?Du machst nicht nur in der Nacht nass, sondern auch bevor du schläfst, und am Morgen wenn du längst wach bist?.

?Darüber bin ich informiert?.

?Stimmt das Markus??

?Es stimmt?.

?Darum diese Antwort dass du von der Nacht nicht nass bist. Bist du von einem anderen Mal nass.

Markus grinst. ?Ja?.

Alle vier Mädchen stürmen an den Tisch. Ausser Esther sind alle gewickelt.

Manuela fragt: ?Daddy heute wollen wir weiter am Schneehaus bauen. Hilfst du uns, sonst werden wir bis Ende Ferien nie fertig??

?Ich helfe euch?.

?Mädchen macht bitte im Schneehaus ein Klo?, bittet die Mutter. ?Gestern haben draussen zwei von euch in die Hosen gemacht?.

?Wir können auch nichts dafür, wenn?s draussen so kalt ist, dann hat man keine Lust hinter dem Baum zu verschwinden?, erklärt Monika.

?Ihr könnt nach Hause kommen?.

?Wollen wir aber nicht. Ich kann auch nichts dafür wenn die Einlagen von Moritz so wenig saugen?.

?Hattest du eine drin??

?Ja Manuela und ich?.

?Darum sind die so schnell aufgebraucht. Ich habe angenommen dass der Moritz sich dauernd nass macht. Ich kauf euch andere die dicht halten oder zieht eine Windel an?.

?Die halten normal schon dicht?, erklärt Moritz. ?Die haben zwei Mal rein gemacht, darum?.

?Mädchen was haltet ihr davon, wenn ihr einen ganzen Tag Windeln anziehen dürft?? erkundigt sich der Vater.

?Cool wärs?, freut sich Jana und rutscht unruhig auf dem Stuhl rum.

?Bist du nass??

?Etwas?.

?Was heisst etwas??

?Ein bisschen heisst das?.

?Warum bist du lediglich ein bisschen nass??

?Ich habe in der Nacht zu lange gewartet, dann hat es etwas nass gemacht bis ich auf dem Klo war?.

Manuela hält ihre Hand zwischen die Beine.

?Musst du Pipi??

Manuela nickt. ?Wie wäre es mit einem WC- Besuch??

?Schon zu spät?.

?Ach so. Die Müllers sind eine Hosenpisser Familie. Hast du in der Nacht auch nass gemacht??

?Ja?.

?Warum, du bist keine Bettnässerin??

?Ich war zu faul um in der Nacht aufzustehen?.

?Bist du auch nass Monika??

?Nein ich bin jetzt trocken?.

?Hast du dich neu gewickelt??

?Ja. Jana hat mir geholfen?.

?Warum musstest du dich neu wickeln, jetzt bist du wach??

?Ich schon aber mein Pipi schläft in den Ferien manchmal noch. Ich brauche auch Windeln am Tag, das wäre viel besser?.

?Für Ausreden seid ihr nie verlegen?.

Jana bemerkt. ?Ich hätte auch sooooooooooo gern den ganzen Tag Windeln an?,

?Bei dir und Martin ist in letzter Zeit, öfters auch am Tag ein Windelpaket zu sehen?.

Jana wird rot.

?Besser wäre ihr würdet fragen, statt heimlich solche Aktionen durchzuführen. Ab und zu könnte man so was erlauben?.

?Wir haben uns nicht getraut?.

?Machst du immer noch ab und zu in die Hose??

?Nur wenn ich zu lange warte?.

?Wann musst du lange warten??

?Zum Beispiel wenn ich beschäftigt bin?.

?kommt das viel vor??

?Jana nickt.

?Wo ist der Martin??

?Er hat vorhin erzählt dass er ins Bett gemacht hat, weil er von einem WC träumte. Jetzt duscht er?.

Markus erklärt seinem Vater: ?Wenn du Martin verbietest in der Nacht gewindelt zu sein, kann so was eben passieren?.

?Martin lässt es jede Nacht laufen wenn er gewindelt ist, so verlernt er es?.

?Du musst halt sagen, dass er nicht absichtlich in die Windeln machen darf, sondern nur wenn?s passiert?.

?Das nützt nichts bei ihm?.

?So schlimm ist das auch wieder nicht. Ich lasse es manchmal auch absichtlich laufen und habe es deshalb nicht verlernt?.

?Ich werde nachher den Martin fragen und du wirst sehen, dass er nichts dagegen hat wenn er es verlernt. Träumst du auch von WC?s??

?Es kommt vor, nur bin ich in der Nacht immer gewickelt, dann spielt es auch keine Rolle ob ich im Traum aufs Klo gehe?.

Esther nimmt sich ein Stück Brot. ?Hast du mich vorhin auch gefragt, was ich davon halte einen ganzen Tag gewindelt zu sein??

?Ich meinte alle Mädchen hier?.

?Mit einnässen oder ohne??

?Ihr dürft nass machen??

?Eine Windel anziehen würde ich, aber nicht rein machen?.

?Und du Moritz, wärst du dabei??

Moritz kann sein Pipi nicht mehr halten und nässt ein. ?Was??

?Ob du auch gern einen ganzen Tag gewickelt wärst??

?Sicher?.

?Stimmt etwas nicht mit dir??

?Doch es ist alles gut?.

?Was ist mit euch Mädchen? Wer von euch hat gestern in die Hose gemacht??

?Manuela und ich?, erklärt Monika. ?Jana hat sich getraut eine Windel unter

dem Skianzug anzuziehen, das hätten wir auch tun sollen?.

Jana pinkelt sich aus Verlegenheit in die Windeln.

Martin betritt die Küche, gewickelt.

?Guten Morgen Sohn. Man sieht, du gehörst zu den Müllers?.

?Guten Morgen Daddy. An was sieht man es??

?Du scheinst frisch gewickelt zu sein?.

?Es ist angenehmer so?.

?Hast du wieder eine Störung??

Martin grinst. ?Ja?.

?Die Störung findet in deinem Kopf statt, nicht in deiner Blase?.

?Ich weiss?.

?Bist du im Traum auf ein Klo gegangen??

?Ich kann nichts dafür wenn?s deshalb nass wird?.

?Wenn du es nicht jede Nacht einfach so in die Windeln laufen lassen würdest, sondern wie die meisten Müllers nur dann wenn?s nicht anders geht, könntest du Windeln anziehen. Aber bei dir scheint das nicht zu gehen?.

?Es geht schon aber nicht immer?.

?Warum??

?Weil es automatisch kommt?.

?Du meinst es verleitet dich dazu??

?Genau?.

?Kannst du mich verstehen, dass ich nicht will dass du es verlernst??

?Teilweise?.

?Das musst du erklären?.

?Wenn ich immer Windeln anhabe ist es ja egal ob ich es kann oder nicht?.

?Was machst du wenn du mal auswärts bist??

?Dann werde ich halt auch gewickelt sein?.

?Schämst du dich nicht??

?Ich sage dann, dass ich?s nicht mehr halten kann weil was kaputt ist?.

?Genau so müsste man es machen?, schliesst sich Jana.

?Martin was veranlasst dich dazu, manchmal am Tag gewindelt rum zu laufen??

?Es gibt halt so Situationen wo es nötig ist. Am Besten wäre, immer gewickelt zu sein, weil man nie zum Voraus weiss was passiert?.

?Was hältst du davon, wenn wir heute alle offiziell einen ganzen Tag gewindelt wären??

?Wow! Meinst du das ernst??

?Ich meine es ernst?.

?Hinein pinkeln darf man auch??

?So wäre es für den heutigen Tag gedacht?.

?Hast du gehört Jana??

?Ich weiss bereits von dieser Idee?.

?Coole Idee. Warum dürfen wir alle Windeln anziehen?? will Martin doch noch von seinem Vater wissen.

?Es scheint mir eine gute Lösung zu sein wenn zum Teil am Tag in die Hose gemacht wird?.

Martin lässt ebenfalls sein Pipi in die Windel laufen. ?Ich habe schon länger nicht mehr in die Hose gemacht?.

?Bist du sicher? War da eventuell eine Windel im Spiel??

?Dann wird logischerweise meine Hose nicht nass Daddy, also habe ich nicht in die Hose gemacht?.

Alle lachen.

?Du machst statt in die Hose in die Windel?.

?Das ist praktisch?.

?Da gebe ich dir Recht. Das WC am Hintern ist praktisch?.

Manuela erkundigt sich: ?Daddy willst du auch Windeln anziehen??

Vater Müller ist etwas verlegen.

?Hast du überhaupt so grosse Windeln??

?Wir haben?.

?Woher??

?Gekauft?.

?Logisch. Hast du die ausprobiert??

?Ich habe sie probiert?.

Markus und Moritz grinsen. Sie haben längst gesehen dass es bei den Eltern im Schrank grosse Windeln hat.

?Gib zu, du magst Windeln auch?? bemerkt Markus.

Vater Müller betrachtet seine Frau. ?Was sage ich jetzt??

?Du hast dich selber da rein manövriert jetzt such dir einen Weg raus?.

?Ich mag Windeln, darum gibt es bei Müllers auch kein Theater, wenn mal jemand absichtlich einnässt. Ich bin nachts öfters aus spass gewindelt und nässe ein. Wie sich das Windeltragen am Tag anfühlt, wollen wir heute ausprobieren?.

Das war wie gesagt gestern, als der Vater Müller mit dieser Idee raus rückte. Die ganze Familie inklusive Nachbars Esther, Martins Schulfreundin Jana und Mutter Müller gingen ihrer Leidenschaft nach.

Marianne Müller setzt sich am anderen Morgen im Bett auf.

?Wie geht?s dir Frau??

Sie lacht. ?Es ist herrlich gewickelt zu sein, wenn man nicht aufpassen muss dass eines der Kinder dahinter kommen könnte?.

?Das ist wahr, es ist ein grandioses Gefühl?.

?Es ist so ruhig, die Kinder werden es auch geniessen?.

?Das denke ich mir auch. Sie waren gestern richtig gut drauf. Wir sollten so Tage öfters einführen. Ich habe sogar einmal nass gemacht ohne dass ich wollte. Es einfach?.

?Verstehst du jetzt warum es Martin auch passiert??

?Er übertreibt es. Wir werden sehen ob er jetzt damit umgehen kann. Hast du

gewusst dass sich die Jana heimlich unter dem Skianzug Windeln angezogen hat??

?Nein?.

?Warum macht sie das??

?Ich nehme an, weil es ihr stinkt aufs Klo zu gehen und Spass daran hat. Dass sich die Zwillinge Einlagen nehmen wusste ich nicht. Dass muss öfters vorkommen soviel Einlagen wie ich immer kaufen muss?.

?Heute könnten wir einen Tag einlegen an dem die Kinder wieder Windeln tragen dürfen aber ohne einzunässen. Morgen erlauben wir es wieder?.

?Die Frage ist, ob sie sich daran halten?.

?Eine weitere Frage ist ob wir zwei uns daran halten. Es ist einfach wunderschön seinen Urin laufen lassen zu können?.

?Wir verkünden es mal so, dass sie nicht nass machen dürfen und schauen was passiert?.

Moritz fragt seinen Bruder Markus: ?Findest du auch cool dass wir gestern alle in die Windeln pinkeln durften?.

?Ich fand es super. Ich habe es den ganzen Tag laufen lassen?.

?Das sollte man öfters dürfen?.

?Ich habe vorhin Daddy gesehen, er ist ziemlich dick gewickelt?.

?Ich will auch so dicke Windeln?.

?Er wird was drin haben?.

?Was??

?Windeleinlagen?.

?Hat es solche??

?Bei den Eltern im Schrank hat es?.

?Hast du jetzt nasse Windeln??

?Ich bin total verpisst. Ich muss mir dringend Neue anziehe. Vor allem drückt meine Blase schon wieder verboten fest?.

?Ich muss mich auch neu wickeln aber wir wissen nicht ob wir heute wieder dürfen?.

?Solange niemand was sagt machen wir es einfach?.

?Wie viel Mal kannst du in deine rein pinkeln??

?Drei Mal?.

?Bei mir geht nur zwei Mal. Warum denkst du, dass es so ist??

?Weil meine Windeln grösser sind?.

Moritz drückt sich vorne gegen die Windel. ?Ich muss gehen, sonst pinkle ich in die Windel wenn ich zu lange warte und dann läuft es aus. Ich kann es schon jetzt fast nicht mehr halten. Wenn es in die Windel läuft ist es fast so wie wenn ich in die Einlage pinkle?.

?Machst du das eigentlich viel??

?Dann wenn?s passiert?.

?Darf ich auch mal so eine haben??

?Die halten nur Pipi für mein Alter, du brauchst andere. Papi hat solche?.

?Echt??

?Ja, er hat auch immer Einlagen drin?.

?Wusste ich gar nicht. Und die halten ein ganzes Pipi??

?Bei ihm weiss ich das nicht?.

?Woher weisst du, dass er solche hat??

?Er hat mir die gezeigt, als ich öfters nass war und noch keine eigenen hatte?.

?Daddy hatte gestern nasse Hosen?.

?Ich habe es gesehen. Wahrscheinlich hat er zu viel Pipi in die Windel gemacht so dass sie auslief?.

Markus und Moritz gehen ins Bad.

?Das sieht hier so cool aus mit den vielen Windeln?, bemerkt Markus.

?Oops?. Moritz steht mit zusammen gepressten Beinen. ?Jetzt läuft es?.

Markus lacht als die Pyjamahose von seinem Bruder nass wird, dabei verstärkt sich sein Blasendruck so fest, dass er auch einnässt. Der Urin läuft auch ihm die Beine runter und bildet einen See auf dem Boden.

Moritz muss auch lachen als er dass sieht. ?Was machen wir jetzt??

?Ausziehen, frisch wickeln und dann andere Pyjamahosen anziehen?.

Gegenseitig helfen sie sich beim wickeln.

Als sie aus dem Bad kommen steht Jana davor. ?Jetzt habe ich in die Windeln gemacht weil ihr so lange hattet?.

?Wenn du nicht klopfst können wir nicht wissen dass du wartest. Wir haben uns frisch gewickelt?.

Jana geht ins Bad. ?Warum habt ich so gelacht??

?Wir haben vorhin durch die Windeln unsere Pyjamahosen verpisst?.

?Echt??

?Ja. Wie viel mal hast du in deine Windeln gemacht??

?Zwei Mal. Jetzt muss ich auch frische anziehen. Darf man??

?Wir haben es einfach gemacht?.

?Wer hat euch die Windeln so schön angezogen? Ich schaffe das nur auf dem Bett??

?Wir haben uns gegenseitig geholfen, dann geht es ganz gut?.

?Ach so?.

?Sollen wir dir helfen??

?Sicher nicht, ihr seid Jungs?.

?Ganz wie du meinst?.

?Mammi was sollen wir mit nassen Sachen machen?? erkundigt sich Markus.

?Legt sie neben die Badewanne, ich wasche nachher, es hat noch andere nasse Sachen. Und in Zukunft passt ihr auf dass es nicht wieder passiert?.

?Okay. Darf man heute wieder in die Windeln machen??

?Bei den Müllers darf man heute gewickelt sein ohne einzunässen. Morgen dürft ihr wieder?.

?Schade aber es ist toll dass man gewindelt sein darf. Wann gibt es Früh-

stück??

?Sobald alle wach sind?.

Monika übt den Spagat auf dem Bett.

?Ich kann das auch fast?. Manuela probiert es auf ihrem Bett.

Esther kommt dazu. ?Cool, lasst mich auch mal?.

Manuela geht von ihrem Bett runter.

?Auf dem Bett geht?s besser als auf dem Boden?. Esther pinkelt sich fast in die Windeln als sie im Spagat verharrt. ?Oops ich muss Pipi?.

?Macht ja nichts, du bist ja gewickelt?.

?Man darf heute nicht nass machen?.

?Wenn es einfach passiert kann man nichts dafür?.

?Soll ich?s machen und dann sagen es ist beim Spagat passiert??

?Ja?.

?Die glauben mir das nicht. Ich mache sonst auch nicht nass?.

?Hast du gestern nie in die Windel gemacht??

?Zuerst nicht, dann hat mich der Markus festgehalten und der Moritz hat mich gekitzelt. Dann wurde ich nass?.

?Haben sie gewusst dass du aufs WC musst??

?Ja das haben sie extra gemacht weil sie sich über mich genervt haben?.

?Nur einmal hast du in die Windel gemacht?? wundert sich Manuela.

?Nein nachher habe ich auch allein nass gemacht?.

Manuela und Monika kichern. ?Findest du das auch cool??

?Jetzt würde ich es cool finden?.

?Was macht ihr?? will Jana wissen.

?Wir üben Spagat?.

?Ich kann den auch, aber nur auf dem Bett?. Jana probiert es. ?Seht ihr? ?Mit Windeln ist es cool. Ich habe mal in der Schule auf den Boden gepisst beim Spagat?.

?Heute dürfen wir nicht Pipi in die Windeln machen?.

?Ich weiss. Ich bin trotzdem nass?.

?Hast du wieder zu lange gewartet??

?Ja?.

?Meinst du es passiert nichts wenn man nass macht?? fragt Monika.

?Was soll passieren??

?Ich weiss nicht?.

?Kannst du so lange den Spagat?? wundern sich die Mädchen über Esther.

?Ja?.

?Machst du nicht nass??

?Fast. Soll ich??

?Ja?.

?Und wenn sie schimpfen??

?Du sagst einfach nicht dass du nass gemacht hast?.

?Jetzt läuft es?.

?Kommt wir fragen die Jungs ob sie nass sind?.

Markus liegt auf dem Bett. ?Was wollt ihr??

?Wir wollen fragen was passiert wenn man in die Windeln macht??

?Dann wird man nass?.

?Das wissen wir. Was passiert wenn das raus kommt??

?Ihr müsst eben eine gute Ausrede erfinden?.

?Musst du auch eine erfinden??

?Nein ich weiss schon eine?.

?Was für eine??

?Später sage ich, dass ich eingeschlafen bin und nass wurde?.

?Das sage ich einfach auch?. Monika spreizt die Beine und nässt ein. ?Hast auch nasse Windeln??

?Ja mir war gerade danach?.

?Hast du kein schlechtes Gewissen??

?Nicht wirklich?.

Bei Moritz im Zimmer das gleiche. ?Was passiert wenn man in die Windel macht??

?Keine Ahnung. Vielleicht motzen sie vielleicht auch nicht. Ich mache auch fast in die Windel. Ich warte jetzt bis es einfach kommt, dann sage ich dass es nicht mehr gereicht hat?.

?Kommt wir fragen jetzt noch Martin?.

?Der hat sowieso in die Windel gepisst, da könnt ihr sicher sein?.

Jana fragt: ?Martin hast du nasse Windeln??

?Ja?.

?Man darf heute nicht in die Windeln machen?.

?Ich weiss?.

?Warum hast du trotzdem nass gemacht??

?Ich weiss auch nicht genau. Wenn ich die Windel spüre pinkelt es viel schneller los als sonst?.

?Was passiert wenn man nass macht??

?Nichts nehme ich an. Unsere Eltern haben auch in die Windeln gemacht, dann dürfen wir auch?.

?Woher weisst du das?? will Markus wissen, der die Antwort in seinem Zimmer gehört hat.

?Ich habe es gehört?.

?Echt??

?Daddy hat zu Mammi gesagt, dass er eingenässt hat. Dann hat Mammi gesagt, sie auch?.

Moritz zappelt rum weil er spürt dass er nass wird.

Kinder kommt bitte Mal runter?, ruft die Mutter. ?Vater und ich gehen Windeln kaufen. Wir wollen wissen was ihr haben wollt??

Alle staunen.

Markus erkundigt sich: ?Wo geht ihr hin??

?Vater hat einen Kollegen der privat mit Windeln handelt?.

?Wir kommen mit?, bestimmt Jana.

Moritz erklärt: ?Ich will sehen was es alles gibt?.

?Ich auch?, schliesst sich Manuela an.

?Ich hätte gern Windeleinlagen?, erklärt Markus.

?Und ich so was dass nicht so kompliziert ist?, bemerkt Monika.

?Ich auch?, schliesst sich Manuela an.

?Ich werde mal schauen ob es so was hat für euch?.

?Und ich will etwas, dass ich immer anziehen kann auch zur Schule?, bestimmt Jana.

?Ich will auch Windeleinlagen wie Markus?, schliesst sich Martin seinem Bruder an. ?Und sonst das gleiche wie Jana?.

?Damit ihr immer in die Windeln pinkeln könnt??

?Ja?.

?Damit bin ich nicht einverstanden. ?Was willst du Esther??

?Ehm?gern etwas einfaches was man nicht sieht?.

?Und du Moritz??

?Ich weiss nicht so genau. Die wo ich habe sind gut. Vielleicht auch Windeleinlagen oder die gleichen die Markus hat?.

?Dann werden wir dir solche bringen. Gut Kinder jetzt weiss ich Bescheid. Vater und ich werden alleine gehen. Wir haben nicht alle im Autoplatz inklusive aller Windelpakete?.

?Warum dürfen bei Müllers heute die Erwachsenen in die Windeln machen und die Kinder nicht?, will Monika wissen.

?Woher wisst ihr das überhaupt??

?Martin hat gehört dass ihr nass seid?.

?Ich könnte jetzt die Ausrede bringen dass es nicht anders ging?.

Markus grinst. ?Darf es bei uns auch nicht mehr anders gehen??

?Wenn ihr nie das Klo spült weiss ich Bescheid. Wer von euch hat sich bis jetzt an die Abmachung gehalten??

?Ich?, meldet sich Manuela.

?Wir reden nachher darüber wie wir weiter fahren?.

?Kinder?, ruft Mutter Müller als sie zurück sind. ?Vater und ich haben beschlossen, dass ihr die nächsten Tage immer gewickelt sein dürft und wenn ihr wollt dürft ihr auch rein pinkeln. Bedingung ist aber, dass ihr erst einnässt wenn ihr es davor verklemmt habt. Sonst verlernt ihr es?.

Tage später.

?Bist du gewickelt unter der Schneehose, Markus?? will Vater Müller wissen.

?Ja. Ich finde es sehr praktisch unter dem Skianzug, da sieht man nichts?.

?Dass du den Windeln nicht abgeneigt bist, hat nicht nur damit zu tun, dass du Bettnässer bist?.

?Ich mag sie auch sonst, dass habe ich nie verschwiegen?.

?Was magst du daran??

?Toll finde ich es vor allem, dass man sich die Freiheit nehmen kann aufs WC zu gehen oder auch nicht?.

?Sexuelle Reize spürst du auch??

?Was du alles wissen willst. Ja schon?.

?Gefällt dir das?.

?Klar?.

?Warst du jetzt die ganzen Ferien gewickelt??

?Ja?.

?Machst du viel nass??

?Ich halte es zurück und mache immer wieder einige Spritzer rein bis ich ganz nass bin. Ab und zu lass ich es auch laufen?.

?Gehst du in der Nacht aufs WC wenn du es merkst?.

?Nein. Das mache ich schon seit Jahren nicht mehr?.

?Ah so. Für das grosse Geschäft gehst du aufs WC??

?Ja eigentlich immer. Ich mag die Putzerei nicht. Nässt du am Tag viel ein??

Max grinst. ?Ich halte es wir du, ich mache mir gern Spritzer rein?.

?Einfach so in die Windeln pinkeln tust du nie??

?Ich habe so Phasen, da mache ich mich mehrmals hintereinander nass und dann bin ich wieder längere Zeit trocken?.

?Seit wann trägst du nachts Windeln??

?Ich würde meinen seit zirka zwei Jahren?.

?Pinkelst du dich immer ein in der Nacht??

?Ich muss bald aufpassen dass ich mich überhaupt noch achte. Ich nässe bereits ein ohne dass ich es willentlich mache. Das ist ein weiterer Grund warum ich nicht will, dass es bei Martin auch passiert?.

?Ich merke es gut wenn ich was merke. Warum trägst du die Einlagen??

?Wegen den Spritzern die manchmal abgehen?.

?Kannst du da nichts dagegen machen??

?Es ist mir nicht unangenehm?.

?Kann ich auch mal so eine haben? Ich will schauen wie es ist?.

?Nimm dir??

?Kannst du ganz einnässen??

?Ich rate dir nicht dazu, sie sind zwar sehr saugfähig, dicht sind sie nur wenn sie absolut gut sitzen und du langsam einnässt. Ziehe dir eine Windel drüber an wenn du es ausprobieren willst?.

?Machst du dein Stuhlgang auch in die Windeln??

?Wenn ich gewickelt bin, läuft alles rein?.

?Ich finde es cool, dass die ganze Familie einnässen darf?.

?Ich hatte dermassen den Drang danach auch am Tag gewickelt zu sein, dass ich mit meiner Windelliebe raus rücken musste?.

?Meinst du, dass wir wegen deiner Windelliebe alle gewickelt sein müssen in der Nacht??

?Ich und Marianne waren nie Bettnässer. Das kann man lediglich von dir und Monika behaupten. Manuela fand es immer ungerecht, dass sie keine Windeln anziehen durfte. Darum haben wir es ihr erlaubt. Und Moritz wacht so spät auf, dass er nass wird bevor er auf dem WC ist. Das gleiche Problem hat er am Tag wenn er sich nicht beeilt, darum hat er diese Einlagen. Bei Martin und Jana würde ich sagen, sie lieben Windeln. Jana wartet zudem eindeutig zu lange und Esther scheint auch gefallen zu finden?.

?Die muss man fast dazu zwingen?.

?Ich glaube nicht mehr, sie sagt nur nichts. Du hast noch vier Tage Ferien, nachher musst du mit den Windeln am Tag aufhören?.

?Klar ich will nicht gewickelt zur Schule. Du könntest so Tage fürs Wochenende erlauben?.

?Wir können es so halten, dass du nach dem Nachtessen Windeln anziehen darfst?.

?Was ist wenn die verpinkelt sind bis ich ins Bett muss??

?Dann nimmst du dir eine Neue. Machst du jeden morgen beim Frühstück nass??

?Ja meistens. Ich mache das aber nur wenn die Windel noch saugen kann?.

?Wenn du ausserhalb dieser Zeiten Windeln anziehen möchtest, fragst du bei Mutter oder mir nachfragst?.

?Okay?.

Jana und Martin sind draussen und bauen Schneemänner.

Vater Müller stellt sich zu ihnen. ?Ihr zwei habt sicher nasse Windeln??

?So ist es?, erklärt Martin.

?Verklemmst du es ab und zu??

?Manchmal schaue ich sogar auf die Uhr wie lange es geht bis es kommt?.

?Manchmal lässt du es auch laufen??

?Ja?.

?Lässt du es mehr laufen oder klemmst du mehr??

?Ehm?ich lasse es mehr laufen?.

?Woher weiss ich dass das stimmt, dass du manchmal verklemmst??

?Es stimmt eben?.

?Wirklich?, bestätigt Jana. ?Wir machen das zusammen und wer am längsten nicht nass macht hat gewonnen?.

?Wer gewinnt??

?Martin fast immer?.

?Martin merkst du in der Nacht wenn du einnässt??

?Normal schon?.

?Was meinst du mit normal schon??

?Ich merke es, ich klemme aber nicht weil ich schlafen will?.

?Soso. Das Geschäft machst du auch in die Windel??

?Wenn ich draussen bin mach ich es in die Windel, sonst nicht?.

?Wie denkst du dass es nach den Ferien weiter gehen soll??

?Ich will Windeln für die Nacht. In der Schule ziehe ich keine Windeln an, das ist doch etwas peinlich?.

?Ab Sonntag ziehst du keine Windeln mehr an und beweisst, dass du es noch kannst. In Zukunft darfst du pro Nacht eine Windeln haben die du nach dem Nachtessen anziehen darfst wenn du im Haus bleibst?.

?Wow nicht schlecht, das passt mir?.

?Und du Jana? Hast du auch fast immer nass gemacht??

?Ja. Ich habe so lange gewartet bis ich es nicht mehr halten konnte, dann habe ich in die Windel gemacht?.

?Viel oder wenig hast du es so gemacht??

?Fast immer?.

?Und deine Geschäfte machst du auch in die Windeln?.

?Selten?.

?Du hast vor den Ferien etwas viel in die Hosen gemacht. Du darfst dir in Zukunft den ganzen Tag Pants anziehen. Ich will aber, dass du möglichst schnell aufs WC gehst und die Pants nur im Notfall einnässt. Das gleiche gilt für die Nacht. Wenn du zuviel nass machst sind die Pants gestrichen?.

Jana freut sich und fällt Max um den Hals. ?Du bist ein lieber Vater?.

?Wenn ihr im Schnee spielt, dürft ihr euch wickeln, ich sehe selber dass es unpraktisch ist. Vor allem hat man schon fast in die Hose gemacht bis man ausgezogen ist?.

?Und bei den Computerspielen?? will Martin wissen.

?Spielt die nach dem Nachtessen dann seid ihr gewickelt?.

?Dann bin ich aber vor dem Schlafengehen schon total nass?.

?Stimmt. Ich erlaube dir zehn Windeln pro Woche, die musst du selber einteilen?.

?Und am Wochenende??

?Dann fragt ihr bei mir oder Marianne nach und wir entscheiden?.

?Okay?.

?Esther hat dir gewindelt sein gefallen??

?Ja schon, jetzt finde ich es mittlerweile auch cool?.

?Machst du immer nass??

?Immer nicht?.

?Hast du deine Geschäfte immer aufs WC gemacht??

Esther wird rot. ?Nein zwei Mal nicht. Einmal hat der Moritz die WC-Türe abgeschlossen dass ich nicht rein konnte, dann habe ich in die Windel machen müssen. Und einmal habe ich im Schneehaus in die Windel gemacht?.

?Hast du in der Nacht eingenässt?.

?Ich will nicht so lang in einer nassen Windel stecken, das stört mich?.

?Wann würdest du gern Windel anziehen??

?Zum Beispiel im Schnee oder wenn wir Computer spielen. Das geht nämlich besser wenn man gewickelt ist, oder wenn ich Spagat übe?.

?Ich mache dir den Vorschlag, bis am Samstag darfst du noch in die Windeln machen und nachher bekommst du eine Windel für den Abend die du nach dem Nachtessen anziehen darfst?.

?Gut ich kann dann Computerspiele machen und den Spagat üben auch. Darf ich auch eine Pants haben, die mag ich lieber?.

?Ja klar, mach eine Windeleinlage rein, dann hält sie länger?.

?Gut?.

?In der Nacht willst du nicht gewickelt sein??

?Gewickelt will ich schon sein, aber nass schlafen will ich nicht?.

?Dann ziehe dir für die Nacht eine frische Pants an. Die kannst du ja am nächsten Abend wieder brauchen wenn sie noch trocken ist?.

?Gut?.

?Wenn ihr im Schnee spielt dürft ihr sowieso Windeln anziehen?.

?Und nass machen??

?Natürlich sonst bringt es ja nichts. Wenn du eine Ausnahme willst, fragst du bei den erwachsenen Müllers nach?.

?Gut. Ist deine Windel auch nass??

?Sie ist sogar sehr nass?.

?Macht Marianne auch immer in die Windeln??

?Etwas weniger als ich?.

?Warum darf man schon nach dem Nachtessen Windeln anziehen? Sonst war doch erst bevor man ins Bett geht?.

?Ich möchte auch gerne etwas davon haben und noch ein paar Stunden wach gewickelt sein. Ich kann es euch nicht verbieten und selber eine Windel anziehen?.

?Stimmt das wäre frech. Ich finde es cool bei den Müllers wenn man einfach in die Windeln machen darf wenn man will?.

?Moritz wo bist du??

?Hier?.

?Wo ist hier??

?Im Zimmer von Markus?.

Max steigt die Treppe rauf. ?Erzähle mir mal wie es dir so geht in Windeln??

?Gut, weil ich nicht aufs Klo rennen muss?.

?Verklemmst du trotzdem??

?Immer, ich finde es cool wenn es einfach raus läuft wenn ich zu lange warte?.

?Dann verklemmst du bis es nicht mehr geht??

?Ja. Aber dann läuft es immer in die Windel?.

?In der Nacht machst du das auch??

?Ja?.

?Was machst du wenn du Stuhlgang hast??

?Verschieden. Manchmal landet es in der Windel und manchmal auf dem Klo?.

?Ich habe festgestellt, du bist nicht mehr so gestresst?.

?Das ist weil es nichts macht wenn ich einnässe?.

?Wäre es praktischer wenn du immer gewickelt sein könntest??

?Schon, die Einlagen sind nicht immer dicht?.

?Wenn du willst habe ich nichts dagegen wenn du immer gewickelt bist. Du musst aber versprechen, dass du weiterhin verklemmst und es nicht einfach laufen lässt. Wissen deine Klassenkammeraden, dass du manchmal nass machst??

?Ja weil ich immer raus renne wenn ich pinkeln muss?.

?Dann überlege es dir ob du lieber immer gewickelt wärst?.

?Ich finde das besser?.

?Marianne weisst du wo die Zwillinge stecken??

?Waren sie nicht draussen??

?Nein?.

?Dann werden sie im Zimmer sein?.

?Dort habe ich sie auch nicht gesehen?.

?Hmmmm?..hast du im Bad nachgeschaut??

?Nein. Was machen sie dort??

?Sie helfen sich vielleicht gegenseitig beim Wickeln?.

?Ich werde mal nachschauen?.

?Manuela, Monika seid ihr im Bad??

?Ja?.

?Darf ich rein kommen??

?Ja?.

Vater Müller tritt ein. ?Was macht ihr??

?Uns wickeln?.

?Hier sieht es wie in einem Schlachtfeld aus. Kann ich euch helfen??

Manuela erklärt: ?Wir probieren verschiedene Windeln. Können wir drei übereinander anziehen??

?Was versprecht ihr euch davon??

?Dann müssen wir uns nur einmal pro Tag wickeln?.

?Soso und wie denkt ihr, dass die Nässe aus der Plastikfolie raus kann um in die nächste Windel zu laufen??

?Geht das nicht??

?So wie ihr das macht geht es nicht. Wollt ihr dick gewickelt sein??

?Ja?.

?Dann nehmt eine Windel von Jana die sind grösser und macht zwei Windeleinlagen rein. So wird es schön dick?.

?Wie dick, dass man nie mehr wechseln muss??

Vater Müller lacht. ?Nein Kinder, das geht nicht. Das ist auch ungesund für eure Haut. Wenn ihr die Windel so anzieht wie ich gerade gesagt habe, reicht es eventuell für vier Mal, dann muss gewechselt werden. Soll ich euch helfen??

?Ja?.

?Macht ihr immer in die Windeln??

?Fast immer und nie?, erklärt Monika. ?Nur kein Geschäft, weil das niemand

putzen will?.

?Könnt ihr noch erklären, was fast immer und nie heisst??

?Also, fast immer heisst, dass wir fast immer nass machen. Und nie heisst, dass es fast nie war, weil wir nicht dürfen?.

?Das passt irgendwie nicht zusammen. Wollt ihr damit sagen, dass es trotz Verbot immer nass wird??

?Ja so ungefähr ist es?.

?Wenn ihr wieder in die Schule müsst, müsst ihr aufhören mit einnässen. Nach dem Nachtessen dürft ihr dann eine ganz dicke Windel anziehen und bis am anderen Morgen anbehalten?.

?Und wenn wir am Tag in die Hosen machen??

?Das muss aufhören, sonst gibt es nur noch für Monika eine Nachtwindel kurz bevor sie ins Bett geht und wenn sie aufwacht muss die wieder ausgezogen werden?.

?Eigentlich wäre es besser wenn man am Tag gewickelt sein dürfte, weil man mehr Pipi machen muss?.

?Stimmt. Sind die anderen in der Schule auch gewickelt??

?Nicht dass ich wüsste?.

?Wenn ihr im Schnee spielt oder sonst draussen etwas Wichtiges macht, könnt ihr eine Windel anziehen. Dass heisst, ihr lässt euch eine anziehen?.

?Wir können das selber??

?Wie viel Mal ist es in letzter Zeit ausgelaufen??

?Macht doch nichts??

?In Zukunft will ich nicht mehr sehen dass es ausläuft?.

?Okay?.



Anmerkung: Diese Geschichte ist frei erfunden.

August 2007 Annatina

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18.6.07

Windelgeschichte: Das Wärmekissen

Wenn die Eltern aus Spass Windeln tragen, will die Tochter das natürlich auch...

(Habe mir die Geschichte gerade durchgelesen und muss sagen, dass sie relativ "krass" ist. Auf jeden Fall vollkommen anders, als alle anderen Windelgeschichten.) Hier geht es zur Windel-Story.

Meine Eltern schlafen am Wochenende immer sehr lange. Ich war noch nicht ganz vierzehn, mir war langweilig und so beschloss ich, bei meinen Eltern im Schlafzimmer nachzusehen ob bereits jemand aufgewacht war.
Mammi schlief noch und Papi las in seinem Bett in einem Buch. Ganz gegen meine Gewohnheit schlüpfte ich neben Papi ins Bett. Ich wollte sehen was er da las und es hätte ja sein können, dass er sich leise mit mir unterhalten würde.
So bin ich nun also auf die rechte Körperseite gelegen und hielt mein angewinkeltes oberes Bein auf das von Papi. Ich spürte, dass er nichts anhatte. Natürlich wollte ich wissen ob er ganz nackt war oder eine kurze Pyjamaho-se trug. Was ich spürte war aber so was wie Plastik. Komisch dachte ich, zumal es sich sehr warm anfüllte. So unerfahren wie ich war, dachte ich, Papi hätte irgend so ein Wärmekissen auf seinem Vorderteil.
Ich fand den Gedanken lustig, dass Papi sein Penis wärmte und lachte. Papi war verlegen, dass merkte ich. Er sagte aber nichts. So blöd wie ich war, fragte ich ob er da kalt hätte. Er verstand meine Frage nicht, denn er konnte ja meine Gedanken nicht lesen.

Meine Hand befühlte unter der Decke etwas genauer und stellte fest, dass das Wärmehosen sein mussten. Dann sagte ich zu ihm, ich wusste gar nicht dass es Wärmehosen gibt. Ich fragte ihn ob er die am Strom eingesteckt hätte, so wie man das bei einem Heizkissen macht.

Papi musste auch lachen, so dass Mammi erwachte. Er sagte dann, als sei nichts dabei, dass es sich um ein anderes Wärmekissen handle. Die Wärme hätte er selber abgegeben. Ich verstand das nicht. Mammi blickte mich erstaunt an, denn sie war es nicht gewohnt, mich bei Papi im Bett zu sehen. Papi erklärte ihr denn, dass ich gerade sein Wärme-kissen entdeckt hätte, dass er sich umgebunden hätte. Mammi kugelte sich vor lachen.

Meine Eltern haben solche Betten die sich per Knopfdruck schräg stellen lassen. Papi stellte das Rückenteil hoch, so dass wir beide sassen. Dann warf er die Decke zurück.

Papi war gewickelt. Ich schaute ihn fragend an, dann erklärte er mir, dass er es schön findet zwischendurch eine Windel anzuziehen. Und jetzt hätte ich ihn eben dabei erwischt. Die Wärme käme daher, weil er gerade gepinkelt hätte als ich rein kam. Ich wurde ganz rot im Gesicht, das war mir mega peinlich.
Mammi deckte sich ebenfalls ab und ich sah, dass sie auch gewickelt war. Sie lächelte mich unschuldig an und bemerkte, dass sie es wie Papi habe und sich gut fühle, wenn sie Windeln anhabe. Meine Eltern baten mich, dass ich diese Entdeckung für mich behalten solle, weil das unangenehm sei, wenn andere davon wissen.

Papi stieg über mich drüber und fragte, ob es mich stören würde, wenn er die Windeln noch während dem Frühstück anbehalten würde. Da es für mich spannend war, sagte ich, dass es mir nichts ausmache.

Beim Frühstück musste ich dann doch fragen, ob sie, wenn sie die Windeln anhätten, immer in die Windeln pinkeln würden. Beide bejahten meine Fra-ge. Sie erzählten mir, dass sie bereits an anderen Tagen als ich dabei war, Windeln getragen hätten, nur hätte ich nichts gemerkt.

Wir frühstückten ziemlich lange, ich hatte noch hundert Fragen und wollte schlussendlich wissen, ob es auch Windeln für mich gäbe. Mammi meinte, das sei kein Problem, ich könne von ihr welche haben bis sie mir eigene besorgt hätte. Als das Frühstück beendet war, sah ich, dass ihre Windeln ganz gelb waren. Nach dem abräumen verschwanden sie im Bad.

Später machten wir ein Spiel zusammen, wie fast immer an verregneten Samstagen. Wir spielten alle gern. Irgendwann musste ich aufs Klo und wie immer in diesen Fällen, hüpfte ich unruhig auf dem Stuhl rum, bis es dann nicht mehr anders ging und ich so dringend musste, dass ich fast in die Hose machte.
Mammi fragte mich ob sie mich wickeln solle? Eigentlich wollte ich es schon aber ich mit Windeln war mir doch unangenehm. Papi sagte dann, dass er sich auch gern eine Windel anziehen würde, jetzt wo ich davon weiss, sei es ja kein Geheimnis mehr. Mammi schloss sich seiner Meinung an, dass es sehr angenehm wäre.

So willigte ich ein, dass ich auch Windeln wolle, aber zuerst wollte ich aufs Klo. Papi versuchte mich davon zu überzeugen, dass sich das ja erübrigen würde. Ich hatte jedoch schon dermassen einen Druck drauf, dass ich fast nass machte. Mammi sagte, sie würde mir helfen, damit es schneller geht und ich die Windeln auch richtig anhätte. So ging ich mit Mammi ins Schlaf-zimmer und musste mich ohne Hosen aufs Bett legen. Mein Blasendruck hat sich durchs liegen blitzartig gebessert und Mammi zog mir eine von ihren Windeln an. Sie sagte, dass ich mich mal im Spiegel anschauen soll.

Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Sah irgendwie noch cool aus. Meine Blase meldete sich plötzlich wieder, ich musste ultra dringend pinkeln. Ich hielt meine Hand zwischen die Beine, es nützte aber nichts. Der ganze Urin auf einmal drückte sich aus meiner Blase. Ich wurde ganz rot im Gesicht. Mammi betrachtete mich und lachte.

Papi sass bereits gewickelt da und hielt seine Hand vorne auf die Windel. Ich fragte ihn, ob er sein Pipi verklemme. Er sagte, dass er ganz wenig nass sei. Damals wusste ich noch nicht, dass er manchmal steif wurde wenn sein warmer Pipi über sein Penis lief. Mammi kam, ebenfalls in Windeln dazu. Wir spielten weiter.

Später, als ich mit einer Freundin telefonierte, habe ich nochmals in die Windel gemacht. Das war echt cool. Ich konnte, wo ich gerade war und egal was ich machte, das Pipi einfach laufen lassen.

Am Nachmittag habe ich mit Papi herum gealbert, er hat mich gekitzelt und ich ihn. Dauern pisste ich etwas in die Windel, mir gefiel es, weil ich sonst beim Herumalbern immer aufpassen musste, dass ich nicht nass wurde. Jetzt spielte es keine Rolle. Papi hat sich auch nass gemacht. Ich habe es gespürt, weil ich mal seine Windel berührt habe und die ganz warm war.

Mammi fragte mich nach ein paar Stunden, wie es mir gehe und was ich empfinde mit Windeln. Ich war begeistert, was ja auch stimmte.

Ich durfte dann den ganzen Tag Windeln anhaben, sowie es auch meine Eltern taten. Als ich ins Bett ging wickelte mich Mammi neu. Sie sagte dass ich auch in die Windeln kacken darf, wenn ich Lust darauf habe. Aber das konnte ich mir doch noch nicht vorstellen. Es war mir ja schon peinlich, wenn Mammi mich wickelte, wenn sie mich auch noch putzen müsste, das war mir doch etwas zuviel.

So ging es das ganze Wochenende. Meine Eltern und ich hatten es wirklich gut zusammen. Ich freute mich am Sonntagabend auf das nächste Wochenende, weil ich dann wieder Windeln anziehen konnte.

Doch so lange dauerte es nicht. Am Mittwoch als Papi Heim kam und Mammi umarmte, sah er dass sie gewickelt war und meinte, dass sei eine gute Idee, er hätte auch eine Sehnsucht danach. Dann erzählte er, dass er sich heute an einer Besprechung total eingepisst hätte. Ich wunderte mich, weil Papi keine Windeln trug. Mammi sagte, dass sie heute beim Einkaufen, in die Hose gemacht habe. Sie hätte schon den ganzen Tag das Bedürfnis gehabt, nass zu machen. Ich wunderte mich noch mehr. Mein Mammi hat sich in die Hose gemacht beim Einkaufen, vor allen Leuten.

Ich wollte wissen, ob man die verpisste Hose nicht sah. Doch beide sagten nein. Ich stand vor einem Rätsel. Papi ging ins Schlafzimmer und wollte dass ich mitgehe. Wie immer wenn er Heim kam, zog er einen Trainer an. Als er in der Unterhose vor mir stand, sagte er, fühl mal. Und ich musste vorne seine Unterhose berühren. Da war was drin.

Papi machte die Unterhose etwas runter und erklärte mir, dass er immer eine Babywindel in die Unterhose lege wenn er ins Geschäft gehe. Und dann könne er sich erleichtern, wenn es ungünstig sei aufs Klo zu gehen. Mammi trage auch immer eine Babywindel. Das sei sehr Hilfreich und er sei schon in vielen Situationen froh gewesen, dass er nass machen konnte. Ich staunte.

Dann zog sich Papi auch eine Windel an. Seine Babywindel warf er weg. Ich fragte, ob die nass sei von der Besprechung. Er verneinte es, dass er die längst ausgetauscht habe. Er habe auf dem Heimweg, in der Strassenbahn stehen müssen. Und das sei immer sehr unangenehm wenn er pinkeln müsse, dann lasse er etwas Druck ab und pinkle sich etwas ein. Heute hätte er aber an der Besprechung alles in die Babywindel gemacht, weil die Bespre-chung so lange ging und er den Blasendruck nicht mehr halten wollte.

Ich konnte es nicht recht glauben, dass die Babywindeln wirklich einen gan-zen Pipi aufsaugen würden. Papi hat mir eine Babywindel gegeben und ge-sagt, ich soll die in eine Windel legen und wenn ich nass gemacht habe, solle ich nachschauen ob nur die Babywindel nass sei oder die Windel auch.

Das machte ich. Mammi half mir, weil ich es noch nicht so gut selber konnte.

Nach dem Nachtessen habe ich in die Hose gemacht und danach nachge-schaut ob die grosse Windel ringsum auch nass war. Sie war nicht nass. Später musste ich nochmals pinkeln und weil ich zu faul war die Babywindel raus zu nehmen, pisste ich einfach nochmals rein, ich hatte ja noch eine Windel drum.

Mammi erzählte mir, dass sie meistens wenn sie lachen müsse, etwas nass mache, darum sei sie auf die Idee mit der Babywindel gekommen. Papi pro-bierte dies dann auch aus und sei begeistert gewesen. Seither würden sie immer eine Babywindel tragen. Das sehe man auch nicht wenn man nicht zu enge Hosen trage. Der Nebeneffekt, dass die so viel saugen würden sei natürlich super.

Mein Mammi hat mir am anderen Morgen ein Pack Pants und ein Pack Ba-bywindeln ins Zimmer gestellt. Pants seien wie Windeln, ich könne die selber anziehen und die mal probieren. Ich habe die Pants gleich angezogen. Weil ich einen weiten, fast Bodenlan-gen Hippierock anzog, sah man nichts von meinen Windeln.

Ein paar Tage später erzählte ich Mammi, dass ich am Morgen während der Prüfung in die Pants gepinkelt hätte, weil ich dann ruhiger dasitzen konnte. Und am Tag davor hätte ich auf dem Heimweg eingenässt. Sie meinte, ich solle es nur nicht so weit kommen lassen, dass es Gewohnheit wird. Ich solle mir Mühe geben trocken zu bleiben und nur ab und zu mal in die Windeln pinkeln.
Ich finde es cool, dass ich Eltern habe die sich heimlich in die Hosen machen.

Ich bin jetzt sechzehn, trage meistens eine Babywindel oder Pants.
Unsterblich habe ich mich in einen Nachbarsjungen verliebt. Als wir vor drei Wochen zusammen im Kino waren, mussten wir dermassen lachen, dass er sich ein paar Spritzer in die Hose gemacht hat. Das war ihm mega peinlich. Ich war auch total nass, nur wusste er das nicht.

Nachher sind wir zu ihm gegangen. Ich habe ihm eine Babywindel gegeben, die ich dabei hatte und sagte, damit du dich nicht schämen musst wenn du nass machst.

Er sah mich mit grossen Augen an als ich ihm von meiner Windelleidenschaft erzählte. Er hat seine nassen Sachen gewechselt und auf meinen Wunsch die Babywindel in seine Unterhose gelegt. Wir haben auf seinem Bett noch etwas gekuschelt. Das war mega als ich die Windel fühlte. Seither zieht er immer eine Windel an wenn wir zusammen sind. Er findet es bei mir auch schön. Er sagte zwar ein anderes Wort, aber das schreibe ich hier jetzt nicht.
Zusammen in die Hosen machen ist noch viel schöner als allein.

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26.2.06

Windelgeschichte: Teil 7

In Teil 7 übernachten die frisch verliebten Teenies Mirjam und Marc beeinander in Windeln und schlafen zum ersten Mal zusammen. Weiterlesen

Mirjam öffnet die Augen.
Marc liegt neben ihr und grinst sie an.
?Tschau?. Mirjam streckt ihre Arme unter der Decke hervor und umarmt ih-
ren Freund. ?Hast du neben mir gut geschlafen??
?Ich muss mich daran gewöhnen, dass ich weniger Platz habe. Ich habe
dich ein paar Mal gestossen?.
?Ich dich sicher auch??
?Das rief mir jedes Mal in Erinnerung, dass du noch da bist?.
?Willst du mich immer noch dass ich bleibe, jetzt wo du darüber geschlafen
hast??
Marc beugt sich über Mirjam und küsst sie. ?Ich liebe dich vom grossen
Zeh bis in die Spitzen deiner Locken?.
?Ich bin zu dick?.
?Was sollst du sein??
?Zu dick?.
?Wo bist du zu dick??
?Überall?.
Marc grinst. ?Ich sah nichts Dickes an dir. Was ich gesehen habe ist, dass
du nicht mager bist, sondern normal?.
?Die Frage ist, was normal ist??
?Du bist normal?.
?Dünnere Mädchen sind auch normal?.
?Schon. Glaubst du mir, dass es spannender für mich ist, wenn du nicht
spindeldürr bist?? Marc setzt sich auf und zieht Mirjam hoch. ?Deine wilden
Locken sind einfach genial?.
?Das Einzige an mir?.
?Wenn du noch einmal über dich lästerst, wirst du damit bestraft, dass du
mit mir zusammen ziehen musst?.
Mirjam zieht Marc das Pyjama Oberteil aus. ?Deine Sinne müssen verwirrt
sein?.
?Die werden verwirrt wenn du mich weiter ausziehst. Was bringt dich dar-
auf, dass ich jetzt schon verwirrt bin??
?Du kennst mich gar nicht richtig?.
?Stimmt, das war etwas voreilig. Aber ehrlich gesagt, möchte ich gern un-
beobachtet mit dir zusammen sein können?.
?Das wäre cool auch wegen den Windeln?.
?Eben das ginge auch besser?.
?Hast du diese Nacht die Windel vermisst??
?Nein, ich hatte noch keine Gelegenheit, mich n Windeln zu gewöhnen?.
Mirjam lächelt. ?Du bist ein lässiger Typ?.
?Bist du sicher??
?Klar bin ich sicher. Du hast es geschafft, dass ich geblieben bin?.
?Das hast du entschieden?.
?Du hast mich nicht gehen lassen?.
- 2 -
?Ich will auch jetzt noch nicht, dass du gehst. Wann hast du Windeln an??
?Nur Zuhause wenn ich Lust dazu habe. Hast du Windeln??
?Nein, Simi hat. Ich darf gegen Bezahlung bei ihm nehmen bis ich eigene
habe?.
?Ziehst du nachher an??
?Wenn du auch anziehst?.
?Ich habe keine mitgebracht?.
?Simon gibt sicher auch eine an dich ab?.
?Darf ich dich wickeln??
?Sicher darfst du?. Marc strahlt seine Freundin an.
?Finde ich echt toll, dass du Windeln auch magst?.
?Was hast du für Windeln??
?Ich habe verschiedene. Bei ebay kommst du auch günstig dazu. Kolibri
habe ich diese Woche neu bekommen und eine französische von Casino,
die kannte auch Laura nicht. Ich habe gern solche die etwas dicker und
schön weich sind. Das fühlt sich gut an. Wenn ich das nächste Mal wieder
komme, bringe ich dir ein paar mit. Was hast du von Simon bekommen??
?Ich glaube Molicare hiess die?.
?War sie lila??
?Ja, violett?.
?Die finde ich gut. Die kann man etwas länger anbehalten?.
?Ich muss mich einmal genauer mit Windeln befassen?.
?Im Internet findest du viele Infos. Bei www.windelnet.de findest du ganz
persönliche Erfahrungsberichte. Ich finde das cool, ich habe immer das
Gefühl, da ist jemand wie ich, der einfach Freude an Windeln hat?.
?Das muss ich mir einmal anschauen. Wir müssen wirklich zusammen zie-
hen, so sind wir allein wenn wir Windeln tragen wollen?.
?Soll ich es in der Bäckerei anschreiben?.
?Genial wenn das geht?.
?Bei uns kommen so viele Leute vorbei, dass wir schnell etwas bekommen.
Willst du sofort??
?Klar. Zwei schöne Zimmer genügen mit Küche und Bad. Oder brauchst du
mehr Platzt??
?Ich glaube nicht?.
?Am besten Altbauwohnung. Die haben ein besseres Feeling?.
Mirjam schaut Marc in die Augen. ?Du bist nicht nur ein ganz lieber und
lässiger Typ, sondern auch noch einer der meinen Geschmack trifft?.
?Hey hebe mich nicht in den Himmel. Wenn meine Wünsche deinen ent-
sprechen ist es perfekt?.
?Altbauwohnungen haben ein besseres Feeling?.
?Genau deshalb! Du passt mir immer wie mehr. Ich hebe noch ab?.
Mirjam lächelt. ?Du darfst mich übrigens auch ausziehen?.
?Gestern wolltest du nicht?.
?Jetzt ist heute?.
?Gestern war auch heute?.
Beide lachen.
Marc und Mirjam sind beide nackt.
Mirjam streicht über Marcs nackte Brust und drückt ihn retour aufs Bett.
?Jetzt darfst du was du gestern wolltest?.
?Ich habe dich gestern nackt sehen wollen, mehr nicht?.
?Oh, jetzt habe ich dir etwas unterstellt?.
Marc zieht Mirjam auf sich. ?Warum willst du jetzt sogar mit mir schlafen
und gestern durfte ich dich nicht einmal ausziehen??
?Mir gefällt es mit dir. Du drängelst nicht?.
?Ich mag es auch nicht, wenn Eine drängelt?.
?Hast du das erlebt??
?Mehrmals. So schnell für eine Nacht, liegt mir nicht. Für mich muss mein
Gefühl auch stimmen?.
?Hast du schon oft??
?Ich hatte zwei Jahre lang eine Freundin. Das ist jetzt schon bald ein Jahr
vorbei. Und vor ihr hatte ich kurz eine Andere. Ich weiss, dass ich etwas
rückständig bin?.
?Wenn du das rückständig nennst bin ich doppelt rückständig?.
?Siehst nicht so aus als hätte niemand Interesse an dir?.
?Das schon nicht, ich war nur immer so gehemmt, dass nie etwas ernsthaf-
teres daraus wurde?.
Marc fragt erstaunt ?Nie??
Mirjam nickt. ?Ich bin noch Jungfrau?.
?Wie alt bist du??
?Einundzwanzig. Wie alt bist du??
?Ich werde einundzwanzig?.
?Jetzt bin ich gerade etwas überfordert. Eine Jungfrau im Bett hatte ich
noch nie?.
Marc und Mirjam schmusen eine Weile.

?Muss ich aufpassen?? will Mac wissen.
?Wie meinst du das??
?Nimmst du ein Verhütungsmittel??
Mirjam wird ganz rot und schüttelt den Kopf.
?Ich habe Kondome?.
?Pardon?.
?Du musst dich doch nicht entschuldigen?.




Teil 7
Geschrieben von: Annatina
Datum: Februar 2006

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21.2.06

Windelgeschichte: Teil 6

Update aus der Windelgeschichten-Redaktion! Teil 6 der Windelgeschichte ist online. Die Geschichte um die vier jugendlichen Windelträger nimmt einen unerwarteten Verlauf und wird zum Ende hin fast schon tragisch - auf einmal geht es nicht mehr nur um Windeln, sondern auch um Liebe. Weiterlesen

Marc ist es ganz kribbelig. Er geht auf dem Trottoir vor der Bäckerei auf
und ab. Plötzlich legt sich eine Hand von hinten auf seine Schulter.
?Tschau?.
Marc dreht sich um und sieht eine strahlende Mirjam hinter sich. Er nimmt
sie wortlos inhttp://www.blogger.com/img/gl.link.gif die Arme.
Nach einer Weile lässt Marc Mirjam los und findet seine Sprache wieder.
?Sorry, es ist einfach über mich gekommen?.
Mirjam wischt sich eine Locke aus dem Gesicht. ?Seit Wochen wünsche ich
mir nichts sehnlicher als von dir umarmt zu werden?.
?Ups!? Marc zerspringt fast vor Freude. Er wiederholt seine Umarmung.
Nach langer Zeit lassen sich beide los und lächeln sich an.
?Geht?s dir gut?? will Marc wissen und nimmt Mirjams Hand.
?Sehr und dir??
?Mir auch. Willst du mir deine Tasche geben??
?Danke, es geht ganz gut. Ich muss nur aufpassen dass nichts zerdrückt.
Ich habe restliches Gebäck aus der Bäckerei eingepackt?.
?Mmmh?ihr habt so viele gute Sachen, dass mir jedes Mal wenn ich vorbei
komme, die Entscheidung schwer fällt?.
?Wir haben fünfundzwanzig Leute die das alles herstellen?.
?Fünfundzwanzig??
?Ja, wir beliefern auch kleinere Lebensmittelläden. Was arbeitest du??
?Ich bin gelernter Bauzeichner. Bist du wirklich die Zwillingsschwester von
Laura??
?Ja, wirklich. Schwer zu glauben gell??
?Ihr seht so verschieden aus?.
?Wir sind auch sonst verschieden, kommen aber sehr gut zusammen aus?.
?Ich verstehe mich auch gut mit Simon, obwohl der manchmal etwas selt-
same Ideen hat?.
?Wer ist Simon??
?Mein Zwillingsbruder?.
?Hoppla, du has auch einen Zwillingsbruder??
?Hat dir das Laura nicht erzählt??
?Nee. Finde ich denn cool. Ist Simon der, mit dem Laura zusammen ist??
?Ja, ich habe nur einen Bruder?.
?Ich habe noch eine Schwester, die ist erst dreizehn?.
?Ich muss dich nochmals umarmen. Darf ich??
?Sicher darfst du?.

Marc zeigt Mirjam sein Zimmer.
?Cool sieht es hier aus?. Mirjam bleibt vor dem CD-Ständer stehen. ?Du
hast viele CDs die ich auch habe?.
?Nimm eine raus, dann lass ich sie laufen?.
?Bist du eigentlich allein Zuhause??
?Meine Eltern sind bis morgen weg. Wo Simon und Laura sind, weiss ich
- 2 -
nicht. Vielleicht im Zimmer bei einer Verabredung unter der Bettdecke?.
Mirjam lacht.
?So wie Simon auf Laura abfährt, kann ich mir das gut vorstellen?. Marc legt
die CD ein, die ihm Mirjam gereicht hat.
?Bist du auch so stürmisch??
?Willst du das??
?Weniger?. Mirjam schaut verlegen weg und setzt sich aufs Bett. ?Ich habe
mega Herzklopfen?.
?Ich auch! Endlich bist du da?.
?Ich wusste nicht, dass du mich magst?.
Marc setzt sich neben seine Freundin. ?Du gefällst mir schon lange, ich ha-
be nur nicht getraut etwas zu sagen?.
?Als Laura gestern angerufen hat, habe ich gedacht ich höre nicht recht.
Ich träume bereits von dir?.
?Ups! Simon kann ohne Hemmungen auf ein Mädchen zugehen und ich
warte viel zu lange?.
?Ich bin auch Eine die wartet?.
Marc nimmt allen Mut zusammen. ?Darf ich dich küssen??
Mirjam nickt.

Am späteren Nachmittag liegen beide glücklich nebeneinander im Bett.
Marc hat seine Hand unter Mirjams Pullover.
?Wann fängt diese Waldparty an??
?Ab 18 Uhr?.
?Was sind das für Leute die dort sind??
?Du wirst wahrscheinlich viele aus der Bäckerei kennen. Alles Junge aus
diesem Ort?.
?Schön. Laura hat gesagt, du willst, dass ich bei dir übernachte?.
Marc ist erstaunt. ?Ich habe überhaupt nichts gesagt. Sie hat mich vor voll-
endete Tatsachen gestellt dass du hier übernachtest?.
?Das ist wieder typisch Laura. Sie meint immer, ich wolle das Gleiche wie
sie nur sei ich zu scheu dazu?.
?Dieses Verhalten ist bei Simon ähnlich?.
?Willst du, dass ich hier bleibe??
Marc grinst Mirjam an. ?Schon?.
?Gut dann bleibe ich?.

Mirjam steht näher zum Feuer weil sie friert.
Marc steht zu ihr. ?Gefällt es dir??
?Es ist ganz cool. Jetzt aber friere ich?.
Marc umarmt sie. ?Trinke etwas Warmes?.
?Nee lieber nicht, ich muss aufs Klo und hier hat es keines?.
?Du kannst ja irgendwo im Wald verschwinden?.
?Ich habe Angst vor Spinnen und hier wimmelt es?.
?Hast du Spinnen gesehen??
- 3 -
?Bis jetzt nicht?.
?Ich denke jetzt laufen keine Spinnen herum, es ist zu kalt?.
?Es ist mir auch unheimlich allein zu verschwinden?.
?Soll ich mitkommen??
Mirjam schüttelt den Kopf. ?Ich gehe nicht?.
?Willst du Heim??
?Wenn ich ehrlich bin, ja, sonst bekomme ich ein Problem mit meiner Bla-
se?.
?Ups! Windeln wären jetzt gut?.
?Meinst du das ernst??
?Vergiss es?. Marc küsst seine Freundin. ?Komm wir verabschieden uns?.
?Jetzt musst du wegen mir gehen?.
?Ich gehe freiwillig. Mit dir allein sein, ist eine willkommene Variante?.
?Bei der ersten Verabredung, hast du schon Theater wegen mir?.
?Ist doch kein Problem. Nasse Hosen sind nicht gerade das was man sich
bei dieser Kälte wünscht?.
?Nee, auch wenn?s wärmer ist nicht?.
?Stimmt?.
Marc und Mirjam verabschieden sich.
Simon grinst. ?Verspürst du einen Drang??
?Benimm dich. Mirjam hat kalt?.
?Verbringt ihr jetzt die Nacht zusammen?.
?Ja?.
?Viel Vergnügen und vergiss das Kondom nicht?.
?Mit dir wird?s immer schlimmer. Ich habe noch andere Interessen?.
Marc und Mirjam entfernen sich.
?Das war jetzt typisch Simon?.
?Wenn er keine Bemerkungen gemacht hätte, dann wäre bestimmt Laura
damit gekommen?.
Beide lachen.

Unterwegs bemerkt Mirjam: ?Ich muss doch noch hinter den Baum, sonst
passiert was. Bist du sicher, dass es keine Spinnen hat??
?Ich habe heute Keine gesehen, darum glaube ich, dass es Keine hat?.
?Ich bekomme Panik, wenn Eine in meine Nähe kommt?.
?Ich such dich nachher ab ob Eine an dir ist?.
Als Mirjam zurückkommt, zittert sie. ?Jetzt habe ich noch kälter als vorher?.
Marc sucht an Mirjam nach Spinnen und umarmt sie anschliessend. ?Sorry,
dass du wegen mir frieren musst?.
?Du bist doch unschuldig?.
?Bist du nicht wegen mir an die Waltparty gekommen?.
?Es hat Spass gemacht. Willst du wieder zurück? Jetzt geht es meiner Bla-
se besser?.
?Du wirst krank, wenn du frierst. Wir gehen Heim?.
Laura und Marc laufen weiter.
- 4 -
?Du hast vorhin Windeln erwähnt, hat das eine Bewandtnis??
?Ich habe geredet bevor ich dachte?.
?Magst du Windeln??
?Magst du Windeln??
Mirjam schaut auf den Boden und schweigt.
?Schwieriges Thema, wenn man nicht weiss, wie es beim Anderen an-
kommt?.
?Genau?.
?Laura hat erwähnt, dass du gern Windeln hast?.
?Meine Schwester wieder. So was erzählt man nicht?.
?Keine Panik, ich mag Windeln auch?.
?Du??
?Ja. Ich kenne mich noch nicht so gut aus. Simon hat vor ein paar Tagen
Eine an mich abgegeben, die ich benützt habe?.
Mirjam lächelt. ?Hat es dir gefallen??
Marc grinst. ?Sehr. Wie lange bist du schon Windelfan??
?Ungefähr zwei Jahre. Laura hat mich dazu angestiftet?.
?Wo nimmst du die Windeln her??
?Ich bestelle sie per Internet. Die werden mir nach Hause geschickt. Ich
getraue mich nicht, in einen Laden zu gehen?.
?Sind deine Eltern nicht neugierig, was in diesen Paketen steckt??
?Das haben wir hinter uns. Laura hat Mamma mal alles gestanden. Seither
ist der Fall klar?.
?Ging das gut??
?Zuerst nicht. Nachher hat sie sich wieder beruhigt?.
?Und dein Vater?.
?Er wohnt woanders?.
?Sind deine Eltern geschieden??
Mirjam sagt nichts dazu.
?Willst du nicht darüber reden??
?Nein?.
?Warum, hast du ein Problem mit ihm??
?Du verlässt mich wenn du weisst wo er ist?.
?Was hat dein Vater mit uns zutun??
?Du willst keine Freundin, die einen solchen Vater hat?.
?Muss ja schlimm sein?.
?Ist es auch?.
?Das merkwürdige daran ist, dass du immer die gleiche Freundin bleibst,
auch wenn ich weiss wo dein Vater ist?.
?Glaube ich nicht. Du überträgst es auf mich?.
Marc bleibt stehen. Sie sind kurz vor der Haustüre. ?Mirjam sag es bitte, ich
komme mir schlecht vor, wenn du so etwas einfach ausklammerst?.
Mirjam beginnt zu weinen und dreht sich weg.
Marc dreht sie zurück und umarmt sie.
Mirjam löst sich aus der Umarmung. ?Ich hole meine Sachen bei dir und
- 5 -
gehe?.
?Das kannst du nicht machen. Ich liebe dich und du haust ab wegen un-
ausgesprochenen Worten die deinen Vater betreffen. Ich verstehe das
nicht?.
?Er ist wegen vorsätzlicher Tötung im Gefängnis?.

Mirjam holt wortlos ihre Tasche aus Marcs Zimmer.
Marc hält sie am Arm fest. Er kämpft mit seinen Tränen. ?Sag mir warum
du gehst, was habe ich falsch gemacht??
?Nichts?.
?Ich will dass du bleibst?.
?Ich kann nicht?.
?Kommst du ein anderes Mal wieder??
?Nein?.
?Mirjam bitte, lass uns darüber reden. Du bist völlig in Ordnung?.
?Bin ich nicht. Ich bin die Tochter eines Mörders?.
?Vergiss es. Wir sind alle nicht perfekt?.
?Das sind nur Worte, in dir drin verachtest du mich?.
?Verachtung für dich hat in mir drin keinen Platz. Da ist nur Liebe?.
Mirjam fängt an zu schluchzen.
?Ich habe so lange auf dich gewartet. Jetzt wo du endlich da bist, will ich
nur eines. Dich festhalten und nie mehr loslassen?.




Teil 6
Geschrieben von: Annatina
Datum: Februar 2006

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13.2.06

Windelgeschichte: Teil 5

Teil 5 ist online! Diesmal surfen die beiden jugendlichen Windelträger in Windeln auf windelnet.de und unterhalten sich sogar über die Seite... Das ist ja wirklich eine Ehre, dass diese Windelseite sogar in Windelgeschichten vorkommt... Windelgeschichte Teil 5
Laura streicht dem schlafenden Simon durchs Haar. ?Guten Morgen du
Langschläfer?.
Simon öffnet die Augen und streckt sich. ?Hallooooo. Mit einer Frau im Bett
aufzuwachen ist super. Bist du schon länger wach??
?Fünfzehn Minuten. Bist du auch nass??
?Ziemlich?.
?Komm wir gehen duschen?, schlägt Laura vor. ?Dann werden wir sauber?.
Simon beugt sich über seine Freundin und küsst sie. ?Warte noch einen
Moment. Ich muss immer kurz nach dem Aufwachen pinkeln?. Simon
streicht mit seiner Hand über Lauras Körper. ?Duschen wir zusammen??
?Logo Simon, wenn du schon da bist. Duschen mit einem Jungen hat das
gewisse Etwas?.
?Machst du das öfters??
Laura lacht. ?Im Gedanken, ständig?.
?Hey und sonst, durften schon viele mit dir duschen??
?Zwei. Bist du eifersüchtig??
?Wenn du mit mir zusammen bist, machst du das nur mit mir?.
?Du bist doch eifersüchtig. Ich bin treu wenn ich mit jemandem eine Bezie-
hung eingehe. Hattest bis jetzt keine Freundinnen??
?Schon?.
?Dacht ich?s mir doch. Wie ein Klosterbruder siehst du nicht aus?.
Simon und Laura kuscheln eine Zeitlang.
Laura legt ihre Hand auf Simons Windel. ?Oh, hier ist es warm?.
?Ich bin am pinkeln. Langsam gefällt mir besser, sonst ist es so schnell be-
endet?.
?Dreh dich auf den Rücken. Hast du auch schon ein grösseres Geschäft in
die Windel gemacht??
?Ich hatte noch keine Lust dazu. Machst du das??
?Ab und zu?.
?Wie fühlt es sich an??
?Ich muss in Stimmung sein. Was ich nicht so mag ist, dass ich nachher
viel mehr verkackt bin?.
?Du machst mich scharf, wenn du deine Hand auf meiner Windel bewegst?.
?Warst du das nicht schon vorher??
?Dir entgeht wohl auch nichts?.

?Hallo Paps?.
?Guten Morgen Simon. Schläft es sich gut mit einer Freundin??
?Was genau meinst du??
?Eben?.
?Ehm? ich habe gut geschlafen, mit Freundin?. Simon grinst. ?Und du, hast
du auch gut geschlafen mit einer Frau im Bett??
Der Vater nickt. ?Klappt ?s??
?Was??
- 2 -
?Eben?.
?Hey wenn es dich interessiert, frag doch ohne Umwege ob wir zusammen
geschlafen haben?.
?Deine Antwort fehlt?.
?Mann Paps, du bist verklemmt. Wir haben zusammen geschlafen, bist du
jetzt zufrieden??
?Bei dir geht es viel zu schnell?.
?Was bringt dich denn darauf? Ich kenne Laura seit Mittwoch und jetzt ist
Samstag?.
?Im Gegensatz zu dir schleppt Marc sie nicht gleich ins Bett ab?.
?Marc ist kein Unschuldslamm?.
?Du steigst mit jeder ins Bett?,
?Was? Das stimmt doch nicht?.
?Die wievielte ist Laura??
?Die vierte?.
?Es reicht langsam?.
?Paps wenn du Probleme hast, wenn Marc und ich eine Frau im Bett ha-
ben, sag es, dann ziehen wir aus?.
?Hat Marc auch eine Freundin??
?Ja, Mirjam aus der Bäckerei?.
?Welche ist Mirjam??
?Die mit den wilden dunklen Locken??
?Ich habe nicht gewusst, dass Marc mit ihr zusammen ist?.
?Das ist auch neu. Mirjam ist Lauras Zwillingsschwester?.
?Laura und Mirjam sollen Zwillingsschwestern sein??
?Ja?.
?Machst du das Kalb mit mir??
?Nö?.

?Laura was war das schon wieder für eine Internet Adresse, von diesem
Typ der von seinen Windelerfahrungen schreibt??
?www.windelnet.de?.
Simon gibt sie ein. ?Ups da sind sogar Bilder?.
Laura setzt sich neben Simon. ?Ich finde, diese Bilder sind sehr schön?.
?Der Kopf fehlt?.
?Es geht um die verschiedenen Windeln und nicht wer darin steckt. Wür-
dest du Bilder von dir in Windeln ins Internet stellen??
?Weniger, man weiss ja nie was damit gemacht wird?.
?Genau. Je nach dem kann das deine Kariere versauen?.
?Stimmt, das ist heikel. Die Bilder sind nicht schlecht. Toll wäre es, wenn
man sie auf Bildschirmgrösse vergrössern könnte?.
?Ich nehme an, dass das viel Speicherplatz braucht. Der hat einen perfek-
ten Körper, wie du auch?.
?Danke?. Simon schaut seine Freundin von der Seite an. ?Kennst du den??
?Bist du schon wieder eifersüchtig??
- 3 -
?Ich bin nicht eifersüchtig. Ich will nur Klarheit?.
?Ich kenne ihn nicht. Diese Bilder kommen auch wenn du bei einer Such-
maschine ?Windeln? eingibst?. Laura staunt als sie die Windelnetseite ge-
nauer betrachtet und zeigt auf den Bildschirm. ?Was ist denn das??
?Windelgeschichten?.
?Oh, die kenne ich noch nicht. Die müssen neu sein. Ich lese solche Ge-
schichten gern?.
?Gibt es noch Andere??
?Ja, wenn du wiederum mit einer Suchmaschine unter ?Windelgeschichten?
suchst. Diese Internetseiten vom Windelnet gibt es auch in Englisch, unter
www.pampersboy.com?.
?Der muss auch sprachbegabt sein, wenn er sich so was zutraut?.
?Es macht ganz den Anschein als könne er auch noch Französisch. Weisst
du, wie man so einen Auftritt programmiert??
?Keine Ahnung, auf jeden Fall keine grosse. Ich weiss aber, dass du eine
heisse Frau bist?.
?Oh?.
?Hast du deine Haare gestreckt?.
?Die sind gerade gewachsen. Meinst du wegen Mirjam??
?Ja?.
?Sie hat die vom Vater?.
?Warum sagst du nicht, wo dein Vater ist??
?Ich will nicht?. Laura lenkt ab. ?Öffne mal das Windel-Forum hier auf der
Seite?.
?Dieses hier??
?Ja. Ich finde es spannend was die Leute zu fragen haben?.
?Sind das alles Fragen??
?Zum grössten Teil und die Antworten von diversen Leuten dazu. Solche
Foren gibt es verschiedene. Einige erzählen auch von ihren Problemen
und wollen von anderen Personen wissen, ob sie das auch so erleben?.
?Ich muss das alles genauer studieren wenn ich Zeit habe, da steht so viel.
Ich will jetzt wieder Bilder sehen. Hat es keine Mädchen??
?Irgendwo sind glaube ich, drei Stück von Kon?s Freundin?.
?Was wer??
?Dieser Typ heisst Kon?.
?Für was steht Kon?.
?Keine Ahnung. Konstantin vielleicht?.
?Könnte sein oder ein erfundener Name?.
?Das ist auch möglich. Hier sind die Bilder von seiner Freundin?.
?Wau das gefällt mir besser?.
?Warum denn das, die sind überhaupt nicht erotisch??
?Warum gefallen dir die Bilder von dem Typ besser??
?Weil ein Mann darin steckt?.
?Eben. Deshalb will ich Mädchen sehen. Die sieht ohne Kopf auf jeden Fall
auch nicht schlecht aus. Von dir könnte ich ein paar Fotos machen?.
- 4 -
?Darauf verzichtest du?.
?Nackte wären auch nicht schlecht?. Simon grinst.
?Darauf musst du ebenfalls verzichten. Das vom ?Windelstudent? musst du
unbedingt lesen. Dort beschreibt Kon, wie er einen Windelalltag erlebt. Das
finde ich echt gut beschrieben?.
?Student ist er??
?So steht es. Die Molicare super plus die wir in der Nacht anhatten ist auch
beschrieben. Er schreibt, dass er die sehr gut findet?.
?Stimmt ja auch, das habe ich auch festgestellt. Geht der raus mit Win-
deln??
?Ja, das erfährst du alles unter dem ?Windelstudent??.
?Cool, er hängt das Neuste immer oben an. So musst du nicht suchen?.
?Das ist wirklich gut?.
?Ziehen wir heute Abend für die Waldparty auch Windeln an??
?Wenn du willst. Ist die Party draussen im Wald??
?Ja, mit einem grossen Feuer. Es ist schön warm. Daneben steht ein Un-
terstand mit grossem Dach. Wenn?s vom Himmel pinkeln würde, ideal?.
Laura lacht. ?Sagst du immer, wenn?s vom Himmel pinkelt??
?Nö ist mir gerade eingefallen?.
?Hat?s dort eine Toilette??
?Du musst hinter den Baum?.
?Gut, dann ziehe ich dickere Windel an, sonst hätte ich Pants vorgezogen
und sie zwischendurch gewechselt?.
?Hast du Pants mitgebracht??
?Ja?.
?Zeige mir die mal?.
?Sind deine Eltern jetzt weg??
?Ich glaube nicht, normalerweise verabschieden sich zuerst?.
Laura nimmt die Pants aus ihrer Tasche.
?Sind die wirklich dicht, die sehen so dünn aus??
?Klar, du kannst bei diesen gut zweimal einnässen ohne dass etwas aus-
läuft. Es gibt Andere die weniger aufsaugen?.
?Sieht man die nicht??
?Bei weiten Hosen nicht. Ich habe einen langen dicken Pulli dabei, damit
ich draussen nicht friere. Jede Windel, wird recht gut verdeckt. Darüber
ziehe ich meinen Mantel an. In der kalten Jahreszeit einen perfekten Tarn-
anzug?.
?Eignen sich Pans für mich auch??
Laura lächelt. ?Wenn du steif bist und pinkelst sind sie nicht zu empfehlen.
Das Vlies geht nicht so weit nach oben?.
?Dann verzichte ich freiwillig. Um dich habe ich eine Dauererregung?.
?Oh?.

Teil 5
Geschrieben von: Annatina
Datum: Februar 2006

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3.2.06

Windelgeschichte, Teil 4

Soeben zum Veröffentlichen bei mir eingetroffen: der vierte Teil der Windelgeschichte! Wie immer - gekonnt lässige Dialoge, die Handlung nimmt spannende und unerwartete Wendungen! So erfahren wir diesmal mehr über die sagenumwobene Windelverkäuferin Laura...

+ Windelgeschichte Teil 4

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1.2.06

Windelgeschichte: Teil 3

Die Geschichte über die Zwillingsbrüder Simon und Marc geht weiter. Diesmal wird Marc seine Windel richtig zu schätzen wissen... Geschichte lesen


Simon begibt sich gewickelt zu seinem Bruder ins Zimmer. Unter seinem
Oberteil versteckt er eine Windel. Bei Marc im Zimmer schliesst er die Türe
hinter sich zu.
?Hier?. Simon legt eine violette Molicare super plus aufs Bett.
?Ich weiss nicht ob ich es mache?, erwidert Marc.
?Für eine Nacht ist es wohl nicht zuviel verlangt?.
?Hey hier im Zimmer bestimme ich und über mich selber sowieso?.
?Zier dich nicht so. Du kannst sie jederzeit wieder ausziehen?.
?Zuerst gehe ich jetzt pinkeln?.
?Mann Marc, bei dir muss das Hirn verrutscht sein. Für was bringe ich dir
eine Windel, wenn du doch aufs Klo gehst??
?Ich will nicht die ganze Nacht in der Pisse liegen?.
?Das merkst du doch gar nicht. Es saugt alles auf?.
Marc steht auf. ?Zeige mir jetzt wie das geht und danach gehst du raus?.
?Warum muss ich raus??
?Um dich zu ärgern?.
?Blödmann. Die Klebverschlüsse müssen hinten sein, alles andere be-
greifst du allein?.
?Ich will es genau wissen, sonst kannst du vergessen, dass ich die anzie-
he?.
?Ich kann es dir nur genau zeigen wenn du sie anziehst?.
?Werde ich die wieder los, wenn ich aufs Klo gehe??
?Klar, sonst müsstest du ja ewig in der gleichen Windel herum laufen?.
?So ist es nicht gemeint. Ich ziehe sie nachher wieder aus und wenn ich ins
Bett gehe wieder an?.
?Okay, warum einfach, wenn es kompliziert auch geht. Am besten geht es
wenn du dich auf die Windel aufs Bett legst. Die Klebverschlüsse sind, wie
gesagt, hinten?.
Marc zieht sich die Hosen aus und macht was Simon sagte.
?Jetzt nimmst du dieses vordere Teil und ziehst es zwischen deinen Beinen
zum Bauch. Die Enden streichst du auf die Seiten?.
?So??
?Genau. Und jetzt nimmst du die einte hintere Seite mit den Klebern dran
und ziehst die nach vorne. Die vordere Seite musst du etwas festhalten.
Und jetzt klebst du es fest. Es hat zwei Kleber auf jeder Seite?.
?Hab ich gesehen. Stress mich nicht?.
?Und jetzt das Gleiche auf der anderen Seite. Hey nicht so. Die Windel
muss fest an dir anliegend sein, bei den Bündchen sowieso, sonst läuft es
dort raus. Komm ich helfe dir?. Simon beugt sich über Marc. ?Diese Kleber
kannst du wieder öffnen, aber vorsichtig aufziehen, sonst zerreisst es die
Plastikfolie. So jetzt, steh mal auf?.
Marc steht auf. ?Komisches Gefühl?.
?Das legt sich wieder?.
?Woher weisst du eigentlich, dass es ausläuft, wenn man sie nicht eng
- 2 -
anliegend anzieht??
?Als ich das erste Mal gepinkelt habe ist mir aufgefallen, dass ich bei den
Beinabschlüssen etwas nass war. Darum habe ich sie enger anliegend an-
gezogen. Nachher passierte nichts mehr?.
Marc streicht mit seiner Hand vorne über die Windel. Ich komme mir vor
wie ein Baby?.
?Gib zu es fühlt sich gut an?.
?Es reizt?.
?Klar wenn du mit der Hand rum machst sowieso. Wenn du pinkelst und
dich gleichzeitig berührst ist es noch genialer?.
Marc zieht sich seine Pyjamahose darüber an. ?Sieht man die Windel??
?Wenn man sich achtet, fällt es auf. Zieh den Trainer an, dort lässt es sich
besser verstecken?.
?Die Windel knistert etwas, damit herumlaufen kann man nicht?.
?Man kann. Ich habe eine Unterhose, darüber angezogen. Jetzt hörst du
nichts mehr unter den Jeans?.
Marc staunt. ?Hast du Windeln an??
?Ja, seit ich Zuhause bin?.
?Während dem Nachtessen warst du gewickelt??
?Ich habe sogar gepinkelt während dem Essen?.
?Hey wenn das unsere Alten merken, was dann??
?Wenn nicht mal du etwas merkst, wie sollen Mama und Paps das mer-
ken??
?Zeig mal?.
Simon lässt die Hose runter.
?Ist das eine andere Windel??
?Eine dünnere. Laura hat mir die als Muster gegeben?.
?Welche Laura??
?Die Verkäuferin in der Apotheke?.
?Kennst du die??
?Seit gestern?.
?Hast du dir heute noch mehr besorgt??
?Klar und morgen gehe ich wieder?. Simon grinst seinen Bruder an.
?Was machst du morgen in der Apotheke??
?Laura abholen und wenn diese dünne Windel etwas taugt, kaufe ich von
denen?.
?Was kosten eigentlich Windeln?.
?Verschieden. Dickere gegen die zwei Euro. Dünnere sind billiger, dafür
musst du die mehr wechseln?.
?Behältst du die jetzt an??
?Für die Nacht nicht. Ich will lediglich wissen wie lange die dicht hält?.
?Was machst du, wenn die Klamotten nass werden??
?Ich lege sie auf die Heizung, bis morgen sind die wieder trocken. Was
sorgst du dich eigentlich dauernd?.
?Ich will nur wissen ob du für alles eine Lösung hast. Ich muss jetzt aufs
- 3 -
Klo, öffne mir die Windel wieder?.
?Nein?. Simon fängt mit Marc zu kämpfen an. ?Ich kitzle dich aus, wenn du
nicht freiwillig in die Windeln machst?.
?Ich will nicht nass werden?.
Simon dreht sich von Marc weg und zieht den Schlüssel an der Türe ab.
?Mann Simi, gib den Schlüssel?.
?Nein?.
Marc drückt vorne auf die Windel weil er fast pinkelt. ?Ich muss seit ich Zu-
hause bin, meine Blase macht das nicht mehr lange mit?.
?Super?.
?Du bist verrückt?. Marc versucht Simon den Schlüssel wegzunehmen, bei-
de toben durchs Zimmer.
?Gib den jetzt her?.
?Nein, den bekommst du erst, wenn du nass bist. Ich will dass du erlebst
wie cool es ist wenn es läuft?.
Es klopft an der Türe und die Türfalle wird runter gedrückt.
Marc setzt sich vor seinen Computer und presst die Beine zusammen.
Simon schliesst die Türe auf. ?Hallo Mama!?
?Was macht ihr geheimnisvolles, dass die Türe abgeschlossen sein muss??
?Ehm? das bleibt ein Geheimnis. Übrigens morgen Abend bringe ich Lau-
ra mit, sie bleibt bis Sonntag?.
?Laura?, wiederholt die Mutter.
?Genau?. Simon grinst.
?Du meinst sie isst hier, sie verbringt den Tag hier und sie schläft hier?.
?So ist es gedacht. Hast du irgendwelche Einwände??
?Ist sie eine neue Freundin oder eine Kollegin??
Simon kratzt sich am Kopf. ?Tja wenn ich das wüsste. Genau genommen
weder das Einte noch das Andere?.
Die Mutter amüsiert sich über ihren Sohn. ?Ein undefinierbares blondes
und langhaariges Etwas??
?Nö, dunkel?.
?Übernachtet sie bei dir im Bett??
?Ehm? könnte sein?.
?Da du das so ungenau weisst würde ich es so definieren, dass du dieses
Mädchen gern zur Freundin hättest?.
?Genau, das trifft es?.
?Ich bin gespannt. Welches Mädchen bringst du Marc??
?Keine?. Marc ist unruhig, er wird immer nässer, getraut sich aber nicht,
gewickelt neben seiner Mutter vorbei zu gehen.
?Woher kennst du Laura??
?Von draussen?.
?Das ist anzunehmen, hier drin wohnt keine Laura?.
?Eben?.
?Geht es etwas genauer??
?Sie arbeitet in einer Apotheke?.
- 4 -
?Ah ja, spannend. Was hast du in einer Apotheke verloren??
?Verloren habe ich nichts?.
?Marc kennst du dich mit diesen merkwürdigen Antworten deines Bruders
aus??
?Ausser dem Verstand wird er sein Herz verloren haben?.
?Euer Paps und ich wollen von Samstag auf Sonntag zur Oma. Kommt ihr
mit??
?Nein wir gehen an die Waldparty?, bemerkt Simon.
?Natürlich, davon habt ihr erzählt. Mit Laura??
?Logo mit Laura?.
?Kommt ihr allein zurecht??
?Hey Mama, wir sind keine Babys mehr?.
?Ich nehme jetzt ein Bad, muss jemand von euch noch hinein??
?Ich nicht?, erwidert Simon.
?Ich auch nicht?, schliesst sich Marc an.
?Bestens. Gute Nacht wenn ich euch nachher nicht mehr sehe?.
?Gute Nacht?.
Simon schliesst die Türe wieder und betrachtet seinen Zwillingsbruder.
?Musst du nicht mehr aufs Klo??
?Du bist schuld?.
?An was??
?Dass ich nass bin?.
?Wau, bist du mit Absicht nass geworden??
?Nein, das hat mich völlig gestresst, es hat einfach gepinkelt?.
?Klingt aber schlecht, wenn du pinkelst ohne zu wollen?.
?Ich hätte oberdringend aufs Klo müssen und schlicht weg nicht getraut mit
der knisternden Windel neben Mama vorbei zu laufen. Herumzappeln
konnte ich auch nicht?.
?Selber schuld wenn du so lange wartest?.
?Ich weiss?.
?Cooles Gefühl findest du nicht auch??
Marc sagt nichts dazu.
?Hey was ist los??
?Nichts ist los. Ich habe mich nicht darauf konzentriert was ich fühlte. Deine
Laur- Story hat mich mehr interessiert. Was weisst du eigentlich von ihr??
?Nichts?.
?Was bringt dich dazu, sie fürs ganze Wochenende einzuladen??
?Man muss sagen was man will, sonst kommt man nicht ans Ziel?.
?Was? Einfach so, weil sie dir gefällt, willst du mit ihr ins Bett??
?Ich habe nicht gesagt, dass ich mit ihr ins Bett will. Sie hat gesagt, dass
sie mit mir Windelntesten will, dazu passt das Weekend bestens?.
?Spinner?.
?Hey warum??
?Windeltesten mit einer Unbekannten?.
?Du hältst dich da raus. Nach dem Wochenende weiss ich mehr über sie?.
- 5 -
?Vor allem wie sie nackt aussieht?.
Simon grinst. ?Die gefällt mir eben?.
?Sieht sie so hübsch aus??
?Durchschnittlich, es muss etwas anderes sein, warum es mich erwischt
hat. Sie hat mich von Anfang an durchschaut und spielt voll mit?.
?Von was redest du??
?Von den Windeln. Sie hat genau gewusst, dass ich die Windeln für mich
will und die Windelparty vorgeschoben war?.
?Anscheinend steht sie auf solche Typen die Windeln kaufen?.
?Ich finde noch heraus, warum sie so gut Bescheid weiss. Hast du noch
Kondome??
?Kauf dir Neue wenn du schon Dauergast in der Apotheke bist?.
?Ich hoffe, Laura versteht es nicht falsch?.
?Was ist daran falsch zu verstehen??
?Dass ich nur das Einte vor ihr will?.
?Wenn ihr beide gewickelt seid brauchst du eh keine Kondome?.
Simon lacht. ?Wir werden sehen. Ich stelle mir das sehr erotisch vor?.
?Deine Fantasie geht mit dir durch?.
?Träumereien von einer spannenden Frau sind erlaubt. Kommt Mirjam
auch an die Waldparty??
?Was bringt dich jetzt auf Mirjam??
?Die würde gut zu dir passen?.
Marc grinst. ?Stimmt. Ich weiss nicht ob sie kommt. Jetzt wechseln wir das
Thema. Kann ich deine grosse Plastiktragtasche haben??
?Ja, aber es läuft sicher nicht aus?.
?Man kann nie wissen?.
?Du wieder?.




Teil 3
Geschrieben von: Annatina
Datum: Januar 2006

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28.1.06

Windelgeschichte: Teil 2

In Teil 2 soll nun auch der Bruder zum Windeltragen überredet werden. Und außerdem gilt es noch, Laura zur Party http://www.blogger.com/img/gl.link.gifeinzuladen...
Beim Lesen war es interessant zu erfahren, wie Ähnlich andere doch die Sache mit den Windeln angehen und anscheinend auch auf dieselben Details achten. weiter


Simon schleicht durch den Flur zu seinem Bruder ins Zimmer.
Marc liegt bereits mit einem Buch im Bett. ?Was willst du??
?Deinen Kommentar?.
?Zu was??
Er lässt seine Pyjamahose runter und steht gewickelt vor ihm.
?Du hast dir wirklich Windeln besorgt?.
?Ja?.
?Komm mal näher?.
Marc setzt sich auf und schaut sich die Windel genauer an. ?Warum ist die
violett??
?Weiss ich das, die ist einfach so. Es gibt auch noch mit Bärchen drauf?.
?Babywindeln??
?So wie ich das mitgekriegt habe, gibt es die für Erwachsene?.
?Spürst du die Windel??
?Klar, ist noch etwas ungewohnt aber super angenehm?.
?Was machst du jetzt??
?Was wohl? Die behalte ich bis morgen an?.
?Pinkelst du wirklich rein??
?Hab ich bereits gemacht?.
?Man sieht nichts!?
?Das ist ein dickeres Exemplar, hält ziemlich lange dicht. Ich habe es aus-
gerechnet, mindestens viermal müssten drin liegen?.
?Bist du sicher??
?Hundertprozentig nicht. Ich probiere es aus?.
?Wo hast du die gekauft??
?In einer Apotheke. Willst du auch Eine??
?Hast du mehrere??
?14 Stück waren drin?.
?Morgen will ich zuerst sehen ob die dicht hielt. Hast du keine Angst, dass
sie ausläuft??
?Ich habe vorgesorgt. Ich lege mich auf eine grosse Plastiktragtasche.
Wenn ich pinkle kontrolliere ich nachher ob es dicht hielt?.
?Du bist ein Spinner. Was hast du im Laden gesagt??
?Dass ich eine Windelparty organisiere?.
?Kamst du dir nicht blöd vor??
?Sagen wir es mal so, ich wurde davon abgelenkt?.
?Was wurdest du??
?Abgelenkt?.
?Von was??
?Von der Verkäuferin?.
?Geht das auch etwas genauer??
Simon grinst. ?Wenn du dir morgen auch eine Windel anziehst und hinein
pinkelst, sage ich es dir?.
?Ich statte dir, bevor du aufstehst einen Besuch ab und du zeigst mir deine
- 2 -
nasse Windel?.
?Okay wenn du meinst?.

Marc öffnet früh morgens bei Simon die Zimmertüre. ?Simi?.
Verschlafen öffnet Simon die Augen. ?Was ist, ich bin hundemüde?.
?Du musst aufstehen. Zeig mal deine Windel?.
?Schliesse die Türe ab und mache das Licht an?. Simon deckt sich ab.
?Jetzt sieht man dass du nass bist?.
?So sieht es nach dreimal aus?.
Marc befühlt die nasse Windel. ?Hielt sie dicht??
?Ja?. Simon streckt sich. ?Hey das war ein super Gefühl als sich die Pisse
verteilte. Das hat mich richtig scharf gemacht?.
?Was, angemacht hat es dich??
?Ich habe wärend dem pinkeln an mir rumgedrückt, das hat dazu beigetra-
gen?.
?Ohne Frau im Bett, wenig lukrativ?.
?Die Frau hole ich mir noch?.
?Hast du ne Neue??
?Das erzähle ich dir erst wenn du selber eine Windel anziehst?.
?Heute Abend mach ich?s. Du zeigst mir wie das geht?.
?Wie was geht??
?Wie man eine Windel richtig anzieht?.
?Weisst du das nicht??
?Wusstest du es??
?Ich habe es einfach ausprobiert. Heute hole ich noch andere Windeln,
dass ich richtig viel für das Weekend habe. Eine bekommst du von mir gra-
tis, weitere musst du bezahlen?.
?Wenn überhaupt?.
?Du wirst auch merken wie cool es ist. Herum Motzen kannst du wenn es
dir wirklich nicht entspricht?.
?Du sagst zu niemandem etwas und wenn mein Bett nass ist, warst du
das?.
?Ha ha, wie sollte denn das gegangen sein??
Marc grinst. ?Es wird mir etwas einfallen?.
?Ganz wie du meinst. Wenn es bei dir herausläuft, machst du etwas falsch?.
?Hast du dich nicht geschämt mit einem Windelpack durch die Gegend zu
laufen??
?Bin ich damit durch die Gegend gelaufen??
?Wie kamen die sonst hierher??
?Die waren in einer Tragtasche verpackt?.
?War Mama nicht da??
?Doch. Ich hielt ihr nicht unter die Nase was ich kaufte?.
?Hast du die jetzt versteckt??
?Natürlich?.
?Sieht irgendwie doch geil aus?.
- 3 -
?Meinst du die Windel??
?Ja?.
?Ich pinkle jetzt noch einmal?.
?Pisst du jede Nacht so viel??
?Ich habe durch die Nacht extra viel getrunken?. Simon legt seine Hand
vorne auf die Windel. ?Genial, jetzt wird es wieder ganz warm. Ich ziehe ab
sofort jede Nacht Windeln an?.
?Du verlernst es noch und wenn du eine Freundin hast pinkelst du ins Bett?.
?Ich angle mir Eine die auch spass an Windeln hat?.
?Zuerst musst du Eine finden?.
?Die bringe ich am Samstag an die Waldparty mit?.
?Wen??
?Eben die?.
?Hast du die neu??
?Ja. Und jetzt fragst du nichts mehr?.

Simon betritt die Apotheke. Laura ist am bedienen.
Eine andere Angestellte kommt auf Simon zu. ?Guten Abend, kann ich hel-
fen??
?Ehm?nein danke. Ich wurde das letzte Mal ausgezeichnet von Laura be-
dient, ich warte gern bis sie Zeit hat. Ich schaue mich seither um?.
?Bitte, wie sie wollen?. Die Angestellte entfernt sich wieder.
Simon studiert eine Weile die diversen Windelpackungen genauer.
Eine Hand legt sich von hinten auf seine Schulter. ?Tschau Simon?.
?Laura?.
Einen Moment schweigen beide und schauen sich dabei gespannt an.
?Mit was kann ich dir heute dienen??
?Bist du auch zu haben??
?Ab Freitagabend?.
?Wau?. Simon schaut Laura in die Augen. ?Ich hole dich nach Feierabend
ab?.
?Zum Windeltest??
?Auch. Welche kannst du mir heute empfehlen. Die von gestern haben den
Test bestanden?.
?Und das Muster?.
?Dazu bin ich noch nicht gekommen?.
?Muss sie sich diesmal auch zum Test im Bett eignen??
?Diesmal bin ich an einer interessiert, die sich gut unter den Hosen verste-
cken lässt?.
?Oh?!? Laura lächelt. ?Eine Windelparty mit Hosen ist etwas Neues??
?Im Moment freue ich mich auf die Testtage mit dir?, gibt Simon zurück.
?Die Windelparty kann warten?.
?Was willst du jetzt genau, etwas was weniger auffällt??
?Genau?. Simon grinst. ?Bin ich durchschaut??
?Das mit der Windelparty war nicht schlecht. Wenigstens musste deine
- 4 -
Oma nicht hinhalten?.
?Wie meinst du das??
?Die meisten Leute kaufen Windeln für irgendeine alte Oma?.
?Echt?? Simon lacht.
?Ja?.
?Also ich will damit auf die Strasse aber so, dass man nichts sieht?.
?Die hier von Attends gibt es dünner, saugt jedoch weniger. Oder Pants
von Tena haben wir auch im Angebot, die fallen überhaupt nicht auf?.
?Was ist das Besondere an Pants??
?Das sind Windelhöschen, die lassen sich wie Unterwäsche anziehen?.
?Die probiere ich ein anderes Mal?.
?Es gibt auch eine dünnere von Molicare?.
?Welche Farbe hat die??
?Blau?.
?Eine Weisse gibt es nicht?.
?Ich denke die hier von Tena ist weiss. Ich müsste nachfragen, wenn du es
genau wissen willst?.
?Ist nicht nötig. Kannst du die mir auf die gleiche Weise wie gestern einpa-
cken?.
?Die ist aber ähnlich dick wie die von Molicare, die du gestern gekauft hast.
Das ist eine der besten Windeln die wir führen?.
?Wau. Dann muss die auf jeden Fall ausprobiert sein?.
?Brauchst du noch eine Waschlotion und eine Creme?.
?Ist das nötig? Ich habe mich gründlich geduscht?.
?Wir empfehlen es. Du kannst es dir immer noch besorgen. Eventuell ha-
ben wir ein Muster dass ich dir mitgeben kann?.
?Super Service hier?.
?Der Kunde ist bei uns König?.
?Müssen Könige auch bezahlen??
?Leider sind nur Muster für die Kundschaft umsonst. Ich pack dir noch zwei
drei dünne Windelmuster dazu, das behältst du aber bitte für dich. Es ist
nur Eine erlaubt?.
Simon hält Laura am Arm fest. ?Schade ist hier eine Überwachungskame-
ra?.
?Ich begleite dich heute ausnahmsweise vor die Türe?.


Teil 2
Geschrieben von: Annatina
Datum: Januar 2006

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Windelgeschichte: Teil 1

Im ersten Teil dieser Fortsetzungsgeschichte stößt Marc, der seinen Zwillingsbruder erfolgreich überredet hat, eine Windelparty zu veranstalten, beim Windelkauf auf die sich bestens auskennende Verkäuferin Laura.


?Hey Marc komm mal?, ruft Simon seinem Zwillingsbruder zu.
Marc betritt das Zimmer und setzt sich zu Simon vor den Computer.
?Schau was ich hier gefunden habe?.
?He was schaust du dir an, findest du das geil??
?Klar. Du nicht??
?Also ich weiss nicht, Jungs in Windeln sind nicht mein Fall?.
?Ich will das auch?.
?Was hast du davon, das sind doch Spinner?.
Simon betrachtet seinen Bruder von der Seite. ?Ich finde nicht. So was
muss echt Spass machen?.
?Was machen die eigentlich auf den Bildern??
?Die haben eine Windelparty. Schau mal dieses Bild hier, echt cool?.
Marc staunt. ?Mann der hat ja verpinkelte Windeln um?.
?Genau was denkst denn du, anders wäre es nur halb so spannend.
Machst du mit wenn ich auch so eine Party organisiere??
?Wo willst du die Windeln her nehmen??
?Weiss doch nicht, das muss ich noch herausfinden?.
?Wenn unsere Alten dahinter kommen gibt?s Ärger?.
?Sicher nicht wenn die da sind. In den Ferien, wenn wir hier eine Sturmfreie
Bude haben?.
?Zuerst treibst du diese Windeln auf und dann führst du mir vor wie es an
dir aussieht. Nachher entscheide ich mich?.
?Du wieder, muss immer alles bis ins letzte Detail abgeklärt sein??
?Ich will mich nicht blamieren. Das ist schon peinlich genug?.
?Hey verstehst du nicht wie geil das ist. Du pinkelst einfach wenn du Lust
dazu hast. In der Nacht musst du nicht mehr aufstehen und das nächste
Mal wenn wir unterwegs sind musst du keine Toilette suchen?.
?Bei dir piepst es wirklich. So herumlaufen willst du auch noch??
?Klar, jetzt im Winter sieht das eh niemand. Stell dir nur vor wenn wir am
Samstag an dieses Waldfest gehen. Dort frierst du dir Einen ab. Mit einer
Windel hast du das Klo am Hintern und erst noch einen warmen Arsch?.
Marc steht auf. ?Ohne mich. Du kannst das machen, ich mache nicht mit?.
?Du bist ein Spielverderber?.
?Ich sage dir nur eines, wenn du dich blamierst, habe ich von nichts eine
Ahnung?.
Marc verlässt das Zimmer.

Zwei Tage später schaut sich Simon in einer grossen Apotheke nach Win-
deln um. Er hat keine Ahnung auf was er schauen muss.
Eine junge Lehrtochter fragt freundlich: ?Kann ich helfen??
Simon betrachtet das Mädchen die mit Laura angeschrieben ist. ?Ehm? ja!
Ich habe keine Ahnung auf was es ankommt??
?Was suchst du denn genau??
?Windeln?.
- 2 -
?Brauchst du die??
?Ich will eine Windelparty organisieren?.
?Aha cool. Du kennst dich also nicht aus??
?Nein, sagte ich bereits?.
?Ups pardon. Für eine Party empfehle ich dir diese hier, die sieht lässig
aus?.
?Hält die dicht??
?Kommt darauf an wie viel sie aufsaugen muss?.
?Stimmt darauf kommt es an. Hält sie eine Nacht dicht??
Laura beobachtet Simon, der Junge gefällt ihr. ?Ich dachte die brauchst du
für eine Party??
?Zuerst will ich sie testen und das geht nur in der Nacht?.
?Die ist wegen den Bärchen cool für eine Party, nicht aber, wenn du die
längere Zeit im Bett testen willst?.
?Ich bin an Einer Interessiert die richtig viel saugt?.
?Eine willst du nur??
Simon grinst. ?Hast du Eine??
?Ja, wir haben Muster?.
?Gratis??
?Ja?. Laura lächelt.
?Ehm? hast du auch so was wie eine Broschüre in der alle Windeln abge-
bildet und beschrieben sind??
?Die kann ich dir zeigen aber nicht rausgeben. Hier siehst du ein vielseiti-
ges Angebot davon vor dir?.
?Schade, ich hätte es gern in Ruhe Zuhause studiert?.
?Tut mir leid, das musst du dir im Internet anschauen?.
?Gute Idee. Wo finde ich das??
Laura lacht. ?Das Internet??
Simon ist es ganz kribbelig. ?Sorry, was soll mit dem Internet sein??
?Ich habe dir vorgeschlagen, dass du die verschiedenen Windeln im Inter-
net anschauen sollst und du fragst zurück, wo du das findest??
?Habe ich anders gemeint?. Simon fängt sich wieder. ?Unter welcher Adres-
se muss ich schauen??
Laura wird rot. ?Heute bin ich anscheinend schwer von Begriff. So ergibt
deine Frage einen Sinn, pardon?.
?Muss mich eben das nächste Mal deutlicher ausdrücken?.
?Unter dem jeweiligen Namen des Produktes findest du genauere Anga-
ben?.
?Kannst du mir aufschreiben was es alles für Windelnamen gibt??
?Kann ich?. Laura nimmt einen kleinen Notizblock aus ihrer Schürze hervor
und schreibt die Namen auf. ?Hier?.
?Super dieser Service. Danke!?
?Bitte. Die Molicare super plus, hier, ist eine der Besten?.
?Kannst du mir dieses Paket so einpacken, dass ich damit durch die Ge-
gend laufen kann? Dann wär?s perfekt!?
- 3 -
?Selbstverständlich. Wann machst du die Party??
?Zuerst muss ich noch meinen Bruder davon überzeugen?.
?Aha?.
?Darf ich dich an die Windelparty einladen?.
?Oh?!? Laura schaut verlegen. ?Mit dir die Windeln testen würde ich gern?.
?Hey echt?? Simon strahlt Laura an. ?Du sagst auch gerade heraus was du
denkst?.
?So komme ich am ehesten zu dem was ich will?.
?Wann hast du Feierabend??
?In 15 Minuten?.
?Wau nicht schlecht. Ich warte auf dich?.
?Heute kann ich nicht. Wie wär?s mit dem Wochenende??
?Klar, dann geht?s mir auch. Habe jedoch am Abend eine Waldparty, mit
Lagerfeuer und so. Kannst mitkommen wenn du willst. Wird sicher eine su-
per Fete?.
?Wäre eine Idee?.
?Hast du den ganzen Samstag frei??
?Ausnahmsweise?.
?Trifft sich gut. Freitagabend bis Sonntag bei mir. Was hältst du davon??
?Du scheinst auch sehr direkt zu sein?.
?Habe mir deine Devise gerade zur Eigenen gemacht?.
?Ich überlege es mir ob ich bereits am Freitag komme?.
?Morgen komme ich nochmals und hole deine Antwort ab?.
Laura nimmt das Pack und geht zur Kasse. ?Wie heisst du eigentlich??
?Simon?.
?Ich bin Laura?.
?Ich weiss, du bist angeschrieben?.
?Stimmt, ich bin angeschrieben?. Laura schiebt die Windeln in eine grosse
Tragtasche, öffnet eine Schublade und legt ein Muster oben drauf. ?Morgen
gebe ich dir eine Andere mit?.
?Super jetzt habe ich vier Gründe zu kommen?.
?Vier??
?Zweimal du, deine Antwort und das Muster?. Simon zahlt. ?Ist hier eigent-
lich niemand ausser dir??
?Doch, die kommen sobald ich eine Hilfe brauche oder jemand den Laden
betritt?.
?Werden wir überwacht??
?Ja?. Laura lächelt.
?Hey und das sagst du erst jetzt??
?Hören können sie nichts?.
?Ich muss dich küssen bevor ich gehe?.
?Morgen ist auch noch eine Tag. Bye bye!?

Teil 1
Geschrieben von: Annatina
Datum: Januar 2006

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Windelgeschichte: Diaperlover

Jochen ist 17 und steht auf Windeln. Hier ist seine ganz persönliche Windel-Geschichte.


Ich bin Jochen, siebzehn. Ich gebe euch etwas Einblick, wie es dazu kam,
dass ich zum Diaperlover wurde.
Als ich vierzehn war fing es an, ich begann wieder öfters ins Bett zu pissen.
Ich schrieb es diesen Träumen zu die ich hatte, in denen jeweils ein Klo
vorkam und ich nicht zwischen Wirklichkeit und Traum unterscheiden konn-
te. Dass meine Mutter daran keine Freude hatte erklärt sich von selbst. Ei-
nes Tages stand ein Pack Windeln auf meinem Bett. Peinlich fand ich. Na
ja!
Ich zog die widerwillig an, fand jedoch sehr schnell gefallen daran. Die
Träume wurden seltener, nicht aber die nassen Windeln.
Mir gefiel das dermassen gut, dass ich bereits nach dem Nachtessen Win-
deln anzog und annahm, dass es unter dem Trainer eh nicht auffiel. Meis-
tens sassen wir sowieso vor dem Fernseher oder ich büffelte im Zimmer für
die Schule. Diese Windeln die meine Mutter Heim schleppte, waren sehr
saugfähig. Ich liebte es so richtig wenn sie am Morgen klitsch nass waren.
Einige Monate später stattete mir Vater einen Besuch im Zimmer ab und
eröffnete mir, dass Mutter mit mir wegen der Pisserei zum Arzt ginge. Was
jetzt? Sollte ich dabei bleiben, dass ich immer noch Träume oder sollte ich
zugeben, dass ich Spass an den Windeln habe?
Vater setzte sich auf mein Bett und wartete auf eine Reaktion von mir. Es
kam keine. Plötzlich, aus dem Nichts, fragte Vater weiter, ob ich Spass am
Windelntragen hätte?
Ich tat so als hätte ich die Frage nicht gehört und wendete mich wieder den
Hausaufgaben zu. Vater lies nicht locker, er wiederholte seine Frage ob ich
Spass am Windelntragen hätte. Mittlereile wieder zu konstruktiven Gedan-
ken fähig, fragte ich zurück, was ihn darauf bringe? Vater bestand aber
darauf, dass ich zuerst seine Frage beantworten müsse. So gab ich zu,
dass es ein super Gefühl ist, gewickelt zu sein. Dass das mit dem Träumen
aber einmal gestimmt hätte musste ich doch noch anfügen.
Was das für super Gefühle seien, wollte Vater genauer wissen? Es gefalle
mir einfach, war meine Antwort. Er war damit nicht zufrieden. So fügte ich
an, dass ich es nicht genauer definieren könne, er solle es selber auspro-
bieren, dann würde er es merken. Diese Antwort war mir danach etwas
peinlich. Vater aber sagte nichts weiter dazu, sondern schob die Antwort
auf meine Frage hinterher. Er und Mutter wüssten schon länger, dass ich
nicht nur in der Nacht Windeln tragen würde. Das hätte sie darauf ge-
bracht, dass es mir spass machen würde.
Tja, danach gab ich mir freiwillig wieder Mühe. Durchschaut zu sein, gefiel
mir ganz und gar nicht. Eine Woche später schmiss ich die Windelverpa-
ckung weg und die paar Windeln die noch darin waren, verstaute ich zu-
hinderst im Schrank.
Wochen vergingen, meine Sehnsucht nach Windeln wurde immer extre-
mer.
So kramte ich eines Nachts eine Windel aus dem Schrank hervor und zog
sie an. Viele Nächte zog ich das durch, pisste aber nie hinein. Ich genoss
das wohlige Gefühl und fühlte mich vollkommen geborgen. Bald schon
musste ich mir etwas einfallen lassen, weil die Klebverschlüsse nicht mehr
hielten. Ich half mit durchsichtigen Klebstreifen nach. Ich brauchte jeden
Tag längere Klebestreifen, dass es hielt. Es war mir wichtig, dass beim
Öffnen die Plastikfolie nicht zu arg aufriss, was immer schwieriger wurde
und länger dauerte, bis ich sie ausziehen konnte. Und so passierte es ei-
nes Nachts, dass ich in die Windel schiss, weil es zu lange dauerte. Ich
stand also im Bad, vor dem Klo, mit Kacke in der Windel. Puh und jetzt?
Zuerst wollte ich sie weiter ausziehen, tat es aber doch nicht. Es gefiel mir
wieder einmal eine volle Windel zu haben. Ich schlich in die Küche und
trank Cola. Davon musste ich immer schnell pissen.
Zurück im Zimmer legte ich mich auf den Bauch ins Bett und schlief erneut
ein. Bald darauf erwachte ich wieder, weil sich meine Blase meldete. Natür-
lich blieb ich liegen und spürte wie sich die warme Pisse in der Windel ver-
teilte. Das ist geiles Gefühl, das ich extrem liebe!
Am Morgen als ich erwachte, stank es um mich. Logo!
Sofort fiel mir ein was in der Nacht war. So konnte ich nicht aus dem Zim-
mer. Ich öffnete das Fenster und lauschte in die Wohnung. Es war nie-
mand zu hören. Ich rannte los, durch die halbe Wohnung ins Bad, riss die
Türe auf und schloss sie hinter mir zu. Glück gehabt war niemand drin!
Die Windel entsorgte ich unterwegs.
Eigentlich super aber eben nur eigentlich. Was ich nicht wusste war, dass
meine Mutter in dieser entsprechenden Nacht einen Blick ins Zimmer warf,
weil sie den Geräuschen nachging die ich anscheinend machte und mich
halb zugedeckt in verschissenen Windeln auf dem Bett sah. Dass mir das
mehr als peinlich ist, müsste ich nicht erwähnen.
Für Mutter war seit diesem Erlebnis klar, dass in die Windeln kacken und
pissen wie rauchen ist. Es drängt einem danach. Tja, so ganz Unrecht hat
sie nicht.
Seither steht ab und zu ein Pack Windeln im Zimmer. Als Gegenleistung
muss ich aufs rauchen verzichten und betrunken wollen mich meine Eltern
auch nicht antreffen. Na ja, zum Glück hat man Kollegen bei denen man
pennen kann, wenn?s zuviel wird.


Abgeschlossene Geschichte
Geschrieben von: Annatina
Datum: Januar 2006

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