Wann Mädchen Windeln tragen sollten
Wann sollten Mädchen Windeln tragen? Hier ist ein wissenschaftlicher Beitrag von Mausi zum Thema: 19 Gründe für Mädchen eine Windel zu tragen
Labels: Anleitung Windeltragen, Mädchen in Windeln
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Wann sollten Mädchen Windeln tragen? Hier ist ein wissenschaftlicher Beitrag von Mausi zum Thema: 19 Gründe für Mädchen eine Windel zu tragen
Labels: Anleitung Windeltragen, Mädchen in Windeln
Der ominöse Pinkelfleck auf der engen Jeans von DSDS-Kandidat Marcel erregt die Gemüter. Die Expertenmeinungen gehen auseinander: unklar ist nach wie vor, ob Marcel sich vor Aufregung in die Hose gepinkelt oder schlichtweg nicht abgeschüttelt hat. Eindeutig zu weit geht nach Auffassung von Jugendschützern jedoch Dieter Bohlen's Reaktion. Eine eingenässte Jeans gehört laut Ihnen zum Erwachsenerden dazu und bedeutet keine Schande.
Wie beurteilen die Leser/innen von windelnet die Lage?
Schweizer Babys dürfen sich freuen: ab sofort gibt es in der Migros auch Pampers. Das Sortiment wurde - "weil die Kunden dies wünschen" um Pampers und Pampers Feuchttücher erweitert. Was es sonst noch neu in der Migros gibt findest du in diesem interessanten Artikel der NZZ.
Labels: Pampers, Schweiz, Supermarkt
Eine realitätsnahe, flott geschriebene Windelgeschichte erwartet uns. Danke an den fleißigen Autoren diecheckernudel:Max ist Svens bester Freund. Und das schon seit dem Kindergarten, sprich 12 Jahre lang.
Sie hatten keine Geheimnisse voreinander. Dachten beide eigentlich bis zu jenem Wochenende. weiterlesen
Die Eltern von Sven sind verreist, also hat er sturmfrei. Am Freitag in der Schule spricht
er Max an: "Hast du Bock, von Freitag zu Sonntag bei mir zu übernachten? Meine Eltern sind
doch weg..."
"Na klar hab ich bock, was denkst du denn!?"
"Cool."
"Wann soll ich bei dir sein?"
"Mhhh... Um 18 Uhr? Schaffst du das?"
"Geht klar."
Um 18 Uhr, wie verabredet, klingelt Max.
"Moment, komme gleich."
Ein paar Sekunden später steht Max im Flur.
"Wo soll ich meine Jacke hinpacken?"
"Is doch egal. Von mir aus, schmeiß sie doch aufn Boden. Is doch eh keiner da..."
"Hast recht", grinst Max und wirft seine Jacke in Svens Zimmer.
"Ahh, wie ich sehe, hast du den Compi schon an!?"
"Na klar."
"Ich habe meinen Laptop auch mit."
"Na denn, los!"
Die beiden zocken erstmal ne Runde Call of Duty 4.
"Was wollen wa denn heute essen?"
"Kein Plan. Was haste denn?"
"Pizza!"
"Pizza geht immer!"
"Aber hallo."
Nach dem die Beiden 20 Minuten auf die Pizza gewartet und sie danach verschlungen haben,
ergreift Sven das Wort.
"Du, sag mal, ich kann dir doch alles anvertrauen, oder?"
"Mpff. Na klar!", sagt Max, noch das letzte Pizzastück im Mund.
"Und du würdest nie etwas weitererzählen, ne!?"
"Nö, so was mache ich nich."
Sven geht an seinen Computer und ruft im Internet Explorer Wikipedia zum Thema Adult Baby auf.
"Wasn das?" fragt Max und schaut Sven verwundert an.
"Meine heimliche Leidenschaft!"
Nach einem genaueren Blick antwortet Max entsetzt:
"Das glaube ich dir nich. Du willst mich wohl verarschen!?"
"Nein, echt nicht! Wirklich."
Stille tritt ein.
"Wie, und du benimmst dich dann wie ein richtiges baby, oder was?"
"So in der Art. Ja."
"Und was bringt dir das?", will Max wissen.
"Ich weis nicht genau, ich finde es einfach wunderbar, gewickelt zu sein."
"Wie jetzt!? Du meinst, du trägst auch Windeln?"
"Na klar, wie früher halt. Nur das es halt Windeln für Erwachsene sind."
"Boah, man. Das ist mir gerade eine Spur zu krass..."
"Du bist auch der Erste, dem ich davon erzähle."
"Soll ich mich jetzt geehrt fühlen?"
"Weis nich", antwortet Sven, der es schon innerlich bereut, es Max erzählt zu haben.
Stille tritt ein. Für ein paar Minuten Stille.
"Du kannst es ja auch eigentlich nicht verstehen, wenn du es noch nie ausprobiert hast."
"Was meinst du jetzt damit?"
"Ich meine, du sollst auch mal Windeln anziehen und dann erst darüber urteilen!"
"Ich ziehe doch keine Windeln an. Bin ich denn bekloppt!?"
"Mein Gott, stell dich nicht so an, was ist schon dabei!?"
"Mhh...Darüber muss ich erst überlegen."
Die Beiden zocken noch den ganzen Abend und verlieren kein Wort mehr über das Gespäch
oder über Svens heimliche Leidenschaft.
Am nächsten Morgen, so gegen 10 Uhr, wacht Max als erstes auf.
Er schläft bei Sven im Zimmer, allerdings vor seinem Bett auf einer extra Liege.
Er denkt: "Man. Sven hat mal wieder irgent eine Scheiße geträumt. Seine Decke ist fast
ganz zur Seite geschoben."
Beim genaueren hinsehen sieht er aber, dass er eine Windel an hat.
"Der Typ hat doch echt n Schaden. Schläft in Windeln wie n Baby."
Er geht ins Bad, wäscht sich, putzt Zähne und zieht sich an.
Mittlerweile ist auch Sven wach geworden, der nicht gemerkt hat, dass Max ihn in seiner
Windel gesehen hat.
Er zieht sich schnell an. Er denkt sich: "Bei ner Jogginghose dürfte man nix sehen."
Als Max aus dem Bad kommt, begrüßt er ihn mit einem trockenen: "Moin."
"Moin.", erwiedert Max.
Nach einer Weile geht Sven in die Küche, um Brötchen aufzubacken.
Er deckt schnell den Tisch. Nur das Nötigste: Teller, Messer, für jeden n Kaffee, n bisschen Wurst,
Käse und Nutella.
Beim Essen spricht Max Sven an: "Und!? Wie haste so geschlafen?"
Etwas verwundert über die Frage, die eigentlich kein Jugentlicher seinen Freund fragen würde, sagt er:
"Recht gut."
"Du hast ganz schön fest geschlafen.", sagt Max.
"Ach was, ist ja das Neueste."
"So fest wie ein Baby!"
Sven legt sein Brötchen auf den Teller.
"Was meinste denn jetzt damit!?"
"Ach komm, tun nich so. Ich hab dich doch heute früh ganz genau gesehen."
"Und? Problem?"
"Ja, klar. Ich begreif immer noch nicht, dass mein bester Freund Windeln trägt!"
"Déjà-vu. Das Thema hatten wir doch gestern schon. Du kannst und wirst es nicht begreife, wenn du es nicht
einmal selbst probiert hast."
"Na schön, dann ziehe ich halt Windeln an. Aber nur um dir zu beweisen, dass es einfach nur peinlich ist!"
"Wir werden sehen...", sagt Max und verschwindet in seinem Zimmer.
Labels: Windelgeschichten
Dieses Archiv ist der Hammer für alle Windelfreunde mit Sinn für Geschichte:vintageadbrowser.com. Einfach einen Suchbegriff eingeben, und das Archiv zeigt die passenden Ergebnisse aus dieser Datenbank mit Millionen von alten Anzeigen. Eine Suche nach Diapers (=Windeln) brachte unter anderem folgende historische Fundstücke zum Vorschein:


Kurze Erklärung:
Im Gruppen-Windel-Chat wurde diese Geschichte von Annatina, Mr.Pampers und Dennis geschrieben. Facker hat sie festgehalten. Der Erste schrieb einen Satz, dann kam der Nächste und schrieb den nächsten Satz zu einer Geschichte, von der niemand den Verlauf kannte. Die Geschichte wurde danach leicht überarbeitet.
Danke an die vier fleißigen, kreatien Windelgeschichten-Schreiber aus dem coolen Windelchat. So eine gute Geschichte gefällt!weiterlesen Windelgeschichte: Die Projektwoche
Die Projektwoche
Es geht um Moritz.
Moritz wollte unbedingt mal Windeln ausprobieren.
Nur, wo bekommt er sie her, Supermarkt, Apotheke? Nein er hatte eine bessere Idee.
Er schaut im Internet nach und da fand er dann, nach langer Suche, die passende Seite und stöberte 3 Stunden herum.
Er suchte sich ein paar Muster heraus, und überlegte welche Größe er brauchen würde.
Er entschied sich für verschiedene Größen und verschiedene Modelle.
Er bestellte sie und bezahlte per Vorauskasse.
Es dauerte 2 Tage bis ein großes Paket kam.
Das Paket kam dummerweise als seine Mutter zu Hause war.
Sie fragte sofort was da drin sei und er überlegte sich eine Ausrede.
Moritz druckst herum: ?Also Mama des ist so. Das ist für ein Schulprojekt, bei dem es sich um ein Thema handelt, was eigentlich tabu ist.?
Die Mutter akzeptierte es und Moritz ging in sein Zimmer.
Voller Spannung riss er das Paket auf.
Mit großen Augen erblickte er die Windeln.
Er wurde vom knistern richtig erregt.
Er schloss sofort seine Zimmertüre ab und zog sich die dickste Windel aus dem Paket an.
Er war ein super geiles Gefühl, dass ihn durchfuhr.
Er streichelte sich über die Windel und genoss es.
Auf einmal verspürte er einen ganz starken Drang.
Dumm war nur, dass genau in dem Moment seine Mutter rief, dass er ans Telefon müsse.
Er brüllte lautstark: ?Ich ruf zurück!?
Aber die Mutter sagte es sei wichtig, es ginge um ein Vorstellungsgespräch für seinen Ausbildungsplatz nach der Schule.
Moritz regte sich auf und hatte etwas Mühe seine Windel auszuziehen.
Er legte sie unter die Bettdecke und zog sich schnell an.
Er ging ans Telefon, war aber mit den Gedanken nur bei der Windel.
Er hüpfte die ganze Zeit herum weil er so dringend musste.
Das Telefongespräch zieht sich richtig in die Länge und die ersten Tropfen gingen in die Hose.
Die Minuten kamen ihm vor wie Stunden.
Am Ende des Gesprächs wollte auch noch seine Mutter wissen, was genau besprochen wurde.
Dann sagte er kurz und knapp was gesprochen wurde und verschwand wieder in seinem Zimmer.
Aber auf dem Weg dorthin ist es schon passiert.
Moritz spürte wie bei ihm die Hose nass wurde, auch der Fußboden bekam eine große Pfütze.
Genau in dem Moment kam seine Mutter rein, denn Moritz vergaß abzuschließen.
?Moritz um Gotteswillen was ist los??
?Ich musste aufs Klo und konnte nicht weil ich ja unbedingt ans Telefon musste.?
?Aber du hättest doch nach dem Gespräch gehen können?, meinte die Mutter.
?Ja stimmt da hast du recht, ich wollte mir eine frische Unterhose holen weil ich bereits etwas nass war?.
?Da ist es dann leider passiert. Ich wollte ja gerade ins Bad, aber da wahr es zu spät?.
?Ist dir das schon oft passiert?? fragte sie mit einem grinsen im Gesicht.
?Eh? also das ist so, ich habe manchmal so einen heftigen Druck,
dann kommen erst ein paar Tropfen und dann mache ich mir fast in die Hose, das ist echt Mühsam.?
?Möchtest vielleicht mal damit zum Arzt??
?Nee Mama das ist mega peinlich.?
?Aber vielleicht hast du ja was schlimmes??
?Ich glaube nicht, ich gehe dann wenn es schlimmer wird.?
?Dann könnte es aber schon zu spät sein und bis dahin machst du dir ganz in die Hose, wie jetzt.?
?Ja ich weiß, ist nicht schön.?
?Gehe jetzt raus bitte, ich will alleine sein.?
?Ach mein kleiner Moritz was ist bloß los mit dir??
?Nichts, lass mich ... oder du könntest mir ja Windeln kaufen.?
?Bitte was??
?Windeln könntest du mir kaufen, habe ich gesagt!?
?Ich glaube du hast ne Meise. Du bist doch kein kleines Baby mehr!?
?Also dann frag nicht.?
?Okay lassen wir es erst mal sein.?
Seine Mutter verließ das Zimmer und Moritz war wieder allein.
Moritz öffnet die Türe und ruft seiner Mutter hinterher: ?Kaufst du mir Windeln??
Sie antwortete im tiefen Unterton: ?Nein!?
Moritz schloss die Türe und geht wieder zu seinem versteckten Paket.
Er nimmt seine Windel unter der Decke hervor.
Er legte sie sich wieder an und da überkam ihn erneut dieses tolle
geborgene Gefühl.
Er dachte: Es ist voll blöd, jetzt habe ich eine leere Blase.
Er überlegte, wie er es schaffen könnte die Windel jetzt nass zu bekommen.
Also zog er sich seine Hose drüber um in die Küche zu gehen.
Er lief im Zimmer auf und ab und störte sich am rascheln.
Dann machte er seine Musik an um das rascheln zu übertönen.
Er schaute durch den Türschlitz ob er seine Mutter in der Küche erblicken konnte.
Sie aber stand sogar vor der Küchentüre. So beschloss er, seine Mutter zu provozieren.
Er suchte sich das kürzeste T-Shirt heraus das er hatte und zog es an.
Er nahm allen Mut zusammen und ging in die Küche.
Seine Mutter schaute ihm zu und schüttelte den Kopf.
Ihr fehlten die Worte und sagte keinen Ton.
Moritz überlegte sich was er machen könnte, dass sie auf die Provokation eingeht.
Er nahm sich eine große Flasche Cola und ein Sprite und Schritt an seiner Mutter vorbei.
Sie sah und hörte wieder die raschelnde Windel und fand das Wort wieder.
?Was zum Teufel hast du da??
?Ich nichts! Was meinst denn du??
?Na das was da aus deinem Hosenbund schaut, ist das etwa das wofür ich es halte??
?Für was hältst du es denn??
?Moooooooooooooritz komm sofort hier her!?
Er überlegte kurz und kehrte zurück zu seiner Mutter.
Was er als erstes bekam, war ein Klaps auf den Po.
?Zieh deine Hose aus?, sagt seine Mutter.
?Ich kann nicht, sonst fallen die Flaschen runter, runter auf meine Füße, dann sind sie kaputt, mit kaputten Füssen kann ich nicht mehr gehen und dann musst du mich rund um die Uhr wickeln.?
?Was sollen diese blöden Sprüche, was ist plötzlich los mit dir??
Und schon zog sie ihm seine Hose herunter.
?Mooooooooooriz spinnst du oder was??
?Was soll los sein, hab doch gesagt dass ich was für ein Schulprojekt mache.?
?Und dafür musst du eine Windel anziehen? Du willst mich doch auf den Arm nehmen.?
?Dafür bist du mir zu schwer, ich halte schon die Flaschen.?
?Jetzt wirst du auch noch frech, deine Ausreden glaube ich ja so langsam nicht mehr.?
?Ich glaube ich werde mal deine Lehrerin anrufen wegen deinem Projekt.?
?Sicher nicht jetzt ??, erwidert Moritz. ?? die geht immer früh ins Bett?.
?Das ist mir eigentlich gerade mal völlig egal. Ich will jetzt wissen ob das wirklich wahr ist was du mir da erzählst.?
Moritz regte sich total auf und rennt in sein Zimmer.
Er setzt sich auf sein Bett und ruft mit seinem Handy seine Freundin an.
Er redete anfangs mit ihr um sich erstmal zu beruhigen und dann schnitt er das aktuelle Thema an.
?Also ich habe ein Paket Windeln bestellt?, sagte er.
?Und ich habe behauptet, dass es für ein Schulprojekt ist. Meine Mutter will jetzt die Lehrerin anrufen und nachfragen ob das wirklich stimmt.?
Und da fragte seine Freundin, was er denn eigentlich mit den Windeln vorhabe.
?Darum geht?s jetzt nicht, du musst mich anrufen, dann geht sicher meine Mutter ran und sie wird dich fragen ob es ein solches Projekt gibt. Dann sagst du ja.?
?Mein Schatz ich werde das mal für dich tun und dann reden wir weiter.?
Es dauerte nur wenige Sekunden als das Telefon klingelte.
?Hier ist Denise, kann ich bitte Moritz haben??
?Hi Denise warte ein Moment, ich möchte dich gerade mal was fragen.?
?Ja um was geht es denn?? fragte sie.
?Läuft bei euch in der Schule ein Projekt??
?Ja wieso??
?Um was geht es da??
?Also das ist so, es hat da verschiedene Gruppen. Es geht um Erfahrungen die man macht die außergewöhnlich sind.?
?Aha okay, also durfte sich jeder das Thema selbst aussuchen??
?Ja genau, aber wieso willst du das wissen??
?Moritz trägt eine Windel.?
?Aha hast du die etwa an ihm gesehen oder wieso sagte du das??
?Ja er hat sie an, ich habe es genau gesehen.?
?Du musst ihn Fragen welche Erfahrung er machen will, ich mache etwas anderes.?
?Ich werde ihn dazu befragen und was machst du??
Denise überlegte kurz und sagte: ?Mein Projekt ist Bestattungen und der Umgang mit dem Tod ... also auch außergewöhnlich.?
?Allerdings! Ich gebe dir jetzt Moritz.?
?Hi Moritz, ich hoffe sie hat es jetzt kapiert. Ich hab ihr was erzählt aber jetzt erzählst du mir mal was da los ist??
?Hmm ich weiß gar nicht wie ich dir das erklären soll.?
?Ich wollte mal Windeln ausprobieren und meine Mutter hat mich entdeckt.?
?Wie kommst du denn zu den Windeln??
?Ich wollte wissen, wie das war als ich noch ein Baby war.?
?Wo du sie her hast, wollte ich wissen.?
?Die habe ich im Internet in einem Shop bestellt.?
?Und hast du schon rein gemacht?? fragt Denise.
?Das war mega peinlich vorhin!? erklärt Moritz.
?Das ist nicht die Antwort die ich hören wollte.?
?Nein noch nicht. Als ich sie benutzen wollte, musste ich ans Telefon und musste sie ausziehen. Dann ist es passiert.?
?Was ist passiert? Hast du dir in die Hose gemacht??
?Ja ich musste schon ganz dringend vor dem Telefongespräch, aber da konnte ich nicht mehr gehen.?
?Oh Mann sagte sie erleichtert?, und Moritz fragte sich warum.
?Was oh Mann, findest du es cool wenn ich in die Hose mache??
Sie druckst etwas herum und findet kaum die richtigen Worte.
Sie sagt: ?Ich muss dir was gestehen, aber jetzt am Telefon nicht.?
?Magst zu mir kommen, dann können wir gerne darüber reden??
?Ja dass wäre toll?, sagte sie und macht sich auf den Weg.
Etwas später klingelt es an der Haustüre von Moritz.
Mit etwas nervösen Gesichtsausdruck steht sie in der Tür.
?Hi mein Schatz?, sagte er und nahm sie in den Arm.
Sie gingen ins Zimmer und Moritz fragte gespannt, was sie den sagen wollte.
Denise sagte: ?Ich brauche dringend eine Windel, wickle mich wenn du schon Windeln hast.?
Etwas überrascht, eigentlich sehr überrascht, schaut er seine Freundin an und sagte. ?Ein Traum wird wahr.?
Er ging mit ihr in sein Zimmer und verschloss die Tür.
Sie legte sich auf sein Bett und zog sich die Hose aus.
Moritz selber spürte vom vielen trinken, seine eigene Blase wieder.
Als er seiner Freundin die Windel anlegte, genoss er es, als sich seine Windel mit Wärme füllte.
Denise merkte sofort was ihr Freund machte und ergriff die Initiative.
Sie fasste ihm in den Schritt und verspürte eine wohlige Wärme.
Sie fand das so schön, dass sie die Hand von Moritz zwischen ihre eigenen Beine führte, während sie in ihre Windel pinkelt.
Er dachte er träume, aber dann klopfte es sehr laut an die Zimmertür.
Es war seine Mutter die ihn über sein Projekt etwas fragen wollte.
?Mama jetzt nicht, Denise ist da und wir wollen alleine sein.?
Er legte sich neben sie und sie streichelten sich gegenseitig ihre Windeln. Dass erregte Moritz sehr.
Die Mutter klopfte nochmals. ?Moritz was macht ihr zusammen im abgeschlossenen Zimmer??
Genervt von der neugierigen Mutter, erwidert Moritz: "Weihnachten steht vor der Tür, da soll man nicht so neugierig sein."
Sie gab klein bei und ging wieder.
Moritz hatte sehr viel getrunken und musste daher bald wieder.
Er rutschte etwas unruhig herum, er wusste nicht ob die Windel hält.
Seiner Freundin entging das nicht und fragte, ob das große Baby eine neue Windel benötigt.
Er sagte nur, er wüsste nicht ob die Windel noch die nächste Ladung aushält.
Sie zögerte nicht, drehte ihn auf den Rücken und öffnete die Klebestreifen seiner Windel.
Moritz fragte seine Freundin: ?Warum eigentlich kennst du dich mit Windeln aus??
?Auch ich habe meine dunklen Geheimnisse?, sagte sie ihm zwinkernd.
Sie wechselt ihm richtig professionell die Windel und er war erstaunt wie gut sie das konnte.
Es ließ ihm keine Ruhe und stichelte weiter.
?He Denise, sag jetzt, bitte, bitte, bitte!?
Sie lächelt ihn an und sagt, sie würde schon lange heimlich Windeln tragen und hätte mit der Zeit sehr viel Erfahrung damit gesammelt.
?Das ist ja richtig Klasse?, sagte er und legte sich zu ihr.
Sein Druck war so groß, dass er sich richtig Mühe geben musste nicht nass zu werden.
?Was bist du so angespannt??, fragte sie während sie ihm über den Kopf streichelte.
?Ich muss mal aber ich trau mich nicht.?
?Aber warum denn, lass es doch einfach laufen ich weiß dass es hält.?
?Und wenn nicht ??, flüstert sie ihm ins Ohr, ?? dann lege ich dich gerne nochmals trocken.?
Dann fing sie an seinen Bauch zu streicheln. Es fing an zu laufen, er schloss die Augen und genoss es.
Es war zu schön um wahr zu sein, aber da rief auf einmal wieder die Mutter, dass das Essen fertig sei.
Moritz regte sich auf, er wollte noch mit Denise schlafen, wenn sie schon da ist.
Er sagte daher, er esse später.
Und sie kuschelten sich wieder aneinander Windel an Windel.
Er wurde ganz erregt und fasst Denise in die Windel.
Denise konnte es immer noch nicht fassen, dass ihr Freund auch Windeln mag.
Die ganze Situation machte sie sehr an.
Sie stöhnte leise auf und sie fing an, in seine Windel zu fassen.
Moritz hielt es kaum mehr aus und war schon ganz geil.
?Was machen wir?? flüsterte Moritz.
Doch sie antwortete nicht, lächelte nur und griff tiefer in seine Windel.
Er stöhnte auf und sie machte ihm langsam einen Klebestreifen nach dem anderen auf.
Sie griff danach in ihre Tasche und holte eine Flasche Baby Öl raus.
?Was machst du?? fragt Moritz.
?Ich will das große Baby schön ein ölen.?
Er bekam große Augen, schloss dann aber die Augen und genoss es.
Denise öffnete auch ihre Windel komplett und führte seine Hand an ihre intimste Stelle.
Es klopfte wieder, Moritz Vater steht vor der Türe. ?Du machst jetzt sofort auf Moritz.?
Doch Moritz hörte nichts, er wollte nichts hören, viel zu schön war der Moment.
Doch der Vater hämmerte regelrecht gegen die Tür, worauf Moritz nur sagt: ?Gleich!?
Aber da kam schon die Mutter mit dem Ersatzschlüssel.
Moritz hörte es im letzten Augenblick und deckte sich und Denise in der Not schnell zu.
Seine Mutter betrat das Zimmer.
Sie erschrak was sie da sah.
Moritz brüllte: ?RAUSSSSSSSSSSSSSS.?
Sie schloss die Tür und atmete einmal tief durch.
Zu ihrem Mann sagte sie: ?Moritz ist zu jung für Bettgeschichten, rede mit ihm.?
?Ich rede mit ihm, aber wir werden es nicht unterbinden können?.
Sie schluckte schwer und versuchte es zu verstehen.
In der zwischen Zeit hat Moritz die vollen Windeln unter dem Bett versteckt.
Denise nahm ihre Feuchttücher hervor und wischte ihren Freund sauber.
Sie griff unter das Bett und holte eine neue Windel hervor.
?Hui?, sagte er.
Danach griff er unters Bett und holte eine neue Windel hervor.
Dann grinste Moritz seine Freundin an: ?Eigentlich ... eigentlich hätte ich jetzt Lust auf etwas anderes.?
Sie lächelte ihn an küsste ihn und wanderte mit der Hand seinen Körper hinunter.
Er stöhnte wieder auf und sie kuschelten sich erneut unter die Decke und fingen an sich gegenseitig zu beglücken.
Es ging sehr heiß her.
Beide lagen sich nach heißen Minuten glücklich in den Armen.
?Pass auf ?? sagte sie, ?? ich möchte, dass Du in meinem Beisein immer gewindelt bist.?
?Wooow das ist doch nicht dein ernst mein Schatz oder doch??
Sie lächelte ihn an und sagte: ?Doch, natürlich ist das mein ernst.?
Er küsste sie auf den Bauchnabel und sagte: ?Ich habe sicher nichts dagegen.?
Er merkte, dass mittlerweile seine Blase wieder drückte.
Sie erkannte die Situation sofort, zog ihm eine Windel an und streichelte wieder seinen Bauch. Schon lief es in die Windel.
?Hey du wirst schon wieder nass!?
?Ja, schäm, hab vorhin wohl etwas zu viel getrunken.?
?Macht doch nichts ??, sagte Denise ? ... dafür trägst du ja eine Windel.?
?Ich habe nicht so viel Geld um so viel Windeln zu tragen.?
?Okay mein Schatz dann schauen wir mal, dass wir was zusammen bekommen wenn ich sie mit finanziere.?
?Woher nimmst du das viele Geld um so viele Windeln zu kaufen??
?Ich mache einen Ferienjob und schicke dich ins Sanitätshaus.?
?Ins Sanitätshaus? Das traue ich mich aber nicht.?
?Aber warum denn nicht, da ist doch nichts schlimmes dabei??
?Ich finde schon, was soll ich denn da sagen? Dass ich für meinen kleinen Bruder Windeln holen soll, weil er nachts noch ins Bett macht??
?Na ja zum Beispiel, oder vorher anrufen und vorbestellen, so dass du sie nur abholen musst.?
?Aber was mache ich denn wenn mich jemand sieht der mich kennt??
?Moritz eigentlich ist das zu kompliziert, du gehst da rein und sagst: ich brauche Windeln für mich und die geben dir die Windeln die du möchtest. Das ist nichts schlimmes, glaub es mir die verkaufen die fast täglich.?
?Meinst du wirklich dass ich das kann??
?Selbstverständlich?.
?Ich könnte auch in die Hose machen, dann kaufen mir vielleicht meine Eltern Windeln.?
?Das bezweifele ich, dass deine Eltern dir Windeln kaufen. Die werden dich bestimmt erst mal zum Arzt schleppen.?
?Da hast du wohl recht, zur Not gibt es ja noch das Internet.?
?Also wir bestellen im Internet!?
?Okay und wie machen wir das mit dem Paket, wo lassen wir es uns hinliefern??
?Am besten zu dir?, sagte Denise. ?Meine Eltern sind schon misstrauisch genug.?
?Geht nicht, meine Mama meint ja es sei ein Projekt.?
Denise grübelt: ?Hab da mal was von einer Packstation gehört.?
?Eine Packstation? Das wäre eine gute Idee.?
?Wie viele Windeln hast du noch für dein Schulprojekt?? will Denise wissen.
?Na ja nach dem jetzt die paar weg sind, noch 10 Stück und heute ist Freitag, am Wochenende wird nichts geliefert.?
?Wir gehen zusammen ins Sanitätshaus. Ich halte dich fest, dass du nicht umfällst während du fragst.?
?Wie du willst mit mir in das Sanitätshaus gehen? Bitte nicht!?
?Hast du eine bessere Idee?? fragte Denise leicht genervt.
?Jetzt will ich nichts mehr von Windel kaufen hören, sondern dich spüren. Lass uns kuscheln so lange meine Eltern Ruhe geben.?
Und schon verschwanden sie zusammen unter die Bettdecke.
Es klopft wieder an der Zimmertüre.
Moritz schreckt hoch.
?Mann was ist jetzt wieder?? schreit er.
?Moritz du machst jetzt augenblicklich die Türe auf?, sagte sein Vater.
Moritz schaut Denise ins Gesicht: ?Komm wir ziehen uns an.?
Zur Türe ruft er: ?Gleich!?
Nach einer Minute klopft es wieder.
Mache jetzt auf.
?Ja gleich?, schreit Moritz.
Denise versteckt die Windeln unter dem Bett.
Versprüht von ihrem Parfum und setzt sich unschuldig aufs Bett.
Moritz grinst und öffnet die Türe. ?Was ist los Dad??
Sein Vater stürmt ins Zimmer ?Was habt ihr gemacht??
?Nichts siehst du doch.?
?Hier riecht es komisch?, sagt der Vater.
?Ja ich weiß, das ist das neue Parfum von Denise. Sie findet auch, dass es stinkt. Darum fragte sie nach meiner Meinung.?
?So jetzt ernsthaft ??, wettert der Vater. ? ? ich will wissen ob ihr zusammen im Bett ward??
?Geht dich das was an? Denise ist meine Freundin.?
?Verhütet ihr??
?Was??
?Rede ich so unverständlich?? fragt der Vater.
?Das geht dich auch nichts an.?
?Es geht mich sehr wohl etwas an.?
?Nein.?
?Doch, du kommst jetzt mit.?
?Was warum??
?Ich will mit dir alleine reden.?
?Es gibt nichts was Denise nicht wissen darf.?
?Okay, das hast du entschieden.?
?Ich will von dir wissen, warum du mit 17 in die Hose machst und was diese Windeln zu bedeuten haben??
?Musste Mama wieder Sachen weiter erzählen? Immer diese Weiber, nichts können sie für sich behalten.?
?Moritz jetzt bitte benimm dich. Warum hast du in die Hose gemacht??
?Weil ich es nicht mehr halten konnte, logisch oder??
?Mir kannst du das nicht erzählen.?
?Ist aber so?, sagt Moritz trotzig.
?Und für was brauchst du diese Windeln??
?Sagte ich doch, für ein Projekt.?
?Solche Projekte gibt es nicht.?
?Was weißt du schon davon Dad??
?Ich habe im Gegensatz zu dir, einen gesunden Menschenverstand.?
?Ich habe doch gesagt wir haben Projektwoche.?
?Wenn du es nicht glaubst, kannst du ja wieder gehen.?
?Moritz bist du DL??
?Was??
?Ob du ein DL bist??
?Ich weiß nicht was du meinst.?
?Liebst du Windeln??
Moritz schaut zu Denise und dann auf den Boden.
?Ich habe dich etwas gefragt Moritz.?
?Was weißt du davon?? will Moritz wissen.
?Zuerst war meine Frage.?
?Mann Dad, solche Sachen fragt man nicht.?
?Sag du es mir Denise.?
?Eigentlich ist es nicht meine Aufgabe.?
?Dann verbiete ich dir Moritz den Umgang mit Denise, bis einer von euch eine Antwort gibt.?
?Ich bin alt genug um selber zu wissen was ich mache.?
?Das ist mein Haus, in meinem Haus sage ich was geht und was nicht.?
?Dann ziehe ich zu Denise.?
?Was tust du??
?Ich ziehe zu Denise.?
?Du bist ja von allen guten Geistern verlassen.?
?Danke!?
?Bitte was??
?Danke habe ich gesagt?, brüllt Moritz ziemlich laut.
?Ich frage jetzt zum letzten Mal, verhütet ihr??
?Mann fängst du wieder damit an. Das ist eine ganz andere Frage als vorhin.?
?Die ist wesentlich?, sagt der Vater.
Denise sagt: ?Wir verhüten!?
Der Vater schaut Moritz an. ?Also doch, du hast ein Verhältnis mit ihr.?
?Na und, was geht dich das an??
?Du bist zu jung.?
?Ha ha, sicher nicht!?
?Dir fehlt es an Vernunft.?
?Danke.?
?Du wirst immer frecher mein Sohn.?
?Ich weiß, das habe ich von dir.?
Der Vater hat Mühe sich zu beherrschen. Er ruft seine Frau heran.
?Mach du, ich komme nicht weiter. Moritz nervt.?
Die Mutter schüttelt den Kopf.
?Wenn ihr Männer nicht klar kommt, muss eine Frau die Dinge regeln. Was gibt es überhaupt zu regeln??
?Ich will wissen warum er Windeln hat.?
?Sagte er doch, wegen dem Schulprojekt.?
?Das glaube ich ihm nicht.?
?Ich gehe jetzt?, erklärt Denise.
?Warte noch?, bittet die Mutter. ?Sind die Windeln für ein Schulprojekt??
?Komm wir sagen es ? ?, sagt Denise?,? es hat keinen Wert zu lügen.?
Moritz schaut zu Boden und sagt: ?Okay, ich sag es.?
?Donnerwetter! ...? ruft der Vater ?? er wird vernünftig!?
Moritz sagt: ?Du hast recht Dad, wir sind DL.?
?Donnerwetter!?
?Hast du noch andere Ausdrücke Dad??
?Ich staune, ich hätte so was nie zugegeben.?
?Das hast du jetzt davon. Warum fragst du, wenn du die Wahrheit nicht wissen willst??
Der Vater geht auf seinen Sohn zu und klopft im auf die Schultern.
?Wenn du Hilfe brauchst, dann sage es.?
?Was??
?Verstehst du mich nicht??
?Doch Dad, aber wobei soll ich Hilfe brauchen??
?Brauchst du einen Psychiater??
?Was??
?Ob du einen Psychiater brauchst??
?Warum??
?Du hast zugegeben, dass du DL bist.?
?Ich weiß.?
?Also stimmt mit dir etwas nicht!?
?Mit mir stimmt alles.?
?Ich glaube auch, dass mit Moritz alles stimmt?, erklärt Denise.
Die Mutter fragt: ?Was ist DL??
?Dein Sohn liebt Windeln??
?Stimmt das Moritz??
?Ja.?
?Warum??
?Weiß nicht, das ist einfach so.?
?Wo hast du Windeln??
?Unter dem Bett.?
?Und was machst du damit??
?Anziehen.?
?Und dann??
?Dann kann es sein, dass sie nass wird.?
?Moritz bist du wirklich okay?? fragt die Mutter.
?Ja.?
Sie geht näher hin und schaut ihn an.
?Was ist dabei??
?Bei was??
?Beim Windeln tragen??
?Es ist ... ehm ... es ist ... was soll ich sagen? Ich weiß nicht.?
?Das ist keine Antwort.?
?Doch klar, ich weiß es nicht.?
?Was bringt es dir als 17-jähriger Windeln tragen??
?Es ist cool!?
?Cool??
?Ja??
?Und was noch??
?Nochmals cool!?
?Ah ja??
?Genau, auch ein drittes Mal noch.?
?Denise was meinst du dazu??
?Ich finde Moritz hat Recht.?
?Wie bitte??
?Es ist dreimal cool!?
?Magst du Windeln auch??
?Ja?, sagt Denise.
Der Vater sieht beide an. ?Was soll mit euch geschehen??
?Also es wäre super toll Dad, wenn du mir Windeln kaufen würdest.?
?Donnerwetter!?
?Aber Moritz?, ruft die Mutter. ?Das kannst du doch von deinem Vater nicht verlangen.?
?Es wäre für Dad viel einfacher.?
?Warum??
?Er könnte ins Sanitätshaus gehen und sagen er brauche Windeln für seinen Sohn.?
Die Eltern lachen.
Denise und Moritz lachen auch.
?Dad??
?Was??
?Dad, dürfen Denise und ich Windeln hier her bestellen??
Der Vater kratzt sich auf dem Kopf.
?Besser so als wenn ich ins Sanitätshaus gehen muss. Ihr finanziert das selber.?
Die Mutter schaut ihren Mann an. ?Spinnst du jetzt??
?Lass sie, es gibt schlimmeres.?
?Windeln tragen ist also normal??
?Nicht gerade normal. Was ist schon normal??
?Windeln tragen mit 17 sicher nicht.?
?Besser er tobt sich in Windeln aus als anders wo.?
?Allerdings!? stimmt die Mutter zu.
?Also darf ich?? fragt Moritz.
?Du darfst?, erklärt die Mutter.
?Wow!?
?Mam und Dad ihr seid die Besten!?
?Nur nicht so euphorisch Moritz, gehorchen musst du immer noch.?
?Mach ich doch glatt, ich bin ein richtig Netter in Zukunft.?
Es lachen alle.
Labels: Windelgeschichten
Annatina, begabte Autorin zahlreicher Windelgeschichten, hat ihre allererste Windelgeschichte aus dem Jahr 2006 überarbeitet. Es geht in diesen acht Teilen um zwei Brüder, Marc und Simon, und den beiden Schwestern Laura und Mirjam. Windeln, Spass und Action sind garantiert: Jetzt die coole Windelgeschichte lesen
www.windel-net.de (Teil 1)
?Hey Marc komm mal?, ruft Simon seinem Zwillingsbruder zu.
Marc betritt das Zimmer und setzt sich zu Simon vor den Computer.
?Schau was ich hier gefunden habe.?
?Findest du das geil??
?Klar! Du nicht??
?Also ich weiss nicht, Jungs in Windeln sind nicht mein Fall.?
?Ich will das auch?, erklärt Simon.
?Was hast du davon? Das sind doch Spinner.?
Simon betrachtet seinen Bruder von der Seite. ?Ich finde nicht. So was muss echt Spass machen.?
?Was machen die eigentlich auf den Bildern??
?Die haben eine Windelparty. Schau mal dieses Bild hier. Echt cool!?
Marc staunt. ?Mann der hat ja verpinkelte Windeln um.?
?Was denkst denn du, anders wäre es nur halb so spannend. Machst du mit wenn ich auch eine solche Party organisiere??
?Wo willst du Windeln her nehmen??
?Das muss ich noch herausfinden.?
?Wenn unsere Alten dahinter kommen gibt es Ärger.?
?Sicher nicht wenn die da sind. Wenn unsere Eltern Urlaub machen und wir hier eine sturmfreie Bude haben.?
?Zuerst treibst du diese Windeln auf und dann führst du mir vor wie es an dir aussieht. Nachher entscheide ich mich.?
?Du wieder ??, bemerkt Simon. ??muss immer alles bis ins letzte Detail abgeklärt sein??
?Ich will mich nicht blamieren. Solche Themen sind schon peinlich genug.?
?Hey verstehst du nicht wie geil das ist. Du pinkelst einfach wenn du Lust dazu hast. In der Nacht musst du nicht mehr aufstehen und das nächste Mal wenn du unterwegs bist, musst du keine Toilette suchen.?
?Bei dir piepst es wirklich?, findet Marc. ?So herumlaufen willst du auch noch??
?Klar, jetzt im Winter sieht das eh niemand. Stell dir nur vor, wenn wir am Samstag an dieses Waldfest gehen. Dort frierst du dir Einen ab. Mit einer Windel hast du das Klo am Hintern und erst noch einen warmen Arsch.?
Marc steht auf. ?Ohne mich. Du kannst das machen, ich mache nicht mit.?
?Du bist ein Spielverderber.?
?Ich sage dir nur eines, wenn jemand etwas merkt und du dich blamierst, weiss ich von nichts.?
Marc verlässt das Zimmer.
Zwei Tage später schaut sich Simon, in einer grossen Apotheke, nach Windeln um. Er hat keine Ahnung auf was er schauen muss.
Eine junge Lehrtochter fragt freundlich: ?Kann ich helfen??
Simon betrachtet das Mädchen die mit Laura angeschrieben ist. ?Ehm? ja! Ich habe keine Ahnung auf was es ankommt??
?Was suchst du denn genau??
?Windeln.?
?Brauchst du die für dich?? will Laura wissen.
?Ich will eine Windelparty organisieren.?
?Hey supi! Du kennst dich also nicht aus??
?Nein! Sagte ich bereits.?
?Oops pardon. Für eine Party empfehle ich dir diese hier, die sieht lässig aus.?
?Hält die dicht??
?In dem Fall gibt es eine Party mit Windelbenützung??
?Jjjjja! Und sie sollte auch eine ganze Nacht dicht halten??
Laura beobachtet Simon. Simon gefällt ihr. ?Ich dachte, die brauchst du für eine Party? Ist die durch die ganze Nacht??
Simon ist verlegen. ?Zuerst will ich sie testen und das geht nur in der Nacht.?
?Die ist wegen den Bärchen cool für eine Party, nicht aber, wenn du die längere Zeit im Bett testen willst.?
?Ich bin an Einer Interessiert die richtig viel aufsaugt.?
?Eine willst du nur??
Simon grinst. ?Hast du Eine??
?Wir haben Muster.?
?Gratis??
?Ja?. Laura lächelt.
?Ehm? hast du auch so was wie eine Broschüre in der alle Windeln abge-bildet und beschrieben werden??
?Die kann ich dir zeigen aber nicht rausgeben. Hier auf diesen Regalen siehst du ein vielseitiges Angebot davon.?
?Schade, ich hätte es gern in Ruhe zu Hause studiert.?
?Tut mir leid, das musst du dir im Internet anschauen.?
?Wo finde ich das??
Laura lacht. ?Das Internet??
Simon ist es ganz kribbelig. ?Sorry, was soll mit dem Internet sein??
?Ich habe dir vorgeschlagen, dass du die verschiedenen Windeln im Inter-net anschauen könntest und du fragst zurück, wo du das findest??
?Das habe ich anders gemeint?. Simon fängt sich wieder. ?Unter welcher Adresse muss ich schauen??
Laura wird rot. ?Heute bin ich anscheinend schwer von Begriff. So ergibt deine Frage einen Sinn, pardon.?
?Ich muss mich eben das nächste Mal deutlicher ausdrücken.?
?Unter dem jeweiligen Namen des Produktes findest du genauere Anga-ben.?
?Kannst du mir aufschreiben was es alles für Windelnamen gibt??
?Kann ich!? Laura nimmt einen kleinen Notizblock aus ihrer Schürze hervor und schreibt die Namen auf. ?Hier!?
?Super dieser Service hier. Danke!?
?Bitte. Die Molicare super plus hier, ist eine der Besten.?
?Kannst du mir dieses Windelpaket hier so einpacken, dass ich damit durch die Gegend laufen kann? Dann wäre es perfekt!?
?Selbstverständlich. Wann machst du die Party??
?Zuerst muss ich noch meinen Bruder davon überzeugen.?
?Besser als die Oma!?
?Wie??
?Ist nicht relevant?, weicht Laura aus.
?Darf ich dich an die Windelparty einladen??
?Oh?!? Laura ist erstaunt über diese spontane Frage. ?Und wann testest du sie??
?Ich denke mir ab heute.?
?Alleine??
?Muss ich wohl oder hilfst du mir??
?Soll ich??
?Klar!? Simon bekommt heiss bei dem Gedanken.
?Wann?? fragt Laura spontan.
?Du scheinst auch ohne Umschweife zur Sache zu kommen!?
?So komme ich am schnellsten ans Ziel, oder auch nicht.?
?Welches Ziel hast du??
Laura lächelt. ?Wir werden sehen.?
?Wann hast du Feierabend??
?In 15 Minuten.?
?Wow nicht schlecht. Ich warte auf dich.?
?Heute kann ich nicht. Wie wär?s mit dem Weekend??
?Dann geht es mir auch. Ich gehe jedoch am Samstagabend an eine Wald-party, mit Lagerfeuer und so. Du kannst selbstverständlich mitkommen wenn du willst. Das wird sicher eine super Fete.?
?Wäre eine Idee.?
?Hast du den ganzen Samstag frei??
?Ausnahmsweise.?
?Trifft sich gut. Freitagabend bis Sonntag bei mir?, schlägt Simon vor. ?Was hältst du davon??
?Du scheinst auch sehr direkt zu sein.?
?Ich habe mir deine Devise gerade zur Eigenen gemacht.?
?Ich überlege es mir ob ich bereits am Freitag komme.?
?Morgen komme ich nochmals und hole deine Antwort ab.?
Laura nimmt das Pack und geht zur Kasse. ?Wie heisst du eigentlich??
?Simon.?
?Ich bin Laura?.
?Ich weiss, du bist angeschrieben.?
?Stimmt, ich bin angeschrieben.? Laura schiebt die Windeln in eine grosse Tragtasche, öffnet eine Schublade und legt ein Muster oben drauf. ?Morgen gebe ich dir eine Andere mit.?
?Super jetzt habe ich vier Gründe zu kommen.?
?Vier??
?Zweimal du, einmal deine Antwort und das neue Muster?. Simon zahlt. ?Ist hier eigentlich niemand ausser dir??
?Doch, die kommen sobald ich eine Hilfe brauche oder jemand den Laden betritt.?
?Werden wir überwacht??
?Ja?. Laura betrachtet Simon erstauntes Gesicht.
?Hey und das sagst du erst jetzt? Es ist nicht gerade alltäglich für mich Windeln zu kaufen.?
?Mit der Party als Grund sollte es dir nicht peinlich sein.?
?Ehm? genau!?
?Hören können sie übrigens nichts??
?Ich muss dich küssen bevor ich gehe!?
?Wie??
?Ach nichts. Morgen ist auch noch eine Tag. Bye bye!?
www.windel-net.de (Teil 2)
Simon schleicht durch den Flur zu seinem Bruder ins Zimmer.
Marc liegt bereits mit einem Buch im Bett. ?Was willst du??
?Deinen Kommentar.?
?Zu was??
Er lässt seine Pyjamahose runter und steht gewickelt vor ihm.
?Du hast dir wirklich Windeln besorgt??
?Ja.?
?Komm mal näher.?
Marc setzt sich auf und schaut sich die Windel genauer an. ?Warum ist die violett??
?Weiss ich das, die ist einfach so. Es gibt auch noch mit Bärchen drauf.?
?Babywindeln??
?So wie ich das mitgekriegt habe, gibt es die für erwachsene Babys.?
?Spürst du die Windel??
?Klar, ist noch etwas ungewohnt aber super angenehm.?
?Was machst du jetzt??
?Was wohl? Die behalte ich bis morgen an.?
?Pinkelst du rein??
?Hab ich bereits einwenig gemacht.?
?Man sieht nichts!?
?Das ist ein dickeres Exemplar, hält ziemlich lange dicht. Ich habe es aus-gerechnet, mindestens viermal müssten drin liegen.?
?Bist du sicher??
?Hundertprozentig nicht. Ich probiere es aus.?
?Wo hast du die gekauft?? will Marc wissen.
?In einer Apotheke. Willst du auch Eine??
?Hast du mehrere??
?Vierzehn Stück waren drin.?
?Ich will zuerst wissen ob die dicht hielt. Hast du keine Angst, dass sie aus-läuft??
?Ich habe beschlossen erstmal nur im stehen zu pinkeln, bis ich genaueres weiss.?
?Du bist ein Spinner Simon. Was hast du im Laden gesagt??
?Dass ich eine Windelparty organisiere.?
?Kamst du dir nicht blöd vor??
?Ich wurde davon abgelenkt.?
?Was wurdest du??
?Abgelenkt!?
?Von was??
?Von der Verkäuferin.?
?Geht das auch etwas genauer??
Simon grinst. ?Wenn du dir morgen auch eine Windel anziehst und hinein pinkelst, sage ich es dir.?
?Brüder können manchmal echt schwierig tun!?
?Musste ich auch gerade feststellen.? gibt Simon zurück.
Marc öffnet früh morgens bei Simon die Zimmertüre. ?Simi??
Verschlafen öffnet Simon die Augen. ?Was ist, ich bin hundemüde.?
?Du musst aufstehen. Zeig mal deine Windel.?
?Schliesse die Türe ab und mache das Licht an.? Simon deckt sich ab.
?Jetzt sieht man dass du nass bist.?
?So sieht es nach zweimal aus.?
Marc befühlt die nasse Windel. ?Hielt sie dicht??
?Bis jetzt ja!? Simon streckt sich. ?Hey das war ein super Gefühl als sich die Pisse verteilte. Das hat mich richtig scharf gemacht.?
?Angemacht hat es dich??
?Ich habe während dem pinkeln an mir rumgedrückt, das hat dazu beige-tragen.?
?Ohne Frau im Bett, wenig lukrativ.?
?Die Frau hole ich mir noch.?
?Hast du ne Neue?? will Marc wissen.
?Das erzähle ich dir erst wenn du selber eine Windel anziehst.?
?Heute Abend mach ich es. Du zeigst mir wie das geht.?
?Wie was geht??
?Wie man eine Windel richtig anzieht.?
?Weisst du das nicht??
?Wusstest du es??
?Ich habe es einfach ausprobiert. Heute hole ich noch andere Windeln, dass ich richtig viel für das Weekend habe. Eine bekommst du von mir gra-tis, weitere musst du bezahlen.?
?Wenn überhaupt.?
?Du wirst auch merken wie cool es ist. Herum motzen kannst du, wenn es dir nicht entspricht.?
?Du übernimmst die Verantwortung wenn mein Bett nass ist, das warst dann du.?
?Ha ha, wie sollte denn das gegangen sein??
Marc grinst. ?Es wird mir etwas einfallen.?
?Ganz wie du meinst. Wenn es bei dir herausläuft, machst du etwas falsch.?
?Hast du dich nicht geschämt mit einem Windelpack durch die Gegend zu laufen??
?Bin ich damit durch die Gegend gelaufen??
?Wie kamen die sonst hierher??
?Die waren in einer Tragtasche verpackt.?
?War Mama nicht da??
?Doch. Ich hielt ihr nicht unter die Augen was ich kaufte.?
?Hast du die jetzt versteckt??
?Natürlich.?
?Sieht irgendwie doch geil aus an dir.?
?Meinst du die Windel??
?Ja.?
?Ich pinkle jetzt noch einmal.?
?Pisst du jede Nacht so viel?? will Marc wissen.
?Ich habe durch die Nacht extra viel getrunken.? Simon legt seine Hand vorne auf seine Windel. ?Genial, jetzt wird es wieder ganz warm. Ich ziehe ab sofort jede Nacht Windeln an.?
?Du verlernst es noch und wenn du eine Freundin hast pinkelst du ins Bett.?
?Ich angle mir Eine die auch Spass an Windeln hat.?
?Zuerst musst du Eine finden.?
?Die bringe ich am Samstag an die Waldparty mit.?
?Wen??
?Eben die.?
?Hast du die neu??
?Ja. Und jetzt fragst du nichts mehr.?
Simon betritt die Apotheke. Laura ist am bedienen.
Eine andere Angestellte kommt auf Simon zu. ?Guten Abend! Kann ich hel-fen??
?Ehm?nein, danke. Ich wurde das letzte Mal ausgezeichnet von Laura be-dient, ich warte gerne bis sie Zeit hat. Ich schaue mich seither um.?
?Bitte, wie sie wollen!? Die Angestellte entfernt sich wieder.
Simon studiert eine Weile die diversen Windelpackungen genauer.
Eine Hand legt sich von hinten auf seine Schulter. ?Tschau Simon.?
?Laura!?
Einen Moment schweigen beide und schauen sich dabei gespannt an.
?Mit was kann ich dir heute dienen??
?Bist du auch zu haben??
?Ab Freitagabend.?
?Wow?. Simon schaut Laura in die Augen. ?Ich hole dich nach Feierabend ab.?
?Zum Windeltest??
?Auch. Welche kannst du mir heute empfehlen. Die von gestern haben den Test bestanden.?
?Und das Muster??
?Dazu bin ich noch nicht gekommen. Ich habe gearbeitet.?
?Muss sie sich die Windel dieses Mal auch zum Test im Bett eignen??
?Diesmal bin ich an Einer interessiert, die sich gut unter den Hosen ver-stecken lässt aber auch dicht hält.?
?Oh?!? Laura lächelt. ?Eine Windelparty mit Hosen ist etwas Neues??
?Im Moment freue ich mich auf die Testtage mit dir. Die Windelparty kann warten.?
?Was willst du jetzt genau, etwas was weniger auffällt??
?Genau!? Simon grinst. ?Bin ich durchschaut??
?Das mit der Windelparty war nicht schlecht. Wenigstens musste nicht der kleine Bruder oder eine alte Tante hinhalten.?
?Wie meinst du das??
?Die meisten Leute kaufen Windeln für irgendeine ältere Person.?
?Echt?? Simon lacht.
?Ja.?
?Also ich will damit auf die Strasse aber so, dass man nichts sieht.?
?Die hier von Attends gibt es dünner, saugt jedoch weniger. Oder Pants von Tena haben wir auch im Angebot, die fallen überhaupt nicht auf.?
?Was ist das Besondere an Pants??
?Das sind Windelhöschen, die lassen sich wie Unterwäsche anziehen.?
?Die probiere ich ein anderes Mal.?
?Es gibt auch eine dünnere von Molicare.?
?Welche Farbe hat die??
?Blau.?
?Eine Weisse gibt es nicht??
?Die hier von Tena ist weiss, zumindest fast weiss. Das ist eine der besten Windeln die wir führen.?
?Dann muss die auf jeden Fall ausprobiert sein. Kannst du mir diese Win-deln auf die gleiche Weise wie gestern einpacken??
?Selbstverständlich!? Laura lächelt Simon an. ?Brauchst du noch eine Waschlotion und eine Creme??
?Ist das nötig? Ich habe mich gründlich geduscht.?
?Wir empfehlen es. Du kannst es dir immer noch besorgen. Eventuell ha-ben wir ein Muster dass ich dir mitgeben kann!?
?Super Service hier!?
?Der Kunde ist bei uns König.?
?Müssen Könige auch bezahlen??
?Leider sind nur Muster für die Kundschaft umsonst. Ich pack dir noch zwei drei dünne Windelmuster dazu. Das behältst du aber bitte für dich. Es ist nur Eine erlaubt!.?
Simon hält Laura am Arm fest. ?Schade ist hier eine Überwachungskame-ra.?
?Ich begleite dich heute ausnahmsweise vor die Türe.?
www.windel-net.de (Teil 3)
Marc wollte gerade aufs Klo als Simon gewickelt sein Zimmer betritt. Unter seinem Oberteil versteckt er eine Windel. Bei Marc im Zimmer, schliesst er die Türe hinter sich zu.
?Hier!? Simon legt eine lila Molicare super plus auf Marcs Bett.
?Ich weiss nicht ob ich es mache?, erwidert Marc.
?Für eine Nacht ist es wohl nicht zuviel verlangt.?
?Hier im Zimmer bestimme ich und über mich selber sowieso.?
?Zier dich nicht so. Du kannst sie jederzeit wieder ausziehen.?
?Zuerst gehe ich jetzt pinkeln.?
?Mann Marc, bei dir muss das Hirn verrutscht sein. Für was bringe ich dir eine Windel, wenn du doch aufs Klo gehst??
?Ich will nicht die ganze Nacht in der Pisse liegen.?
?Das merkst du doch gar nicht. Es saugt alles auf.?
Marc steht auf. ?Zeige mir jetzt wie das geht und danach gehst du raus.?
?Warum muss ich raus?? wundert sich Simon.
?Du kannst ausserhalb meines Zimmers Befehlen.?
?Blödmann! Diese Klebverschlüsse müssen hinten sein, alles andere be-greifst du allein.?
?Ich will es genau wissen, sonst kannst du vergessen, dass ich die anzie-he.?
?Ich kann es dir nur genau zeigen wenn du sie jetzt anziehst.?
?Werde ich die wieder los, wenn ich aufs Klo gehe??
?Klar, sonst müsstest du ja ewig in der gleichen Windel herum laufen.?
?So ist es nicht gemeint. Ich ziehe sie nachher wieder aus. Und wenn ich ins Bett gehe wieder an.?
?Okay, warum einfach, wenn es kompliziert auch geht. Am besten geht es wenn du dich auf die Windel aufs Bett legst. Die Klebverschlüsse sind, wie gesagt, hinten.?
Marc zieht sich die Jeanshose aus, die Unterhose behält er an. Er legt sich, wie Simon vorschlug, auf die ausgebreitete Windel.
?Jetzt nimmst du dieses vordere Teil und ziehst es zwischen deinen Beinen
zum Bauch hoch. Die Enden streichst du auf die Seiten.?
?So??
?Genau. Und jetzt nimmst du die einte hintere Seite mit den Klebern dran und ziehst die nach vorne. Die vordere Seite musst du etwas festhalten. Und jetzt klebst du es fest. Es hat zwei Kleber auf jeder Seite.?
?Hab ich gesehen. Stress mich nicht ??
?Und jetzt das Gleiche auf der anderen Seite. Hey nicht so! Die Windel muss fest an dir anliegend sein, bei den Bündchen sowieso, sonst läuft es dort raus. Komm ich helfe dir.? Simon beugt sich über Marc. ?Diese Kleber kannst du wieder öffnen. Aber vorsichtig aufziehen, sonst zerreisst es die Plastikfolie. So jetzt, steh mal auf!?
Marc steht auf. ?Komisches Gefühl.?
?Das Komische legt sich wieder.?
?Woher weisst du eigentlich, dass es ausläuft, wenn man sie nicht eng an-liegend anzieht??
?Als ich das erste Mal gepinkelt habe ist mir aufgefallen, dass ich bei den Beinabschlüssen etwas nass war. Darum habe ich sie enger anliegend an-gezogen. Nachher passierte nichts mehr.?
Marc streicht mit seiner Hand vorne über die Windel. Er drückt sich leicht weil er dringend muss. ?Ich komme mir wie ein Baby vor.?
?Gib zu, es fühlt sich gut an.?
?Es reizt.?
?Klar wenn du mit der Hand rum machst sowieso. Wenn du pinkelst und dich gleichzeitig berührst, ist es noch genialer.?
?Jetzt muss ich aufs Klo.? Marc zieht sich die Pyjamahose über die Windel an. ?Sieht man die Windel??
?Wenn man sich achtet, fällt es auf. Zieh den Trainer an, dort lässt es sich besser verstecken.?
?Die Windel knistert, so kann ich nicht damit herumlaufen.?
?Man kann. Ich habe eine Unterhose darüber angezogen. Jetzt hörst du nichts mehr.?
Marc staunt. ?Hast du eine Windel an??
?Ja, seit ich Zuhause bin.?
?Während des Nachtessen warst du gewickelt??
?Ich habe sogar rein gepinkelt.?
?Wenn das unsere Alten merken, werden sie dir was erzählen.?
?Wenn nicht mal du etwas merkst, wie sollen Mama und Paps das mer-ken??
?Zeig mal deine Windel?, fordert Marc seinen Bruder Simon auf.
Simon lässt die Hose runter.
?Ist das eine andere Windel??
?Eine dünnere. Laura hat mir diese als Muster gegeben.?
?Welche Laura??
?Die Verkäuferin in der Apotheke.?
?Kennst du die??
?Seit gestern.?
?Hast du dir heute noch mehr besorgt??
?Klar und morgen gehe ich wieder.? Simon grinst seinen Bruder an.
?Was machst du morgen in der Apotheke??
?Laura abholen und wenn diese dünne Windel etwas taugt, kaufe ich da-von.?
?Was kosten Windeln eigentlich??
?Verschieden. Das Stück zwischen 1 und 2 Euro. Dünnere sind billiger, da-für musst du die mehr wechseln.?
?Nicht gerade billig. Behältst du die jetzt an??
?Für die Nacht ziehe ich eine andere an. Ich will lediglich wissen wie lange diese dicht hält.?
?Was machst du, wenn die Klamotten nass werden??
?Ich lege sie auf die Heizung, bis morgen sind die wieder trocken. Was sorgst du dich eigentlich dauernd??
?Ich will nur wissen ob du für alles eine Lösung hast. Ich muss jetzt endgül-tig aufs Klo. Öffne mir die Windeln wieder, ich ziehe sie wegen dem ra-scheln hier aus.?
?Nein!? Simon fängt mit Marc zu kämpfen an. ?Ich kitzle dich aus, wenn du nicht freiwillig in die Windeln machst.?
?Moment, ich habe immer noch meine Unterhosen an.?
?Selber schuld wenn du so kompliziert tust.?
?Ich will nicht mit Unterhose nass werden.?
Simon dreht sich von Marc weg und zieht den Schlüssel an der Türe ab.
?Mann Simi, gib den Schlüssel.?
?Nein.?
Marc drückt vorne auf die Windel weil er fast lospinkelt. ?Ich muss seit ich zu Hause bin. Meine Blase macht das nicht mehr mit.?
?Super!? Simon grinst seinen Bruder an.
?Du bist verrückt.? Marc versucht Simon den Schlüssel wegzunehmen, bei-de toben durchs Zimmer.
?Gib den jetzt her.?
?Nein, den bekommst du erst, wenn du nass bist. Ich will, dass du erlebst wie cool es ist wenn es läuft.?
Es klopft an der Türe und die Türfalle wird runter gedrückt.
Marc setzt sich vor seinen Computer und presst die Beine zusammen.
Simon schliesst die Türe auf. ?Hallo Mama!?
?Was macht ihr geheimnisvolles, dass die Türe abgeschlossen sein muss??
?Das ist dermassen unwesentlich für Eltern, dass es nicht erzählt werden muss?, erklärt Simon. ?Übrigens morgen Abend bringe ich Laura mit, sie bleibt bis Sonntag!?
?Laura!? wiederholt die Mutter.
?Genau Laura.? Simon grinst.
?Du meinst sie isst hier, sie verbringt den Tag hier und sie schläft hier??
?In etwa so. Hast du irgendwelche Einwände??
?Ist sie eine neue Freundin oder eine wichtige Kollegin, dass du ihr soviel von deiner Zeit schenkst??
Simon kratzt sich am Kopf. ?Tja wenn ich das wüsste. Genau genommen weder das Einte noch das Andere.?
Die Mutter amüsiert sich über ihren Sohn. ?Ein undefinierbares blondes und langhaariges Etwas??
?Falsch dunkel. Wir sind uns begegnet, unsere Blicke haben sich gestreift, dann habe ich sie eingeladen.?
?Ich bin gespannt. Welches Mädchen bringst du Marc??
?Keine.? Marc ist unruhig. Er wird immer nässer, getraut sich aber nicht, gewickelt neben seiner Mutter vorbei zu gehen.
?Wo ist dir Laura begegnet??
?Draussen.?
?Das ist anzunehmen, hier drin wohnt keine Laura.?
?Eben.?
?Geht es etwas genauer??
?Sie arbeitet in einer Apotheke.?
?Was hast du in einer Apotheke verloren??
?Verloren habe ich nichts.?
?Marc kennst du dich mit diesen merkwürdigen Antworten deines Bruders aus??
?Ausser seinem Verstand wird er sein Herz verloren haben.?
?Euer Paps und ich wollen von Samstag auf Sonntag zur Oma. Kommt ihr mit??
?Nein wir gehen an die Waldparty?, bemerkt Simon.
?Genau davon habt ihr erzählt. Mit Laura??
?Mit! Noch eine Frage Mama??
?Kommt ihr am Wochenende alleine zurecht??
?Hey wir sind keine Babys mehr.?
?Ich nehme jetzt ein Bad, muss jemand von euch vorher hinein??
?Ich nicht?, erwidert Simon.
?Ich auch nicht?, schliesst sich Marc an.
?Bestens. Gute Nacht wenn ich euch nachher nicht mehr sehe.?
?Gute Nacht!?
Simon schliesst die Türe hinter seiner Mutter ab und betrachtet seinen Zwillingsbruder. ?Musst du nicht mehr aufs Klo??
?Du bist schuld.?
?An was??
?Frag noch dümmer.?
?Bist du nass??
?Ja.?
?Cooles Gefühl findest du nicht auch??
Marc sagt nichts dazu.
?Was ist los??
?Nichts ist los. Ich habe mich nicht darauf konzentriert was ich fühlte. Deine
gerissene Laura-Story hat mich fast vom Stuhl gerissen. Was weisst du ei-gentlich von ihr??
?Nichts, ausser dass man ausgesprochen gut Windeln bei ihr kaufen kann.?
?Was bringt dich dazu, sie fürs ganze Wochenende einzuladen??
?Man muss sagen was man will, sonst kommt man zu nichts.?
?Einfach so, weil man bei ihr Windeln kaufen kann, hast du gleich ein Weekend Date mit ihr??
?Irgendwie ergab es sich. Ich habe sowieso wenig Lust alleine an die Waldparty zu gehen.?
?Spinner!?
?Du hältst dich da raus. Nach diesem Wochenende weiss ich dann mehr über sie.?
?Vor allem wie sie nackt aussieht?, stichelt Marc.
Simon grinst. ?Ein Mädchen wickeln muss cool sein!?
?Wickeln willst du sie auch noch??
?Selbstverständlich. Sie hat mich von Anfang an durchschaut.?
?Von was redest du??
?Von den Windeln. Sie hat genau gewusst, dass ich die Windeln für mich will und die Windelparty vorgeschoben war.?
?Anscheinend steht sie auf solche Typen die Windeln kaufen.?
?Ich finde noch heraus, warum sie so gut Bescheid weiss. Hast du noch Kondome??
?Kauf dir Neue wenn du schon Dauergast in der Apotheke bist!?
?Ich hoffe, Laura versteht es nicht falsch.?
?Wenn ihr beide gewickelt seid brauchst du eh keine Kondome.?
Simon lacht. ?Wir werden sehen. Ich stelle mir das sehr erotisch vor.?
?Deine Fantasie geht mit dir durch!?
?Träumereien von einer spannenden Frau sind erlaubt. Hast du Mirjam ge-fragt ob sie dich an die Waldparty begleitet, oder hast du immer noch keine Worte gefunden??
Ich kann das nicht.
www.windel-net.de (Teil 4)
Simon betritt nach Feierabend, wie die zwei Tage davor, die Apotheke. Diesmal sucht er die Ablage mit den Kondomen auf.
?Kann ich ihnen Helfen?? erkundigt sich eine männliche Stimme hinter ihm.
?Ich brauche Kondome.?
?Bevorzugen sie eine bestimmte Marke??
?Nein.?
?Ich empfehle diese hier mit Gütesiegel.?
?Super, dann nehme ich die.?
?Haben sie noch weitere Wünsche??
Simon überwindet sich und erklärt: ?Ich hätte noch gern von den dünnen blauen Molicare Windeln.?
?Selbstverständlich.?
Simon und der Verkäufer laufen an Laura vorbei, die gerade am bedienen ist. ?Hi!?
?Oh du bist es, tschau.? Laura lächelt Simon an.
?Genau ich bin es. Ich warte draussen, damit ich durch keine Kamera beo-bachtet werde.?
Laura lacht. ?Ist gut!?
?Hier bin ich.? Laura fällt Simon um den Hals.
Simon küsst Laura. ?Jetzt gehörst du das ganze Wochenende mir.?
?Und du mir.?
?Stimmt und ich dir. Bist du fit??
?Ja. Ich freue mich unbeschreiblich?, gibt Laura zu. ?Bei mir muss der Blitz eingeschlagen haben.?
?Das muss ein doppelter Blitz gewesen sein. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf.? Simon streicht mit seiner Hand durch Lauras Haar.
?Wie geht es dir??
?Könnte nicht besser gehen.?
?Was machst du, wenn du dich nicht in einer Apotheke nach Windeln um-siehst??
?Ich arbeite auf der Post, meistens am Schalter.?
?Ich werde Pharmazieassistentin, nächstes Jahr habe meine Prüfungen.?
?Auch nicht schlecht. Komm wir machen uns auf den Weg, wir können zu Fuss gehen. Ich wohne zehn Minuten von hier?. Simon nimmt Lauras Hand.
?Wohnst du allein??
?Nein, ich wohne immer noch Zuhause.?
?Ich wohne auch mit meiner Mutter und den beiden Schwestern zusam-men.?
?Was macht dein Vater??
?Er ist nicht hier.?
?Wo ist er??
?Weg.?
Simon betrachtet Laura von der Seite. ?Ist er gestorben??
?Nein.?
?Okay, ist auch nicht wichtig. Ich habe noch einen Zwillingsbruder.?
?Was hast du?? Laura bleibt stehen.
?Einen Zwillingsbruder, er heisst Marc!?
?Ich habe eine Zwillingsschwester, die Mirjam heisst.?
?Hey sicher. Seid ihr eineiige Zwillinge??
?Nein Mirjam ist ganz anders als ich.?
?Mein Bruder und ich sind auch keine eineiigen Zwillinge, sehen aber ähn-lich aus. Charakterlich sind wir verschieden. Marc ist etwas scheu!?
?Mirjam ist auch scheu!?
?Eine scheue Mirjam?? staunt Simon. ?Aber nicht zufällig diese mit dem
Lockenkopf aus der Bäckerei??
?Doch, das ist meine Schwester. Kennst du sie??
?Nein, ich weiss nur, dass Marc wegen ihr in diese Bäckerei geht.?
?Mirjam erzählte letzthin, dass da ein Marc sei in den sie sich verliebt habe. Woher sie diesen Marc kennt weiss ich allerdings nicht. Aber es passt.?
?Komische Zufälle.?
?Ja.?
Beide lachen.
?Ihr gleicht euch nicht so wie mein Bruder und ich uns gleichen?, stellt Si-mon fest. ?Kannst du Mirjam nicht davon überzeugen, dass sie an die Waldparty mitkommt??
?Ich glaube nicht, dass sie gehen will wenn ich mit dir dort bin und nicht mit ihr.?
?Marc kommt auch mit!?
?Marc soll Mirjam anrufen.?
?Die Frage ist, ob er das macht. Wie ich schon sagte, er ist etwas scheu.?
?Ich könnte ihr ein SMS schreiben. Was soll ich schreiben??
?SOS ich brauche dich. Komme morgen zu Simon!?
?Sie weiss nicht wie du heisst. Zudem arbeitet sie meistens am Samstag.?
?Was hast du Mirjam gesagt, wo du hingehst??
?Dass ich zu einem gehe der Windeln für sich gekauft hat.?
?Hey muss das sein??
?Mirjam ist voll in Ordnung. Sie weiss, dass ich eine Vorliebe für Windeln habe.?
?Was hast du??
Laura lächelt. ?Eine Vorliebe für Windeln.?
?Genial. Kennst du dich deshalb so gut aus??
?Ja. Woher weisst du, dass die blaue Molicare gut ist, die du vorhin gekauft hast??
?Ich habe gestern das einte Muster, dass du mir gegeben hast probiert und es hat mich überzeugt.?
?Ich habe die auch. Meistens trage ich jedoch Pants von Tena, die sieht man nicht. Hast du jetzt eine Windel an??
?Nein, ich komme direkt von der Arbeit. Bist du gewickelt??
?Nein. Windeln benütze ich nur in der Freizeit. Die Kondome brauchst du übrigens nicht. Es passiert nichts. Ich hätte es dir gern gesagt, aber mit Kundschaft etwas unpassend.?
?Um so besser wenn wir die nicht brauchen. Anders gefällt es mir besser!?
?Bist du schon länger Windelfan??
?Seit zwei Tagen.?
?Dafür hast du aber wenige Hemmungen.?
?Die Windelparty vorzuschieben fand ich so genial, dass ich keine mehr hatte.?
Laura lacht. ?Stimmt das war gut. Hast du einen Computer??
?Ja!?
?Kennst du www.windel-net.de oder www.windel-net.com??
?Nein, kenne ich nicht.?
?Punkt de ist ein Blog, von einem der über seine persönlichen Windelerfah-rungen schreibt und andere Berichte rein stellt, die mit Windeln in Verbin-dung stehen. Und Punkt com ist eine neue Community mit über tausend Mitgliedern, die alle an Windeln interessiert sind. Es ist recht spannend in der Community. Mirjam und ich sind da öfters drin.?
Simon staunt. ?Mirjam mag Windeln auch??
?Ja. Mag dein Bruder Windeln auch??
?Er hatte gestern Abend das erste Mal Eine an. Wohnst du weit weg??
?Von der Apotheke sind es mit dem Bus sieben Minuten, aber auf die ande-re Seite, nicht in die, die wir jetzt gehen.?
?Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass Mirjam kommt.?
?Vielleicht kann ich sie locken, wenn ich schreibe, dass Marc an der Wald-party ist.?
?Gute Idee!?
?Übrigens Marc?, ruft Simon seinem Bruder spät abends, aus seinem Zim-mer zu. ?Morgen erfülle ich dir einen Wunsch!?
?Kaufst du mir ein Auto??
?Besser, ich habe dir ein Mädchen organisiert, dass du an die Waldparty begleiten darfst.?
Marc geht zu Simon ins Zimmer. ?Dein Verstand hat sich jetzt wohl ganz von dir verabschiedet.?
?Nö, er ist noch da.?
?Wen hast du organisiert??
?Lauras Schwester.?
?Du weisst ganz genau, dass ich das nicht will.?
?Du willst, du weisst es nur noch nicht. Sie liebt dich!?
?Was macht sie??
?Sie liebt dich?, wiederholt Simon.
?Irgendwie bin ich im falschen Film. Lauras Schwester soll in mich verliebt sein??
?Genau. Das ist die Gleiche in die du auch verliebt bist.?
?Mirjam? Ihr spinnt doch!?
?Vielleicht auch du. Mirjam aus der Bäckerei ist Lauras Zwillingsschwester.?
?Und das soll ich jetzt glauben??
?Es ist so, Laura hat vorhin bei Mirjam nachgefragt. Morgen um zwei darfst du sie in der Bäckerei abholen.?
?Geht nicht.?
?Was geht nicht??
?Ich bin nicht darauf vorbereitet.?
Simon und Laura lachen.
?Genau das hat Mirjam auch gesagt. Sie wartet aber trotzdem auf dich. Und dann Marc, nach der Waldparty übernachtet sie bei dir.?
Marc sieht seinen Bruder ungläubig an.
?Es stimmt Marc?, bemerkt Laura. ?Mirjam hat sich unsterblich in dich ver-liebt. Aber wie das so ist bei einem so scheuen Wesen, sie behält es für sich.?
?Kann ich irgendwie nachvollziehen.?
?Es waren meine genialen Überredungskünste?? erklärt Laura. ??dass Mirjam bei dir übernachtet.?
?Es muss wohl so sein.?
?Als Gegenleistung erzählst du mir jetzt, ob es dir vorgestern Abend in Windeln spass gemacht hat.?
?Hey Simi was hast du erzählst?? schimpft Marc.
?Beruhige dich wieder. Laura liebt Windeln schon länger als wir. Das ist nicht peinlich.?
?Okay, das behältst du aber für dich Laura.?
?Mach ich, wenn du mir eine Antwort gibst mit der ich was anfangen kann.?
?Mir hat es gefallen, sehr sogar.?
?Es ist absolut perfekt, dass wir alle Spass daran haben.?
?Was heisst alle??
?Du, Simon, Mirjam und ich!?
?Mirjam mag Windeln auch?? staunt Marc.
?Ja. Es liegt jetzt an dir, mit ihr den Rank zu finden. Sie wird bestimmt nichts davon erzählen.?
?Hätte ich auch nicht gemacht.?
?Ihr Zwei passt wirklich zusammen.?
?Du und Simi anscheinend auch.?
Simon sieht seinen Bruder erwartungsvoll an. ?Holst du sie ab??
Marc grinst verlegen. ?Selbstverständlich!?
www.windel-net.de (Teil 5)
Laura streicht dem schlafenden Simon durchs Haar. ?Guten Morgen du Langschläfer.?
Simon öffnet die Augen und streckt sich. ?Hallooooo! Mit einer Frau im Bett aufzuwachen ist das Schönste was es gibt. Bist du schon länger wach??
?Fünfzehn Minuten. Bist du auch nass??
?Ziemlich.?
?Komm wir gehen duschen??, schlägt Laura vor. ??dann werden wir sau-ber.?
Simon beugt sich über seine Freundin und küsst sie. ?Warte noch einen Moment. Ich muss immer kurz nach dem Aufwachen pinkeln.? Simon streicht mit seiner Hand über Lauras Körper. ?Duschen wir zusammen??
?Logo Simon, wenn du schon da bist. Duschen mit einem knackigen Körper hat das gewisse Etwas.?
?Machst du das öfters??
Laura lacht. ?Im Gedanken, ständig!?
?Hey und sonst, durften schon viele mit dir duschen??
?Zwei. Bist du eifersüchtig??
?Wenn du mit mir zusammen bist, machst du das nur mit mir.?
?Du bist doch eifersüchtig. Ich bin treu wenn ich mit jemandem eine Bezie-hung eingehe. Hattest bis jetzt keine Freundinnen??
Simon grinst: ?Ich hatte.?
?Dacht ich?s mir doch. Wie ein Klosterbruder siehst du nicht aus.?
Simon und Laura kuscheln eine zeitlang.
Laura legt ihre Hand auf Simons Windel. ?Oh, hier ist es warm.?
?Ich bin am pinkeln. Langsam gefällt mir besser, sonst ist es so schnell be-endet.?
?Dreh dich auf den Rücken?, befielt Laura. ?Hast du auch schon ein grösse-res Geschäft in die Windel gemacht??
?Ich hatte noch keine Lust dazu. Machst du das??
?Ab und zu.?
?Wie fühlt es sich an??
?Ich muss in Stimmung sein. Was ich nicht so mag ist, dass ich nachher viel mehr putzen muss.?
?Du machst mich scharf, wenn du deine Hand auf meiner Windel bewegst.?
?Warst du das nicht schon vorher??
?Dir entgeht wohl gar nichts.?
?Hallo Paps.?
?Guten Morgen Simon. Schläft es sich gut neben einer Freundin??
?Was genau meinst du??
?Wortwörtlich habe ich es gemeint.?
?Ich habe gut geschlafen neben meiner Freundin. Hast du auch gut ge-schlafen mit deiner Frau im Bett??
Der Vater nickt. ?Bei dir geht es viel zu schnell.?
?Was bringt dich denn darauf? Ich kenne Laura seit Mittwoch und jetzt ist Samstag.?
?Im Gegensatz zu dir, schleppt Marc sie nicht gleich ins Bett ab.?
?Marc ist kein Unschuldslamm.?
?Du steigst mit jeder ins Bett.?
?Was? Das stimmt doch nicht.?
?Die wievielte ist Laura??
?Die vierte und das ist nicht jede.?
?Es reicht langsam.?
?Paps wenn du Probleme hast, wenn Marc und ich eine Frau im Bett ha-ben, sag es, dann ziehen wir aus.?
?Hat Marc auch wieder eine Freundin??
?Ja, Mirjam aus der Bäckerei.?
?Ich habe nicht gewusst, dass Marc mit ihr zusammen ist.?
?Das ist auch neu. Mirjam ist Lauras Zwillingsschwester.?
?Laura und Mirjam sollen Zwillingsschwestern sein??
?Ja.?
?Machst du das Kalb mit mir??
?Nö.?
?Laura was war das schon wieder für eine Internet Adresse, von diesem Typ der über seine Windelerfahrungen schreibt??
?www.windel-net.de.?
Nach einer Weike bemerkt Simon. ?Da sind sogar allerlei Bilder.?
Laura setzt sich neben Simon. ?Ich finde, diese Bilder sind sehr schön.?
?Der Kopf fehlt.?
?Es geht um die verschiedenen Windeln und nicht wer sie angezogen hat. Würdest du Bilder von dir in Windeln ins Internet stellen??
?Weniger, man weiss ja nie was damit gemacht wird.?
?Genau. Je nach dem kann das dein Ruf schädigen.?
?Stimmt, das ist heikel.?
?Der hat einen perfekten Körper, wie du auch?, bemerkt Laura.
?Danke?. Simon schaut seine Freundin von der Seite an. ?Kennst du den??
?Bist du schon wieder eifersüchtig??
?Ich bin nicht eifersüchtig. Ich will nur Klarheit.?
?Ich kenne ihn nicht. Diese Bilder kommen auch wenn du bei einer Such-maschine ?Windeln? eingibst.?
Simon staunt als sie die Windelnetseite genauer betrachtet und zeigt auf den Bildschirm. ?Es hat sogar Windelgeschichten.?
?Zum Teil sind die recht gut. Manche auch nicht. Ist Geschmackssache. Ich lese solche Geschichten gern.?
?Gibt es noch andere im Internet??
?Ja, wenn du wiederum mit einer Suchmaschine unter ?Windelgeschichten? suchst. Weisst du, wie man so einen Auftritt programmiert??
?Keine grosse. Ich weiss aber, dass du eine heisse Frau bist.?
?Simon jetzt übertreibst du.?
?Hast du deine Haare gestreckt??
?Die sind gerade gewachsen. Meinst du wegen Mirjam??
?Ja.?
?Sie hat die Haare vom Vater, ich von der Mutter.?
?Warum sagst du nicht, wo dein Vater ist??
Laura lenkt ab. ?Öffne mal die Windel-net Community hier auf der Seite.?
?Dieses hier??
?Ja.?
?Hat es hier Bilder von Mädchen??
?Ja unter den Profilen der einzelnen Personen die auch freiwillig Windeln tragen oder tragen müssen. Weiter hat es Gruppen zu verschiedenen Themen und einen Chat, dass du mit den Leuten schreiben kannst.?
?Wow dieser Service! Wie ich sehe muss man sich anmelden.?
?Das kannst du später machen. Wir nehmen jetzt meinen Namen und mein Passwort?. Laura befiehlt: ?Schau weg Simon.?
?Hast du auch Bilder von dir drin??
?Klar!?
?Und andere können dich anschauen??
?Bist du schon wieder eifersüchtig??
?Die nimmst du jetzt raus.?
?Sicher nicht Simon. Schaue sie dir zuerst an bevor du mit solchen Forde-rungen kommst. Hier sind sie!?
Simon schaut gespannt hin. ?Wer hat die gemacht??
?Einige Mirjam und ein paar ich.?
?Die sehen spitzenmässig aus. Zeige mal was da steht.?
Simon liest die Kommentare dazu. ?Hey die sind auch nicht gerade scheu.?
?Weshalb meinst du??
?Hier bei dem steht: Geile Frau, da kommt man auf ganz andere Gedan-ken.?
?Welche schreibt er nicht?, relativiert Laura.
?Ist ja wohl klar! Meine Dauererregung hat wegen diesen Bildern noch mehr zugenommen.?
?Sind deine Eltern jetzt weg??
?Ich glaube nicht, normalerweise verabschieden sie sich zuerst.?
Laura nimmt eine Pants aus ihrer Tasche. ?Schau was ich habe.?
?Die hast du mir noch nicht gezeigt. Sind die wirklich dicht, die sehen so dünn aus??
?Bei mir meistens.?
?Ziehst du heute Abend welche an die Waldparty an??
?Du darfst mir heute Abend eine Windel anziehen.?
?Sieht man die nicht??
?Ich habe einen langen dicken Pulli dabei, damit ich draussen nicht friere. Jede Windel, wird recht gut verdeckt. Darüber ziehe ich meinen Mantel an. In der kalten Jahreszeit einen perfekten Tarnanzug.?
?Einen langen Pulli habe ich nicht, aber einen Mantel.? erklärt Simon.
?Passt doch, es ist ja eh dunkel.?
?Nicht ganz. Man sieht schon etwas.?
?Egal wir machen es.?
?Richtig, jetzt machen wir etwas.?
Laura streckt ihrem Freund die Zunge heraus und fährt ihm über die nasse Windel.
www.windel-net.de (Teil 6)
Marc ist es ganz kribbelig. Er geht auf dem Trottoir vor der Bäckerei auf und ab. Plötzlich legt sich eine Hand von hinten auf seine Schulter. Tschau.?
Marc dreht sich um und sieht eine strahlende Mirjam hinter sich. Er nimmt sie wortlos in die Arme.
Nach einer Weile lässt Marc Mirjam los und findet seine Sprache wieder.
?Sorry, es ist einfach über mich gekommen.?
Mirjam wischt sich eine Locke aus dem Gesicht. ?Seit Wochen wünsche ich mir nichts sehnlicher als von dir umarmt zu werden.?
Marc zerspringt fast vor Freude. Er wiederholt seine Umarmung.
Nach langer Zeit lassen sich beide los und lächeln sich an.
?Geht?s dir gut?? will Marc wissen und nimmt Mirjams Hand.
?Sehr und dir??
?Mir auch. Willst du mir deine Tasche geben??
?Danke, es geht ganz gut. Ich muss nur aufpassen dass nichts zerdrückt. Ich habe restliches Gebäck aus der Bäckerei eingepackt.?
?Mmm? ihr habt so viele gute Sachen, dass mir jedes Mal, wenn ich vorbei komme, die Entscheidung schwer fällt.?
?Wir haben fünfundzwanzig Leute die das alles herstellen.?
?Fünfundzwanzig??
?Ja, wir beliefern auch kleinere Lebensmittelläden. Was arbeitest du??
?Ich bin gelernter Bauzeichner. Man sagte mir, dass du die Zwillingsschwe-ster von Laura seiest??
?Stimmt. Schwer zu glauben gell??
Marc bleibt stehen und betrachtet Mirjam. ?Ihr seht so verschieden aus.?
?Wir sind auch sonst verschieden, verstehen uns aber perfekt.?
?Ich verstehe mich auch gut mit Simon, obwohl der manchmal etwas selt-same Ideen hat.?
?Wer ist Simon??
?Mein Zwillingsbruder.?
?Hoppla, du hast auch einen Zwillingsbruder??
?Hat Laura dir das nicht erzählt??
?Nein das ist mir neu. Sie sagte, der Bruder von Simon und nicht der Zwil-lingsbruder.?
?Hast du noch mehr Geschwister??
?Eine weitere Schwester, die ist erst dreizehn.?
?Ich muss dich nochmals umarmen. Darf ich??
?Sicher darfst du.?
Marc zeigt Mirjam sein Zimmer.
?Cool sieht es hier aus.? Mirjam bleibt vor dem CD-Ständer stehen. ?Du hast viele CDs die ich auch habe.?
?Nimm Eine raus, dann lass ich sie laufen.?
?Bist du jetzt alleine Zuhause??
?Meine Eltern sind bis morgen weg. Wo Simon und Laura sind, weiss ich nicht. Vielleicht im Zimmer bei einer Verabredung unter der Bettdecke.?
Mirjam lacht.
?So wie Simon auf Laura abfährt, kann ich mir das gut vorstellen.? Marc legt
die CD ein, die ihm Mirjam gereicht hat.
?Und so wie ich Laura kenne, ist anzunehmen, dass es so ist. Bist du auch so stürmisch??
?Willst du das??
?Weniger.? Mirjam schaut verlegen weg und setzt sich aufs Bett. ?Ich habe mega Herzklopfen.?
?Ich auch! Endlich bist du da.?
?Ich wusste nicht, dass du dich in mich verliebt hast.?
Marc setzt sich neben seine Freundin. ?Ich fand den Anfang ist. Bis jetzt fingen die Mädchen bei mir an. Ich habe etwas Schwierigkeiten den Anfang zu machen.?
?Als Laura gestern angerufen hat, habe ich gedacht ich höre nicht recht. Ich träume bereits von dir.?
Marc nimmt allen Mut zusammen. ?Darf ich dich küssen??
Mirjam nickt.
Am späteren Nachmittag liegen beide glücklich nebeneinander im Bett. Marc hat seine Hand unter Mirjams Pullover.
?Wann fängt diese Waldparty an?? will Mirjam wissen.
?Ab 18 Uhr.?
?Was sind das für Leute die dort sind??
?Alles Junge aus diesem Ort.?
?Ich habe schon von dieser Waldparty gehört, wollte aber nicht alleine hin-gehen. Laura hat gesagt, du willst, dass ich bei dir übernachte.?
Marc ist erstaunt. ?Ich habe überhaupt nichts gesagt. Sie hat mich vor voll-endete Tatsachen gestellt und gesagt dass du hier übernachtest.?
?Das ist wieder typisch Laura. Sie meint immer, ich wolle das Gleiche wie sie.?
?Dieses Verhalten ist bei Simon ähnlich.?
?Willst du, dass ich hier bleibe??
Marc grinst Mirjam an. ?Schon!?
?Gut dann bleibe ich.?
Mirjam steht näher zum Feuer weil sie friert.
Marc steht zu ihr. ?Gefällt es dir??
?Ja es gefällt mir ganz gut, auch Dank dir. Jetzt aber friere ich.?
Marc umarmt sie. ?Trinke etwas Warmes.?
?Nein lieber nicht, ich muss aufs Klo und hier hat es keines.?
?Du kannst ja irgendwo im Wald verschwinden.?
?Ich habe Angst vor Spinnen und hier wimmelt es wahrscheinlich.?
?Im Winter sind keine da oder hast du Spinnen gesehen??
?Bis jetzt nicht. Es ist mir auch unheimlich allein zu verschwinden.?
?Soll ich mitkommen??
Mirjam schüttelt den Kopf. ?Ich gehe nicht.?
?Willst du Heim??
?Wenn ich ehrlich bin, ja, sonst bekomme ich ein Problem mit meiner Bla-se.?
?Windeln wären jetzt gut?, bemerkt Marc ohne zuerst nachzudenken.
?Meinst du das ernst??
?Vergiss es!? Marc küsst seine Freundin. ?Komm wir verabschieden uns.?
?Jetzt musst du wegen mir gehen.?
?Ich gehe freiwillig. Mit dir allein sein, ist eine willkommene Variante.?
?Bei der ersten Verabredung, hast du schon Theater wegen mir.?
?Ist doch kein Problem. Nasse Hosen sind nicht gerade das was man sich bei dieser Kälte wünscht.?
?Nein, auch nicht wenn?s wärmer ist.?
?Stimmt.?
Marc und Mirjam verabschieden sich.
Simon grinst und fordert Marc heraus. ?Verspürst du einen Drang??
?Benimm dich. Mirjam hat kalt!?
?Verbringt ihr jetzt die Nacht zusammen??
?Ja.?
?Viel Vergnügen und vergiss das Kondom nicht.?
?Mit dir wird es immer schlimmer. Ich habe noch andere Interessen.?
Marc und Mirjam entfernen sich.
?Das war jetzt typisch Simon.?
?Wenn er keine Bemerkung gemacht hätte, dann wäre bestimmt Laura damit gekommen.?
Beide lachen.
Unterwegs bemerkt Mirjam: ?Ich muss doch noch hinter den Baum, sonst werde ich nass. Bist du sicher, dass es keine Spinnen hat??
?Ich habe heute keine gesehen, darum glaube ich, dass es keine hat.?
?Ich bekomme Panik, wenn eine in meine Nähe kommt.?
?Ich such dich nachher ab, ob eine an dir ist.?
Als Mirjam zurückkommt, zittert sie. ?Jetzt habe ich noch kälter als vorher.?
Marc sucht an Mirjam nach Spinnen und umarmt sie anschliessend. ?Sorry, dass du wegen mir frieren musst.?
?Du bist doch unschuldig.?
?Bist du nicht wegen mir an diese Waldparty gekommen??
?Es hat Spass gemacht mit dir. Willst du wieder zurück? Jetzt geht es mei-ner Blase besser.?
?Du wirst krank, wenn du frierst. Wir gehen Heim.?
Mirjam und Marc laufen weiter.
?Du hast vorhin Windeln erwähnt, hat das eine Bewandtnis??
?Ich habe geredet bevor ich dachte.?
?Magst du Windeln??
?Magst du Windeln??
Mirjam schaut auf den Boden und schweigt.
Marc bemerkt: ?Schwieriges Thema, wenn man nicht weiss, wie es beim Anderen ankommt. Laura hat erwähnt, dass du Windeln magst.?
Mirjam ist aufgebracht. ?Meine Schwester wieder. So was erzählt man nicht!?
?Keine Panik, ich mag Windeln auch. Ich kenne mich noch nicht so gut aus. Simon hat vor ein paar Tagen eine Windel an mich abgegeben, die ich dann benützt habe.?
Mirjam lächelt. ?Hat es dir gefallen??
Marc grinst. ?Sehr. Wie lange bist du Windelfan??
?Ungefähr zwei Jahre. Laura hat mich dazu angestiftet.?
?Wo nimmst du die Windeln her??
?Ich bestelle sie per Internet, die werden mir nach Hause geschickt. Oder Laura bringt sie aus der Apotheke.?
?Sind deine Eltern nicht neugierig, was in diesen Paketen steckt??
?Das haben wir hinter uns. Laura hat Mama mal alles gestanden. Seither ist der Fall klar.?
?Ging das gut??
?Zuerst nicht. Sie meinte, wir würden ins Babyalter zurück fallen. Als sie verstand, dass sie das anders verstehen muss, hatte sie es irgendwo ein-ordnen können und sich beruhigt.?
?Und dein Vater??
?Er wohnt woanders.?
?Sind deine Eltern geschieden??
Mirjam sagt nichts dazu.
?Willst du nicht darüber reden??
?Nein!?
?Warum, hast du ein Problem mit ihm??
?Du verlässt mich wenn du weisst wo er ist.?
?Was hat dein Vater mit uns zutun??
?Du willst keine Freundin, die einen solchen Vater hat.?
?Muss ja schlimm sein!?
?Ist es auch.?
?Du bleibst die gleiche Freundin, auch wenn ich weiss wo dein Vater ist.?
?Glaube ich nicht.?
Marc bleibt stehen. Sie sind kurz vor der Haustüre. ?Mirjam sag es bitte, ich komme mir schlecht vor, wenn du so etwas einfach ausklammerst.?
Mirjam beginnt zu weinen und dreht sich weg.
Marc dreht sie zurück und umarmt sie.
Mirjam löst sich aus der Umarmung. ?Ich hole meine Sachen bei dir und gehe.?
?Das kannst du nicht machen. Ich liebe dich und du haust wegen unausge-sprochenen Worten die deinen Vater betreffen ab. Ich verstehe das nicht.?
?Er ist wegen vorsätzlicher Tötung im Gefängnis.?
Mirjam holt wortlos ihre Tasche aus Marcs Zimmer.
Marc hält sie am Arm fest. Er kämpft mit seinen Tränen. ?Mirjam sag mir warum du gehst, was habe ich falsch gemacht??
?Nichts.?
?Ich will, dass du bleibst!?
?Ich kann nicht.?
?Kommst du ein anderes Mal wieder??
?Nein!?
?Mirjam bitte, lass uns darüber reden. Du bist völlig in Ordnung.?
?Bin ich nicht. Ich bin die Tochter eines Mörders!? Mirjam hat Tränen in den Augen.
?Vergiss es. Wir sind alle nicht perfekt.?
?Das sind nur Worte, in dir drin verachtest du mich!?
?Verachtung für dich hat in mir drin keinen Platz. Da ist nur Liebe!?
Mirjam fängt an zu schluchzen.
Marc sagt in seiner Verzweiflung: ?Ich habe so lange auf dich gewartet. Jetzt wo du endlich da bist, will ich nur eines, dich festhalten und nie mehr loslassen.?
www.windel-net.de (Teil 7)
Mirjam öffnet am anderen Morgen die Augen.
Marc liegt neben ihr und grinst sie an.
?Tschau!? Mirjam streckt ihre Arme unter der Decke hervor und umarmt ih-ren Freund. ?Hast du neben mir gut geschlafen??
?Ich muss mich erst daran gewöhnen weniger Platz zu haben. Ich habe dich ein paar Mal gestossen.?
?Ich dich sicher auch??
?Ja. Das rief mir jedes Mal in Erinnerung, dass du noch da bist.?
?Willst du mich immer noch dass ich bleibe, jetzt wo du darüber geschlafen hast??
Marc beugt sich über Mirjam und küsst sie. ?Ich liebe dich vom grossen Zeh bis in die Spitzen deiner Locken.?
?Ich bin zu dick.?
?Was sollst du sein??
?Zu dick.?
?Wo bist du zu dick??
?Überall.?
?Ich sah nichts Dickes an dir. Was ich gesehen habe ist, dass du nicht ma-ger bist.?
Mirjam bemerkt dazu: ?Die Frage ist, wo dick anfängt??
?Du bist normal.?
?Dünnere Mädchen sind auch normal.?
?Glaubst du mir, es ist spannender für mich, wenn du nicht spindeldürr bist?? Marc setzt sich auf und zieht Mirjam hoch. ?Deine wilden Locken sind einfach genial.?
?Das Einzige an mir.?
?Wenn du noch einmal über dich lästerst, wirst du damit bestraft, dass du mit mir zusammen ziehen musst.?
Mirjam blickt Marc ins Gesicht. ?Ob das wirklich eine Strafe ist, bezweifle ich.?
?Genau diese Erkenntnis fehlt noch.?
Mirjam zieht Marc das Pyjama Oberteil aus. ?Deine Sinne müssen verwirrt sein, wenn du solche Strafen verhängst.?
?Was bringt dich darauf, dass ich verwirrt bin??
?Du kennst mich gar nicht richtig und redest schon von zusammen ziehen.?
?Stimmt, das war etwas voreilig. Ich möchte gern unbeobachtet mit dir zu-sammen sein können.?
?Es wäre besser auch wegen den Windeln.?
?Eben das ginge auch besser.?
?Hast du in der Nacht die Windel vermisst?? will Mirjam wissen.
?Nein, ich hatte noch keine Gelegenheit, mich an Windeln zu gewöhnen.?
Mirjam lächelt. ?Du bist ein lässiger Typ!?
?Bist du sicher??
?Klar bin ich sicher. Du hast es geschafft, dass ich geblieben bin.?
?Das hast du entschieden.?
?Du hast mich nicht gehen lassen!?
?Ich will auch jetzt noch nicht, dass du gehst. Wann hast du Windeln an??
?Nur zu Hause wenn ich Lust dazu habe. Hast du Windeln??
?Nein, Simi hat. Ich darf gegen Bezahlung von ihm haben bis ich eigene habe.?
?Ziehst du nachher an??
?Wenn du auch anziehst.?
?Ich habe keine mitgebracht. Darf ich dich wickeln??
?Sicher darfst du.? Marc strahlt seine Freundin an.
?Finde ich echt toll, dass du Windeln auch magst.?
?Was hast du für Windeln??
?Ich habe verschiedene. Bei ebay kommst du günstig dazu. Kolibri habe ich diese Woche neu bekommen und eine französische von Casino. Die kann-te auch Laura nicht. Ich mag gerne solche, die etwas dicker und schön weich sind. Wenn ich das nächste Mal wieder komme, bringe ich dir ein paar mit. Was hast du von Simon bekommen??
?Ich glaube Molicare hiess die.?
?War sie lila??
?Ja, violett.?
?Die finde ich gut. Die kann man etwas länger anbehalten.?
?Ich muss mich etwas genauer mit Windeln befassen.?
?Im Internet findest du viele Infos, vor allem im online Windelshop. Die ma-chen sehr gute Abgaben und haben ein grosses Angebot. Bei www.windel-net.de findest du ganz persönliche Erfahrungsberichte. Und bei www.windel-net.com kannst du mit anderen DLs chatten.?
?Was ist DLs??
?Diaperlovers. Der neue Gruppenchat ist auch cool. Der passt mir zwi-schendurch ganz gut.?
?Das muss ich mir einmal anschauen. Wir müssen wirklich zusammen zie-hen, so sind wir allein wenn wir uns mit Windeln befassen.?
?Soll ich es in der Bäckerei anschreiben??
?Wäre genial wenn das ginge.?
?Bei uns kommen so viele Leute vorbei, dass wir schnell etwas bekommen. Willst du sofort??
?Klar. Zwei schöne Zimmer mit Küche und Bad genügen. Oder brauchst du mehr Platzt??
?Ich glaube nicht.?
?Am besten Altbauwohnung. Die haben ein besseres Feeling.?
Mirjam schaut Marc in die Augen. ?Du bist nicht nur ein ganz einfühlsamer und lässiger Typ, sondern auch noch einer der meinen Geschmack trifft.?
?Hey hebe mich nicht in den Himmel. Wenn meine Wünsche deinen ent-sprechen ist es perfekt.?
?Altbauwohnungen haben wirklich ein besseres Feeling.?
?Genau deshalb! Du passt mir immer mehr. Ich hebe noch ab!?
Mirjam lächelt. ?Du darfst mich übrigens auch ausziehen.?
?Gestern wolltest du nicht.?
?Jetzt ist heute.?
?Gestern war auch heute.?
Beide lachen.
Marc und Mirjam sind beide nackt.
Mirjam streicht über Marcs nackte Brust und drückt ihn retour aufs Bett. ?Jetzt darfst du was du gestern wolltest.?
?Ich habe dich gestern nackt sehen wollen, mehr nicht.?
Mirjam ist es peinlich. ?Jetzt habe ich dir etwas unterstellt.?
Marc zieht Mirjam auf sich. ?Warum willst du jetzt sogar mit mir schlafen und gestern durfte ich dich nicht einmal ausziehen??
?Du drängelst nicht.?
?Ich mag es auch nicht, wenn Eine drängelt.?
?Hast du als Mann so etwas erlebt??
?Mehrmals. So schnell für eine Nacht, liegt mir nicht. Für mich muss mein Gefühl auch stimmen.?
?Hast du schon oft??
?Ich hatte zwei Jahre lang eine Freundin. Das ist jetzt schon bald ein Jahr vorbei. Und vor ihr hatte ich kurz eine Andere. Ich weiss, dass ich etwas rückständig bin.?
?Wenn du das rückständig nennst, bin ich doppelt rückständig.?
?Siehst nicht so aus als hätte niemand Interesse an dir.?
?Das schon nicht, ich war nur immer so gehemmt, dass nie etwas ernsthaf-teres daraus wurde.?
Marc fragt erstaunt. ?Nie??
Mirjam nickt. ?Ich bin noch Jungfrau.?
?Wie alt bist du?? will Marc wissen.
?Einundzwanzig. Wie alt bist du??
?Ich werde einundzwanzig. Jetzt bin ich gerade etwas überfordert. Eine Jungfrau im Bett hatte ich noch nie. Muss ich aufpassen??
?Wie meinst du das??
?Wegen dem Verhüten??
Mirjam wird rot. ?Ja.?
www.windel-net.de (Teil 8)
?Willst du heute auch Kaffee Laura?? erkundigt sich Simon.
?Ja bitte!? Laura steht gewickelt und im Schlafanzug hinter ihrem Freund, der ebenfalls gewickelten im Pyjama steckt. Sie umarmt ihn. ?Du eignest dich perfekt als Diener.?
Simon dreht sich um. ?Ich lasse dir gerne einen Kaffee raus, wenn du als meine Dienerin, meinen raus läst!?
?Ganz wie du meinst. Ich möchte gern Orangensaft zum Frühstück. Hast du so etwas in diese Richtung??
?Ich muss nachsehen. Sonst noch irgendwelche Wünsche??
Laura lächelt. ?Nach dem Frühstück.?
Simon grinst seine Freundin an. ?Meinst du Marc hat es mit Mirjam ge-schafft??
?Ich glaube nicht. Ich habe mich jedoch gestern gewundert, wie nah Marc Mirjam bereits kommen durfte. Ich habe sie noch nie in so enger Umar-mung mit einem männlichen Wesen gesehen.?
?Marc ist so ein Typ der auf Nähe steht.?
?Es ist ja auch nicht schlecht umarmt zu werden?, findet Laura. ?Du magst das auf jeden Fall auch.?
?So extrem wie Marc bin ich aber nicht.?
?Es genügt!?
?Soviel ich mich erinnere, warst du es die mich die ganze Nacht in Be-schlag genommen hat und zwar beide Nächte nacheinander.?
?Gewindelte coole Typen muss man festhalten.?
Simon schaut Laura ins Gesicht. ?Bei einer so coolen, gewindelten Frau wie dich, kann ich mit meinem Wunsch, nicht mehr bis nach dem Frühstück warten.?
?Was macht denn dieser kalte Kaffee bei der Kaffeemaschine??
?Er wartet?, gibt Mirjam zurück.
Marc dreht sich zu Mirjam um. ?Es scheint so, die Frage ist nur auf wen??
?Auf jemanden der kalten Kaffee mag.?
?Magst du kalten Kaffee??
?Ja, ganz kalten als Eis.?
?Eis mag ich auch, aber keinen kalten Kaffee als Getränk.? Marc fährt mit seiner Hand durch Mirjams Locken. ?Die sind einfach so faszinierend, ich bekomme nicht genug davon dich anzuschauen.?
?In Griechenland trinken die Leute kalten Kaffee und zwar schwarz ohne Milch.?
?Warst du schon mal in Griechenland??
?Ja zwei Mal. Dort gefällt es mir ganz gut.?
?Das nächste Mal komme ich mit!?
Mirjam strahlt ihren Freund an. ?Ich weiss ein paar schöne Orte. Kannst du Auto fahren??
?Ja.?
?Das wird perfekt.?
?Mit dir sowieso. Isst du auch Brot, Butter und Marmelade zum Frühstück??
?Ja bitte. Hast du einen Saft??
?Es kann sein, dass es Orangensaft hat. Meine Mutter trinkt so was.?
?Ich kann nicht einfach den Orangensaft deiner Mutter austrinken.?
?Ich kaufe ihr einen Neuen.? Marc freut sich. ?So schön Mama hat wieder Honig gekauft.?
?Den führen wir in der Bäckerei auch.?
?Vielleicht hat sie den bei dir gekauft.?
?Kommt sie auch in die Bäckerei??
?Soviel ich weiss, ja. Setze dich!?
?Kann ich nichts helfen??
?Wenn du willst kannst du den Tisch decken.?
?Für uns zwei oder für vier??
?Für zwei. Ich weiss nicht ob Laura und Simon demnächst auch auftauchen werden.?
?Fragst du Simon ob er uns zwei Windeln abgibt??
?Natürlich frage ich.?
Marc umarmt Mirjam erneut und küsst sie leidenschaftlich. ?Von dir be-komme ich einfach nicht genug?.
Laura und Simon stehen in der Türe und klatschen Beifall.
Mirjam blickt auf. ?Guten Morgen.?
Simon geht auf seinen Bruder zu und klopft ihm auf die Schulter. ?Na Bru-der läuft es gut??
?Wie läuft es bei dir??
?Meine Frage war zuerst.?
Marc grinst. ?Mirjam ist eine geniale Frau. Jetzt bist du dran. Wie läuft es bei dir??
?Bestens. Laura ist ebenfalls eine geniale Frau.?
Laura bemerkt. ?Ein Champagner-Frühstück wäre jetzt genau das was wir bräuchten. Wer von euch dreien treibt eine Flasche auf??
?Wer solche geniale Einfälle hat, muss selber schauen wie sie umgesetzt werden?, erklärt Marc.
Simon erwidert. ?Bei uns im Keller hat es Champagner, diese Flaschen ha-be ich erst letzthin gesichtet. Ich hole eine davon, du Laura deckst das Frühstück auf und ihr zwei, Mirjam und Marc, zieht euch in der Zwischen-zeit auch eine Windel an.?
?Auch?? wiederholt Marc.
?Ja auch!?
Marc klopft Simon auf das Hinterteil. ?Mann du bist tatsächlich gewickelt!?
?Klar. Und das macht ihr jetzt auch. Mirjam wickelt dich und du sie.? Simon schaut sich gespannt die Blicke an, die zwischen Marc und Mirjam hin und her gehen.
Marc versucht cool zu bleiben. ?Das können wir erst tun wenn du uns zwei Windeln abgibst.?
?Du kannst bei mir holen. Es gilt das was wir abgemacht haben.?
?Okay.?
Mirjam liegt auf dem Bett. Marc küsst sie auf den Bauchnabel und klebt ihr danach die Windel zu. ?So!?
?Danke! Dafür dass du dich noch nicht so gut auskennst, hast du es wie ein Profi gemacht.?
?Es liegt eine Spannung im wickeln der Freundin.?
?Welche??
?Eine Erregende! Du hättest mich zuerst wickeln sollen. Jetzt geht es im Moment schlecht.?
Mirjam zieht ihren Freund zu sich und küsst ihn. ?Ich möchte meine Hand auf deine Windel legen wenn du nass machst.?
?Wenn es niemand sieht, darfst du es. Simon und Laura haben überhaupt keine Hemmungen, sie tauchen einfach gewickelt in der Küche auf.?
?Laura macht das Zuhause auch.?
?Du nicht??
?Ich halte mich etwas mehr zurück.?
?Wird es dir jetzt unangenehm in Windeln herumzulaufen??
?Ich fühle mich ganz wohl hier. Ich habe höchstens etwas Hemmungen vor dir und deinem Bruder.?
?Vor mir brauchst du sicher keine Hemmungen zu haben.?
?Das ist Veranlagung Marc. Ziehen wir auch wieder die Pyjamas an??
?Ich muss zuerst schauen ob ich mit den Windeln in die Jeans komme.?
?Meinst du Simon ist auch erregt??
?Ich sag ihm nachher er solle seine Hose runterlassen, dann siehst du es.?
Mirjam wird rot. ?Das macht er sicher nicht.?
?Diese Hemmungen die du zuviel hast, hat Simi zu wenig!?
?Du musst von mir runter, sonst kann ich dir keine Windel anziehen.?
?Mir gefällt es ganz gut auf dir.? Marc küsst Mirjam.
?Bist du eigentlich wegen mir oder wegen der Windel erregt??
?Ich denke, beides trägt dazu bei. Was spürst du??
?Immer noch dein Glied in mir.?
?Echt??
Mirjam nickt.
?Hier!? Simon stellt den Champagner auf den Küchentisch.
?Warst du mit Schlafanzug im Keller?? will Laura wissen.
Simon grinst. ?Ja!?
?Du bist ein Spinner und erst noch in den Windeln.?
?Ich habe niemanden angetroffen. Mir wäre schon was eingefallen wenn mich jemand angesprochen hätte. Und die Windel sieht niemand.?
?Was hättest du erzählt??
?Och? vielleicht, dass wir in der Wohnung eine Pyjamaparty haben oder dass ich momentan an einer Blasenentzündung leide.?
?Super Simon und morgen weiss es deine Mutter, weil genau dieser Nach-bar sie im Lift oder im Treppenhaus antrifft und ihr etwas vorjammert, was für einen armen Sohn sie hätte.?
?Na ja war vielleicht doch nicht so eine gute Idee. Ich könnte mir zwar noch vorstellen, dass Mama mitspielt. Paps hingeben würde am Verstand des Nachbarn zweifeln.?
Laura lacht: ?Dein Paps ist wirklich ein Fall für sich. Obwohl ich mag ihn eigentlich ganz gerne. Du trinkst jetzt einen Liter Kaffee, damit du nachher richtig viel pinkeln musst.?
?Das ist mir zuviel. Ich trinke lieber noch etwas anderes dazu.? Simon öffnet den Kühlschrank. ?Wow hier hat es zwei Liter Multivitaminsaft. Der wird Mama gehören. Ich hole ihr einen neuen Saft an der Tankstelle, wenn sie findet, dass sie morgen unbedingt einen braucht.?
?Zahlst du den Champagner??
?Ich stelle eine neue Flasche hin. Sind Marc und Mirjam bereits wieder auf-getaucht??
?Nein.?
?Hast du ihre Blicke gesehen, als ich gesagt habe, dass sie sich gegensei-tig wickeln sollen??
?Ja, bei ihnen scheint etwas gelaufen zu sein, sonst hätte Mirjam prote-stiert.?
?Genau, das habe ich auch von Marc erwartet. Mirjam scheint ihm zu lie-gen.?
?So wie Mirjam und Marc herumgeknutscht haben, als wir in die Küche ka-men, waren die zusammen im Bett.?
?Logo Laura, Marc hat auch nur ein Bett im Zimmer.?
?Ich meine das anders.?
Simon grinst. ?Das weiss ich doch!? Simon kitzelt Laura.
?Nicht, sonst läuft es.?
?Musst du??
?Ja, schon eine ganze Weile.?
?Bei mir sind im Keller unendlich viele Spritzer in die Windel gelaufen!?
Laura lacht.
?Mach dich nass, ich will es spüren.? Simon hält seine Hand in Lauras Py-jamahose und drückt sie gegen die Windel. ?Ich spüre es so gern wenn es warm wird.?
?Es ist schön wenn du deine Hand bewegst.?
?Darum mache ich es ja auch. Ich finde es auch super wenn du bei mir reibst.?
?Wenn du im Keller steckst und nicht warten willst, kann ich es nicht ma-chen.?
?Sorry es war mir gerade danach los zu pinkeln.?
?Das nächste Mal wartest du, bis meine Hand deine Windel erreicht hat.?
?Ganz wie sie meinen Miss ?.? Simon beginnt zu lachen. ?Wie heisst du eigentlich??
?Russo.?
?Wow, Laura Russo klingt nicht schlecht. Bist du Spanierin??
?Italienerin, ich bin jedoch hier geboren und hier aufgewachsen.?
?Kennst du Italien gut??
?Nein, die meisten meiner Verwandten die ich kenne, sind auch hier.? Lau-ra zieht Simons Hand aus ihrer Pyjamahose. ?Jetzt ist genug sonst macht es mich an. Du klopfst jetzt bei deinem Bruder an die Türe und fragst nach, ob sie beabsichtigen im Zimmer zu Frühstücken.?
?Das gegenseitige wickeln scheinen sie sehr ausgiebig zu zelebrieren. Sie frühstücken sich gegenseitig.?
An Marcs Zimmertüre klopft es.
?Willst du, dass jemand rein kommt?? will Marc von Mirjam wissen.
?Wir sind jetzt angezogen.?
Marc ruft. ?Komm rein.?
Simon öffnet die Türe. ?Kommt ihr heute noch zum Frühstück??
?Ja sofort!?
?Ging es mit dem wickeln??
?Klar ging es.?
?Hat Mirjam dich gewickelt??
?Wir haben deinen Befehl ausgeführt.?
?Hoffentlich mit etwas Begeisterung.?
?Hey was soll diese Bemerkung. Wurdest du auch gewickelt??
?Ja, von Signorina Russo, sie hat nicht nur zwei perfekte Hände.?
?Von wem sprichst du eigentlich??
?Von Laura.?
Mirjam lacht.
?Sonst noch etwas? Ansonsten darfst du das Zimmer wieder verlassen.?
?Hast du schon gepisst??
?Hast du gepisst??
?Im Keller!?
?Du warst gewickelt im Keller??
?Ja.?
Marc wettert: ?Ich habe dir schon einmal gesagt, wenn jemand eine Be-merkung macht, weiss ich von nichts.?
?Beruhige dich wieder, es hat mich niemand gesehen.?
?Gehe jetzt raus, bitte!?
?Wann kommt ihr??
?Sofort habe ich gesagt.?
?Stimmt, das hast du gesagt?. Simon macht die Türe zu und gleich wieder auf. ?Ich habe doch noch eine dringende Frage, die keinen Aufschub dul-det. Hast du auch eine Dauererregung??
Marc steht auf. ?Dir verpasse ich demnächst Haue wenn du nicht raus gehst. Wenn du auch sagst, wirst du eine haben!?
?Diese Italienerin ist voll der Hammer!? Simon grinst. ?Habt ihr zusammen geschlafen??
?Geht dich das etwas an??
?Nö. Ich will es trotzdem wissen.?
?Wir haben zusammen geschlafen.? Marc schiebt seinen Bruder zur Zim-mertüre raus und schliesst sie mit dem Schlüssel ab. ?Mit dem wird es im-mer schlimmer. Sorry, dass ich ja gesagt habe. Simon hört mit solchen Fragen nicht auf, bis er es weiss.?
?Das kommt mir nicht unbekannt vor?, erwidert Mirjam.
?Bist du Italienerin??
?Ja.?
Teil 1-8 Datum: März 2006 / Überarbeitet Januar 2010
Geschrieben und erfunden von: Annatina
Anmerkung:
Ich erwarte gerne eure Kommentare dazu und Ideen wie es weiter gehen soll. Zu erreichen bin ich unter www.windel-net.com unter dem Namen An-natina. Dort gibt es die Möglichkeit, mir Nachrichten zu hinterlassen.
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Labels: Windelgeschichten
Gerade schickt Markus eine Windelgeschichte, die schon Historie hat: Der windelnet-Leser hat vor ca. 2 Jahren angefangen, eine Windelgeschichte zu schreiben, und den ersten Teil damals auch bei der WBC hochgeladen, aber dann nicht mehr weitergeschrieben. Es ging in Vergessenheit. Da Markus schon ein paar der Geschichten auf dieser Page hier gelesen hat, und würde jetzt auch gerne was dazu beitragen und hat dort weiterschrieben, wo er damals aufgehört hat.
Danke an den Geschichtenschreiber Markus. Und jetzt: Viel Spaß bei dieser Windelgeschichte
Diese Geschichte ist frei erfunden ? eventuelle Übereinstimmungen oder Gemeinsamkeiten mit lebenden Personen und oder Situationen sind reiner Zufall und nicht beabsichtigt.
Diese Geschichte ist frei erfunden ? eventuelle Übereinstimmungen oder Gemeinsamkeiten mit lebenden Personen und oder Situationen sind reiner Zufall und nicht beabsichtigt.
Matthias, die Hauptfigur dieser Geschichte, ist ein aufgeweckter 15 jähriger schwarz haariger Junge mit großen dunklen Augen und neigt eher dazu leicht dicklich zu wirken, weswegen er von seinen Klassenkameraden schon das ein oder andere mal gehänselt wird.
Aber wollen wir mal ein wenig in der Zeit zurück reisen und uns ein wenig von seinem bisherigem Leben betrachten. Bis zu seinem zwölften Geburtstag war da nicht besonders viel Erwähnenswertes, er war ein typischer Junge, in der schule eher Mittelmaß, er zockte in der Freizeit gern an seiner Playstation und fuhr gern mit seinem Skateboard mit dem er auch schon einige ausgefallene Tricks beherrschte, und genau da passierte es, er stürzte recht unglücklich als er auf einem Geländer runter fahren wollte, und musste mit einem gebrochenem Bein ins Krankenhaus.
In der Kinderstation wurde er in ein Zimmer mit zwei Betten gebracht in dem schon ein anderer Junge names Andreas lag der in etwa sein Alter hatte. Es dauerte keine halbe Stunde und die Beiden verstanden sich prächtig, sie fanden heraus das sie ähnliche Interessen hatten und diskutierten stundenlang über das ein oder andere Thema.
Als dann irgendwann eine Krankenschwester hereinkam und Andreas fragte ob er denn schon wieder nass sei und unter seine Bettdecke schaute lief dieser puterrot an und antwortete kleinlaut mit einem leisen ja. ? Na dann komme ich gleich wieder und werde dich mal sauber machen? sagte Schwester Anita und verschwand kurz aus dem Zimmer um dann mit einer Windel und einigen Utensilien zurückzukehren. Die ganze Prozedur ging recht schnell ? nasse Windel abgemacht, mit Feuchttüchern säubern, abtrocknen und eincremen, schnell noch die frische Windel verschließen und wieder zudecken. Es dauerte keine zwei Minuten und Schwester Anita war wieder aus dem Zimmer verschwunden.
Für die nächsten Sekunden, die Andreas wie Minuten bzw. Stunden vorkamen herrschte totenstille im Zimmer. Matthias wusste nicht so recht was er davon halten sollte was da eben passiert ist, er hatte noch nie nie gesehen das ein Junge in diesem Alter gewickelt wurde ? sicherlich waren Ihm Windeln nicht fremd, wenn seine Verwandtschaft zu Besuch war hatte er auch schon mal seiner Tante beim wickeln seiner Cousine geholfen aber die war ja auch noch ein Baby und kein pubertierender Junge.
Schließlich fragte er Andreas : ? Du brauchst noch Windeln ?? - ? Ja, leider? antwortete dieser kurz und fuhr nach einer kurzen Pause fort, ?ich kanns verstehen wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst, du wärst nicht der erste der nicht mehr mit mir spricht oder mich nur noch verarscht?. In seiner Stimme war ein schluchzender Unterton denn er kämpfte mit den Tränen, hatte er doch während der Unterhaltung ganz vergessen das es wie immer irgendwann jeder seiner Freunde erfuhr das er Bett- und Hosennässer war und die wenigsten darauf hin noch seine Freunde sein wollten.
Matthias, der die Wickelprozedur von Andreas recht neugierig verfolgt hatte, wusste nicht so recht wie er auf dessen Gefühlsausbruch reagieren sollte, und antwortete nach kurzem Überlegen ? Ne ne mach dir mal keine Gedanken das macht nix das du noch winden trägst,? und mit einem Lächeln im Gesicht sprach er weiter, ? außerdem ist es besser fürs Bett wenn du in die Windel machst und nicht ständig das Bettzeug mit deinem Pipi tränkst?.
? Siehst du jetzt lachst du mich auch schon aus? kam es empört vom anderen Bett zurück.
? Ne Andreas, ich wollte doch nur nen kleinen Witz reissen, und irgendwie gefiel mir das auch wie dich die Schwester da grad sauber gemacht hat.? Jetzt war es Andreas der mit blöd gucken an der Reihe war, mit allem hätte er gerechnet nur nicht mit dieser Reaktion.
Doch er hatte gar keine Zeit darauf zu reagieren weil Matthias einfach weiter redete und alles über seine Windeln wissen wollte.
Wie lang er denn schon Windeln tragen muss, ob er die rund um die Uhr anhaben muss, ob er sich auch das große Geschäft in die Hose bzw. die Windeln mache , was seine Freundin davon hielt, ob er sich zu hause selber frisch machte, und wie das denn in der Schule sei, schoss es aus ihm heraus.
Nachdem sich sein Bettnachbar einigermaßen gefangen hatte fing er mit der Beantwortung dessen Fragen an. ? Naja, so richtig trocken war ich eigentlich noch nie. Als ich in die zweite Klasse ging wars zwar am Tag mal ne zeit lang ein bisschen besser, aber das hielt nicht lange an. Und nachts hab ich mich schon immer nass gemacht, da krieg ich auch immer noch ne Gummihose drüber gezogen damit die normale Windel nicht ausläuft. Groß hab ich mir schon lange nicht mehr eingemacht bis auf einige Ausnahmen aber das hat andere Gründe, normalerweise hab ich am Tag auch keine richtigen Windeln an sonder Trainingshöschen die man rauf und runter ziehen kann, da ist das dann kein Problem mal zum kacken aufs Klo zu gehen.
Hmm was wolltest noch wissen ach ja Freundin hab ich leider keine es gibt da zwar ein Mädel in meiner Klasse die mir schon sehr gut gefallen würde aber ich hab mich bisher noch nicht getraut sie anzusprechen, hab doch zu viel Angst sie könnte mich wegen meiner Einnässerei nicht mögen weils ja jeder in der Schule weiß das ich nicht ganz dicht bin !?
Mit einem Lächeln im Gesicht beendete er seinen Redeschwall, froh darüber zu sein von Matthias so akzeptiert zu werden wie er ist, was ihm in seinem Leben bisher nicht wirklich allzu oft widerfahren ist. Es war irgendwie ein befreiendes Gefühl für ihn mal so offen über dieses Thema sprechen zu können. ?Aber sag mal wie hast du das gemeint es hat dir gefallen das mich Schwester Anita gewickelt hat ??
Matthias lief feuerrot an und er brachte nur : ? Äähh naja hhmmm wie soll ichs sagen,? stotternd aus sich raus, ? mir hats halt gefallen.? - ? Wie jetzt sag bloß du machst auch ins Bett ?? - ?Neeeeee das nicht, aber ............. ich glaub ich würds auch gern mal ausprobieren wie das so ist wenn man einfach so drauf los pullern kann,? sprach er und das rot in seinem Gesicht wurde dabei noch kräftiger.
? Was glaubst du wie oft ich mich schon geärgert hab wenn ich im Fernsehen nen guten Film angucke und meistens muss man dann grad wenns am spannendsten ist aufs Klo, oder wenn ich mit meinen Kumpels am zocken bin und mitten im schönsten Fight muss ich zum pissen gehen, das kann schon gewaltig nerven. Da wär so ne Windel echt nicht schlecht . Wie ist das denn so sieht man das unter der Hose wenn man eine trägt ??
Andreas konnte seinen Ohren nicht trauen, was er da hörte lies sein Herz vor Freude schneller schlagen, denn insgeheim genoss er zu hause auch genau diese Vorteile seiner Windeln, und mit den Jahren hatte er auch eine gewisse Leidenschaft zu seinen ?tragbaren Toiletten? wie er sie manchmal nannte entwickelt. Er hatte auch schon den ein oder anderen ?feuchten Traum? in seinen dicken Nachtverpackungen und es war ihm gar nicht mehr so unangenehm wie früher. Er konnte es eigentlich nicht mehr leugnen das er seine Windeln liebte und die Vorstellung damit sein ganzes Leben verbringen zu müssen nicht unangenehm war. Ihm wurde heiß und kalt bei dem Gedanken das er jetzt jemanden getroffen hatte mit dem er diese Leidenschaft eventuell gemeinsam ausleben konnte. Insgeheim stellte er sich schon vor wie sie gemeinsam gewindelt ihre Freizeit verbringen konnten, denn wie sie schon festgestellt hatten wohnten sie nicht mal so weit voneinander entfernt.
Hallo Andreas wie geht?s dir denn heute ? Mit diesen Worten wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, denn es war jetzt mittlerweile fast 16 Uhr und seine Mutter kam zu ihrem täglichem Besuch vorbei, was ihm heute gar nicht passte , nicht das er es nicht mochte Besuch zu bekommen aber grad jetzt hätte er sich gern mit Matthias weiter über das Thema unterhalten.
Der Rest des Nachmittags verlief ziemlich ereignislos zumindest was das Thema Windeln betraf. Matthias sah fern und Andreas unterhielt sich mit seinen Eltern und seiner Schwester, denn kurz nach seiner Mutter traf auch der Rest der Familie ein.
Sie hatten ihm Süßigkeiten und verschiedene Säfte mitgebracht und auch ein paar Comics über die er sich total freute.
Irgendwann flüsterte ihm seine Mutter ins Ohr ob er denn nass sei und er antwortete in normaler Lautstärke das ihn Schwester Anita erst vor kurzem frisch gewickelt hatte, was seine Mutter doch etwas verwunderte da er sonst im Beisein von fremden immer sehr diskret mit seinen Windeln umging, aber sie fragte auch nicht weiter nach sondern war froh das dies schon durch die Krankenschwester erledigt wurde.
Als dann später die Schwester mit dem Abendessen kam verabschiedete sich seine Familie und die beiden mampften ihr Abendbrot.
Sie beeilten sich damit sie dann ungestört die Simpsons anschauen konnten was Ihnen auch recht große Freude bereitete.
Währenddessen kam Schwester Anita nochmal kurz herein und überprüfte den ?Füllstand? von Andreas Windel. Sie stellte fest das diese noch nicht gewechselt werden musste. Sie sagte dann nur das den Windelwechsel wohl die Nachtschwester erledigen würde und verabschiedete sich für heute von den beiden Jungs.
Die beiden amüsierten sich recht gut beim Fernsehprogramm und dachten solange nicht mehr an Windeln bis die Nachtschwester, ( sie hieß Susanne und war gerade mal 21 Jahre alt und eine absolute Schönheit ), mit einer frischen Windel und einer weißen knöpfbaren Gummihose hereinkam um Andreas für die Nacht vorzubereiten.
Andreas musste sich jedes mal aufs neue überwinden nicht ?scharf? zu werden wenn sie ihn wickelte, was er nicht immer schaffte. Aber Susanne ging damit sehr professionell um. Andreas hingegen wars immer sichtlich peinlich, lief er doch jedes mal so rot an das er einer Verkehrsampel Konkurrenz machen konnte.
Als dann alles geschehen war fragte Andreas seinen Bettnachbar : ? Warum hast du nicht gefragt ob du auch ne Windel angelegt kriegst ? Ich hab doch ganz genau gesehen wie du während des wickeln zu mir rüber geguckt hast ! Wenn du die Augen noch weiter aufgerissen hättest wären sie dir wahrscheinlich aus dem Kopf gefallen.?
? Bist du verrückt ! Ich kann doch nicht einfach so nach Windeln fragen was soll den die Schwester davon halten, du brauchst sie ja aber ich ????
Schmollend antwortete sein gegenüber : ?Ach ja der feine Herr, mir gegenüber sagst du es würde dir gefallen aber die Schwester traust dich nicht fragen !?
?Mach mal halblang Andreas? entgegnete Matthias, ? bis vor ein paar Stunden wusste ich ja noch nicht einmal das es Windeln in dieser Größe gibt, und selbst wenn ichs gewusst hätte , hätte ich wahrscheinlich nichts damit anfangen können. Übrigens lass mal deine Verpackung sehen du hast ja sogar noch ne Windel über die Windel bekommen.?
?Nein, antwortete Andreas resolut, ?das sehe ich gar nicht ein, selber traust dich nicht welche anzuziehen aber meine würdest dir gerne anschauen .?
?Na komm schon, jetzt mach nicht so´n Theater ich möchte nur erst mal ne Nacht darüber schlafen bevor ich mich da in was neues reinstürze.?
Nach kurzem Überlegen und sehr zögerlich zog Andreas dann doch seine Bettdecke zur Seite und gab die Sicht auf sein dickes Windelpaket frei. ? Na gut,? sagte er ? aber nur weil du ja noch nichts mit Windeln zu tun hattest. Ich glaubs dir ja das es wirklich nicht so einfach ist nach Windeln zu fragen wenn man sie nicht braucht, sondern nur so anziehen möchte.?
Matthias hörte gar nicht mehr richtig zu als er das schöne dicke Paket sah das da unter der decke zum Vorschein kam, und je länger er es betrachtete um so mehr wünschte er sich auch so ne Verpackung.
?Verflixt nochmal ich würde ja zu gern auch mal eine anprobieren aber wie soll ichs denn anstellen ohne das die Schwestern blöde Fragen stellen ? Außerdem sind da ja noch meine Eltern die sicherlich auch nicht sonderlich begeistert sein werden wenn sie mich hier mit Windeln vorfinden. Es war ja schon nicht wirklich leicht meine Mutter davon zu überzeugen das ich wieder Strumpfhosen tragen möchte.?
Oh Gott dachte sich Matthias und wurde mal wieder feuerrot was hab ich den jetzt gesagt schoss es ihm durch den Kopf ! Dieses Geheimnis wollte er eigentlich nicht preisgeben, hatten ihn doch schon des öfteren seine Klassenkameraden deswegen veräppelt.
?Mädchen Mädchen? hieß es damals als er das erste mal in der Umkleide vorm Sport nur noch in Strumpfhosen und T-shirt dastand nachdem er sein Jeans ausgezogen hatte.
Aber seine Mutter war da sehr bestimmend wenns um so was ging, als er sie damals förmlich anbettelte das sie ihm Strumpfhosen kaufte. Als sie endlich nachgab sagte sie das er Strumpfhosen tragen dürfe aber dann mit allen Konsequenzen.
Das war nämlich so das er mal im Winter keine langen Unterhosen zum anziehen hatte weil der Wäschetrockner streikte und dann gab ihm seine Mutter ausnahmsweise mal eine von ihrem dicken Wollstrumpfhosen zum drunterziehen mit dem Kommentar : ?Ohne was drunter gehst du mir nicht aus dem Haus, sonst holst du dir ja den Tod bei der Kälte.?
Zuerst versuchte er sich ja noch zu wehren aber als er sah das er keine Chance hatte fügte er sich seinem Schicksal und zog ?das Ding? an.
Und siehe da ihm gefiel was er da an den Beinen trug, es war so total angenehm und warm und außerdem verrutschte da nix ! Seine schlabbrigen langen Unterhosen rutschten nämlich sonst immer wieder mal aus den Socken und dann gabs kalte Knöchel und das war nicht so toll.
Von dem Zeitpunkt an wollte er dann nur noch Strumpfhosen tragen, und fing an seine Mutter zu bearbeiten, welche aber nicht gleich nachgab und sagte das das nur mal ne Ausnahme gewesen ist, und sie doch jetzt nicht alle seine langen Unterhosen wegwerfe nur weil er Strumpfhosen wollte.
Aber letztendlich ging ihr die Nerverei von ihrem Sohn so auf die Nerven das sie klein bei gab und ihm welche kaufte.
Irgendwann fand er dann auch einen gewissen aufreizenden Aspekt an den Strumpfhosen und seit dieser Zeit war er diesem Kleidungsstück total verfallen.
Aber hier im Krankenhaus vor Andreas wollte er das eigentlich nicht preisgeben, weiß der Geier was mich da gerade geritten hat dachte er sich und blickte vorsichtig zu seinem Bettnachbarn, der ihn mit großen Augen anstarrte.
? Du ziehst freiwillig Strumpfhosen an ?? fragte der zögerlich, ? ich muss die ja sonst auch drunterziehen weil sie meine Windeln gut an Ort und Stelle halten aber freiwillig hätte ich das wahrscheinlich nicht gemacht.?
?Ach ja, ich hätte da außerdem ne Idee, wie wir es schaffen das du Windeln bekommst, hätts wegen der Strumpfhosen fast vergessen. Aber das wird nicht einfach für dich werden .............
?Sag schon, spann mich nicht so auf die Folter, wie soll denn das gehen ?? schoss es aus Matthias wie aus ner Pistole.
? Ist im Grunde ganz einfach du brauchst dir nur nachts ins Bett zu machen und zwar jede Nacht, dann werden sie dir spätestens in der zweiten oder dritten Nacht windeln anziehen?.
?Hmm klingt logisch, aber ne ganze Nacht im nassen Bett liegen das stelle ich mir nicht so angenehm vor? überlegte der immer noch aufgeregte Matthias .
?Brauchst ja nicht gleich mitten in der Nacht ins Bett pissen wir stellen uns einfach den Wecker auf halb sieben denn um sieben kommen ja die Schwestern zum Bettenmachen, da hast dann noch genug Zeit zum Bettnässen, und die halbe Stunde wirst ja wohl in nem nassen Bett aushalten.?
Ein kleines Opfer für ne große Belohnung dachte sich Matthias, ? komm stell mal gleich deinen Wecker ein ich hab ja keinen dabei? sprach er .
Gesagt getan der Wecker wurde gestellt und nach ein wenig Fernsehen schliefen die Beiden dann schliesslich auch ein.
Labels: Windelgeschichten
Ein Brief an alle Leser/innen von Prof. Max von Tena, Schirmherr des windelnet
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch dieses Jahr gehen zu Weihnachten nicht alle Wünsche in Erfüllung. Über die Enttäuschung unterm Weihnachtsbaum werden bei so manchem Jugendlichen nicht nur die Augen, sondern auch die Hosen feucht.
Wer wünscht sich nicht ein Paket Pampers? Wer würde nicht gerade zur Winterzeit in einer dicken, knistrig-weißen Windel herumlaufen?
Doch dieser Wunsch bleibt vielerorts unerfüllt! Das mag viele Ursachen haben. Sicherlich liegt es auch daran, dass manch einer sich nicht getraut, ?Pampers? auf den Wunschzettel zu schreiben. Oft genug ist es aber auch eine Frage des Geldes.
Windel.net hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, jedem Bedürftigen ein kleines Paket zu schicken, damit er endlich das kriegt, was er wirklich will: Windeln. Dieses Überraschungspaket kommt anonym und völlig kostenfrei ins Haus. Für viele ist dies die einzige Möglichkeit, an den benötigten ?Schutz? zu gelangen.
Helfen Sie mit, um anderen zu helfen. Was gibt es schöneres als glückliche Windelträger?
Deshalb bitte ich um großzügige Spenden. Um so mehr kann geholfen werden. Wer in dieser Community über das nötige ?Kleingeld? verfügt, sollte großzügig spenden. Wir versprechen, dass jeder Euro sinnvoll angelegt wird. Denkt an die vielen Bedürftigen, für die dieser Weg der Einzige ist, endlich wieder Windeln zu tragen.
Spenden geht einfach und anonym über den Paypal Buttom. Wir freuen uns über jeden Euro!
Prof. Dr. Max von Tena, Schirmherr des windelnet
Am Samstag 30.Januar 2010 ist wieder das grosse Windeltreffen bei den Bösen Buben e.V. Berlin-Neukölln
Beginn: 21 Uhr Einlass bis 22.30 Uhr
nur männl. Windelfreunde
Adresse: Lichtenrader Str. 32, 12049 Berlin
U8 Station Leinestraße
Übernachtung: windelnet empfiehlt folgende Übernachtungsmöglichkeiten:
Luxus: Hotel De Rome, ein Rocco Forte Hotel in historischer Lage im Herzen der Stadt (230,-)
Trend: Amano Hotel, niegelnagelneu und tolle Materialien, dazu eine gute Bar, im pulsierenden Viertel rund um den Hackeschen Markt (80,-)
Budget: Grand Hostel Berlin, gute U-Bahnanbindung (30,-)
www.boese-buben-berlin.de
Von einem anonymen Leser eingeschickt:
Bei der DHL-Packstation kann man sich Pakete statt nach Hause an eine Station liefern lassen,
die es in immer mehr Städten gibt. Man muss sich lediglich auf DHL.de kostenlos anmelden,
bekommt eine Chipkarte mit Pin geschickt und kann sich dann Pakete an eine beliebige Packstation
schicken lassen. Ist das Paket da, bekommt man eine SMS oder Mail und kann es sich das Paket
binnen 9 Tagen mit Hilfe der Karte Tag und Nacht abholen. Der ganze Service ist komplett kostenlos,
man zahlt nur die normalen DHL-Versandkosten für die jeweiligen Paketgrößen.
Eine weit verbreitete falsche Vorstellung ist, dass man sich nur Pakete bis zu einer bestimmten Größe an die
Stationen schicken kann. Passt das Packet nicht, ist es aber nur halb so wild, da es dann lediglich bei eine Post-
Filiale in der Nähe hinterlegt wird, wo man es zu den normalen Öffnungszeiten abholen kann, man
läuft also nicht Gefahr, dass das Packet am Ende doch zu Hause landet.
Ich finde die Packstationen bieten eine super Gelegenheit für alle ?heimlichen Windelfreunde? und
diejenigen, die es noch werden wollen, sich ohne großes Risiko anonym Windeln zu beschaffen.
Man muss nicht den Mut aufbringen, in einer Apotheke Windeln zu bestellen und abzuholen, mit der
Gefahr vielleicht von einem Bekannten gesehen zu werden, oder sich vor der Familie für die
?großen Pakete? eines Sanitärhauses zu rechtfertigen, die ständig zu Hause abgeliefert werden.
Zudem kann man so die recht günstigen Preise der Online-Shops, wie z.B. airoliver.de nutzen und
so sogar noch Geld sparen.
Labels: Anleitung Windeltragen, Windelshopping
Die größte und beste AB/DL-Seite der Welt, ABkingdom.com, ist bis auf weiteres eingestellt.
Labels: Bilder
Der Trick: Zum Befüllen den Deckel abnehmen und anschließend ohne Druck einfach wiederauflegen (Bild 1). Durch die besondere Ausformung von Deckel und Ring ist der Sack damit bereits hermetisch verschlossen. Zum Entsorgen den Sack einfach am festsitzenden Deckel herausheben und in den Abfallcontainer werfen. Der praktische Griff macht das Tragen leicht und sicher. Die blickdichte Folie gewährleistet eine diskrete Entsorgung des Abfalls. Der Deckelsack hat ein Volumen von 30 Litern. Passend zum Deckelsack ist auch ein Edelstahl-Behälter in Standard- oder Luxusausführung erhältlich. Auf die Luxusausführung bin ich ja schon gespannt...Interessant, was es alles so gibt: speziell für Inkontinente Windelträger/innen gibt es einen Deckelsack genannten Abfalleimer, der das hygienische und geruchsfreie Entsorgen von Windeln ermöglicht: Einfach eine vollgemachte Windel nach der anderen reinschmeißen und dann einfach ab damit in den Hausmüll. Sichtgeschützt durch dunkles Plastik scheint hier auch ein Windelvorrat von 20 kg (Volumen: 30 liter) keine schlimmen Gerüche abzusondern.

1. Befüllen des Deckelsacks
2. Verschließen des Behälters
3. Diskrete EntsorgungZum endgültigen Verschließen drückt man den Rand des Deckels fest auf den Ring, bis er spürbar einrastet (Bild 2). Der Sack ist jetzt fest verschlossen, reißt nicht und ist auslaufsicher. Zum Entsorgen wird der Sack am festsitzenden Deckel angehoben und in den Abfallcontainer geworfen. Der praktische Griff macht das Tragen leicht und sicher. Die Folie des Deckelsacks® ist so reißfest, dass sie bis zu 20 kg trägt.
Tom von windeljunge.de schreibt per Email eine Schreckensnachricht bezüglich der Molicare Super Plus:
Lange war es ein Gerücht. Die Pault Hartmann AG arbeitet an seinem Profukt Molicare Super Plus. Diese Inkontinenzwindel wird bis dato von Hartmann lediglich mit Außenfolie angeboten. Wie wir nun erfahren haben arbeitet Hartmann an einer "Verbesserung" der Windel.Danke an Tom!
Die neue Molicare Super Plus wird keine Außenfolie mehr haben und wird komplett mit textiler Oberfläche ausgeführt.
Ob Hartmann da sein Produkt auf zwei Schienen fährt, einmal mit Außenfolie und einmal ohne bleibt bis heute ungeklärt. Sicher ist jedoch eins. Die Molicare Super Plus, wie es sie jetzt gibt wird es auf kurz oder lang nicht mehr geben. Denn selbst bei der Molicate Super Plus mit Außenfolie, wird Hartmann langfristig die Seitenteile mit textiler Oberfläche versehen.
Wer also die Molicare Super Plus als sein "Lieblingsprodukt" bezeichnet, sollte anfangen sich Bestände zu lagern
Labels: dicke Windeln, high tech windeln, Molicare
Für alle Adult Babys (ABs) lohnt sich einmal der Blick auf den aktuellen Spiele-Markt: Soeben ist das Spiel My Baby 2 für die Wii rausgekommen!
Im Wesentlichen geht es darum, sich um ein Baby zu kümmern, ihm das Laufen und Sprechen beizubringen, es einzukleiden und ins Bett zu bringen. Und zu wickeln!
Also ein süßes Spiel für einen kuschligen Windel-Winter-Abend zusammen mit seinen Windelfreunden.
Wer sich als Windelfan Roland Emmerich's neuesten Weltuntergangsfilm "2012" anschaut, wird nicht schlecht staunen. Gleich viermal wird das Thema Bettnässen behandelt - und das passende Produkt bei Bettnässen gleich angepriesen:
Ganz am Anfang flüstert Kate ihrem Ex-Ehemann zu, dass Lilly noch ins Bett nässt - wegen der Scheidung. Kate öffnet eine Reisetasche, deutet auf zwei Packungen Goodnites für Mädchen, und gibt die Anweisung, dass Lilly diese zum Schlafen tragen muss.
Nur einige Minuten später wird ein turtelndes Paar beim Goodnites-Shopping in einem Supermarkt gezeigt. Während die Frau gleich drei der rosaroten Goodnites-Packungen in ihren Armen balanciert, flüstert der verliebte Familienvater schöne Sätze ins Ohr - doch als sich nur Sekunden Später die San Andreas-Spalte zwischen dem Paar öffnet und beide samt dem Supermarkt in den Abgrund reißt, ist die vertraute Zweisamkeit beim Goodnites-Kauf vorbei.
Während in den darauffolgenden Minuten die San-Andreas-Spalte ganz Kalifornien in die Tiefe reißt, hat Lilly beim Campen im Yellowstone-Nationalpartk schon ihre Goodnites-Windeln angelegt. Ihr peinlich berührter Dad kommt mit seiner freundlichen Erinnerung etwas zu spät.
Und damit nach den aufregenden Film-Stunden danach die ganze Bettnässen-Problematik noch einmal in Erinnerung gerufen wird, ist pünktlich zum Happy End auch das Bettnässen von Lilly vorbei...
UPDATE:
Tom von windeljunge.de schickt soeben vier Screenshots. Danke an Tom!



Labels: Bettnässen, Drynites, Goodnites
Sommer 2009: es regnet draußen, und ich nehme mir endlich mal ein bisschen Zeit, meine Internetseite windelnet.de ein bisschen umzugestalten. Was draus geworden ist, seht ihr hier: eine Windel-Community mit tausenden Mitgliedern, die dort andere Windelträger/innen kennen lernen und gemeinsam dem schönsten Hobby der Welt nachgehen. Dass dies innerhalb von nur drei Monaten geschehen konnte, habe ich echt nicht gedacht. Das Feedback war und ist enorm positiv.

Es gibt ja so Internetseiten, in denen angebliche Windelsichtungen beschrieben werden... Meistens sichtet sich der Schreiberling allerdings selbst, falls nicht die Phantasie mit ihm durchgeht.
Labels: chinesische windeln
Neues aus dem Hause Pampers: Nachdem die größte Pampers aller Zeiten, die Pampers in Größe 7 auf den Markt gebracht wurde, folgen nun die größten Freuchttücher aller Zeiten.
Pampers Swipers sind neu entwickelte Feuchttücher, die nicht nur wesentlich größer, sondern auch 20 Prozent dicker als herkommliche Feuchttücher sind. Eine spezielle Oberfläche (oder Soft Gripper, wie die Pampers-Marketingexperten sie nennen) sorgt für einen guten Griff beim Anwenden sowie für einen guten Reinigungseffekt.
Das sind gute News für alle Adult Babies (AB). Denn die normalen Feuchttücher sind ja doch recht klein, so dass oft mehrer auf einmal benutzt werden müssen. Gut natürlich auch für alle Windelträger, die Wert auf Hygiene beim Windeltragen legen. Ich bin gespannt, wann diese Pampers-Tücher auch in Deutschland auf den Markt kommen. Zur Zeit sind sie nur in den USA erhältlich.
Labels: Neue Windeln, Pampers, Pflege
Die Leser/innen vom Newsletter wissen es schon: die neue Windelgeschichten-Seite ist fertig. Du findest sie hier:
www.windel-geschichten.de
Großen Dank an Annatina, diaperboy3, thunder und win-jamin, die so cool mit Content geholfen haben.

In der Regel verschone ich meine Leser/innen mit wöchtenlichen Kauf-News aus dem Save-Onlineshop, die nur kopiert sind...
Doch hier ist ein interessantes Produkt, das besonders für Leute die Groß in die Windel machen müssen (Stuhlinkontinenz) oder wollen (naja). Es handelt sich um eine Vorlage, also eine Art überdimensionierte Binde mit Plastikfolie auf der Unterseite, die einfach in die Unterhose oder eine Netzhose gelegt wird. Einen Hüftbund oder seitliche Klebestreifen gibt es nicht, dafür ist so eine Vorlage unauffälliger zu tragen, sie wird deshalb vorallem von Patienten mit mittelstarker Inkontinenz verwendet.
Diese neue Vorlage heißt Abri San (PZN 670 7002) und ist eine speziell für Stuhlinkontinenz entwickelte Vorlage. Sie besitzt deshalb extem hohe, den Po-Bereich mehr einschließende Barrieren, damit seitlich nichts austreten kann - oder vielmehr soll. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Vorlage trotz der neuartigen Barrieren nur annnähernd so gut hält wie eine viel bessere sitzende, eng anliegende Erwachsenen-Windel!
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